In Übereinstimmung mit dem Bestreben von IBM, eine behindertengerechte Bedienung zu ermöglichen, ist diese Edition der Produktdokumentation für die behindertengerechte Bedienung geeignet.
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IBM® Lotus Notes Traveler bietet automatische, bidirektionale, drahtlose Synchronisation zwischen Lotus Domino-Servern und drahtlosen mobilen Geräten. Dazu gehören Android-Geräte, Windows® Mobile-Geräte, Nokia S60-Geräte der dritten und fünften Edition, Nokia Symbian^3-Geräte und ausgewählte mobile Geräte, die das ActiveSync-Protokoll verwenden, wie z. B. Apple-Geräte. Mit Lotus Notes Traveler werden E-Mails, Kalenderdaten, Aufgaben, Adressbuch und Journaldaten in Echtzeit synchronisiert.
Neue E-Mail-Nachrichten vom Lotus Domino-Server treffen automatisch auf Ihrem Gerät ein und können ein Benachrichtigungsereignis, wie z. B. einen Signalton oder eine Gerätevibration, auslösen. Aktualisierungen auf dem Gerät, wie das Senden einer neuen E-Mail-Nachricht oder das Ändern eines Kalendereintrags, werden mit dem Server synchronisiert, sobald eine Netzverbindung verfügbar ist.
Lotus Notes Traveler stellt eine einfache, benutzerfreundliche Benutzeroberfläche mit minimalen Konfigurationseinstellungen bereit. Sie können die Menge der Daten anpassen, die mit dem Gerät synchronisiert werden, um die Nutzung des Gerätespeichers zu optimieren.
Der Lotus Notes Traveler-Server Version 8.5.3 ist auf einem Computer installiert, auf dem Lotus Domino 8.5.3 ausgeführt wird. Er wird als Lotus Domino-Server-Task ausgeführt. In Basiskonfigurationen wird die Lotus Notes Traveler-Komponente unmittelbar nach der Installation ausgeführt. Dabei sind nur minimale Eingaben durch einen Administrator erforderlich. Alle täglichen Administratoraktivitäten werden mithilfe des IBM Lotus Domino-Verwaltungsclients und der fernen Lotus Domino-Verwaltungskonsole ausgeführt. Lotus Notes Traveler verwendet das Domino-Verzeichnis, um automatisch nach Benutzern zu suchen. Daher gibt es keine manuelle Registrierungsprozedur.
Wenn Sie ein IBM Lotus Notes- oder ein Lotus iNotes-Benutzer sind, sind Sie bereits als Lotus Notes Traveler-Benutzer aktiviert. Benutzer von mobilen Geräten müssen nur die Client-Software installieren (je nach Gerät) und das Gerät auf einen Lotus Notes Traveler-Server verweisen. Das Gerät wird automatisch beim Server registriert und die Synchronisation für das Gerät wird sofort gestartet.
Die Kommunikation zwischen Lotus Notes Traveler-Clients und dem Lotus Domino-Server erfolgt primär über einen OTA-Kommunikationskanal (OTA - Over-the-air). Beispiele dafür sind General Packet Radio Service (GPRS), WiFi (802.11x) oder 3G. Der Lotus Notes Traveler-Client funktioniert mit jedem sicheren virtuellen privaten Netz (VPN), das auf dem Gerät installiert ist. Er bietet außerdem integrierten Support mit IBM Lotus Mobile Connect. Durch die Verwendung von Lotus Mobile Connect können Sie die Vorteile des Roaming-Betriebs und sichere Kommunikation nutzen, die das Unternehmensnetz logisch auf das mobile Gerät ausdehnen. Das vom Gerät verwendete physische Netz ist dabei nicht relevant. Der Lotus Notes Traveler-Client kann über ein öffentliches GPRS- oder GSM-Netz (Global System for Mobile Communications) eine Verbindung herstellen und dabei die Sicherheit und das Vorhandensein eines Intranets wahren. Die zwischen dem Gerät und dem Server übertragenen Daten werden komprimiert, um den Datenverkehr auf ein Minimum zu beschränken, was bei langsamen Datenverbindungen wichtig ist.
IBM Lotus Notes Traveler 8.5.3 bietet neue Funktionen für die unterstützten Geräte und für den Lotus Notes Traveler-Server.
Genauere Informationen finden Sie unter Wie installiere ich den Client auf einem Windows Mobile-Gerät?.
Genauere Informationen finden Sie unter Wie erstelle ich auf einem Windows Mobile-Gerät eine Nachricht?.
Genauere Informationen finden Sie unter Wie erstelle und verwalte ich Kalendereinträge auf einem Windows Mobile-Gerät?.
Die Widgets für Mail und Kalender gibt es als kleine und große Version.
Mit den neuen Android-Homepage-Widgets für Mail können Sie mithilfe einer Bildlaufleiste die Nachrichten durchblättern, die ungelesenen E-Mails zählen und mit einer Direktaufrufschaltfläche eine neue Nachricht erstellen. Die neuen Android-Homepage-Widgets für Kalender implementieren eine Bildlaufleiste zum Durchblättern von Kalendereinträgen, Informationen zum aktuellen Datum und eine Direktaufrufschaltfläche zum Erstellen eines neuen Kalendereintrags. Beide Widgets nutzen die Funktion für unterbrechungsfreies Blättern bei Android OS ab Version 3.0.
Weitere Informationen finden Sie unter Standardwerte für Gerätevorgaben und Sicherheitseinstellungen.
Es besteht jetzt die Möglichkeit, nur Lotus Notes Traveler-E-Mails, -Kalender- und -Kontaktdaten von einem Apple iOS-Gerät zu löschen. Weitere Informationen finden Sie unter Bereinigung über Fernzugriff.
Apple-Geräte halten jetzt die Sicherheitsrichtlinieneinstellungen bezüglich Zwischenspeichern des Notes-ID-Kennworts des Benutzers ein. Das Notes-ID-Kennwort wird sicher auf dem Gerät zwischengespeichert. Der Benutzer muss das Kennwort erst dann wieder eingeben, wenn die "Dauer für automatische Sperre" (über die Administratoreinstellungen) abläuft oder wenn das Gerät gesperrt wird. Für diese Funktion ist mindestens Version 2.0.3 des Traveler Companion aus dem iOS App Store erforderlich.
Der Lotus Notes Traveler-Client ist jetzt außer für S60-Geräte der dritten und fünften Edition auch für Symbian^3-Geräte verfügbar.
Unterstützung für die Aktivierung der Geräteverschlüsselung ist jetzt für Geräte verfügbar, die Software der Version Symbian Anna verwenden. Wenn die Verschlüsselung auf dem Lotus Notes Traveler-Server aktiviert ist und der Client erkennt, dass das Gerät nicht verschlüsselt ist, wird es für die Synchronisation gesperrt, bis es verschlüsselt ist. Ist Ihr Gerät nicht verschlüsselt, wird ein Fenster angezeigt, in dem Sie aufgefordert werden, mit der Verschlüsselung zu beginnen.
Weitere Informationen finden Sie unter Wie verschlüssele ich mein Nokia Symbian^3-Gerät?.
Lotus Notes Traveler 8.5.3 bietet Unterstützung für das Anzeigen von HTML-E-Mails auf Symbian^3-Geräten.
Eine neue Sicherheitsrichtlinienoption mit dem Namen "Device Access" (Gerätezugriff) ist jetzt für Lotus Notes Traveler verfügbar. Diese Richtlinie ist standardmäßig inaktiviert, sie kann jedoch von Administratoren verwendet werden, um eine Genehmigung für neue Geräte zu erfordern, die sich beim Lotus Notes Traveler-Server registrieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Registerkarte Gerätezugriff im Dokument mit den Standardeinstellungen.
Weitere Informationen finden Sie unter Standardwerte für Gerätevorgaben und Sicherheitseinstellungen.
Weitere Informationen finden Sie unter Serverprotokolle.
Es gibt viele Aspekte der Installation und Konfiguration, die Sie prüfen sollten, bevor Sie den IBM Lotus Notes Traveler-Server installieren.
Der IBM Lotus Notes Traveler-Server kann mit unterschiedlichen Konfigurationsvarianten implementiert werden.
Der Lotus Notes Traveler-Server wird auf einem IBM Lotus Domino-Server installiert und ausgeführt. Der Server muss Zugriff auf die Maildateien der mobilen Lotus Notes Traveler-Benutzer haben. Diese Maildateien befinden sich entweder auf demselben Server wie der Lotus Notes Traveler-Server oder sie werden auf Remote-Domino-Servern gehostet. Lotus Notes Traveler verwendet ein Lotus Domino-Verzeichnis, um nach dem Home-Mail-Server eines Lotus Notes Traveler-Benutzers zu suchen. Wenn die mobilen Benutzer im lokalen Domino-Verzeichnis (names.nsf) nicht enthalten sind, muss die Lotus Domino-Verzeichnisverwaltung so konfiguriert werden, dass diese Benutzer in fernen Domino-Verzeichnissen gefunden werden können.
Auf dem Lotus Domino-Server, auf dem der Lotus Notes Traveler-Service per Hosting bereitgestellt wird, muss die HTTP-Web-Server-Komponente installiert sein. Diese Komponente wird standardmäßig bei der Installation des Lotus Domino-Servers installiert.
Die Provider-Konfiguration des Lotus Domino-Service wird von Lotus Notes Traveler nicht unterstützt. Die Provider-Konfiguration des Lotus Domino-Service lässt keine Servlets zu. Lotus Notes Traveler benötigt diese jedoch, um zu funktionieren.
Informationen zu den Netztopologietypen, die zu berücksichtigen sind, sowie Details zu lokalen und fernen Maildateien finden Sie in den folgenden Themen:
Der Standort Ihres IBM Lotus Notes Traveler-Servers in Ihrem Netz ist von den verwendeten Geräten sowie von den Synchronisationstypen abhängig. Dieser Abschnitt enthält eine Liste von Szenarios und Gründe dafür, das eine dem anderen vorzuziehen.
Der Lotus Notes Traveler-Client, der auf Microsoft® Windows Mobile- und auf Nokia-Geräten ausgeführt wird, verwendet einen einzigen Kommunikationskanal für die Datensynchronisation und für Push-Nachrichten zusammen mit einem optionalen SMS-Kanal. Der Datensynchronisationskanal verwendet HTTP oder HTTPS, um mit dem Server zu kommunizieren. Dieser Kanal wird stets vom mobilen Gerät aus initialisiert. Der Kanal sollte entweder über ein virtuelles privates Netz (VPN) oder unter Verwendung von HTTPS gesichert werden, sodass alle gesendeten Daten verschlüsselt werden. Der optionale SMS-Kanal wird verwendet, um das mobile Gerät auf anstehende Serveränderungen hinzuweisen. Diese Kurznachricht wird an die SMS-Mailbox des Geräts zugestellt und vom Lotus Notes Traveler-Client gelesen. Anschließend führt der Lotus Traveler-Client den Befehl aus oder startet eine Datensynchronisation.
Apple-Geräte verwenden entweder HTTP- oder HTTPS-Kommunikationskanäle für die Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server. Diese Geräte unterstützen den SMS-Push-Kanal nicht.
In der folgenden Tabelle finden Sie eine Zusammenfassung der von den mobilen Geräten verwendeten Verbindungstypen und standardmäßig verwendeten Ports. Es wird nur ein Kanal für die Datensynchronisation verwendet, die mobilen Geräte können jedoch sowohl HTTP als auch HTTPS unterstützen.
| Verwendung | Verbindungstyp | Standardport | Notizen |
|---|---|---|---|
Datensynchronisation |
HTTPS |
443 |
Dieser Verbindungstyp ist für die Datensynchronisation am besten geeignet. Der Port verwendet einen sicheren Kanal für die Datenübertragung zwischen dem Gerät und dem Server. |
Datensynchronisation |
HTTP |
80 |
Der Port verwendet einen nicht gesicherten Kanal für die Datenübertragung zwischen dem Gerät und dem Server. |
Automatische Synchronisation |
TCP |
8642 |
Port 8642 wird nur benötigt, wenn Sie eine Version des Windows Mobile- oder Nokia-Clients verwenden, die älter als Version 8.5.2 ist. Andernfalls wird der Port nicht verwendet und kann ignoriert bzw. inaktiviert werden. |
In diesen Abschnitten werden unterschiedliche Netztopologien beschrieben und genauere Informationen zu den Gründen für ihre jeweilige Verwendung zur Verfügung gestellt:
Das Diagramm in diesem Thema zeigt eine Netztopologie mit einem VPN-Server (Virtuelles Privates Netz) als sicherem Zugriffspunkt auf das Intranet von einem mobilen Gerät aus.

Diese Lösung ermöglicht die größte Flexibilität in Bezug auf Anwendungen, die über mobile Geräte verbunden sein können, und Protokolle, die sie verwenden können. Wenn Sie einen sicheren VPN-Tunnel zwischen dem mobilen Gerät und dem Intranet verwenden, können alle Anwendungen, die auf dem Gerät aktiv sind, eine Verbindung zu beliebigen Unternehmensservern herstellen, genau wie bei einer Ausführung innerhalb des Unternehmensnetzes. Sie können beispielsweise den Browser des Geräts verwenden, um Seiten auf einer internen Website zu öffnen, oder Sie können Instant Messaging auf dem Gerät verwenden, das eine Verbindung mit internen Messaging-Servern herstellt.
Sie sollten die Clientverbindung des mobilen Geräts mit dem HTTP-Protokoll anstatt mit dem HTTPS-Protokoll ausführen, wenn Sie ein virtuelles privates Netz verwenden. Das virtuelle private Netz stellt normalerweise einen sicheren Datenkanal zur Verfügung. Bei der Verwendung von HTTP gibt es im Gegensatz zu SSL einige Leistungssteigerungen, weil das mobile Gerät und der IBM Lotus Notes Traveler-Server nicht alle Daten verschlüsseln müssen. Allerdings ist die Verbindung zwischen dem VPN-Verbindungspunkt und dem Lotus Notes Traveler-Server dann nicht verschlüsselt.
Der zu installierende VPN-Servertyp hängt vom mobilen Gerät ab. Die meisten mobilen Geräte unterstützen IPSec- oder PPTP-Protokolle, damit VPN-Geräte im Netz von den mobilen Geräten verwendet werden können. IBM Lotus Mobile Connect bietet mobile Clients, die Windows Mobile- und Nokia-Geräte unterstützen. Er bietet auch eine Lösung für sicheren HTTP-Zugriff für Geräte wie das Apple iPhone. Weitere Informationen zur Funktionalität von Lotus Mobile Connect finden Sie auf der Seite von IBM Lotus Mobile Connect, die einen Link zur Dokumentation für Lotus Mobile Connect enthält.
Bei Apple iOS-Geräten muss eine VPN-Verbindung manuell vom Gerätebenutzer gestartet werden. Diese Verbindung wird nach dem Start möglicherweise getrennt und wird nicht automatisch erneut gestartet. Es ist daher nicht empfehlenswert, eine VPN-Verbindung als primäre Methode zu verwenden, um eine Verbindung von Mail-, Kalender und Kontaktanwendungen auf iOS-Geräten zum Lotus Notes Traveler-Server herzustellen. Sie sollten eine direkte SSL-Verbindung zum Lotus Traveler-Server oder einen Zwischenproxy verwenden.
Das Diagramm in diesem Thema zeigt eine Netztopologie. In Ihrer Demilitarized Zone befindet sich ein Reverse Proxy, der Authentifizierungsservices für die mobilen Geräteclients bereitstellt.

Diese Netztopologie bietet nicht die Flexibilität einer VPN-Topologie. Sie stellt jedoch eine sichere Netzwerkimplementierung bereit, mit der kein Teil der Lotus Domino-Serverinfrastruktur im Internet oder in DMZ-Zonen zugänglich gemacht wird.
IBM Lotus Notes Traveler wurde mit einigen Reverse-Proxy-Produkten getestet. Die meisten Produkte, die über eine Reverse-Proxy-Standardfunktion verfügen, sollten aber geeignet sein. Bei der Auswahl eines Reverse-Proxys sollten Sie die folgenden Punkte berücksichtigen:
Bei der Verwendung eines Reverse-Proxys müssen Administratoren die externe URL im Lotus Notes Traveler-Serverdokument festlegen, wie im Abschnitt Serverdokumenteinstellungen erläutert.
Verwenden Sie entweder ein virtuelles privates Netz oder eine Reverse-Proxy-Lösung, um die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Es ist jedoch auch möglich, SSL vom mobilen Gerät aus zu verwenden, um eine direkte Verbindung mit dem IBM Lotus Notes Traveler-Server in der Demilitarized Zone (DMZ) herzustellen.
Wenn Sie diese Konfiguration verwenden, unternehmen Sie Schritte, um sicherzustellen, dass der Lotus Domino-Server gesichert wurde und keine unnötigen Daten enthält. Es wird beispielsweise empfohlen, dass sich bei dieser Konfiguration keine Maildateien von Benutzern auf dem Lotus Domino-Server befinden. Ziehen Sie in Erwägung, diesen Lotus Domino-Server in einer anderen Domino-Domäne als Ihrer Produktions-Mail-Domäne zu installieren. Diese Konfiguration hat den Vorteil, dass keine persönlichen Datensätze der Benutzer in der lokalen Datei names.nsf vorhanden sind und die Verzeichnisverwaltung so konfiguriert wird, dass das eigentliche Verzeichnis in der Produktionsdomäne über Fernzugriff verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Mehrere Lotus Domino-Domänen unterstützen.

Der Lotus Notes Traveler-Server befindet sich in Ihrer DMZ und sollte keine E-Mail-Dateien von Benutzern enthalten. Sie müssen auf der Firewall, die mit dem Internet verbunden ist, den Port 443 zum Lotus Notes Traveler-Server für die Datensynchronisation öffnen. Wenn Sie einen älteren Windows Mobile- oder Nokia-Geräteclient als Version 8.5.2 verwenden, müssen Sie außerdem Port 8642 für den Lotus Notes Traveler-Server für die automatische Synchronisation öffnen. Dann müssen Sie auf der Intranet-Firewall den Notes-RPC-Port 1352 zu jedem IBM Lotus Domino-Mail-Server öffnen, der Maildateien von Benutzern enthält.
Bei der Darstellung dieser Konfiguration werden nur HTTPS-Verbindungen (SSL) zwischen dem Gerät und dem Lotus Notes Traveler-Server verwendet. Obwohl es technisch möglich ist, Geräte unter Verwendung von HTTP (Port 80) mit dem Server zu verbinden, sollten Sie diese Konfiguration nicht verwenden.
Die Maildatenbanken von IBM Lotus Notes Traveler-Benutzern müssen sich nicht auf demselben Domino-Server befinden wie der Lotus Notes Traveler-Service. Bei einer Konfiguration über Fernzugriff sucht der Lotus Notes Traveler-Service die Namen des Lotus Notes Traveler-E-Mail-Servers und der -Mail-Datei des Benutzers in der lokalen Datei "names.nsf" und stellt gegebenenfalls über Fernzugriff eine Verbindung mit diesem E-Mail-Server her.
Stellen Sie sicher, dass der Lotus Notes Traveler-Server physische Verbindungen mit den fernen Servern herstellen kann. Überprüfen Sie diese Verbindung, indem Sie auf der Domino-Serverkonsole auf dem Lotus Notes Traveler-Server den folgenden Befehl eingeben:
trace name_des_fernen_servers
Dieser Befehl gibt Routing-Informationen aus, die anzeigen, ob Probleme mit der Route zwischen dem Lotus Notes Traveler-Server und dem angegebenen fernen Server bestehen.
Obwohl der Lotus Notes Traveler-Service auf demselben Domino-Server ausgeführt werden kann, der als Host für Maildateien dient, wird diese Vorgehensweise nur für kleinere Installationen empfohlen. Im Allgemeinen wird der Lotus Notes Traveler-Service auf einer Maschine ausgeführt, die von anderen Anwendungen getrennt ist, beispielsweise IBM Lotus Sametime oder IBM Lotus Quickr.
Lotus Notes Traveler-Server kann eine Verbindung zu fernen Maildatenbanken herstellen, die von Domino-Servern ab Version 7.0.2 gehostet werden. Der ferne Domino-E-Mail-Server kann ein beliebiges von Domino unterstütztes Betriebssystem sein.
Lotus Notes Traveler-Server unterstützt Standard- und iNotes-Vorlagen für Maildateien ab Version 6.5.
Normalerweise wird der Lotus Notes Traveler-Server in derselben Domino-Domäne wie Produktionsmailserver implementiert. Es kann jedoch aus einigen Gründen sinnvoll sein, dass Sie für Ihren Lotus Traveler-Server und für Ihren Produktionsmailserver unterschiedliche Domänen verwenden.
Sie müssen mehrere Punkte berücksichtigen, um dies zu ermöglichen. Diese Checkliste gilt für alle Lotus Notes Traveler-Installationen. Bei einer Installation in derselben Domino-Domäne ist für viele dieser Punkte jedoch keine zusätzliche Konfiguration erforderlich.
Viele Faktoren können die Kapazitätsplanung für Ihre IBM Lotus Notes Traveler-Serverimplementierung beeinträchtigen, wie z. B. Lotus Domino-Tasks, die Anzahl der Benutzer und die Leistungsmerkmale der Server-Hardware.
Berücksichtigen Sie die folgenden Faktoren bei der Kapazitätsplanung:
Berücksichtigen Sie die folgenden Best Practices:
Es ist schwierig, die maximale Kapazität für eine bestimmte Umgebung genau zu bestimmen. Werten Sie die Faktoren der Kapazitätsplanung aus und wenden Sie die Best Practices an, um Ihre Lotus Notes Traveler-Implementierung bestmöglich zu nutzen. IBM Techline bietet Unterstützung bei der Kapazitätsermittlung von Lotus Notes Traveler- und Lotus Domino-Installationen und -Implementierungen. Wenden Sie sich für weitere Informationen zu diesem Service an Ihren IBM Vertriebsbeauftragten.
Die Server-Task selbst von IBM Lotus Notes Traveler kann nicht in Gruppen zusammengefasst werden, um eine Umgebung mit hoher Verfügbarkeit zu unterstützen. Der Lotus Notes Traveler-Service erkennt jedoch, ob eine ferne Maildatei in Gruppen zusammengefasst ist oder zusätzliche Repliken dafür definiert sind, und schaltet auf die E-Mail-Synchronisation von Repliken um, wenn der primäre E-Mail-Server des Benutzers inaktiv ist.
Der Lotus Traveler-Service erkennt Repliken von Maildateien, indem er Replikatseinträge in der Lotus Domino-Cluster-Verzeichnisdatenbank (cldbdir.nsf) auf dem E-Mail-Server des Benutzers liest. Diese Datenbank muss dem Lotus Notes Traveler-Server zumindest Leserzugriff gewähren. Der Lotus Traveler-Server kann dann im Fall von Inaktivität des primären Domino-E-Mail-Servers die Verbindung für den mobilen Benutzer mit einem alternativen Server übernehmen.
Es ist möglich, mehrere Lotus Notes Traveler-Server einzurichten. Dabei kann jeder Server über denselben Zugriff auf alle Maildateien eines Benutzers auf fernen Servern verfügen. Wenn ein Lotus Notes Traveler-Server nicht antwortet, kann der Benutzer die Clienteinstellungen des Geräts manuell neu konfigurieren, um einen anderen Lotus Notes Traveler-Server zu verwenden. Wenn jedoch ein Gerät zu einem neuen Server wechselt, stimmen die Synchronisationsanker zwischen dem Server und dem Gerät nicht mehr überein. Das Protokoll initialisiert eine Synchronisationsaktualisierung, durch die alle Daten auf dem Gerät durch eine aktuelle Kopie der Daten aus Ihrer Maildatenbank ersetzt werden. Der Lotus Notes Traveler-Server protokolliert intern alle Daten, die sich auf einem Gerät befinden. Wenn ein Gerät zu einem anderen Server wechselt, geht dieses Protokoll verloren. Das ist darauf zurückzuführen, dass sich diese Protokolldatenbanken nicht im Netz befinden und auch nicht von Lotus Notes Traveler-Servern gemeinsam genutzt werden.
Wenn Sie IBM Lotus Notes Traveler in einer Lotus Domino-Domäne installieren möchten, in der eine Lotus Domino-Verzeichnisschablone verwendet wird, die älter ist als die mit Ihrer Lotus Notes-Traveler-Version gelieferte Version, führen Sie ein Upgrade des Designs der Verzeichnisserverschablone durch, bevor Sie den Lotus Notes Traveler-Server in der Domäne installieren.
Wenn Sie die Replizierung des lokalen Verzeichnisses auf dem Lotus Notes Traveler-Server einrichten, sollten Sie über die entsprechende Option zulassen, dass das Verzeichnis in beide Richtungen zwischen dem Lotus Notes Traveler-Server und dem Lotus Domino-Verzeichnisserver repliziert werden kann. Dies sollte erst erfolgen, nachdem das Upgrade für das Design des Lotus Domino-Verzeichnisses durchgeführt wurde.
Wenn die Verwaltung Ihres Netzes ein Upgrade des Lotus Domino-Masterverzeichnisses nicht zulässt, installieren Sie den Lotus Notes Traveler-Server in einer separaten, eigenständigen Domäne. Dazu sind jedoch weitere Konfigurationsschritte erforderlich, einschließlich der Konfiguration der Lotus Domino-Verzeichnisverwaltung, damit der Lotus Notes Traveler-Server die Home-Mail-Server mobiler Benutzer finden kann. Weitere Informationen siehe Mehrere Lotus Domino-Domänen unterstützen.
Sie können Auto Sync-Optionen verwenden, um die Lebensdauer der Batterie in mobilen Geräten zu maximieren.
Eine Methode, die Lebensdauer des Akkus in mobilen Geräten zu erhalten, besteht darin, die Zeit, die diese mit dem Lotus Notes Traveler-Server verbunden sind, zu reduzieren. Außerdem können Sie die Häufigkeit der Synchronisation mit dem Server reduzieren. Diese Features werden durch die geplante Synchronisation ermöglicht.
Sie finden die Optionen für die geplante Synchronisation auf dem Gerät in der Anwendung Einstellungen unter Mail, Kontakte, Kalender > Datenabgleich. Wenn Push aktiviert ist, versucht das Gerät, die Verbindung mit dem Server aufrechtzuerhalten. Es synchronisiert, sobald neue Daten verfügbar sind. Wenn Sie "Push" inaktivieren, können Sie den Abrufzeitplan auf alle 15, 30 oder 60 Minuten festlegen. Sie können den Zeitplan auch vollständig inaktivieren, indem Sie den manuellen Modus für den Abrufzeitplan festlegen.
Wenn Sie für die Zeiten der hohen und der geringen Systemauslastung unterschiedliche Synchronisationseinstellungen festlegen, müssen Sie den Zeitraum der hohen Systemauslastung angeben. Sie können die Wochentage sowie die Start- und Stoppzeiten für Zeiten hoher Systemauslastung definieren. Beispielsweise können Sie während Ihrer Arbeitszeit (Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr) das Synchronisationsverhalten auf Immer verbunden festlegen. Die Einstellung für geringe Systemauslastung können Sie anschließend auf Alle 2 Stunden festlegen.
In IBM Lotus Notes Traveler können Sie festlegen, dass der SMS-Modus (Short Message Service) für Auto Sync verwendet werden soll, wodurch sich die Lebensdauer der Batterie deutlich verlängern kann. Dieses Thema gilt nicht für Apple-Geräte.
Lotus Notes Traveler erhält standardmäßig eine HTTP- oder HTTPS-Verbindung zwischen den Geräten und dem Server aufrecht, über die sie die gegenseitige Synchronisation sicherstellen können. Abhängig von einigen Faktoren (wie Netzbetreiber, NAT-Zeitlimitwerte (Netzadressumsetzung) und Gerätemerkmale) kann das Aufrechterhalten dieser TCP-Verbindung die Batterie des Geräts belasten. Die Verwendung des SMS-Modus für Auto Sync kann diese Belastung reduzieren und die Zeit zwischen Ladevorgängen verlängern.
Nachdem Sie diese Schritte ausgeführt haben, erhält Lotus Notes Traveler keine ständige Verbindung mit dem Server aufrecht. Außerdem werden SMS-Nachrichten verwendet, um das Gerät über serverseitige Änderungen zu benachrichtigen. Diese SMS-Nachrichten werden von Lotus Notes Traveler auf dem Gerät im Hintergrund empfangen, sodass Ihr normaler SMS-Nachrichtenaustausch nicht gestört wird.
<PROPERTY NAME="SMS-ABSENDERADRESSE" VALUE="some_email@your.company,com"/>
Verwenden Sie für den Wert SMS-ABSENDERADRESSE eine gültige E-Mail-Adresse (nicht das vorausgehende Beispiel). Speichern Sie die Datei und starten Sie den Lotus Notes Traveler-Server erneut. Diese Prozedur ist nur erforderlich, wenn es Probleme beim Empfangen von SMS-Nachrichten gibt. Bei Android wird der Status "Verbindung zum Server über SMS hergestellt." angezeigt, wenn eine Verbindung hergestellt ist.
Normalerweise ist es nicht erforderlich, das maximale Intervall zu ändern. Wenn Sie jedoch die Werte für die Zeitlimitüberschreitung im Netz kennen, die spezifisch für Ihre Umgebung sind, kann durch die Anpassung des Parameters möglicherweise eine bessere Effizienz erreicht werden.
Die Verbindung zwischen einem Gerät und dem Server kann das Zeitlimit überschreiten, ohne dass das Gerät über den Ausfall benachrichtigt wird. In diesem Fall werden Änderungen auf dem Server erst zu einem späteren Zeitpunkt mit Push übertragen. Das Intervall der Überwachungssignale verhindert, dass das Zeitlimit überschritten wird, und hält die Verbindung aufrecht. Es kann jedoch auch die Lebensdauer des Akkus verringern.
Indem das Intervall der Überwachungssignale automatisch an einen Wert angepasst wird, der knapp unter dem kürzesten Zeitlimit liegt, kann Lotus Notes Traveler automatisch die Verbindung aufrechterhalten.
Auch wenn das Intervall der Überwachungssignale für jeden verbundenen Client automatisch von Lotus Notes Traveler auf einen optimalen Wert angepasst wird, können die Konfigurationsparameter optimiert werden, um den Betrieb leicht zu verbessern. Standardmäßig ist im Konfigurationsdokument des Lotus Notes Traveler-Servers das Maximalintervall des Heartbeat-Algorithmus auf 15 Minuten festgelegt. Wenn Sie über Geräte verfügen, die älter als Lotus Notes Traveler 8.5.2 sind und TCP-Push verwenden, behalten Sie den maximalen Wert von 15 Minuten bei. Wenn jedoch auf allen Geräten Lotus Notes Traveler ab Version 8.5.2 ausgeführt wird, ist es vorteilhafter, die Einstellung des maximalen Werts auf 30, 45 oder 60 Minuten zu erhöhen.
Wenn Sie das maximale Intervall des Heartbeatalgorithmus ändern, setzen Sie es auf einen Wert, der knapp unter dem Zeitlimit der zugrundeliegenden Netzverbindung für alle Benutzer liegt, sofern bekannt. Wenn beispielsweise alle Lotus Notes Traveler-Clients Verbindungen über ein VPN mit einem Inaktivitätszeitlimit von 30 Minuten herstellen, setzen Sie das maximale Intervall des Heartbeats auf 28 oder 29 Minuten.
Apple-Geräte verwenden einen anderen Heartbeatalgorithmus (den Algorithmus von ActiveSync). Der ActiveSync-Algorithmus verwendet das minimale und das maximale Intervall von Lotus Notes Traveler. Die Intervalle gelten daher für alle Geräte. Die anderen Einstellungen des Lotus Notes Traveler-Heartbeatalgorithmus gelten nur für andere Geräte.
Dieser Abschnitt stellt Informationen zu allen unterstützten Sprachen für Lotus Notes Traveler zur Verfügung.
| Sprache | Server | Servlet | Client für Windows Mobile | Client für Nokia | Client für Android |
|---|---|---|---|---|---|
| Arabisch | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein |
| Katalanisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Vereinfachtes Chinesisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Traditionelles Chinesisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
| Dänisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Niederländisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Finnisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Griechisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Hebräisch | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein |
| Ungarisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
| Norwegisch (Bokmal) | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Slowakisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
| Slowenisch | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Schwedisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Thailändisch | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein |
| Türkisch | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
NTS_Java_Parms=-Duser.language=th.US
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu jeder Lotus Notes Traveler-Sicherheitsoption und zu den Anwendungsmöglichkeiten der Optionen nach Gerätetyp. Mithilfe dieser Informationen können Sie die Sicherheitskonfiguration für Lotus Notes Traveler auf Ihren Geräten planen.
| Sicherheitsoption | Unterstützung für Lotus Notes Traveler | |||
|---|---|---|---|---|
| Apple | Nokia | Windows Mobile | Android | |
Verschlüsselte Daten bei der Übertragung (über HTTPS) |
Unterstützt |
Unterstützt |
Unterstützt |
Unterstützt |
Verschlüsselte Domino-Mail |
Unterstützt Mit der Anwendung "Lotus Notes Traveler Companion", die im Apple iTunes Store verfügbar ist |
Unterstützt |
Unterstützt |
Unterstützt |
Bereinigung über Fernzugriff |
Unterstützt Optionen für Gerätebereinigung und Lotus Notes Traveler-Bereinigung |
Unterstützt Optionen für Gerätebereinigung und Lotus Notes Traveler-Bereinigung |
Unterstützt Optionen für Gerätebereinigung und Lotus Notes Traveler-Bereinigung |
Unterstützt (Gerätebereinigung erfordert Android 2.2) |
Verschlüsselte ruhende Daten |
Unterstützt mit Domino-Richtlinien Gesamte Geräte können verschlüsselt und mit den Sicherheitsrichtlinien Lotus Notes Traveler aktiviert und erzwungen werden. iPhones, die die Hardwareverschlüsselung nicht unterstützen, können geblockt werden. iPhone 3GS, iPhone 4 und das iPad unterstützen die Hardwareverschlüsselung. Das iPhone und das iPhone 3G der ersten Generation unterstützen diese nicht. Administratoren können die
folgenden Domino-Richtlinien verwenden, um die Aktivierung der Verschlüsselung zu erzwingen und
nicht verschlüsselte Telefone zu blockieren:
|
Nur auf Symbian^3-Geräten unterstützt. Erzwingbar mithilfe von Domino-Richtlinien oder Lotus Notes Traveler-Gerätevorgaben und -Sicherheitseinstellungen. Speicherkarten können verschlüsselt werden. |
Speicherkarten können verschlüsselt werden. Daten in nativen PIM- und E-Mail-Anwendungen werden nicht verschlüsselt, mit Ausnahme von verschlüsselten Domino-E-Mails. |
Unterstützt |
Kennwortüberwachung zum Zulassen oder Verweigern von Zugriff |
Unterstützt mit Domino-Richtlinien |
Unterstützt mit Domino-Richtlinien oder Lotus Notes Traveler-Gerätevorgaben und -Sicherheitseinstellungen |
Unterstützt mit Domino-Richtlinien oder Lotus Notes Traveler-Gerätevorgaben und -Sicherheitseinstellungen |
Unterstützt mit Domino-Richtlinien oder Lotus Notes Traveler-Gerätevorgaben und -Sicherheitseinstellungen. Es ist ein Android 2.2-Gerät erforderlich. |
Weitere Informationen zum Definieren von Sicherheitsrichtlinien finden Sie im Abschnitt Geräten Vorgaben und Sicherheitseinstellungen zuweisen. Weitere Informationen zum Bereinigen eines Geräts über Fernzugriff finden Sie im Abschnitt Bereinigung über Fernzugriff.
In diesem Thema wird beschrieben, wie Sie einen aktiven Lotus Notes Traveler-Server bei minimaler Ausfallzeit von einer physischen Maschine auf eine andere verschieben.
Die folgenden Themen beschreiben Optionen für die Installation und die Deinstallation des Servers:
Auf einem Domino-Server 8.5.3.x muss Lotus Notes Traveler 8.5.3 installiert sein. Detaillierte Systemanforderungen finden Sie in folgendem Beitrag: http://www.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg27022506.
Es gibt Konfigurationselemente von IBM Lotus Domino und Hinweise zum Betriebssystem Linux, die vor der Installation des IBM Lotus Notes Traveler-Servers berücksichtigt werden sollten.
Detaillierte Systemanforderungen finden Sie in folgendem Beitrag: http://www.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg27022506.
Befolgen Sie die folgenden Schritte, wenn Sie ein Upgrade des Lotus Notes Traveler-Servers durchführen.
Beginnen Sie hier, um den Server unter Windows zu installieren.
Beginnen Sie hier, um den Server unter Linux zu installieren.
Möglicherweise möchten Sie während der Installation eine angepasste JVM (Java Virtual Machine) verwenden. Wenn Ihre angepasste JVM beispielsweise für das Arbeiten mit einem Sprachausgabeprogramm, wie z. B. JAWS für Windows, aktiviert wurde. Stellen Sie sicher, dass Java 1.6 oder höher verwendet wird.
Möglicherweise möchten Sie während der Installation eine angepasste JVM (Java Virtual Machine) verwenden. Wenn Ihre angepasste JVM beispielsweise für das Arbeiten mit einem Sprachausgabeprogramm, wie z. B. JAWS für Linux, aktiviert wurde. Stellen Sie sicher, dass Java 1.6 oder höher verwendet wird.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine automatisierte Installation des IBM Lotus Notes Traveler-Servers durchzuführen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine automatisierte Installation des IBM Lotus Notes Traveler-Servers durchzuführen.
Deinstallieren Sie IBM Lotus Notes Traveler mit dem zugehörigen Lotus Notes Traveler-Deinstallationsprogramm von einem IBM Lotus Domino-Server.
Die Konfigurationseinstellungen für IBM Lotus Notes Traveler sind im Domino-Server-Dokument enthalten. Wenn der Lotus Notes Traveler-Server zum ersten Mal gestartet wird, führt er alle erforderlichen Konfigurationen aus. Neben den grundlegenden Konfigurationen können Sie auch zusätzliche Konfigurationen ausführen. In den folgenden Themen werden zusätzliche Konfigurationsoptionen beschrieben.
Sie können eine Vielzahl von Lotus Notes Traveler-Servereinstellungen konfigurieren, einschließlich Einstellungen von Serverdokumenten sowie der Datei "notes.ini".
Um das IBM Lotus Notes Traveler-Serverdokument anzuzeigen, öffnen Sie den IBM Lotus Domino Administrator-Client und klicken Sie auf die Registerkarte .
| Einstellung | Standardwert | Beschreibung |
|---|---|---|
Maximale Größe des Arbeitsspeichers |
512 MB |
Dies ist die maximale Menge an Java-Speicher, der der Lotus Notes Traveler-Server-Task zugeordnet wird. |
Externe URL |
Leer |
Die vollständige URL, über die Geräte eine Verbindung zum Server herstellen, um alle Lotus Notes Traveler-Transaktionen und -Datensynchronisationen auszuführen. Diese URL stellt sicher, dass der Server einen Link sendet, den die Geräte verwenden können. Es sollte sich um eine URL handeln, auf die Benutzer von Lotus Notes Traveler sowohl über ein internes Netz als auch über das Internet jederzeit zugreifen können. Sie darf nicht geändert werden. Die URL sollte das Schema (HTTP oder HTTPS), den Serverhostnamen, die Portnummer (wenn es sich nicht um einen Standardport handelt) und den Pfad, wie z. B. /servlet/traveler, enthalten. Wenn der Server sowohl HTTP als auch HTTPS zulässt und HTTP zu HTTPS weitergeleitet wird, sollte für die Einstellung "Externe URL" die HTTPS-Version und nicht die HTTP-Version angegeben werden. Wird ein Reverse Proxy verwendet, muss die URL unter Verwendung des Namens dieses Reverse Proxys festgelegt werden. Wird ein DNS-Name oder eine IP-Adresse zum Weiterleiten von externem Datenverkehr aus dem Internet an den Lotus Notes Traveler-Server verwendet, sollte die URL unter Verwendung dieses DNS-Namens oder dieser IP-Adresse festgelegt werden. |
IPC-Socket-Ports |
50125 50126 |
TCP-Ports, die für die Kommunikation zwischen dem Lotus Notes Traveler-HTTP-Servlet und der Lotus Notes Traveler-Server-Task verwendet werden. Diese Kommunikation erfolgt nur auf dem lokalen System, sodass externe Firewalls diesen Datenverkehr nicht wahrnehmen. |
| Einstellung | Standardwert | Beschreibung |
|---|---|---|
Serverzugriff |
Leer |
Steuert den Zugriff auf den Lotus Notes Traveler-Server für Benutzer, die über Personendokumente entweder im primären Verzeichnis dieses Servers oder in sekundären Verzeichnissen verfügen, die über die Domino-Verzeichnisverwaltung als vertrauenswürdig für Berechtigungsnachweise definiert wurden. Sie können auch einzelne Namen für Benutzer, Server und Gruppen auswählen, die Zugriff auf den Lotus Notes Traveler-Server haben sollen. Der Standardwert "Leer" bedeutet, dass alle zertifizierten Benutzer und Server auf den Lotus Notes Traveler-Server zugreifen können. Ausgenommen sind alle Benutzer und Server, die im Feld Kein Serverzugriff aufgelistet sind. Trennen Sie mehrere Namen durch Kommas oder Semikolons. Um alle Mitglieder einer Verzweigung in einer hierarchischen Namensstruktur anzugeben, geben Sie einen Stern (*) gefolgt von einem Schrägstrich und dem Zertifizierernamen ein. Beispiel: */Sales/Acme. |
Kein Serverzugriff |
Leer |
Sie können hier die Namen von Benutzern, Servern oder Gruppen auswählen, die keinen Zugriff auf den Lotus Notes Traveler-Server haben sollen. Der Standardwert "Leer" bedeutet, dass keinem Benutzer der Zugriff verweigert wird. Sie können den Zugriff auch über das Feld Access server verweigern. Durch die Eingabe von Namen in das Feld Access server wird der Zugriff automatisch für die Namen verweigert, die in diesem Feld nicht aufgeführt sind. Trennen Sie mehrere Namen durch Kommas oder Semikolons. Um alle Mitglieder einer Verzweigung in einer hierarchischen Namensstruktur anzugeben, geben Sie einen Stern (*), gefolgt von einem Schrägstrich und dem Zertifizierernamen ein. Beispiel: */Sales/Acme. |
Remotebenutzerbefehle |
Inaktiviert |
Ermöglicht es Lotus Notes Traveler-Benutzern, ferne Benutzerbefehle (Remote user commands) von der Lotus Notes Traveler-Benutzerhomepage aus abzusetzen. |
Vom Benutzer verwaltete Sicherheit |
Aktiviert |
Diese Einstellung steuert, ob der Benutzer Zugriff auf benutzerverwaltete Befehle für die Sicherheitsfunktion hat. |
| Einstellung | Standardwert | Beschreibung |
|---|---|---|
Protokollierungsstufe |
Information |
Diese Einstellung definiert, wie detailliert Lotus Notes Traveler Informationen in Protokolldateien
aufführen soll. Die gültigen Werte sind nachfolgend vom niedrigsten zum höchsten Detaillierungsgrad aufgeführt:
|
Paketprotokollfilter |
* |
Über dieses Feld können Sie die Protokollierung für bestimmte Lotus Notes Traveler-Komponenten aktivieren. Ändern Sie diesen Parameter nur, wenn Sie von der Lotus Notes Traveler-Unterstützung zur Fehlerbehebung dazu aufgefordert werden. |
Maximale Dateigröße |
50 MB |
Dieser Wert gibt die maximale Größe einer einzelnen Aktivitätsprotokolldatei an. Verwenden Sie diesen Parameter mit der maximalen Anzahl an Aktivitätsprotokolldateien, um den Gesamtplattenspeicherplatz für die Protokollierung anzugeben. |
Maximalanzahl der Aktivitätsprotokolldateien |
10 |
Dieser Wert gibt die maximale Anzahl an Aktivitätsprotokolldateien an, die auf der Platte gespeichert werden sollen. Nach Erreichen dieses Werts wird durch jede neu erstellte Protokolldatei die jeweils älteste Protokolldatei aus dem Dateisystem entfernt. |
Protokollierte Felder - Datenschutz |
Betreff, Position, Adresse, Telefonnummer |
Die in diesem Parameter angegebenen Felder werden zu
Fehlerbehebungszwecken protokolliert. Mögliche Werte:
|
| Einstellung | Standardwert | Beschreibung |
|---|---|---|
Überwachungsabfrageintervall |
3 Sekunden |
Dieser Wert gibt an, wie häufig die Maildatenbank eines Benutzers auf Änderungen geprüft wird, wenn sie aktiv für die automatische Synchronisation überwacht wird. Diese Prüfung erfolgt zwischen dem Lotus Notes Traveler-Server und der Maildatenbank des Benutzers. |
Port für TCP-Verbindungen |
8642 |
Dieser TCP-Port wird für die Auto Sync-Kommunikation zwischen der Version 8.5.1 und Lotus Notes Traveler-Servern und -Clients früherer Versionen verwendet. Wenn Sie einen Client der Version 8.5.2 oder höher verwenden, wird dieser Port nicht verwendet und kann inaktiviert werden. Wenn Sie einen Client vor Version 8.5.2 verwenden, darf dieser Port nicht von anderen Anwendungen auf diesem Server verwendet werden. Wenn sich der Lotus Notes Traveler-Server hinter einer Firewall befindet, muss dieser Port auf der Firewall offen sein oder der Lotus Notes Traveler-Client muss ein VPN verwenden, um im Tunnelungsverfahren die externen Firewalls zu überwinden. Um den Auto Sync-TCP-Port zu inaktivieren, legen Sie den Portwert auf "0" fest. |
Heartbeat-Algorithmus |
Unbegrenzte Erkennung |
Dieser Wert gibt den Algorithmus an, der beim Senden der Keepalive-Nachricht für die Verbindung verwendet werden soll. Die Keepalive-Nachricht wird nur gesendet, wenn keine andere Aktivität für die automatische Synchronisation ausgeführt wird. "Unbegrenzte Erkennung" ist die einzige unterstützte Option. Ändern Sie diesen Wert nicht. |
Anfängliches Heartbeat-Intervall |
30 Sekunden |
Dieser Wert gibt das anfängliche Intervall für das Keepalive-Polling an. Dieser Wert sollte nicht kleiner sein als die Werte für die Zeitlimitüberschreitung im Netz und als der unten angegebene Wert für das minimale Intervall. |
Mindestintervall des Heartbeat-Algorithmus |
30 Sekunden |
Dieser Wert gibt das zulässige Mindestintervall für das Keepalive-Polling an. Der Heartbeatalgorithmus darf nicht für die Berechnung eines Werts herangezogen werden, der kleiner als dieser Wert ist. |
Maximalintervall des Heartbeat-Algorithmus |
15 Minuten |
Dieser Wert gibt das zulässige Maximalintervall für das Keepalive-Polling an. Der Heartbeatalgorithmus darf nicht für die Berechnung eines Werts herangezogen werden, der größer als dieser Wert ist. Wenn Sie einen Windows Mobile- oder Nokia-Client ab Version 8.5.2 verwenden, möchten Sie den Maximalwert möglicherweise erhöhen. Er sollte jedoch immer noch kleiner als der Wert für das Netz-/VPN-Zeitlimit sein. |
Heartbeat-Wiederholungsintervall |
30 Minuten |
Dieser Wert gibt an, wie lange das optimale Keepalive-Intervall verwendet werden soll, bevor ein neuer optimaler Wert berechnet wird. |
Offline-Zeitlimit des Geräts |
24 Stunden |
Ist ein Benutzer länger inaktiv, als durch diesen Wert angegeben, wird die Maildatenbank des Benutzers nicht mehr aktiv überwacht. Der Benutzer kann nach wie vor auf den Lotus Notes Traveler-Server zugreifen, indem er das Gerät aktiviert oder den Lotus Notes Traveler-Client startet. Sobald das Gerät nach diesem Zeitlimit vom Server erkannt wird, nimmt der Server die aktive Überwachung der Maildatenbank wieder auf. |
Zeitlimit für das Aufräumen |
30 Tage |
Wenn ein Benutzer länger inaktiv ist, als durch diesen Wert angegeben, wird der Benutzer aus der Lotus Notes Traveler-Datenbank gelöscht. Der Benutzer kann nach wie vor eine Verbindung herstellen, indem er den Lotus Notes Traveler-Client aktiviert, aber der Client muss erneut beim Lotus Notes Traveler-Server registriert werden. Zudem müssen die Daten wie bei einem neuen Benutzer synchronisiert werden. |
Diese IBM Lotus Notes-Datei kann zum Ändern oder Überschreiben von Lotus Notes Traveler-Standardwerten verwendet werden. Bei den meisten Installationen ist es nicht erforderlich, diese Einstellungen zu ändern. Sie werden hier nur zu Referenzzwecken dargestellt, falls die Standardwerte nicht mit einem vorhandenen System kompatibel sind.
| Parameter | Wert | Beschreibung |
|---|---|---|
NTS_AUTO_CONFIG |
Wird bei der Installation auf true festgelegt |
Wenn true festgelegt ist, wird der HTTP-Server beim Systemstart des Lotus Notes Traveler-Servers konfiguriert und gestartet oder (sofern erforderlich) erneut gestartet. Dieser Wert wird als "true" vorausgesetzt, wenn er nicht ausdrücklich auf "false" festgelegt wird. |
NTS_WEBSITE_HOME |
Wird auf /servlet/traveler festgelegt, wenn Legen Sie die Benutzerhomepage als Standard-Website für diesen Server fest während der Installation ausgewählt wurde |
Wenn NTS_WEBSITE_HOME festgelegt ist, verwendet der Lotus Notes Traveler-Server beim Systemstart den angegebenen Wert, um die Home-URL für den HTTP-Server festzulegen. Der für die Installation standardmäßig festgelegte Wert ist "/servlet/traveler", bei dem es sich um die URL für die Benutzerhomepage handelt. Sie können eine beliebige URL als Standard für Ihren HTTP-Server festlegen. Sie können den Parameter auch entfernen, dann wird von Lotus Traveler die Home-URL nicht geändert. |
NTS_IPC_TCP_Port=portnummer[, hostadresse] |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Lotus Notes Traveler-Server verwendet 50125 als Standardportnummer. Die Hostadresse verwendet die erste Adresse aus der Hostnamensliste für den Domino-HTTP-Server oder alle Adressen, wenn die Hostnamensliste für den HTTP-Server leer oder inaktiviert ist. |
Interprozess-Socketverbindung zwischen dem Lotus Notes Traveler-Server und dem zugehörigen HTTP-Server-Servlet. Dies ist der Port, der von der Lotus Notes Traveler-Server-Task für eingehende Anforderungen vom Web-Servlet verwendet wird. Fügen Sie diese Einstellung zur Datei "Notes.ini" hinzu, um die Standardportnummer und optional die Hostadresse zu überschreiben. |
NTS_AUTOSYNC_TCP_PORT=portnummer[, hostadresse1 [, hostadresse2 [. . .]]] |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Lotus Notes Traveler-Server verwendet 8642 als Standardportnummer. Die Hostadressliste verwendet die Hostnamensliste für den Domino-HTTP-Server oder alle Adressen, wenn die Hostnamensliste für den HTTP-Server leer oder inaktiviert ist. |
TCP-Portnummer und Hostadressen, mit denen Geräteclients die Registrierung beim Lotus Notes Traveler Auto Sync-Server ausführen können. Fügen Sie diese Einstellung zur Datei "Notes.ini" hinzu, um die Standardportnummer und optional die Hostnamensliste für den HTTP-Server zu überschreiben. |
NTS_IPC_TCP_Port2=portnummer[,hostadresse] |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Lotus Notes Traveler-Server verwendet 50126 als Standardportnummer. Die Hostadresse verwendet die erste Adresse aus der Hostnamensliste für den Domino-HTTP-Server oder alle Adressen, wenn die Hostnamensliste für den HTTP-Server leer oder inaktiviert ist. |
Interprozess-Socketverbindung zwischen dem Lotus Notes Traveler-Server und dem zugehörigen HTTP-Server-Servlet. Dies ist die Empfangsportnummer des Servlets. Fügen Sie diese Einstellung zur Datei "Notes.ini" hinzu, um die Standardportnummer und optional die Hostadresse zu überschreiben. |
NTS_Encryption_Enabled |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist true. |
Durch die Aktivierung dieser Funktion können mobile Benutzer verschlüsselte E-Mails über ihre mobilen Geräte lesen und senden. Dazu müssen sie ihre Notes-ID-Dateien in ihre Maildateien übertragen. Wenn die Verschlüsselung inaktiviert ist, können Benutzer verschlüsselte E-Mails nicht senden und sie nicht auf Ihren Geräten anzeigen. Anmerkung: Wenn Sie diese Einstellung ändern und
bereits Lotus Notes Traveler 8.5- oder 8.5.1-Clients
beim Lotus Notes Traveler-Server registriert haben, ist es wichtig,
dass Sie die Clientgeräte bezüglich der Änderung des Verschlüsselungsstatus auf dem Server benachrichtigen.
Um alle Lotus Notes Traveler-Clients anzuweisen, ihre Konfigurationseinstellung vom Server abzurufen, geben Sie den folgenden Konsolenbefehl aus: tell traveler push flagsAdd serviceability configGet * * |
NTS_Encryption_Requires_SSL |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist false. |
Überprüft, ob SSL erforderlich ist, um verschlüsselte E-Mails auf dem mobilen Gerät zu lesen. |
NTS_Encryption_Allow_Delete_IDFILE |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist false. |
Ist diese Einstellung aktiviert, können Benutzer ihre Lotus Notes-ID mithilfe der Webseite für die Notes-ID-Verwaltung von Lotus Notes Traveler aus ihrer Maildatenbank löschen. |
NTS_Java_Parms=-Xms96m -Xmx512m |
Nicht standardmäßig in Notes.ini vorhanden. |
In einigen Fällen ist während der Startphase von Lotus Notes Traveler ein Zugriff auf den Maximalwert für die Größe des Java-Heapspeichers im Serverdokument möglich. Verwenden Sie in diesem Fall -Xms###m, um die Mindestgröße des Heapspeichers anzugeben und -Xmx###m, um die maximale Größe des Heapspeichers in MB anzugeben. |
NTS_ENABLE_WEB_CLIENT_INSTALL |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist true. |
Steuert, ob die Teile der Servlet-Seite, die die Installation und die Konfiguration des Clients betreffen, angezeigt werden. |
NTS_ENABLE_WEB_REPORT_PROBLEM |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist true. |
Steuert, ob der Teil der Servlet-Seite, der den Fehlerbericht betrifft, angezeigt wird. |
NTS_EXTERNAL_URL |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist leer. |
Dies ist die vollständige URL, einschließlich https://, des Servernamens, der Portnummer (wenn es sich nicht um den Standardport handelt) und des Servletpfads (/servlet/traveler), den das Gerät für den Zugriff auf den Server verwendet. Hierbei kann es sich um eine Proxy-Adresse oder um eine umgeleitete Adresse handeln. Dies wird vom Server verwendet, sodass Links ordnungsgemäß formatiert werden, damit das Gerät, wie z. B. bei einer Synchronisation, eine Verbindung zum Server herstellen kann. Der Parameter ist auch im Serverdokument vorhanden und wird durch die Datei "notes.ini" außer Kraft gesetzt, wenn er hier angegeben wird. |
NTS_ENABLE_USER_MANAGE_SECURITY |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist true. |
Steuert, ob der Teil der Servletseite, der die Verwaltung der Sicherheit betrifft, angezeigt wird. Ist diese Einstellung aktiviert, können die Benutzer Bereinigungsanforderungen und andere sicherheitsbezogenen Aktionen auf ihren Geräten verwalten. Diese Operationen können in jedem Fall von einem Systemadministrator auf dem Server ausgeführt werden. Mit dieser Einstellung wird gesteuert, ob die Benutzer diese Aktionen selbst ausführen können. |
NTS_ENABLE_WEB_MANAGE_NOTES_ID |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist true. |
Steuert, ob der Teil der Servletseite, der die Verwaltung der Notes-ID betrifft, angezeigt wird. |
NTS_EXTERNAL_HTML_ROOT_URL |
Nicht standardmäßig in der Datei "Notes.ini" enthalten. Der Standardwert ist die leere Zeichenfolge. |
Dies ist die vollständige URL, einschließlich "https://", des Servernamens, der Portnummer (wenn es sich nicht um den Standardport handelt) und des Dateipfads (/), den das Gerät zum Abrufen von HTML-Inhalt vom Server verwendet. Hierbei kann es sich um eine Proxy-Adresse oder um eine umgeleitete Adresse handeln. Dieser Parameter wird vom Server verwendet, damit Links für das Gerät korrekt formatiert werden, wenn dieses beispielsweise statische HTML-Seiten und Dateien vom Server abruft. |
NTS_TRAVELER_AS_LOOKUP_SERVER |
Nicht standardmäßig in Notes.ini enthalten. Der Standardwert ist false. |
Wenn der Wert auf false gesetzt ist, werden alle Anforderungen zum Suchen von Gerätenamen in dem Domino-Verzeichnis ausgeführt, das auf dem E-Mail-Server des Benutzers konfiguriert wurde. Wenn der Wert auf true gesetzt wurde, werden alle Anforderungen zum Suchen nach Gerätenamen in dem Domino-Verzeichnis ausgeführt, das auf dem Lotus Notes Traveler-Server konfiguriert wurde. |
NTS_BAN_DOC_LIMIT=Nummer |
Nicht standardmäßig in Notes.ini enthalten. Der Standardwert ist 2. |
Bestimmt die Anzahl an Abstürzen, die einem Notes-Dokument zugeordnet werden, bevor es gesperrt wird. Wenn "0" als Einstellung festgelegt wird, wird die Absturzsicherung inaktiviert. |
NTS_LOOKUP_ENFORCE_ACL |
Nicht standardmäßig in der Datei "notes.ini" enthalten. Standardwert ist 0. |
Legen Sie für diesen Wert "1" fest, um Zugriffssteuerung für die unternehmensweite Suche auf einer Benutzerebene zu erzwingen. Kunden sollten für diesen Wert nur "1" festlegen, wenn sie Verzeichnisse verwenden, die den Zugriff auf bestimmte Informationsebenen ausdrücklich zulassen oder nicht zulassen. Wenn sie beispielsweise erweiterte ACL verwenden, um Suchergebnisse zu steuern. Wenn der Wert auf "0" gesetzt oder nicht vorhanden ist, wird die unternehmensweite Suche auf einer Serverzugriffsebene und nicht auf einer Benutzerzugriffsebene ausgeführt. Zugriffseinstellungen wie z. B. "Erweiterte ACL" werden daher nicht berücksichtigt. |
Dieses Thema enthält eine vollständige Liste aller Änderungen an der Domino-HTTP-Konfiguration, die für den erfolgreichen Start und die Ausführung von IBM Lotus Notes Traveler erforderlich sind. Im Allgemeinen ist es nicht erforderlich, manuelle Konfigurationsänderungen am Domino-Server vorzunehmen. In manchen Umgebungen kann es jedoch vorkommen, dass der Lotus Notes Traveler-Server keinen Schreibzugriff auf das Domino-Serverdokument hat. Fügen Sie in solchen Fällen die Angabe NTS_AUTO_CONFIG=false der Datei "Notes.ini" hinzu, um alle Fehlernachrichten zu unterdrücken. Nehmen Sie dann die erforderlichen Änderungen am Serverdokument wie in diesem Thema beschrieben vor.
In diesem Thema werden Aspekte des Speichers, der Threads, der Protokollierung und weitere Aspekte der Leistung des IBM Lotus Notes Traveler-Servers beschrieben.
Wenn Sie den Lotus Notes Traveler-Server auf einem 32-Bit-Microsoft Windows-Betriebssystem ausführen, müssen Sie möglicherweise die Speicherbelegung durch den zentralen Domino-Server reduzieren. Dedizieren Sie in dieser Umgebung den Server zur Ausführung von Lotus Notes Traveler. Führen Sie keine anderen Domino-Anwendungen darauf aus. Sie sollten die Speichermenge reduzieren, die Domino im gemeinsam genutzten Hauptspeicherpufferpool vorab zuordnet, indem Sie im Programmverzeichnis Ihres Domino-Servers in der Datei "Notes.ini" die folgende Zeile hinzufügen:
NSF_BUFFER_POOL_SIZE_MB=256
Wenn diese Zeile nicht vorhanden ist, ordnet der Domino-Server vorab 512 MB des gemeinsam genutzten Speichers für Puffer zu, wodurch nicht genug Speicher für andere Anwendungen zur Verfügung steht, die auf dem Server ausgeführt werden. Lesen Sie den Abschnitt "Mem Show" des Themas Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen, um zu ermitteln, ob der verfügbare Speicher Ihres Lotus Notes Traveler-Servers unzureichend ist.
Erhöhen Sie auf 64-Bit-Windows-Servern den Parameter "HTTP Maximum Cached users", damit er der Anzahl von erwarteten Geräten für die Synchronisation entspricht. Dieser Wert befindet sich im Domino-Serverdokument und kann mit dem Domino Administrator-Client geändert werden.
Wenn Lotus Notes Traveler-Installationen größer werden und für einen längeren Zeitraum in Betrieb sind, wachsen die internen Datenbanken an. Dies kann die Systemleistung beeinträchtigen. Sie können die Datenbank defragmentieren, um sie zu komprimieren und die Leistung zu optimieren.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Abschnitt Datenbank für bessere Leistung defragmentieren.
Die Domino-HTTP-Server-Task benötigt genügend Threads, um die Anzahl von HTTP-Anforderungen von mobilen Geräten zu verarbeiten, die auf den Lotus Notes Traveler-Service zugreifen. Sie können die Anzahl der HTTP-Server-Threads anpassen, indem Sie den Lotus Notes Administrator-Client verwenden und das Serverdokument für den Lotus Notes Traveler-Server ändern. Klicken Sie im Serverdokument auf Internetprotokolle und anschließend auf HTTP. Ändern Sie den Wert für "Anzahl der aktiven Threads".
Multiplizieren Sie die Anzahl der Geräte mit 1,2, um die optimale Anzahl von HTTP-Threads zu ermitteln, die Lotus Notes Traveler zugeordnet werden sollte. Wenn Sie beispielsweise 250 mobile Geräte haben, sollte Ihr Wert für aktive HTTP-Threads mindestens 300 (1,2 mal 250) sein. Die HTTP-Server-Task ordnet alle Threads beim Systemstart zu und hält sie solange aktiv wie der Server gestartet ist. Ordnen Sie nicht zu viele HTTP-Threads zu, weil dies dazu führt, dass dem Domino-Server nicht genügend Speicher zur Verfügung steht.
Weitere Informationen zum Optimieren von HTTP-Threads finden Sie im Abschnitt Optimierung aktiver HTTP-Threads für Lotus Notes Traveler.
Lotus Notes Traveler ist eine Multithread-Domino-Task. Lotus Notes Traveler-Threads sind dynamisch optimiert. In den meisten Fällen besteht kaum ein Anlass für den Administrator, diese Werte zu ändern. Bei der Optimierung der Threadwerte ist es wichtig, einen Ausgleich zwischen der hinzugefügten Anzahl von Threads und dem zusätzlich erforderlichen Speicher zur Verarbeitung der neuen Threads zu schaffen. Threads in der Lotus Notes Traveler-Server-Task werden nur bei Bedarf zugeordnet. Wenn Sie allerdings erforderlich sind, muss genug Speicher zum Zuordnen verfügbar sein, damit die Threads gestartet werden können. Wenn Sie zu viele Threads zuordnen, kann das System aufgrund von Fehlern wegen Speichermangel ausfallen.
Der Administrator kann immer noch die folgenden Thread-Pools manuell optimieren:
Beim Debugging eines bestimmten Problems sollte der Lotus Notes Traveler-Server nur mit der Protokollierungsstufe "AM FEINSTEN" ausgeführt werden. Bei Problemen, die alle Benutzer betreffen, sollte die Gesamtstufe ebenfalls "AM FEINSTEN" sein. Wenn das Problem allerdings nur einige wenige, bestimmte Benutzer betrifft, sollten Sie nur diese Benutzer mit der Stufe "AM FEINSTEN" ausführen und die Systemstufe für die anderen Benutzer beibehalten.
Alle Traveler-Protokolldateien befinden sich standardmäßig in <domino-datenverzeichnis>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/traveler/logs. Wenn Sie die Protokolldateien an eine andere Speicherposition verschieben möchten, ändern Sie die Pfadinformation in der Datei /cfg/NTSLogging.properties. Stellen Sie jedoch sicher, dass Sie die Dateien im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT oder komplett außerhalb der Domino-Verzeichnisstruktur speichern. Speichern Sie die Dateien nicht in der Domino-Verzeichnisstruktur, mit Ausnahme der Verzeichnisstruktur IBM_TECHNICAL_SUPPORT. Der Grund dafür ist, dass Domino beim Starten oder beim Erstellen eines Notes-Systemspeicherauszugs (Notes System Dump, NSD) alle Dateien in der Domino-Verzeichnisstruktur anzeigt, mit Ausnahme der Dateien im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT. Die Zeit zum Starten oder für NSD kann daher sehr lang sein, wenn sich viele Dateien im Domino-Verzeichnis befinden. Die Traveler-Protokolle können viele Dateien umfassen (besonders, wenn die Stufe "AM FEINSTEN" verwendet wird).
| Befehl | Ergebnis |
|---|---|
Log AddUser stufe benutzer |
Protokolliert Datensätze für diesen Benutzer auf der angegebenen Protokollierungsstufe. Durch diese Stufe wird die Systemprotokollierungsstufe außer Kraft gesetzt, bis dieser Benutzer aus der Liste entfernt wird. |
Log RemoveUser benutzer |
Entfernt einen Benutzer aus der Liste der Benutzer, für die eine Protokollierungsstufe ausgeführt wird, die von der Systemstufe abweicht. Nach Verwendung dieses Befehls wird die Protokollierung auf der Systemstufe fortgesetzt. Sie können alle Benutzer entfernen, wenn Sie den Stern (*) angeben. |
Wenn Sie die maximal zulässige Anzahl von Benutzern im Adresscache anpassen möchten, können Sie zu diesem Zweck die Datei "NTSConfig.xml" ändern. Suchen Sie im Abschnitt <COMPONENT COMPONENT_TYPE="TrueSyncServer"> der Datei nach <PROPERTY NAME="TSS_ADDRESSCACHE_MAX_ENTRIES" VALUE="3000"/>. Abhängig vom Datenverkehr sollten Sie die Anzahl der maximalen Einträge erhöhen, um eine große Anzahl von Suchen zu vermeiden. Der Befehl SystemDump schließt diese Daten ein. Somit können Sie ermitteln, ob der Cache voll ist und welche Benutzer darin enthalten sind.
Die Leistung kann verbessert werden, indem für einen Server oder serverübergreifend die sitzungsbasierte Authentifizierung mit Name und Kennwort für Webbenutzer aktiviert wird. Dadurch muss sich der IBM Lotus Notes Traveler-Client nur einmal pro Sitzung und nicht bei jeder Übertragung zwischen Gerät und Server anmelden. Sie finden den Parameter für die Sitzungsauthentifizierung, indem Sie im Serverdokument auf klicken (wenn keine Internet-Site-Dokumente verwendet werden) oder indem Sie auf die Registerkarte Domino-Web-Server des Internet-Site-Dokuments für Webprotokolle klicken (bei Verwendung von Internet-Site-Dokumenten).
Lesen Sie vor der Aktivierung der Sitzungsauthentifizierung unbedingt das Thema "Sitzungsauthentifizierung" in der aktuellen Version der Domino Administrator-Dokumentation in diesem Information Center. Überprüfen Sie die Details der Sitzungsauthentifizierung und stellen Sie sicher, dass dies die richtige Option für Ihre Umgebung ist.
Es wird empfohlen, Hochgeschwindigkeitsverbindungen für Server zu verwenden. Zusätzlich sollten Sie anstreben, die Traveler-Server so nah wie möglich bei den E-Mail-Servern zu platzieren. Niedrige Geschwindigkeiten bei den Verbindungen können zu Zeitlimitüberschreitungen führen.
Lotus Notes Traveler-Geräte verwenden HTTP-Threads von Domino-Web-Server, wenn sie mit dem Server kommunizieren.
Die Anzahl der für Traveler benötigten aktiven HTTP-Threads wird folgendermaßen berechnet: 1,2 x Anzahl der registrierten Geräte = Anzahl der benötigten aktiven HTTP-Threads
Lotus Notes Traveler setzt für die aktiven HTTP-Threads je nach Architektur der Domino-Instanz einen Standardwert fest.
NTS_MAX_HTTP_THREADS=100
NTS_MAX_HTTP_THREADS=400
Diese Parameter werden verwendet, um den Wert für die Anzahl aktiver HTTP-Threads im Serverdokument während des Starts von Traveler festzulegen, wennNTS_AUTO_CONFIG=true in notes.ini ebenfalls vorhanden ist und die Traveler Server-ID über einen entsprechenden ACL-Zugriff auf names.nsf verfügt.
tell traveler stat show
Push.Devices.Total = 225
Dies bedeutet, dass 225 Geräte für die Synchronisation mit dem Notes Traveler-Server registriert sind und dass mindestens 270 HTTP-Threads benötigt werden (1,2 x 225 = 270).
Die aktuelle Anzahl der vom Domino-Web-Server beim Starten zugeordneten aktiven HTTP-Threads ist im Serverdokument im Internet auf der Registerkarte Protokolle > HTTP im Feld Anzahl aktiver Threads zu finden.
MaxActiveThreads
Name: HTTP_MaxActiveThreads Type: Number/number list Size: 10 Value: 100
Die Anzahl aktiver HTTP-Threads kann im Serverdokument im Internet auf der Registerkarte Protokolle > HTTP im Feld Anzahl aktiver Threads geändert werden.
IBM Lotus Notes Traveler kann auf mehreren partitionierten Domino-Servern auf derselben physischen Maschine ausgeführt werden. Der Server muss konfiguriert sein, um Portkonflikte zwischen den Partitionsinstanzen zu vermeiden.
Wenn Sie einen partitionierten Domino-Server konfigurieren, empfiehlt es sich, jeder Partition eine separate IP-Adresse zuzuweisen. Sie sollten außerdem für jede Partition eine separate NIC-Komponente verwenden. Dadurch werden die Ein-/Ausgabeprozesse beschleunigt. Da jede Partition eine separate Adresse verwendet, werden auch Portkonflikte vermieden. Informationen zum Konfigurieren von Domino für das Binden an separate IP-Adressen finden Sie im Thema "Partitionierte Server und IP-Adressen" in der aktuellen Version der Domino Administrator-Dokumentation.
Wenn Sie für die einzelnen Domino-Partitionen keine separaten IP-Adressen verwenden, weisen Sie die Ports mittels Portzuordnung zu und konfigurieren Sie Ihre Lotus Notes Traveler-Partitionen so, dass eindeutige Portnummern für die Services verwendet werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eindeutige Portnummern zu konfigurieren:
Es wird empfohlen, den HTTP-Datenverkehr mit dem IBM Lotus Notes Traveler-Server zu sichern. Der Datenverkehr kann gesichert werden, indem SSL für den Domino-HTTP-Server oder den Reverse-Proxy aktiviert wird oder indem ein virtuelles privates Netz verwendet wird.
Nachdem SSL aktiviert wurde, verwenden Sie URL-Muster wie HTTPS://hostname anstelle von HTTP://hostname, um auf den Server zuzugreifen. Sie können selbst signierte Domino-SSL-Zertifikate oder SSL-Zertifikate verwenden, die Sie von einer Zertifizierungsstelle erworben haben, um SSL auf dem Domino-HTTP-Server zu konfigurieren.
Nach der Konfiguration müssen Sie auch sicherstellen, dass die Lotus Notes Traveler-Geräte ordnungsgemäß konfiguriert sind, um SSL zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie wie folgt:
Manchmal muss ein Gerät eine Verbindung zu einem vom Server gesendeten Link aufbauen (z. B. zum Herunterladen von Clientdateien und Webseiten-URLs sowie zum Abrufen verschlüsselter Apple-E-Mails). Um sicherzustellen, dass der Server einen geeigneten Link sendet, den das Gerät verwenden kann, müssen Sie das Feld für die externe Server-URL auf der Lotus Traveler-Registerkarte im Serverdokument festlegen.
Diese URL legt die Lotus Notes Traveler-Servlet-URL als die URL fest, über die alle Lotus Notes Traveler-Transaktionen und Datensynchronisationen laufen. Dieser Wert sollte eine URL sein, auf die Benutzer von Lotus Notes Traveler sowohl über ein internes Netz als auch über das Internet immer zugreifen können. Er darf nicht geändert werden.
Wird ein Reverse Proxy verwendet, muss die URL unter Verwendung des Namens dieses Reverse Proxys festgelegt werden. Wird ein DNS-Name oder eine IP-Adresse zum Weiterleiten von externem Datenverkehr aus dem Internet an den Lotus Notes Traveler-Server verwendet, muss die URL unter Verwendung dieses DNS-Namens oder dieser IP-Adresse festgelegt werden.
Dieses Feld sollte den vollständigen Pfad zum Traveler-Servlet einschließlich http:// oder https:// und ggf. Portnummern, wenn nicht dem Standard entsprechende Werte verwendet werden, enthalten. Es sollte mit /servlet/traveler enden.
https://traveler.ibm.com/servlet/traveler
NTS_EXTERNAL_URL=https://traveler.ibm.com/servlet/traveler
Die Unternehmenssuchfunktion von Lotus Notes Traveler ermöglicht mobilen Benutzern die Suche nach Informationen zu anderen Benutzern im Domino-Verzeichnis. Wenn die Verzeichnisverwaltung konfiguriert ist, kann auch über ferne Verzeichnisse nach Informationen gesucht werden. Dies ist hilfreich, wenn ein Benutzer mit einer anderen Person im Unternehmen Kontakt aufnehmen muss, die sich nicht im lokalen Kontaktspeicher des Benutzers befindet.
Der Zugriff auf die Unternehmenssuchfunktion unterscheidet sich je nach Gerätetyp geringfügig. Weitere Details hierzu finden Sie in den Abschnitten zum Verwalten von Mails und Kontakten für Ihren Gerätetyp. Das Verhalten der Unternehmenssuchfunktion kann auf dem Lotus Traveler-Server konfiguriert werden. Details hierzu finden Sie in den folgenden Abschnitten.
Viele Einstellungen für die Unternehmenssuchfunktion können geändert werden.
Apple- und Android-Geräte suchen während der Eingabe. Um die Leistung zu verbessern, müssen standardmäßig drei Zeichen eingegeben werden, bevor die eigentliche Suche gestartet wird. Sie können diesen Wert konfigurieren, indem Sie die Einstellung NAME_LOOKUP_MIN_LENGTH im Abschnitt "TrueSyncServer" der Datei data\traveler\cfg\NTSConfig.xml festlegen. Auf Windows Mobile- und Nokia-Geräten wird erst dann eine Suche ausgeführt, wenn Sie auf die Suchschaltfläche drücken.
Standardmäßig ist die maximale Anzahl der an das Gerät gesendeten Ergebnisse 30. Dadurch wird sichergestellt, dass nur eine kleine Anzahl von Datensätzen an das Gerät gesendet wird. Dieser Wert kann geändert werden. Es empfiehlt sich aber, die Anzahl relativ gering zu halten, damit keine Leistungsprobleme auf dem Gerät auftreten. Der Wert kann durch Ändern der Eigenschaft NAME_LOOKUP_MAX_RECORDS im Abschnitt "TrueSyncServer" der Datei data\traveler\cfg\NTSConfig.xml geändert werden. Bei einigen Geräten können bereits bei 50 zurückgegebenen Ergebnissen Leistungsprobleme auftreten.
Standardmäßig wird die Suche auf dem Mailserver das Benutzers ausgeführt. Der Grund dafür ist, dass dadurch weniger Konfigurationsaufwand für den Lotus Notes Traveler-Server erforderlich ist und die Ergebnisse mit einem Notes-Client konsistenter sind. Dieses Verhalten kann so geändert werden, dass die Suchoperation stattdessen auf dem Lotus Notes Traveler-Server ausgeführt wird. Damit Suchvorgänge auf dem Lotus Notes Traveler-Server ausgeführt werden, legen Sie die Einstellung NTS_TRAVELER_AS_LOOKUP_SERVER=true in der Datei notes.ini fest.
Die Suche selbst ist eine Domino-Serveroperation. Der Domino-Server durchsucht das lokale Adressbuch und alle von der Verzeichnisverwaltung angegebenen Verzeichnisse. Wenn Sie z. B. einen Unternehmens-LDAP-Server verwenden, müssen Sie die Verzeichnisverwaltung so einstellen, dass der Domino-Server auf dem LDAP-Server nach Einträgen suchen kann. Im Allgemeinen sollte der Mailserver des Benutzers bereits die entsprechende Konfiguration zum Verarbeiten von Suchanforderungen von einem Notes-Client aufweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Domino-Dokumentation zur Verzeichnisverwaltung.
Standardmäßig setzt die Unternehmenssuchfunktion keine ACL-Einschränkungen (ACL - Access Control List, Zugriffssteuerungsliste), wie z. B. die erweiterte ACL, für den Benutzer, der die Suche durchführt, um. Um ACL-Einschränkungen, inklusive der erweiterten ACL, umzusetzen, legen Sie die Einstellung NTS_LOOKUP_ENFORCE_ACL=1 in der Datei notes.ini fest. Standardmäßig ist null festgelegt. Informationen zur Verwendung der ACL und der erweiterten ACL zum Steuern des Zugriffs auf Verzeichnisse finden Sie in der Domino-Dokumentation.
Die Standardsuchtiefe ist eine umfassende Suche in allen gefundenen Verzeichnissen. Diese Suchtiefe wird meistens verwendet. Sie kann jedoch mit einem der unten angezeigten Werte konfiguriert werden.
<PROPERTY NAME="nameLookupItems" VALUE="LastName,FirstName,MiddleInitial,ListName,FullName,Type,$$NoteID,Title,Suffix,OfficeStreetAddress,OfficeCity,OfficeState,OfficeZIP,OfficeCountry,StreetAddress,City,State,Zip,country,JobTitle,CompanyName,Department,InternetAddress,CellPhoneNumber,PhoneNumber,OfficePhoneNumber,WebSite"/>
Sobald die Felder aus dem Verzeichnis abgerufen wurden, können Sie ändern, wie sie dem Gerät zugeordnet werden. Dies ist je nach Gerätetyp unterschiedlich. Informationen zu Apple-Geräten finden Sie unter Anpassen der ActiveSync-XSLT-Datei. Informationen zu allen anderen Geräten finden Sie unter VCARD-XSLT-Datei anpassen.
Oft gibt es einen bestimmten Eintrag in mehreren Verzeichnissen oder sogar im selben Verzeichnis unter unterschiedlichen Namen. Um zu verhindern, dass doppelte Ergebnisse an das Gerät gesendet werden, können Sie ein oder mehrere Felder angeben, die eindeutig sein müssen. Wenn das Feld einen doppelten Eintrag enthält, wird es ignoriert und nicht an das Gerät gesendet. Standardmäßig werden die Felder InternetAddress und $$NoteID für die Auflösung von Duplikaten verwendet. Sie können in der Eigenschaft nameLookupUniqueItems im Abschnitt "BackendManager" in der Datei data\traveler\cfg\NTSConfig.xml konfigurieren, welche Felder verwendet werden sollen. Beachten Sie, dass ein Feld, das für die Auflösung von Duplikaten verwendet werden soll, von der Suche zurückgegeben werden muss. Daher muss jedes in der Eigenschaft nameLookupUniqueItems angegebene Feld auch in der Eigenschaft nameLookupItems angegeben sein. Andernfalls wird es ignoriert.
Auf Apple-Geräten werden Mailadressen im Domino-Stil nicht gut verarbeitet. Um den Bedienungskomfort zu verbessern und aus funktionalen Gründen werden alle an ein Apple-Gerät gesendeten vom Standard abweichenden Mailadressen in einem Format codiert, das Apple-Geräte verstehen (z. B. name@yourco.com). Standardmäßig wird eine Unternehmenssuche für das Feld InternetAddress durchgeführt. Um diese Codierung auf ein anderes E-Mail-Adressfeld anzuwenden, ändern Sie die Eigenschaft nameLookupEmailAddressItems im Abschnitt "BackendManager" der Datei data\traveler\cfg\NTSConfig.xml. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Adressenverschlüsselung für Apple-Geräte.
Sobald sie wissen, welche Felder von der Suche zurückgegeben werden, können Sie sie Feldern auf dem Gerät zuordnen.
Die Zuordnung für Apple-Geräte erfolgt durch Anpassung der Datei nameLookup-AS.xslt. Die Datei befindet sich im Verzeichnis data\traveler\cfg\namelookupTemplate. Um die Datei anzupassen, erstellen Sie ein neues Verzeichnis namens data\traveler\cfg\namelookup und kopieren Sie die Datei in dieses Verzeichnis. Passen Sie nur die kopierte Datei an, da die Version im Verzeichnis namelookupTemplate bei einem Upgrade überschrieben wird und alle Änderungen verloren gehen. Beim Erstellen dieser Datei ist ein Serverneustart erforderlich. Anschließende Änderungen an dieser Datei werden dynamisch berücksichtigt.
<xsl:call-template name="MapField">
<xsl:with-param name="OldValue">
<xsl:value-of select="OfficePhoneNumber"/>
</xsl:with-param>
<xsl:with-param name="NewName">Phone</xsl:with-param>
</xsl:call-template>
<xsl:call-template name="MapField">
<xsl:with-param name="OldValue">
<xsl:value-of select="WorkPhone"/>
</xsl:with-param>
<xsl:with-param name="NewName">Phone</xsl:with-param>
</xsl:call-template>
<xsl:element name="FirstName" xmlns="GAL:">
<xsl:value-of select="normalize-space(concat(FirstName, ' ', MiddleInitial))"/>
</xsl:element>
<xsl:element name="FirstName" xmlns="GAL:">
<xsl:value-of select="normalize-space(concat(NamePrefix, ' ', FirstName, ' ', MiddleInitial))"/>
</xsl:element>
Aufwendige Änderungen an der XSLT-Datei sollten nicht notwendig sein. Wenn Sie dennoch weitere Informationen zu XSLT benötigen, finden Sie diese unter http://www.w3.org/TR/xslt.
Sobald sie wissen, welche Felder von der Suche zurückgegeben werden, können Sie diese Feldern auf dem Gerät zuordnen.
Die Zuordnung für Android-, Windows Mobile- und Nokia-Geräte erfolgt durch Anpassung der Datei nameLookup-VCARD.xslt. Die Datei befindet sich im Verzeichnis data\traveler\cfg\namelookupTemplate. Um die Datei anzupassen, erstellen Sie ein neues Verzeichnis namens data\traveler\cfg\namelookup und kopieren Sie die Datei in dieses Verzeichnis. Passen Sie nur die kopierte Datei an, da die Version im Verzeichnis namelookupTemplate bei einem Upgrade überschrieben wird und alle Änderungen verloren gehen. Beim Erstellen dieser Datei ist ein Serverneustart erforderlich. Anschließende Änderungen an dieser Datei werden dynamisch berücksichtigt.
Standardmäßig ist diese Datei so konfiguriert, dass die Standardfelder des Domino-Verzeichnisses den Gerätefeldern zugeordnet werden. Die Felder, die vom Gerät verwendet und verstanden werden können, sind in den VCARD 3.0-Spezifikationen definiert. VCARD 3.0 ist in mehreren RFC-Veröffentlichungen definiert. Eine vereinfachte Beschreibung finden Sie unter der folgenden Adresse: http://en.wikipedia.org/wiki/VCard.
Im Allgemeinen sollte es nicht erforderlich sein, die VCARD-Zuordnung zu ändern. Unabhängig davon sind in den folgenden Beispielen Änderungen dargestellt, die beim Anpassen der Server-Geräte-Zuordnung wünschenswert sind.
<!-- ANFANG: ANPASSUNG HIER DURCHFÜHREN> BEGIN:VCARD VERSION:3.0 FN;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="FullName"/> N;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="LastName"/>;<xsl:value-of select="FirstName"/>;<xsl:value-of select="MiddleInitial"/>;<xsl:value-of select="Title"/>;<xsl:value-of select="Suffix"/> ADR;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=WORK;TYPE=PREF:;;<xsl:value-of select="OfficeStreetAddress"/>;<xsl:value-of select="OfficeCity"/>;<xsl:value-of select="OfficeState"/>;<xsl:value-of select="OfficeZIP"/>;<xsl:value-of select="OfficeCountry"/> ADR;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=HOME;TYPE=PREF:;;<xsl:value-of select="StreetAddress"/>;<xsl:value-of select="City"/>;<xsl:value-of select="State"/>;<xsl:value-of select="Zip"/>;<xsl:value-of select="Country"/> TITLE;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="JobTitle"/> ORG;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="CompanyName"/>;<xsl:value-of select="Department"/> EMAIL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=INTERNET:<xsl:value-of select="InternetAddress"/> TEL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=CELL:<xsl:value-of select="CellPhoneNumber"/> TEL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=HOME:<xsl:value-of select="PhoneNumber"/> TEL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=WORK:<xsl:value-of select="WorkPhone"/> URL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="WebSite"/> X-IBM-LOOKUP-TYPE:<xsl:value-of select="Type"/> END:VCARD <!-- ENDE: ANPASSUNG HIER DURCHFÜHREN>
Post Office Address (Postadresse, erstes Feld), Extended Address (Adresserweiterung, zweites Feld), Street (Straße, drittes Feld), Locality (Ort, viertes Feld), Region (fünftes Feld), Postal Code (Postleitzahl, sechstes Feld) und Country (Land, siebtes Feld)
<!-- ANFANG: ANPASSUNG HIER DURCHFÜHREN> BEGIN:VCARD VERSION:3.0 FN;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="FullName"/> N;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="LastName"/>;<xsl:value-of select="FirstName"/>;<xsl:value-of select="MiddleInitial"/>;<xsl:value-of select="Title"/>;<xsl:value-of select="Suffix"/> ADR;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=WORK;TYPE=PREF:;;<xsl:value-of select="OfficeStreetAddress"/>;<xsl:value-of select="OfficeCity"/>;<xsl:value-of select="OfficeState"/>;<xsl:value-of select="OfficeZIP"/>;<xsl:value-of select="OfficeCountry"/> ADR;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=HOME;TYPE=PREF:<xsl:value-of select="PostOfficeAddress"/>;;<xsl:value-of select="StreetAddress"/>;<xsl:value-of select="City"/>;<xsl:value-of select="State"/><xsl:value-of select="County"/>;<xsl:value-of select="Zip"/>;<xsl:value-of select="Country"/> TITLE;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="JobTitle"/> ORG;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="CompanyName"/>;<xsl:value-of select="Department"/> EMAIL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=INTERNET:<xsl:value-of select="InternetAddress"/> TEL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=CELL:<xsl:value-of select="CellPhoneNumber"/> TEL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=HOME:<xsl:value-of select="PhoneNumber"/> TEL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8;TYPE=WORK:<xsl:value-of select="OfficePhoneNumber"/> URL;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:<xsl:value-of select="WebSite"/> X-IBM-LOOKUP-TYPE:<xsl:value-of select="Type"/> END:VCARD <!-- ENDE: ANPASSUNG HIER DURCHFÜHREN>
Die Komponente IBM Lotus Notes Traveler-Server funktioniert als Add-in-Task für Domino-Server und reagiert auf Konsolbefehle des Domino-Servers. In den Themen dieses Abschnitts werden die allgemeinen Aufgaben für die Verwaltung eines Lotus Notes Traveler-Servers beschrieben.
Der IBM Lotus Notes Traveler-Server und der HTTP-Server werden automatisch gestartet, wenn Sie während der Installation die Standardeinstellungen übernommen haben. Führen Sie die Befehle in diesem Thema aus, um den Lotus Notes Traveler-Server manuell zu starten oder zu stoppen.
Geben Sie über die Domino-Konsole den folgenden Befehl ein, um den Lotus Notes Traveler-Server zu starten:
load traveler
Geben Sie über die Domino-Konsole einen der folgenden Befehle ein, um den Lotus Notes Traveler-Server zu stoppen:
tell traveler shutdown
tell traveler quit
Geben Sie über die Domino-Konsole den folgenden Befehl ein, um den Lotus Notes Traveler-Server erneut zu starten:
restart task traveler
Es gibt verschiedene Methoden, um Einstellungen zuzuweisen, die festlegen, wie Benutzer mit dem IBM Lotus Notes Traveler-Server arbeiten. Sie können den integrierten Satz Standardgerätevorgaben und Sicherheitseinstellungen verwenden, den Lotus Notes Traveler bereitstellt. (Diese Methode ist einfacher.) Alternativ können Sie ein Dokument mit Lotus Notes Traveler-Richtlinieneinstellungen erstellen. Dies bietet eine größere Flexibilität und eine bessere Steuerung, ist jedoch komplexer zu konfigurieren.
Wenn Sie ein Dokument für die Lotus Notes Traveler-Richtlinieneinstellung verwenden, sollte die Vorlage des Adressbuchs auf dem Lotus Notes Traveler-Server mindestens zur Version 8.5.2 aufweisen.
IBM Lotus Notes Traveler stellt eine Reihe von integrierten standardmäßigen Gerätevorgaben und Sicherheitseinstellungen zur Verfügung, die von einem Administrator bei der ersten Registrierung eines Geräts für Lotus Notes Traveler geändert werden können. Benutzer können ihre Gerätevorgaben in den Lotus Notes Traveler-Geräteclients ändern.
Die Verwaltungsdatenbank von Lotus Notes Traveler enthält ein Dokument mit Standardgeräteeinstellungen, das mit den integrierten Standardwerten für Gerätevorgaben und Gerätesicherheitseinstellungen von Lotus Notes Traveler initialisiert wird. Über die Gerätevorgaben wird gesteuert, welche Daten auf welche Weise mit Geräten synchronisiert werden, und über die Sicherheitseinstellungen wird die Sicherheitsrichtlinie für Geräte definiert.
Bei Releases vor Lotus Notes Traveler 8.5.1 mussten Administratoren IBM Lotus Domino-Richtlinien verwenden, um die Standardvorgaben von Lotus Notes Traveler zu ändern und Sicherheitseinstellungen zu definieren. Administratoren von Lotus Notes Traveler 8.5.1 oder höher wird empfohlen, zum Ändern der Standardeinstellungen das Dokument mit den Standardgeräteeinstellungen zu verwenden und Domino-Richtlinien nur zu verwenden, wenn diese Standardeinstellungen für bestimmte Benutzer oder Gruppen überschrieben werden müssen. Wenn für einen Benutzer sowohl in einer Domino-Richtlinie als auch im Lotus Notes Traveler-Standardeinstellungsdokument Sicherheitsrichtlinien und Einstellungen definiert sind, hat die Domino-Richtlinie Vorrang.
Domino-Richtlinien bieten zusätzliche Flexibilität und Funktionalität, sind jedoch in manchen Umgebungen schwieriger zu verwenden als das Dokument mit den Standardgeräteeinstellungen. Die Verwendung von Domino-Richtlinien hat folgende Vorteile:
Domino-Richtlinien sind in folgenden Umgebungen schwieriger zu verwalten:
Mit diesen Schritten können Sie die standardmäßigen Gerätevorgaben ändern, über die gesteuert wird, welche Daten auf welche Weise mit dem Gerät synchronisiert werden. Sie können auch die Schritte zum Ändern der Standardeinstellungen für "Sicherheit" ausführen, die die Sicherheitsrichtlinie für Geräte definieren.
Die Liste der ein- bzw. ausgeschlossenen Benutzer dient primär dazu, dass Administratoren eine begrenzte Anzahl an Benutzern aus den Geräteeinstellungen ausschließen können. Für alle ausgeschlossenen Benutzer gelten dann die integrierten Geräteeinstellungen des Lotus Notes Traveler-Servers. Diese integrierten Einstellungen stimmen mit den ursprünglichen Standardgeräteeinstellungen überein, die alle inaktiviert sind. Wenn Sie der Ausschlussliste Einträge (Namen, Gruppen oder Unternehmen) hinzufügen, werden diese Benutzer von den Standardgeräteeinstellungen ausgeschlossen. Wenn Sie der Einschlussliste Einträge hinzufügen, werden die Standardgeräteeinstellungen nur auf diese Benutzer angewendet und alle anderen Benutzer werden ausgeschlossen. Wenn in beiden Listen Benutzer vorhanden sind, hat die Ausschlussliste Vorrang.
Die Standardgeräteeinstellungen werden aus dem Dokument mit Standardgeräteeinstellungen in der Lotus Notes Traveler-Verwaltungsdatenbank übernommen. Benutzer können die Einstellungen der Gerätevorgaben auf ihren Geräten ändern. Sicherheitseinstellungen eines Geräts können allerdings nur von einem IBM Lotus Notes Traveler-Administrator geändert werden. Sie können eine Domino-Richtlinie verwenden, die Lotus Notes Traveler-Einstellungen enthält (eine Lotus Notes Traveler-Domino-Richtlinie), um die Standardgeräteeinstellungen für einzelne Benutzer, Gruppen oder Unternehmen außer Kraft zu setzen.
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
Synchronisieren |
Gibt die Lotus Notes-Elemente an, die mit dem Lotus Notes Traveler-Client synchronisiert werden sollen |
Alle folgenden Elemente sind standardmäßig ausgewählt: E-Mail, Kalender, Unerledigte Aufgaben, Kontakte und Journal.
|
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
E-Mail-Text abschneiden |
Aktiviert das Abschneiden des E-Mail-Texts. Zeichen im E-Mail-Text, die den Standardwert für Zeichen überschreiten, werden abgeschnitten. |
Aktiviert, 2000 Zeichen |
Maximal zulässige E-Mail-Anhangsgröße - Administrator |
Geben Sie die maximale Gesamtgröße aller Anhänge in einem Dokument an, die mit einem Gerät synchronisiert werden können. Diese Größe ist eine Administratoreinstellung, die von Notes-Clientbenutzern nicht geändert werden kann. |
4000 KB |
E-Mail-Anhänge |
Aktiviert die automatische Synchronisation von Dateianhängen auf dem mobilen Gerät. Bei Android-Geräten steuert diese Einstellung auch die automatische Synchronisation integrierter E-Mail-Bilder. |
Inaktiviert |
E-Mail-Anhangsgröße |
Dateianhänge, die kleiner als diese Größe sind, automatisch herunterladen. Bei Android-Geräten gilt diese Einstellung auch für integrierte E-Mail-Bilder. |
100 KB |
E-Mail-Datumsfilter |
Aktiviert das Filtern von E-Mail nach der angegebenen Anzahl von Tagen |
Aktiviert, 5 Tage |
E-Mail-Dringlichkeit |
Aktiviert das Filtern nach einem Dringlichkeitswert |
Inaktiviert |
Kalenderdatumsfilter - Alte Ereignisse |
Aktiviert das Filtern nach alten Kalenderereignissen anhand der angegebenen Zeitspanne |
Aktiviert, 1 Woche |
Kalenderdatumsfilter - Zukünftige Ereignisse |
Aktiviert das Filtern nach zukünftigen Kalenderereignissen anhand der angegebenen Zeitspanne |
Aktiviert, 3 Monate |
Journal-Datumsfilter |
Aktiviert das Filtern nach Journaldaten anhand der angegebenen Zeitspanne |
Aktiviert, 1 Woche |
Status "Unerledigte Aufgaben" |
Aktiviert das Anzeigen nur für Einträge, die den Status "Nicht abgeschlossen" haben |
Aktiviert |
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
Geräteprotokoll |
Legt die Protokollierungsstufe fest |
Aus |
Größe der Geräteprotokolldatei: Maximal |
Legt die maximale Protokolldateigröße fest |
2000 KB |
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
Gerätekennwort erforderlich |
Aktiviert die Anforderung, dass Geräte Kennwörter für eine Bildschirmsperre verwenden. Diese Option muss ausgewählt werden, um die folgenden Untereinstellungen verwenden zu können: "Kennworttyp", "Inaktivitätszeitlimit (Maximum)", "Kennwortprotokollanzahl", "Kennwortablaufdauer" und "Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung" |
Inaktiviert |
Kennworttyp |
Legen Sie "Sicher, alphanumerisch" oder "Einfache PIN" fest. Bei der Option "Sicher, alphanumerisch" muss das Kennwort mindestens acht Zeichen mit einem alphabetische Zeichen, einem numerischen Zeichen und einem Großbuchstaben enthalten.
"Einfache PIN" ist ein numerisches Kennwort, das mindestens vier Ziffern enthält.
Anmerkung: Wenn
Sie die Aktion Gerätekennwort erzwingen bei Verstößen auswählen und
für den Kennworttypen Einfache PIN festlegen, ist für Geräte vor Version 6.5 ein numerisches Kennwort
mit mindestens 7 Zahlen erforderlich. Diese größere Kennwortlänge
unterliegt der Windows Mobile-Sicherheitsrichtlinie,
die auf den Geräten erzwungen wird.
|
Einfache PIN |
Inaktivitätszeitlimit (Maximum) |
Gibt die maximale Geräteinaktivitätszeit an, bis das Gerät wegen Inaktivität gesperrt wird |
30 Minuten |
Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung |
Aktiviert die Bereinigung des Geräts, nachdem die angegebene Anzahl von falschen Kennwörtern eingegeben wurde |
Inaktiviert, 7 falsche Kennwortversuche |
Speicherkartenverschlüsselung |
Aktiviert die Verschlüsselung aller Daten auf den Speicherkarten des Geräts |
Inaktiviert |
Geräte nicht zulassen, für die die Sicherheit nicht aktiviert werden kann |
Verhindert die Synchronisation von Geräten mit dem Lotus Notes Traveler-Server, die die Bereinigung über Fernzugriff oder Sicherheitsprofile nicht unterstützen. |
Inaktiviert |
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
Gerätekennwort erforderlich |
Aktiviert die Anforderung, dass Geräte Kennwörter für eine Bildschirmsperre verwenden. Diese Option muss ausgewählt werden, um die folgenden Untereinstellungen verwenden zu können: "Mindestkennwortlänge", "Maximale Anzahl von Wiederholungen eines Zeichens", "Keine benachbarten Zahlen", "Alphanumerische Zeichen erforderlich" und "Groß- und Kleinbuchstaben". Die für diese Option ausgewählte Aktion bei Verstößen gilt für alle Untereinstellungen (außer für Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung - wenn die Option Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung aktiviert wird, muss für die Option Gerätekennwort erforderlich als Aktion bei Verstößen Erzwingen festgelegt werden). |
Inaktiviert |
Mindestkennwortlänge |
Kleinste zulässige Anzahl von Kennwortzeichen. Der Bereich umfasst 4-16. |
4 |
Maximale Anzahl von Wiederholungen eines Zeichens |
Die maximale Anzahl von Wiederholungen eines bestimmten Zeichens in einem Kennwort |
0 |
Keine benachbarten Zahlen |
Verhindert die Erstellung von Kennwörtern mit benachbarten Zahlen |
Inaktiviert |
Alphanumerische Zeichen erforderlich |
Wenn diese Option aktiviert ist, sind alphabetische Zeichen und Zahlen im Kennwort erforderlich. |
Inaktiviert |
Groß- und Kleinbuchstaben |
Erfordert die Verwendung von Zeichen in Groß- und Kleinschreibung in einem Kennwort |
Inaktiviert |
Inaktivitätszeitlimit (Maximum) |
Gibt die maximale Geräteinaktivitätszeit an, bis das Gerät wegen Inaktivität gesperrt wird |
30 Minuten |
Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung |
Aktiviert die Bereinigung des Geräts, nachdem die angegebene Anzahl von falschen Kennwörtern eingegeben wurde |
Inaktiviert, 7 falsche Kennwortversuche |
Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen |
Ermöglicht nur Geräten, die über verschlüsselten Telefon- und Massenspeicher verfügen, eine Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server durchzuführen. |
Inaktiviert |
Speicherkartenverschlüsselung |
Hierfür ist erforderlich, dass alle Daten auf Gerätespeicherkarten verschlüsselt sind. |
Inaktiviert |
Geräte nicht zulassen, für die die Sicherheit nicht aktiviert werden kann |
Verhindert die Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server für Geräte, die keine Bereinigung über Fernzugriff oder keine Sicherheitsprofile unterstützen Wenn der Wert auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird die oben aufgeführte Einstellung "Gerätekennwort erforderlich" automatisch in "Erzwingen" geändert. |
Inaktiviert |
Kennwortablaufdauer |
Die Anzahl von Tagen, nach denen das Gerätekennwort geändert werden muss. Der Bereich umfasst 0-365 Tage. |
0 Tage |
Kennwortprotokollanzahl |
Die erforderliche Anzahl von eindeutigen Kennwörtern, bevor ein Kennwort wiederverwendet werden kann. Der Bereich umfasst 0-20. |
0 |
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
| Gerätekennwort erforderlich | Aktiviert die Anforderung, dass Geräte über Kennwörter für Bildschirmsperre verfügen. Diese Option muss ausgewählt sein, um eine der folgenden Untereinstellungen zu verwenden: "Alphanumerischer Wert erforderlich", "Mindestkennwortlänge", "Dauer für automatische Sperre (Maximum)", "Falsche Kennwörter bis zur Bereinigung" Die Aktion bei Verstößen, die Sie für diese Option ausgewählt haben, gilt für alle Untereinstellungen (nicht gültig für "Falsche Kennwörter vor Gerätebereinigung" - wenn Sie "Falsche Kennwörter vor Gerätebereinigung" aktivieren, muss die Aktion bei Verstößen für "Gerätekennwort erforderlich" Erzwingen lauten). Die standardmäßige Aktion bei Verstößen ist Bericht. |
Inaktiviert |
| Alphanumerischer Wert erforderlich | Wenn diese Option aktiviert ist, sind alphabetische Zeichen und Zahlen im Kennwort erforderlich. | Inaktiviert |
| Mindestkennwortlänge | Kleinste zulässige Anzahl von Kennwortzeichen. Der Bereich umfasst 4-16. | 4 |
| Dauer für automatische Sperre (Maximum) | Die Anzahl von Minuten, bevor das Gerät automatisch gesperrt wird, wenn es nicht verwendet wird. Der Bereich umfasst 1-60 Minuten. | 30 Minuten (30 Minuten) |
| Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung | Aktiviert einen Kaltstart des Geräts, nachdem die angegebene Anzahl aufeinanderfolgender fehlgeschlagener Kennwortanmeldeversuche aufgetreten ist | Inaktiviert |
| Geräte nicht zulassen, für die die Sicherheit nicht aktiviert werden kann | Hindert alle Geräte, die nicht über die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen verfügen, an der Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server. Wenn diese Option auf Inaktiviert gesetzt wird, können alle Geräte mit und ohne Sicherheitseinrichtungen Daten synchronisieren. Lotus Notes Traveler verwendet die in Android 2.2 hinzugefügte Funktion "Geräteadministrator". Um diese Funktion zu aktivieren, muss der Endbenutzer der Aktivierung des Geräteadministrators auf dem Gerät zustimmen. Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, sind Android-Geräte mit einer Betriebssystemversion, die älter als Version 2.2 ist, nicht zulässig. Außerdem sind Android-Geräte mit Betriebssystem 2.2, bei denen der Endbenutzer das Geräteadministratorprofil für Lotus Traveler nicht aktiviert hat, nicht zulässig. |
Inaktiviert |
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
Gerätekennwort erforderlich |
Aktiviert die Anforderung, dass Geräte Kennwörter für eine Bildschirmsperre verwenden. Diese Option muss ausgewählt werden, um die folgenden Untereinstellungen verwenden zu können: "Aufsteigende, absteigende und wiederholte Folgen nicht zulassen", "Alphanumerischer Wert erforderlich", "Mindestkennwortlänge", "Minimale Anzahl von komplexen Zeichen", "Dauer für automatische Sperre (Maximum)", "Kennwortablaufdauer", "Kennwortprotokollanzahl", "Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung" und "Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen". Auf alle Untereinstellungen dieses Felds wird Erzwingen als Aktion bei Verstößen angewendet. |
Inaktiviert |
Aufsteigende, absteigende und wiederholte Folgen nicht zulassen |
Lässt aufsteigende, absteigende und wiederholte Folgen nicht zu |
Inaktiviert |
Alphanumerischer Wert erforderlich |
Wenn diese Option aktiviert ist, sind alphabetische Zeichen und Zahlen im Kennwort erforderlich. |
Inaktiviert |
Mindestkennwortlänge |
Kleinste zulässige Anzahl von Kennwortzeichen. Der Bereich umfasst 4-16. |
4 |
Minimale Anzahl von komplexen Zeichen |
Kleinste erforderliche Anzahl von nicht alphanumerischen Zeichen. Der Bereich umfasst 0-4. |
0 |
Dauer für automatische Sperre (Maximum) |
Die Anzahl von Minuten, bevor das Gerät automatisch gesperrt wird, wenn es nicht verwendet wird. Der Bereich umfasst 1-60 Minuten. |
30 Minuten |
Kennwortablaufdauer |
Die Anzahl von Tagen, nach denen das Gerätekennwort geändert werden muss. Der Bereich umfasst 0-730 Tage. |
90 Tage |
Kennwortprotokollanzahl |
Die erforderliche Anzahl von eindeutigen Kennwörtern, bevor ein Kennwort wiederverwendet werden kann. Der Bereich umfasst 0-50. |
0 |
Falsche Kennwörter bis zur Gerätebereinigung |
Ermöglicht einen selbstständigen Kaltstart des Geräts nach der ausgewählten Anzahl von aufeinanderfolgenden Anmeldeversuchen mit falschen Gerätekennwort |
Inaktiviert |
Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen |
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird die Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server nur für Geräte zugelassen, die interne Datenverschlüsselung unterstützen. |
Inaktiviert |
Kamera nicht zulassen |
Inaktiviert die Kamera im Gerät |
Inaktiviert |
Geräte nicht zulassen, für die die Sicherheit nicht aktiviert werden kann |
Geräte nicht zulassen, für die die Sicherheit nicht aktiviert werden kann Hindert alle Geräte, die nicht über die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen verfügen, an der Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server. Wenn für diese Einstellung "Inaktiviert" festgelegt wird, können alle Geräte, mit und ohne Sicherheitsfunktionen, Daten synchronisieren. Es werden jedoch weiterhin so viele Sicherheitsfunktionen wie möglich auf jedem Gerät erzwungen. Die in einem Gerät enthaltenen Sicherheitsfunktionen sind abhängig von der Version des ActiveSync-Protokolls, das im Gerät implementiert ist. In Geräten mit Apple OS 2 ist ActiveSync 2.5 implementiert. In Geräten mit Apple OS 3 und iOS4 ist ActiveSync 12.1 implementiert. In anderen, nicht unterstützten ActiveSync-Geräten ist möglicherweise ActiveSync 12.0 implementiert. ActiveSync 2.5 schließt die Einstellungen "Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen", "Kamera nicht zulassen", "Minimale Anzahl von komplexen Zeichen", "Aufsteigende, absteigende und wiederholte Folgen nicht zulassen", "Kennwortablaufdauer" oder "Kennwortprotokollanzahl" nicht ein. ActiveSync 12.0 schließt die Einstellungen "Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen", "Kamera nicht zulassen" oder "Minimale Anzahl von komplexen Zeichen" nicht ein. ActiveSync 12.1 enthält alle über Lotus Notes Traveler verfügbaren Einstellungen. Ein Gerät wird als "nicht gesichert" angesehen, wenn auch nur eine Sicherheitsfunktion, die es nicht enthält, in der Sicherheitsrichtlinie aktiviert ist. |
Inaktiviert |
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
Bericht |
Weicht die Einstellung ab, wird der Verstoß der Domino-Domänenüberwachung auf dem Lotus Notes Traveler-Server berichtet. Der Benutzer des mobilen Geräts wird in der Statusanzeige von Lotus Notes Traveler durch ein Sicherheitsschlosssymbol und eine Nachricht informiert. |
Synchronisation inaktivieren |
Ist die Einstellung nicht kompatibel, wird der Verstoß an den Lotus Notes Traveler-Server berichtet und alle weiteren Synchronisationen mit dem Server werden inaktiviert. Die Synchronisation kann nur dann wieder aktiviert werden, wenn der Verstoß gegen die Sicherheitsrichtlinie korrigiert wurde. |
Erzwingen |
Der Lotus Notes Traveler-Client erzwingt die Einstellung auf dem Gerät, damit diese mit der Einstellung in der Sicherheitsrichtlinie übereinstimmt. Bei Einstellungen wie dem Gerätekennwort wird der Benutzer des mobilen Geräts aufgefordert, ein Kennwort für das Gerät einzugeben. Werden Abweichungen bei den Einstellungen festgestellt, wird der Verstoß an DDM auf dem Server berichtet und die Synchronisation wird auf dem mobilen Gerät inaktiviert, bis der Verstoß korrigiert wurde. |
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
Benutzer einschließen |
Die Namen der Benutzer oder Gruppen, für die die Einstellungen der Standardgerätevorgaben gelten. |
Leer (d. h. alle Benutzer) Um alle Mitglieder eines Zweigs einer hierarchischen Namensbaumstruktur anzugeben, verwenden Sie einen Stern (*) gefolgt von einem Schrägstrich und einem Zertifizierernamen, zum Beispiel "*/Sales/Acme". |
Benutzer ausschließen |
Die Namen der Benutzer oder Gruppen, für die die Einstellungen der Standardgerätevorgaben nicht gelten. |
Leer (d. h. keine Benutzer) Verwenden Sie einen Stern (*), um alle Benutzer zu berücksichtigen. Um alle Mitglieder eines Zweigs einer hierarchischen Namensbaumstruktur anzugeben, verwenden Sie einen Stern gefolgt von einem Schrägstrich und einem Zertifizierernamen, zum Beispiel "*/Sales/Acme". |
| Einstellung | Beschreibung | Standardwert |
|---|---|---|
Genehmigung für Gerätezugriff erforderlich |
Durch Auswählen dieser Einstellung können alle neuen Geräte registriert werden. Eine Synchronisation der Daten mit Lotus Notes Traveler ist jedoch nicht möglich. Das Gerät befindet sich solange im Status "Gesperrt", bis der Administrator eine Genehmigung erteilt. |
Abgewählt |
Anzahl der pro Benutzer zulässigen Geräte, bevor eine Genehmigung erforderlich ist |
Diese Einstellung ermöglicht dem Administrator, automatisch eine bestimmte Anzahl an Geräten pro Benutzer zu genehmigen. Die Anzahl bezieht sich auf die pro Benutzer registrierten Geräte und ist nicht zeitabhängig. Wenn die Einstellung beispielsweise auf 1 festgelegt wurde, ist für das erste Gerät, das für einen Benutzer registriert wurde, keine Genehmigung erforderlich, jedoch für jedes neue Gerät. Wird ein Gerät vollständig aus der Datenbank und dem Sicherheitsdatensatz gelöscht, ist es für diese Berechnung nicht mehr relevant. |
1 |
Optional: Zu benachrichtigende Adressen bei ausstehender Genehmigung |
Durch diese Einstellung wird der Administrator benachrichtigt, wenn eine Genehmigung erforderlich ist. Die Benachrichtigung enthält die Benutzer-ID, die Geräte-ID, den Gerätetyp und das Registrierungsdatum. Die Benachrichtigungsliste kann Benutzer, Gruppen und Mail-in-Datenbanken enthalten. Der Benutzer, der sich registriert, erhält immer eine Benachrichtigung, wenn ein Gerät registriert wird und eine Genehmigung erforderlich ist. Die an den Administrator gesendete Kopie der E-Mail enthält einen Link zu LotusTraveler.nsf. |
Leer, das heißt keine Adressen |
Mithilfe des Dokuments mit Richtlinieneinstellungen für IBM Lotus Notes Traveler können Sie Gerätevorgaben und Sicherheitseinstellungen für die Synchronisation der Maildatenbankdaten der Domino-Benutzer mit ihren mobilen Geräten definieren. Sie können E-Mails, Kalenderdaten, Aufgaben, Kontakte und Journaldaten synchronisieren. Aktualisierungen werden, sobald sie zur Verfügung stehen, mit Auto Sync-Technologie in Echtzeit für die Geräte bereitgestellt.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein Dokument mit Richtlinieneinstellungen für Lotus Notes Traveler zu erstellen:
Bei der ersten Registrierung eines mobilen Geräts beim Lotus Notes Traveler-Server werden die Geräteeinstellungen aus der vom Administrator definierten Richtlinie übernommen. Wenn für den Benutzer keine Richtlinie definiert wurde, werden Standardwerte für Gerätevorgaben und Sicherheitseinstellungen verwendet. Nach Abschluss der Registrierung werden die Einstellungen des mobilen Geräts in der Maildatenbank des Benutzers als Geräteprofil gespeichert. Registriert der Benutzer später ein neues Gerät, stammen die Standardeinstellungen aus der aktuellen Richtlinie (falls vorhanden). Diese Einstellungen werden in eindeutigen Geräteprofilen in der Maildatenbank des Benutzers gespeichert.
Nachdem ein Gerät beim Server registriert wurde und es die Einstellungen aus dem Geräteprofil übernommen hat, können die Gerätevorgaben von einem Administrator nicht mehr geändert werden, es sei denn, die Einstellungen sind gesperrt. Wenn der Richtlinienadministrator eine Einstellung sperrt oder den Wert einer gesperrten Einstellung ändert, wird diese Änderung sofort mit dem mobilen Gerät synchronisiert. Der Benutzer eines mobilen Geräts kann die Werte von Einstellungen auf dem Gerät, die durch eine Richtlinie gesperrt sind, nicht ändern. Im Gegensatz zu Gerätevorgaben werden alle vom Administrator vorgenommene Änderungen an Sicherheitseinstellungen mit dem mobilen Gerät synchronisiert.
Geht ein mobiles Gerät verloren oder wird gestohlen, kann ein Administrator den Befehl "Bereinigung über Fernzugriff" ausgeben, um alle sensiblen Daten von dem Gerät zu entfernen. Sie können die IBM Lotus Notes Traveler-Anwendung sowie die Daten von dem Gerät entfernen oder das Gerät auf die werkseitige Voreinstellung zurücksetzen.
Wird ein verloren gegangenes Gerät gefunden, müssen Sie möglicherweise eine Bereinigungsanforderung abbrechen, um das Gerät zurückzusetzen. Zudem müssen Sie das Benutzerkonto entsperren, nachdem ein Bereinigungsbefehl ausgegeben wurde.
Damit der Befehl "wipe" über SMS (Short Message Service) gesendet werden kann, muss die SMS-E-Mail-Adresse korrekt angegeben werden.
Über die vom Benutzer verwaltete Sicherheit können Benutzer mithilfe des Abschnitts "Sicherheit verwalten" auf der Lotus Notes Traveler-Benutzerhomepage ohne die Hilfe eines Administrators ihre eigenen Geräte über Fernzugriff bereinigen oder sperren.
Sie können auch ihre eigenen Aktionen "löschen" (z. B. eine Bereinigungsanforderung abbrechen oder ein Gerät entsperren).
Benutzer können ihre eigenen Sicherheitsaktionen nur ausführen, wenn vom Administrator im Serverdokument auf der Traveler-Registerkarte die Option Vom Benutzer verwaltete Sicherheit auf Aktiviert festgelegt wurde. Außerdem können Benutzer keine Änderungen widerrufen, die vom Administrator angefordert wurden. Wenn der Administrator beispielsweise "Lotus Traveler-Anwendung und -Daten" angefordert hat, kann der Benutzer diese Anforderung nicht "löschen". Der Benutzer könnte die Anforderung nur in "Gerätekaltstart" hochstufen. Falls der Administrator in einem ähnlichen Fall "Gerätekaltstart" angefordert hat, könnte der Benutzer nichts tun.
Wenn ein Benutzer die Firma verlässt oder ein Gerät verloren oder gestohlen wurde, müssen Sie den Zugriff auf den IBM Lotus Notes Traveler-Server entfernen oder beschränken. In diesem Abschnitt werden Methoden zum Entfernen und Beschränken des Zugriffs beschrieben.
Mit der Aktion Zugriff verweigern in der Verwaltungsdatenbank von Lotus Notes Traveler kann der Administrator die Synchronisation einzelner Geräte verhindern, die bei IBM Lotus Notes Traveler registriert sind.
Ein Administrator kann definieren, welchen Benutzern der Zugriff auf den IBM Lotus Notes Traveler-Server gestattet werden soll. Er kann aber auch Listen anlegen, in denen explizit diejenigen Benutzer erfasst werden, denen der Zugriff auf den Server verweigert werden soll.
Lotus Notes Traveler ermöglicht es Administratoren, eine Genehmigung anzufordern, damit das Gerät eines Benutzers Daten synchronisieren darf.
Außerdem kann der Administrator eine bestimmte Anzahl an Geräten pro Benutzer angeben, für die eine Synchronisation ohne Genehmigung möglich ist. Diese Funktion findet bei allen von Lotus Notes Traveler unterstützten Geräten Anwendung. .
Durch doppeltes Klicken auf ein Gerät in der Ansicht erscheint die Anzeige mit den Gerätedaten. In dieser Anzeige wird der Genehmigungsstatus ggf. mit der ID der genehmigenden Person und dem Zeitpunkt der Genehmigungsaktion angezeigt.
Ein Administrator kann den Zugriff auf Geräte, die die Gerätesicherheit nicht unterstützen, mithilfe von Lotus Notes Traveler beschränken. Er kann auch den Zugriff auf Geräte anhand des Werts ihres Benutzeragenten beschränken.
Die Einstellung Geräte nicht zulassen, für die die Sicherheit nicht aktiviert werden kann kann nach Gerätekategorie (Windows Mobile, Nokia oder Apple) aktiviert werden, um zu verhindern, dass Geräte mit Lotus Notes Traveler synchronisiert werden, die die Aktivierung der Sicherheit nicht unterstützen. Die Aktivierung der Sicherheit umfasst die Lotus Traveler-Funktionalität zur Gerätebereinigung über Fernzugriff sowie die Möglichkeit, die Verwendung eines Gerätekennworts zu erzwingen. Diese Einstellung wird sowohl in Standardwerte für Gerätevorgaben und Sicherheitseinstellungen als auch in dem Dokument mit den Lotus Traveler-Richtlinieneinstellungen für Domino (beschrieben in Dokument mit Richtlinieneinstellungen für Lotus Notes Traveler erstellen) definiert.
Protokollversion 2.5 unterstützt nicht "Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen", "Aufsteigende, absteigende und wiederholte Folgen nicht zulassen", "Kennwortablaufdauer", "Kennwortprotokollanzahl", "Kamera nicht zulassen" oder "Minimale Anzahl von komplexen Zeichen".
Protokollversion 12.0 unterstützt nicht "Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen", "Kamera nicht zulassen" oder "Minimale Anzahl von komplexen Zeichen".
Wenn Sie beispielsweise Gerätekennwort erforderlich und Unverschlüsselte Geräte nicht zulassen aktivieren, könnte nur ein Apple-Gerät mit ActiveSync 12.1 oder höher eine Synchronisation mit dem Lotus Traveler-Server ausführen.
Wenn ein Gerät aufgrund der Einstellung Geräte nicht zulassen, für die die Sicherheit nicht aktiviert werden kann nicht mit dem Server synchronisiert werden kann, wird der Status "403 (Forbidden)" an das Gerät zurückgegeben. Außerdem wird der Wert "Nicht zulassen" in der Gerätesicherheitsansicht LotusTraveler.nsf und im Feld "Zugriff" des Gerätedokuments angezeigt.
<PROPERTY NAME="ALLOWED_USER_AGENT_REGEX" VALUE=".*"/>
| Gerät | Benutzeragent |
|---|---|
| Windows Mobile | Lotus Traveler 8.5.3.0 für WM |
| Nokia | Lotus Traveler 8.5.3.0 für Nokia |
| Android | Lotus Traveler Android 8.5.3.0 |
| Apple iPhone (OS 4) | Apple-iPhone2C1/801.306 |
| Apple iPhone (OS 3.1.2) | Apple-iPhone/704.11 |
| Apple iPhone (OS 3.0) | Apple-iPhone/701.341 |
| Apple iPhone (OS 2) | Apple-iPhone/508.11 |
| Apple iPod (OS 2) | Apple-iPod/508.110001 |
| Apple iPad (OS 3) | Apple-iPad/702.367 |
| Gerät | Benutzeragent |
|---|---|
| Windows Mobile | Lotus Traveler WM 8.5.2.0 |
| Nokia | Lotus Traveler Nokia 8.5.2.0 |
| Android | Lotus Traveler Android 8.5.2.1 |
| Apple iPhone (OS 4) | Apple-iPhone2C1/801.306 |
| Apple iPhone (OS 3.1.2) | Apple-iPhone/704.11 |
| Apple iPhone (OS 3.0) | Apple-iPhone/701.341 |
| Apple iPhone (OS 2) | Apple-iPhone/508.11 |
| Apple iPod (OS 2) | Apple-iPod/508.110001 |
| Apple iPad (OS 3) | Apple-iPad/702.367 |
| Gerät | Benutzeragent |
|---|---|
| Windows Mobile | IBM SyncML-Client |
| Nokia | SyncML-HTTP-Client |
| Apple iPhone (OS 4) | Apple-iPhone2C1/801.306 |
| Apple iPhone (OS 3.1.2) | Apple-iPhone/704.11 |
| Apple iPhone (OS 3.0) | Apple-iPhone/701.341 |
| Apple iPhone (OS 2) | Apple-iPhone/508.11 |
| Apple iPod (OS 2) | Apple-iPod/508.110001 |
| Apple iPad (OS 3) | Apple-iPad/702.367 |
<PROPERTY NAME="AS_PROTOCOL_VERSIONS" VALUE="2.5,12.0,12.1"/>
<PROPERTY NAME="AS_PROVISION_EXEMPT_USER_AGENT_REGEX" VALUE=""/>
Ein Administrator kann alte oder ungültige Benutzer aus der IBM Lotus Notes Traveler-Administratorbenutzeroberfläche und der -Administratordatenbank entfernen. Dies sollte mit der Zugriffsliste des Lotus Notes Traveler- oder Domino-Servers nur für Benutzer durchgeführt werden, für die der Zugriff bereits eingeschränkt ist oder die nicht mehr im Domino-Verzeichnis aufgelistet sind.
Ein Administrator kann auf vier Ansichten zugreifen, die nützliche Informationen zur Verfügung stellen. Diese Ansichten schließen Informationen über die bei dem IBM Lotus Notes Traveler-Server registrierten Benutzer, über den Status der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien für das Gerät, über den Status der Bereinigung über Fernzugriff und über die Buildstufe ein. Verwenden Sie die Schritte in diesem Thema, um auf Benutzer- und Gerätedaten zuzugreifen.
Beim Verwenden der Datenbank LotusTraveler.nsf müssen einige wichtige Faktoren beachtet werden.
Nein. Das Löschen von Dokumenten aus LotusTraveler.nsf ist nicht die richtige Methode zum Löschen von Benutzern.
Die Traveler-Task verwaltet die "Masterdaten" (in der eingebetteten Derby-Datenbank in /data/traveler/ntsdb) selbst. Andere Tasks können die Masterdaten ändern, indem Sie die Änderung anfordern. Anschließend werden sie benachrichtigt, wenn die Änderungen an den Masterdaten vorgenommen wurden. Dies schließt LotusTraveler.nsf und die Servlet-Homepage ein. LotusTraveler.nsf wird durch die Traveler-Task jedes Mal aktualisiert, wenn Daten aktualisiert werden, die von LotusTraveler.nsf verwendet werden. Die Daten werden NICHT in die andere Richtung gesendet, mit Ausnahme von Aktionen in LotusTraveler.nsf, für die Schaltflächen (Zugriff verweigern, Bereinigung über Fernzugriff) oben in den Ansichten verfügbar sind. Diese Schaltflächen funktionieren in der Weise, dass sie Tell-Befehle an Lotus Notes Traveler senden und die Daten aktualisieren, wodurch anschließend LotusTraveler.nsf aktualisiert wird. Wird beispielsweise die Aktion "Zugriff verweigern" für ein Gerät ausgeführt, wird LotusTraveler.nsf nicht geändert und der Aufruf "tell traveler security" wird an Traveler gesendet. Wenn Traveler den Tell-Befehl empfängt, führt es ihn aus und aktualisiert LotusTraveler.nsf mit dem neuen Status. LotusTraveler.nsf wird also aktualisiert, aber indirekt anstatt direkt.
Weitere Informationen finden Sie unter Benutzer aus Lotus Notes Traveler löschen.
Ja. Wenn Sie Einträge aus LotusTraveler.nsf (oder die komplette Datenbank LotusTraveler.nsf) löschen, werden sie von der Traveler-Task mit der Zeit erneut erstellt. Wenn Werte in der Traveler-Task geändert werden, werden sie an LotusTraveler.nsf gesendet. Die neuen Daten werden gespeichert, indem neue Einträge für die jetzt fehlenden Einträge erstellt werden. Mit der Zeit wird Ihre Datei LotusTraveler.nsf daher erneut mit denselben Daten (und zusätzlich neuen Änderungen) gefüllt, die bereits vorhanden waren.
Für den Systemadministrator sollte die ACL auf den Status "Manager" festgelegt werden, bei dem alle Einstellungen unter "Server" mit Ausnahme von Dokumente löschen aktiviert sind. Rollen werden nicht verwendet und können ignoriert werden. Der Benutzer mit Administratorberechtigung (d. h. eine Person) muss außerdem die Berechtigung zum Ausführen von Tell-Befehlen über Fernzugriff haben. Wenn Sie eine ältere Traveler-Version verwenden, haben Sie möglicherweise eine ACL migriert, in der alle Aktionen zugelassen sind. In höheren Releases ist die ACL so eingerichtet, dass das Löschen inaktiviert ist, um Unklarheiten bezüglich des Löschens von Datensätzen zu vermeiden.
Der Befehl tell traveler delete <gerät> <benutzer> ist die ordnungsgemäße Methode zum Löschen eines Geräts. Mit diesem Befehl werden alle Informationen zum Gerät gelöscht, über die der Traveler-Server verfügt, mit Ausnahme des Sicherheitsdatensatzes. Da die Sicherheitsinformationen wichtig sind, werden sie nicht durch den Befehl delete bereinigt. Außerdem löscht Traveler automatisch Geräte, die für eine bestimmte Anzahl von Tagen nicht mehr verwendet wurden. (Diese Einstellung befindet sich im Serverdokument auf der Lotus Traveler-Registerkarte.) Dies ist ein weiterer Grund, warum Sicherheitsinformationen unabhängig vom Befehl delete beibehalten werden, damit das Gerät nicht ohne Sicherheitsaktionen erneut verwendet werden kann, nachdem es automatisch gelöscht wurde. Der Administrator muss die Sicherheitsaktionen separat bereinigen, damit diese Informationen gelöscht werden. Sie können die Sicherheitsaktionen in LotusTraveler.nsf oder mit Tell-Befehlen löschen, jedoch nicht im Servlet.
tell traveler security delete <gerät> <alter_benutzer> tell traveler delete <gerät> <alter_benutzer>
Da nach einer bestimmten Anzahl von Tagen eine automatische Löschung vorgenommen werden kann, darf der Sicherheitsstatus nicht gelöscht werden. Außerdem könnte ein Benutzer das Gerät löschen, um die Sicherheitsprotokolle zu umgehen, wenn Benutzerbefehle im Servlet (im Serverdokument) aktiviert sind. Daher kann der Sicherheitsdatensatz nicht mit dem Befehl delete gelöscht werden. Nur der Administrator kann Sicherheitsaktionen bereinigen.
Ja. Die echten Daten sind in der Traveler-Task vorhanden und würden LotusTraveler.nsf langsam wiederherstellen. Das Gerät kann weiter normal betrieben werden.
Wenn Daten auf dem Gerät aktualisiert werden, die sich auf die Informationen in LotusTraveler.nsf auswirken, werden sie wieder angezeigt. Wenn Sie Aktionen in der Datenbank ausführen möchten, aber der Datensatz derzeit nicht vorhanden ist, sollten Sie direkt die Tell-Befehle in der Domino-Konsole verwenden. Alle Aktionen in LotusTraveler.nsf werden Befehlen tell traveler security zugeordnet.
In diesem Thema werden die Konsolenbefehle von IBM Lotus Notes Traveler ausführlich beschrieben.
Die Komponente Lotus Notes Traveler-Server funktioniert als Add-in-Task für Domino-Server und reagiert auf Konsolenbefehle des Domino-Servers. Sie können die folgenden Aufgaben über die Domino-Konsole ausführen:
Die folgenden Tell-Befehle sind über die Domino-Konsole verfügbar.
Verwendung: tell traveler befehl
| Befehl | Ergebnis |
|---|---|
BannedDoc show Dokument-ID Benutzer-ID |
Zeigt das angegebene gesperrte Dokument an. Bei der Dokument-ID handelt es sich um die Universal-ID oder um eine Nachrichten-ID eines Dokuments. |
BannedDoc show * Benutzer-ID |
Listet alle gesperrten Dokumente für den angegebenen Benutzer auf. |
BannedDoc show * |
Listet alle gesperrten Dokumente im System auf. |
BannedDoc Remove Dokument-ID Benutzer-ID |
Entfernt die Sperre für ein bestimmtes Dokument. Bei der Dokument-ID handelt es sich um die Universal-ID oder um eine Nachrichten-ID eines Dokuments. |
BannedDoc Remove * Benutzer-ID |
Entfernt die Sperre für alle gesperrten Dokumente für den angegebenen Benutzer. |
BannedDoc Remove * |
Entfernt die Sperre für alle gesperrten Dokumente auf dem Server. |
BannedDoc Add Dokument-ID Benutzer-ID |
Sperrt die Synchronisation eines bestimmten Dokuments. Bei der Dokument-ID handelt es sich um die Universal-ID oder eine Nachrichten-ID eines Dokuments. |
BannedDoc dump |
Versucht von allen gesperrten Dokumenten unter DumpDoc.nsf einen Speicherauszug zu erstellen. Dies sollte nur verwendet werden, wenn dem IBM Support die betreffenden Dokumente zur Fehlerbehebung zur Verfügung gestellt werden. |
Delete gerät benutzer |
Löscht alle Daten, die mit dem angegebenen Benutzer verknüpft sind, einschließlich aller Geräteprofile. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
Dump benutzer |
Erstellt einen Speicherauszug der Informationen über den angegebenen Benutzer in einer Datei. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
Help |
Zeigt Hilfethemen an. |
Log AddPackage paket |
Fügt ein Paket zum Protokollfilter hinzu. Es werden nur Pakete in der Filterliste protokolliert. Der Stern (*) kann hinter dem Paketnamen verwendet werden. Mit "Log AddPackage *" können Sie alle Pakete protokollieren. |
Log AddUser stufe benutzer |
Protokolliert Datensätze für diesen Benutzer auf der angegebenen Protokollierungsstufe. Durch diese Stufe wird die Systemprotokollierungsstufe außer Kraft gesetzt, bis dieser Benutzer aus der Liste entfernt wird. |
Log Clear |
Löscht die Protokolle |
Log Collect |
Verschiebt die Protokolle und Debugdaten in ein Unterverzeichnis |
Log Count # |
Legt die maximale Anzahl der Aktivitätsdateien fest, die beibehalten werden sollen |
Log Fields felder |
Steuert, welche Felder in der Aktivitätsdatei gespeichert werden: S=Subject, B=Body, L=Location, A=Address, P=Phone, *=show all fields, blank=hide all fields. Bei "Log Fields SB" werden beispielsweise nur die Felder "Betreff" und "Text" angezeigt. |
Log Help |
Zeigt Hilfethemen zu den Optionen für den "Log"-Befehl an |
Log Level stufe |
Legt die Protokollierungsstufe auf FINEST, FINER, FINE, INFO, WARNING oder SEVERE fest. |
Log RemovePackage paket |
Entfernt ein Paket aus dem Protokollfilter. |
Log RemoveUser benutzer |
Entfernt einen Benutzer aus der Liste der Benutzer, die momentan eine Protokollierung ausführen. Sie können alle Benutzer entfernen, wenn Sie den Stern (*) angeben. |
Log Show |
Zeigt aktuelle Protokolleinstellungen an. |
Log Size # |
Maximale Größe in Megabyte, bevor sich die Aktivitätsdatei selbst überschreibt. |
Log Usage on/off |
Aktiviert oder inaktiviert die Nutzungsprotokollierung. |
Mem Show |
Zeigt an, wie viel Speicher von Lotus Notes Traveler verwendet wird und wie viel freier Speicher zur Verfügung steht. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
pmr <pmr_nummer> protokolldateienliste |
Führt einen Systemspeicherauszug der Protokolldateien aus, erstellt eine Sammlung von Protokolldateien und lädt sie automatisch beim IBM Support hoch. Wobei pmr-nummer eine ordnungsgemäß formatierte PMR-Nummer ist. Die Syntax muss wie folgt lauten: "5 numerisch, 3 alphanumerisch, 3 numerisch". Als Trennzeichen können Kommata oder Punkte verwendet werden. Wobei protokolldateiliste eine Liste der hochzuladenden Dateien ist. Wenn protokolldateiliste nicht vorhanden ist, führt der Server einen Systemspeicherauszug und eine Protokollsammlung aus und lädt das daraus hervorgehende Lotus Notes Traveler-Protokollarchiv hoch. Wenn protokolldateiliste vorhanden ist, wird keine neue Protokollerfassung ausgeführt. Stattdessen wird jede Protokolldatei für diesen PMR (PMR - Problem Management Record - Fehlermanagementbericht) hochgeladen. protokolldateiliste kann aus einem oder mehreren Dateinamen bestehen, die durch Leerzeichen getrennt sind. Wenn der Dateiname selbst Leerzeichen enthält, steht vor und hinter dem Dateinamen \". Ein Anführungszeichen (") ohne \ genügt nicht und wird vom Tell-Befehlsprozessor in Domino entfernt. Es muss \" verwendet werden und in den Befehlssyntaxdetails enthalten sein. Normalerweise wird der Befehl lediglich zum Hochladen einer bestimmten ZIP-Datei verwendet, wenn ein vorheriger FTP-Versuch fehlgeschlagen ist. Bei den Dateinamen kann es sich um relative Dateinamen (im Verzeichnis Traveler-Protokolle) oder um vollständig qualifizierte Dateinamen einschließlich Pfadinformationen handeln. |
Policy Help |
Zeigt die Hilfe zu den Policy-Befehlsoptionen an. |
Policy Update benutzer |
Überträgt Aktualisierungen von Lotus Notes Traveler-Richtlinieneinstellungen mit Push an Benutzer. Dieser Befehl betrifft nur Lotus Notes Traveler-Benutzer auf Domino-E-Mail-Servern vor der Domino-Version 8.0.1. Geben Sie einen Stern (*) an, um alle Benutzer zu berücksichtigen. |
Push AddListener gerät benutzer |
Fügt den Listener für diesen Benutzer hinzu. |
Push AllStatus |
Zeigt den Status aller Benutzer und Geräte an. |
Push cmStatus |
Zeigt den Status von ConnectionManager an. |
Push cpStatus |
Zeigt den Status von ChangeProcessor an. |
Push Disable |
Inaktiviert Pushüberwachungsprogramme. |
Push Enable |
Aktiviert Pushüberwachungsprogramme. |
Push flagsAdd anwendung flag gerät benutzer |
Legt das Änderungsflag für die Anwendung für das Gerät fest.
Beispielsweise sendet Push flagsAdd serviceability configGet * * einen Befehl an alle Lotus Notes Traveler-Clients, ihre Konfigurationseinstellungen vom Server abzurufen. |
Push flagsRemove anwendung flag gerät benutzer |
Entfernt das Änderungsflag für die Anwendung für das Gerät. Die Optionen für "anwendung" und "flag" entsprechen den Optionen für "Push flagsAdd". |
Push lsStatus |
Zeigt den Status von ListenerStore an. |
Push mStatus |
Zeigt den Status des Überwachungsprogramms an. |
Push scStatus |
Zeigt den Status von StateController an. |
Push ShowThreads |
Zeigt Lotus Notes Traveler-Thread-Pools an. |
Push Status benutzer |
Zeigt den Status des Benutzers und seiner Geräte an. |
Reset gerät benutzer |
Erzwingt das Zurücksetzen der Synchronisation für ein Gerät. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
Security Add gerät benutzer |
Fügt das Gerät hinzu |
Security AllStatus |
Zeigt den Status aller Benutzer und Geräte an. |
Sicherheitsgenehmigung gerätebenutzer markieren |
Legt den Genehmigungsstatus für das Gerät eines Benutzers fest.markieren kann entweder "Genehmigen" oder "Verweigern" sein. |
Security Delete gerät benutzer |
Entfernt das Gerät |
Security DeleteAll |
Entfernt alle Benutzer und Geräte. |
Security flagsAdd flag gerät benutzer |
Legt das Flag für das Gerät fest. Optionen für "flag": all, wipeDevice, wipeApps, wipeStorageCard und lock. |
Security flagsRemove flag gerät benutzer |
Entfernt das Flag für das Gerät. Die Optionen für "flag" entsprechen den Optionen für "Security flagsAdd". |
Security Help |
Zeigt Hilfe zu den Befehlsoptionen für Sicherheit an. |
Security Policy gerät benutzer |
Zeigt den Status der Einhaltung der Sicherheitsrichtlinie für das Gerät an. |
Security Send gerät benutzer |
Sendet die Sicherheitsnachricht unter Verwendung aller verfügbaren Mittel an das Gerät |
Security smsAdd sms gerät benutzer |
Legt die SMS-Adresse für das Gerät fest |
Security smsRemove gerät benutzer |
Entfernt die SMS-Adresse für das Gerät |
Security Status benutzer |
Zeigt den Status des Benutzers und seiner Geräte an. |
Show benutzer |
Zeigt alle Informationen zum angegebenen Benutzer und alle Geräte an. Mit diesem Befehl wird auch überprüft, ob der Benutzer ordnungsgemäß für den Lotus Notes Traveler-Server konfiguriert ist. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
ShowActive |
Zeigt die Benutzer an, die derzeit eine Synchronisation mit dem Server ausführen. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
ShowUsers |
Zeigt die Anzahl registrierter Benutzer und eine Liste aller registrierten Benutzer an. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
Shutdown |
Verhindert, dass der Server neue Verarbeitungsanforderungen akzeptiert. Ermöglicht, dass aktuelle Aufgaben abgeschlossen werden und beendet anschließend den Server. |
Stat Clear |
Löscht die Lotus Notes Traveler-Serverstatistik. |
Stat Help |
Zeigt Hilfe zu den Befehlsoptionen für Statistik an. |
Stat Show |
Zeigt die Statistiken für den Lotus Notes Traveler-Server an. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
Status |
Führt Überprüfungen durch, um zu ermitteln, ob der Lotus Notes Traveler-Server ordnungsgemäß ausgeführt wird, und berichtet die Ergebnisse der Überprüfung an den Administrator |
StopSync gerät benutzer |
Stoppt alle aktiven Synchronisationen für ein Gerät |
SystemDump |
Speichert den aktuellen Systemzustand des Lotus Notes Traveler-Servers in eine Datei. Weitere Informationen finden Sie unter Hinweise und Beispiele zu Tell-Befehlen. |
SystemDump Help |
Zeigt Hilfethemen zu den Optionen für den "SystemDump"-Befehl an |
Version |
Zeigt die Versionsinformationen für den Lotus Notes Traveler-Server an |
In diesem Thema erhalten Sie ausführlichere Informationen zu einigen wichtigen Tell-Befehlen von IBM Lotus Notes Traveler: Delete, Reset, Dump, Log collect, Mem Show, Show, ShowActive, ShowUsers, Stat Show, Status und SystemDump.
Diese beiden Befehle haben fast dieselbe Funktion. Sie sollten als letzte Möglichkeit zur Lösung der Probleme eines Benutzers mit Lotus Notes Traveler verwendet werden. Durch beide Befehle rufen die Geräte alle Lotus Notes Traveler-Daten erneut ab. "Delete" löscht jedoch auch alle Benutzervorgaben. Wenn das Zurücksetzen der Benutzerdaten erzwungen werden soll, verwenden Sie den Befehl "Reset". Beide Befehle können über das Lotus Notes Traveler-Servlet zur Verfügung gestellt werden.
Für einen Benutzer eines Apple-Geräts kann es bei diesen Befehlen erforderlich sein, dass der Benutzer die automatische Übertragung von E-Mail-Nachrichten mit Push erneut aktiviert, indem er Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender > Neue Daten abrufen auswählt und für Push erst AUS und anschließend erneut EIN festlegt.
Mit diesem Tell-Befehl wird ein Dokument aus der angegebenen Datenbank nach Dumpdoc.nsf im Traveler-Protokollverzeichnis kopiert. Die Datei dumpdoc.nsf kann dann für die Untersuchung von Problemen mit einem bestimmten Dokument an die Unterstützung hochgeladen werden.
DumpDoc <doc#> <benutzer> - Erstellt einen Speicherauszug eines Dokuments basierend auf dessen GUID (Universal-ID des Dokuments) oder noteId aus der Maildatenbank des Benutzers. <benutzer> kann eine eindeutige Benutzer-ID oder MailServer!!Mailpath sein.
Mit dem Befehl "Dump" wird ein Speicherauszug der Benutzermetadaten in einer Speicherauszugsdatei im Lotus Notes Traveler-Protokollverzeichnis unter /dumps gespeichert. Der Dateiname hat das Format [benutzer-cn-name]_jjjjmmtt.hhmmss.log. Diese Dateien sind für Benutzer nützlich, bei denen Daten nicht auf ihre Geräte übertragen oder Dokumente vermisst werden. Die Metadaten bestehen hauptsächlich aus den Zuordnungstabellen zwischen den Domino-Universal-IDs der Dokumente, die mit den Gerätekennungen für dieselben Dokumente synchronisiert werden. Es werden keine Daten (beispielsweise Dokumentdaten, Text und Betreffs) in die Datei geschrieben. Das folgende Beispiel zeigt einen Speicherauszug für ein Dokument:
LGUID: 148575 BACKEND_GUID: 886B8668148DBE98852575E100455A83 TYPE: EMail FOLDER: 38D46BF5E8F08834852564B500129B2C ------------------------------------------------------------------------------------------ LGUID: 148575 ModTimeInGud: 1246058875 ModTimeInDevice: 1246020108 ModTimeInBe:1246020108850 FolderGudRecordId: -100 Caches: 2, 1, 1246020108 Type: 5155 Folder: 5127 Hashcode: 1598039802 22154: Appl9C908NAT203 timeSyncInDevice: 0 time_sent:0 DeviceRecordId: null tsTaggedForSlowSync: 0 mChangeData: 0 mChangeMove: 0 mChangeRead: 1 152752: IMEI:351880010448512 timeSyncInDevice: 0 time_sent:0 DeviceRecordId: null tsTaggedForSlowSync: 0 mChangeData: 1 mChangeMove: 0 mChangeRead: 0 ------------------------------------------------------------------------------------------
Mit dem Befehl Mem Show können Sie die aktuelle Speicherbelegung für Lotus Notes Traveler ermitteln. Der Lotus Notes Traveler-Server ist als Java-Domino-Server-Task implementiert. Daher verwendet er sowohl Arbeitsspeicher vom Java-Speicherheap als auch systemeigenen Domino-Arbeitsspeicher.
Das folgende Beispiel zeigt die Ausgabe des Befehls Tell Traveler mem. Mit dem Befehl wird oben in der Anzeige eine Momentaufnahme der Speicher- und Prozessorbelegung der letzten 24 Stunden in Intervallen von 15 Minuten angezeigt. Jedes Intervall zeigt eine Schätzung der Prozessorbelegung über die vergangenen 15 Minuten sowie eine aktuelle Momentaufnahme des Java-Speichers und des systemeigenen C-Speichers. Auf diese Weise kann der Administrator Trends der Prozessor- und Speicherbelegung über einen Zeitraum von 24 Stunden erkennen. Ausführliche statistische Daten zur Speicherbelegung werden anschließend an die Intervallinformationen der Momentaufnahme bereitgestellt.
CPU and Memory (MB) Usage History Date CPU Pct Java Mem C Mem 2010-06-21 09:40:18 EDT 0.26 57 930 2010-06-21 09:55:18 EDT 0.34 78 931 2010-06-21 10:10:18 EDT 0.37 38 931 2010-06-21 10:25:20 EDT 0.45 67 931 2010-06-21 10:40:20 EDT 0.57 91 933 2010-06-21 10:55:20 EDT 0.37 60 933 2010-06-21 11:10:20 EDT 0.42 64 933 2010-06-21 11:25:20 EDT 0.38 47 934 2010-06-21 11:40:20 EDT 0.46 29 934 2010-06-21 11:55:20 EDT 0.41 38 934 2010-06-21 12:10:20 EDT 0.38 40 934 Memory Usage: Java Memory Usage Max Available 512 MB Current Total 96 MB Available 57 MB (92 percent of Max) Allocated 38 MB (7 percent of Max) C Memory Usage Total 8388608 MB Free 8387017 MB Allocated 934 MB Current Usage Java 38 MB C 934 MB
In diesem Beispiel sind der Java Virtual Machine (JVM) für Lotus Notes Traveler nur 96 MB des Heapspeichers zugeordnet und 57 MB des Heapspeichers sind noch verfügbar. Somit liegt die Speicherbelegung dieses Servers weit unter der maximalen Java-Heapspeicherbegrenzung von 512 MB. Der Abschnitt "C Mem Virtual Usage" gibt den gesamten Prozessspeicher an. Dies umfasst den Speicher, der über den Java-Heapspeicher zugeordnet ist, und den gesamten sonstigen gemeinsam genutzten Domino-Speicher. In diesem Beispiel können 8388608 MB für diesen Prozess verwendet werden und 8387017 MB sind für weitere Zuordnungen verfügbar. Wenn Lotus Notes Traveler auf einem 32-Bit-Domino-Server (entweder Windows oder Linux) ausgeführt wird, liegt der Grenzwert für den C-Anwendungsspeicherplatz standardmäßig bei 2 GB. Wenn es sich hierbei um einen 64-Bit-Windows-Server handeln würde, wären bei einer 32-Bit-Codierung des Domino-Servers maximal 4 GB Speicherplatz und bei einer 64-Bit-Codierung des Domino-Servers mehr als 4 GB Speicherplatz verfügbar.
Der Befehl "Show" ermöglicht eine vollständige Benutzerüberprüfung. Die folgenden wichtigen Informationen werden durch den Befehl "Show" angezeigt:
Das folgende Beispiel zeigt die Ergebnisse eines Show-Befehls:
Lotus Traveler has validated that it can access the database Mail/jhyoon.nsf. Encrypting, decrypting and signing messages are enabled because the Notes ID is in the mail file or the ID vault. Canonical name: CN=First User1/O=Topsail Mail Server (Home): CN=Bono/O=Topsail Mail File (Home): Mail/jhyoon.nsf Mail Server (Current): CN=Bono/O=Topsail Mail File (Current): Mail/jhyoon.nsf Mail File Replicas: [CN=Bono/O=Topsail, Mail/jhyoon.nsf], [CN=Fish/O=Topsail, Mail/jhyoon.nsf], [CN=U2/O=Topsail, Mail/jhyoon.nsf], [CN=Rush/O=Topsail, Mail/jhyoon.nsf] Notes ID: Mail File contains the Notes ID which was last updated by CN=Bono/O=Topsail on Friday, August 7, 2009 10:41:26 AM EDT. Auto Sync User State: Online Last Prime Synchronization: Wednesday, August 12, 2009 1:49:50 PM EDT Devices: Device ID: BADAFCCA8F63237F790CB1DE0E70CA22455B3810 Device Description: Microsoft DeviceEmulator:PocketPC/6(5.2.1235):IBM Lotus Notes Traveler/8.5.1.0.200907271508 Security Policy Status: No policy Security State: Clear Last Synchronization: Wednesday, August 12, 2009 1:53:03 PM EDT Auto Sync Device State: Online Auto Sync Connection State: Connected (Wednesday, August 12, 2009 1:52:41 PM EDT) Auto Sync Applications to Synchronize: mail, calendar, serviceability, security Auto Sync Change Flags: clear
Dieser Befehl ist nützlich, wenn der Domino-Administrator alle Synchronisationen sehen möchte, die derzeit auf dem System ausgeführt werden. Das folgende Beispiel zeigt die Ergebnisse eines ShowActive-Befehls:
Number of Active Users: 4 List of Active Users: d0a2f1e312313a5d6c1f6edd7c778304e05 69824 CN=Jim User1/OU=Somewhere/O=Lotus 6CC4C7EB43518D14E61B4EF6DD3E50EF4296005E d0a2f1e312313a90fedb2052982c5aeba5 28524 CN=Billy User2/OU=Somewhere/O=Lotus Appl9C909K08201 d0a2f1e312313a8fa62bf3a15f29de52c4e 5141 CN=Greg User3/OU=SomeWhereElse/O=Lotus A47A305E9051F74BC85830E22D8300C921DF904F d0a2f1e312313aee5d936a53da80a9dbfa7 66978 CN=Jane User4/OU=SomeWhereFarAway/O=Lotus primesync
Dieser Befehl ist hilfreich, wenn der Domino-Administrator eine vollständige Liste der Benutzer anzeigen möchten, die Lotus Notes Traveler verwenden. Es werden alle Benutzer angezeigt, die bei Lotus Notes Traveler registriert sind.
Dieser Befehl ist für eine schnelle Statusüberprüfung des Lotus Notes Traveler-Servers hilfreich. Mit "Stat Show" wird ein Speicherauszug aller Statistikdaten von Lotus Notes Traveler auf der Domino-Konsole erstellt. Anschließend wird der Prozentsatz der erfolgreichen vorbereitenden Synchronisationen und Gerätesynchronisationen einschließlich der durchschnittlichen Synchronisationsdauer bereitgestellt. Das folgende Beispiel zeigt die Ergebnisse eines Stat Show-Befehls:
DB.Connections = 7
DB.Connections.Idle = 7
DB.Connections.Max = 1000
DCA.C.CheckAccessRights = 495
DCA.C.Count.NSFDbClose = 7524
DCA.C.Count.NSFDbOpen = 7525
DCA.C.Count.NSFNoteClose = 16205
DCA.C.Count.NSFNoteOpen = 16205
DCA.C.HTMLCreateConverter = 1063
DCA.C.HTMLDestroyConverter = 1062
DCA.C.ModDoc.RunCount = 4742
DCA.C.ModDoc.SkippedDocs = 1278
DCA.C.ModDoc.SyncableDocs = 11039
DCA.C.NAMELookup = 4132
DCA.C.NSFDbGetNoteInfo = 3069
DCA.CLOSE_DOCUMENT = 27422
DCA.ChangeDelayCount.000-003 = 4722
DCA.ChangeDelayCount.003-005 = 1569
DCA.ChangeDelayCount.005-010 = 598
DCA.ChangeDelayCount.010-030 = 182
DCA.ChangeDelayCount.030-060 = 63
DCA.ChangeDelayCount.060-120 = 239
DCA.ChangeDelayCount.120-Inf = 649
DCA.OPEN_DOCUMENT = 25228
DeviceSync.Bytes.In.B = 1555581
DeviceSync.Bytes.Out.B = 21509810
DeviceSync.Count.200 = 2268
DeviceSync.Count.408 = 13
DeviceSync.Count.409 = 15
DeviceSync.Count.412 = 11
DeviceSync.Count.500 = 17
DeviceSync.Documents.ToDevice.Calendar.Add = 542
DeviceSync.Documents.ToDevice.Calendar.Delete = 40
DeviceSync.Documents.ToDevice.Calendar.Update = 107
DeviceSync.Documents.ToDevice.Contacts.Add = 629
DeviceSync.Documents.ToDevice.Mail.Add = 3751
DeviceSync.Documents.ToDevice.Mail.Delete = 1712
DeviceSync.Documents.ToDevice.Mail.Update = 479
DeviceSync.Documents.ToDevice.ToDo.Add = 13
DeviceSync.Documents.ToDevice.ToDo.Delete = 1
DeviceSync.Documents.ToDevice.ToDo.Update = 9
DeviceSync.Documents.ToServer.Calendar.Add = 2
DeviceSync.Documents.ToServer.Calendar.Delete = 1
DeviceSync.Documents.ToServer.Calendar.Update = 3
DeviceSync.Documents.ToServer.Mail.Add = 24
DeviceSync.Documents.ToServer.Mail.Delete = 89
DeviceSync.Documents.ToServer.Mail.Update = 182
DeviceSync.Documents.ToServer.ToDo.Delete = 1
DeviceSync.Documents.ToServer.ToDo.Update = 2
DeviceSync.FetchCache.Add = 1760
DeviceSync.FetchCache.Expired = 878
DeviceSync.FetchCache.Missing = 652
DeviceSync.Time.200.Milliseconds = 17721648
DeviceSync.Time.408.Milliseconds = 4502543
DeviceSync.Time.409.Milliseconds = 3948921
DeviceSync.Time.412.Milliseconds = 0
DeviceSync.Time.500.Milliseconds = 0
DeviceSync.Time.Histogram.200.000-001 = 1288
DeviceSync.Time.Histogram.200.001-002 = 230
DeviceSync.Time.Histogram.200.002-005 = 192
DeviceSync.Time.Histogram.200.005-010 = 300
DeviceSync.Time.Histogram.200.010-030 = 180
DeviceSync.Time.Histogram.200.030-060 = 46
DeviceSync.Time.Histogram.200.060-120 = 11
DeviceSync.Time.Histogram.200.120-Inf = 21
DeviceSync.Time.Histogram.408.120-Inf = 10
DeviceSync.Time.Histogram.409.010-030 = 2
DeviceSync.Time.Histogram.409.060-120 = 1
DeviceSync.Time.Histogram.409.120-Inf = 12
DeviceSync.Time.Histogram.412.000-001 = 11
DeviceSync.Time.Histogram.500.000-001 = 17
Monitor.NewAPI.LoopTime = 0
Monitor.NewAPI.Users = 44
Monitor.OldAPI.LoopTime = 0
PrimeSync.Count.200 = 4735
PrimeSync.Count.500 = 60
PrimeSync.Count.Current = 0
PrimeSync.Count.InQueue = 1
PrimeSync.Time.200.Milliseconds = 7527539
PrimeSync.Time.500.Milliseconds = 155745
PrimeSync.Time.Histogram.200.000-001 = 3789
PrimeSync.Time.Histogram.200.001-002 = 504
PrimeSync.Time.Histogram.200.002-005 = 292
PrimeSync.Time.Histogram.200.005-010 = 49
PrimeSync.Time.Histogram.200.010-030 = 47
PrimeSync.Time.Histogram.200.030-060 = 34
PrimeSync.Time.Histogram.200.060-120 = 14
PrimeSync.Time.Histogram.200.120-Inf = 6
PrimeSync.Time.Histogram.500.002-005 = 60
Push.Devices.ActiveSync = 38
Push.Devices.ActiveSync.Connected = 11
Push.Devices.Online = 60
Push.Devices.SMS = 3
Push.Devices.TCP = 25
Push.Devices.TCP.Connected = 8
Push.Devices.Total = 66
Push.Received.ActiveSync = 2288
Push.Received.TCP = 1591
Push.Sent.ActiveSync = 1136
Push.Sent.SMS = 28
Push.Sent.TCP = 3668
Push.Users.Online = 44
Push.Users.Total = 47
ThreadPool.Count.Max.Alarm = 6
ThreadPool.Count.Max.DS = 9
ThreadPool.Count.Max.PS = 10
ThreadPool.Count.Max.TC = 1
ThreadPool.Count.Max.Worker = 5
ThreadPool.GetThreadDelayTime.Alarm.00-02 = 8548
ThreadPool.GetThreadDelayTime.DS.00-02 = 2483
ThreadPool.GetThreadDelayTime.PS.00-02 = 4794
ThreadPool.GetThreadDelayTime.PS.02-05 = 1
ThreadPool.GetThreadDelayTime.TC.00-02 = 12
ThreadPool.GetThreadDelayTime.Worker.00-02 = 8677
There are 47 users known to the system.
6 percent (3) of the users have been offline for more than 24 hours.
93 percent (44) of the users are online or have been within the past 24 hours.
There are 44 mailfiles currently being monitored for these online users.
The current change detection latency of these mailfiles is 0 seconds.
There are 66 devices known to the system.
4 percent (3) of the devices are registered for SMS notifications.
37 percent (25) of the devices are registered for TCP notifications.
57 percent (38) of the devices are registered for ActiveSync notifications.
9 percent (6) of the devices have been offline for more than 24 hours.
90 percent (60) of the devices are online or have been within the past 24 hours.
12 percent (8) of the devices are currently connected to the server via TCP.
16 percent (11) of the devices are currently connected to the server via ActiveSync.
There have been 4,795 prime syncs.
The average prime sync took 1,602 ms.
98 percent (4,735) of the prime syncs were successful.
The average successful prime sync took 1,589 ms.
1 percent (60) of the prime syncs failed.
The average failed prime sync took 2,595 ms.
1 percent (60) of the prime syncs ended in result 500.
The average 500 prime sync took 2,595 ms.
There are an average of 0.116 prime syncs running at any given time.
There have been 2,313 device syncs.
The average device sync took 0 ms and transferred 9,299 bytes.
98 percent (2,268) of the device syncs were successful.
The average successful device sync took 7,813.778 ms.
1 percent (45) of the device syncs failed.
The average failed device sync took 150,919.000 ms.
0 percent (13) of the device syncs ended in result 408.
The average 408 device sync took 346,349.462 ms.
0 percent (15) of the device syncs ended in result 409.
The average 409 device sync took 263,261.400 ms.
0 percent (17) of the device syncs ended in result 500.
The average 500 device sync took 0 ms.
In der folgenden Liste werden die Rückkehrcodes für Synchronisationen erläutert:
Die Histogrammstatistik gibt die Anzahl von Sekunden in jedem Bereich für einen angegebenen Rückkehrcode an. Beispiel: "PrimeSync.Time.Histogram.200.000-001 = 3789" gibt an, dass 3.789 vorbereitende Synchronisationen mit dem Rückkehrcode 200 (erfolgreich) und mit einer Dauer von 0 bis 1 Sekunde ausgeführt wurden. Diese Angaben setzen sich fort bis zu "PrimeSync.Time.Histogram.200.120-Inf = 6". Diese Zeile gibt an, dass sechs vorbereitende Synchronisationen mit dem Rückkehrcode 200 mehr als 120 Sekunden gedauert haben.
Histogramme sind hilfreiche Statistiken, um festzustellen, ob Synchronisationen zu lange dauern, das System überlastet ist oder starke Verzögerungen bei der Netzübertragung in der Umgebung auftreten. Wenn das System langsam ausgeführt wird, tendiert die Histogrammstatistik in Richtung der größeren Zahlen. Anhand der Histogrammzahlen für die vorbereitende Synchronisation kann die Gesamtleistung des Systems am besten festgestellt werden. Die vorbereitenden Synchronisationen sind unabhängig von der Verzögerung bei der Netzübertragung des Netzbetreibers oder der Übertragungsgeschwindigkeit des Geräts.
Mit diesem Befehl erhält der Administrator eine Kurzübersicht über den Status des Systems. Die Statuswerte sind "Grün", "Gelb" und "Rot". Wenn sich ein System im Zustand "Gelb" oder "Rot" befindet, stellt der Befehl status Probleminformationen für den Administrator bereit.
tell traveler status The Lotus Notes Traveler task has been running since Thu Jun 17 21:52:29 EDT 2010. The last successful device sync was on Mon Jun 21 03:23:41 EDT 2010. The overall status of Lotus Notes Traveler is Green.
tell traveler status The Lotus Notes Traveler task has been running since Tue Jun 15 17:08:37 EDT 2010. The last successful device sync was on Mon Jun 21 06:43:01 EDT 2010. Yellow Status Messages The response times for opening databases on mail server CN=Mail1/O=Test are above the acceptable threshold. The response times for opening databases on mail server CN=Mail7/O=Test are above the acceptable threshold. Red Status Messages 17,238 errors have been logged for user CN=Joe Tester/OU=Test/O=IBM. There have been 3,845 device sync failures for reasons other than the server is too busy. The overall status of Lotus Notes Traveler is Red.
Dies ist ein unterbrechungsfreier Befehl, mit dem eine aktuelle Momentaufnahme des Lotus Notes Traveler-Systems bereitgestellt wird. Für die aktuellen Systeminformationen wird ein Speicherauszug in einer Speicherauszugsdatei im Lotus Notes Traveler-Protokollverzeichnis unter "/dumps" erstellt, gemeinsam mit einem Java-Speicherauszug und einer NSD-Datei, die im Verzeichnis "IBM_TECHNICAL_SUPPORT" gespeichert werden. Führen Sie diesen Befehl aus, bevor Sie sich an die Lotus Notes Traveler-Unterstützung wenden.
tell traveler pmr <pmr-nummer> [Protokolldateiliste]Wobei [Protokolldateiliste] eine Liste Ihrer Protokolldateien für den Upload ist. In diesem Fall führt der Befehl keinen Systemspeicherauszug für Protokolldateien aus und sammelt diese nicht. Er lädt lediglich die durch [Protokolldateiliste] definierten Dateien unter der zugewiesenen PMR-Nummer auf ECuRep hoch. Möchten Sie mehrere Datei angeben, müssen Sie diese mit einem Leerzeichen trennen und das Zeichen "\" vor und hinter jedem Dateinamen einfügen.
Der Befehl "tell status" für Lotus Notes Traveler-Server lautet tell traveler status.
Wenn Sie den Befehl ausführen, wenn der allgemeine Status Grün ist, zeigt das System nur die folgende Nachricht an: Lotus Notes Traveler-Gesamtstatus ist GRÜN. Wenn der Status Gelb oder Rot ist, zeigt das System alle Bedingungen an, die für die Nichteinhaltung verantwortlich sind. Die zurückgegebenen Nachrichten enthalten sowohl den Grund für die Nichteinhaltung als auch den wahrscheinlichen Grund für den Fehler (wenn verfügbar). Diese Statusinformation ist Teil des Befehls systemdump.
Tell Traveler-Status Die Lotus Notes Traveler-Task wird ausgeführt seit Di 15. Jun 17:08:37 EDT 2010. Die letzte erfolgreiche Gerätesynchronisation war am Mon 21. Jun 06:43:01 EDT 2010. Gelbe Statusnachrichten Die Antwortzeiten für das Öffnen von Datenbanken auf E-Mail-Server CN=Mail1/O=Test liegen über dem akzeptablen Schwellenwert. Die Antwortzeiten für das Öffnen von Datenbanken auf E-Mail-Server CN=Mail7/O=Test liegen über dem akzeptablen Schwellenwert. Rote Statusnachrichten 17.238 Fehler wurden für Benutzer CN=Joe Tester/OU=Test/O=IBM protokolliert. Es gab 3.845 Fehler bei der Gerätesynchronisation aus anderen Gründen als der Überlastung des Servers. Der Gesamtstatus von Lotus Notes Traveler ist Rot.
Konsolennachricht: \tUser {Benutzername} on thread {Threadname} has been running for {xx} minutes.
Wahrscheinlicher Grund: Ist der Schwellenwert Rot erreicht, ist der Thread wahrscheinlich blockiert. In seltenen Fällen kann es sich auch um eine Gerätesynchronisation oder eine extrem lange Hauptsynchronisation handeln, an der eine sehr große Benutzerdatenbank oder ein langsamer E-Mail-Server beteiligt ist. In diesen Fällen ist dies normal.
Konsolennachricht: \tThere have been {Anzahl der Vorkommen von 503 RC} device sync failures because the server is too busy and returned status code 503.
Wahrscheinlicher Grund: Der wahrscheinlichste Grund ist, dass die Kapazitätsgrenze des Servers überschritten wurde. 503 bedeutet, dass keine Threads verfügbar sind, um eine Synchronisationsanfrage zu bearbeiten, und der Traveler-Server legt weiterhin Threads an, bis seine Ressourcen erschöpft sind.
Korrekturmaßnahmen: Vergrößern Sie den Speicher oder verschieben Sie einige der Benutzer auf einen anderen Lotus Notes Traveler-Server.
Konsolennachricht: \tThere have been {Anzahl anderer Fehlercodes als 503 RC} device sync failures for reasons other than the server is too busy.
Wahrscheinlicher Grund: Es gibt Probleme mit der Netzverbindung zwischen dem Lotus Notes Traveler-Server und dem/den Gerät(en) des Benutzers.
Wahrscheinlicher Grund: Dieser Zustand deutet darauf hin, dass nicht genug HTTP-Threads für die Anzahl von Geräten, die versuchen, den Lotus Notes Traveler-Server zu verwenden, vorhanden sind.
Konsolennachricht: \tThe current native memory usage is {aktueller Prozentsatz} percent of the available memory.
Wahrscheinlicher Grund: Der lokal gemeinsam genutzte Speicher umfasst Speicher, der gemeinsam mit anderen Domino-Anwendungen auf dem Domino-Server genutzt wird.
Überprüft die aktuellen Daten, um zu erkennen, ob das System überlastet ist. Der Code überprüft ein vollständiges Intervall bis zum jetzigen Zeitpunkt. Die Dauer einer Messung der CPU-Auslastung liegt im Durchschnitt beim 1,5-fachen der Intervalldauer. Standardmäßig liegt die Intervalldauer bei 15 Minuten.
Konsolennachricht: \tThe Lotus Notes Traveler's CPU usage is {aktueller Prozentsatz} percent over the last {Minuten} minutes of processing.
Überprüft, ob die Anzahl der Fehlernachrichten, die für einen Benutzer protokolliert wurden, den Schwellenwert erreicht hat. Diese Schwellenwerte werden pro Person überprüft und nicht für alle Benutzer des Systems insgesamt.
Konsolennachricht: \t{0} errors have been logged for user {1}. Überprüft die Datenbanköffnungszeiten für einen bestimmten Server.
Konsolennachricht: \tThe response times for opening databases on mail server {Mailservername} are above the acceptable threshold.
Wahrscheinlicher Grund: Überprüfen Sie, ob es Verzögerungen zwischen dem Lotus Notes Traveler-Server und dem E-Mail-Server gibt.
Die Engpassverarbeitung ist ein proaktiver Code, der das System überwacht und überprüft, ob ein Ressourcenengpass erreicht wurde. Die einzige Ressource, die derzeit überwacht wird, ist der Systemspeicher. Wird ein Engpass erkannt, erlaubt der Traveler den Start von neuen Gerätesynchronisationen oder Hauptsynchronisations-Threads nicht mehr. Andere Threads können noch abgeschlossen werden, sodass der Engpasszustand hoffentlich behoben wird. Dauert der Engpasszustand an, beendet die bestehende Thread-Pool-Logik des Traveler die zusätzlichen nicht verwendeten Threads, um den Speicherverbrauch des Systems weiter zu reduzieren. Die Mindestanzahl von Hauptsynchronisations-Threads ist 5 und die der Gerätesynchronisations-Threads ist 10. Wenn sich das System im Engpasszustand befindet, werden neue Gerätesynchronisationen verweigert und der Statuscode 503 (Server ist ausgelastet) wird zurückgegeben. Das System protokolliert die Datenebene von Nachrichten mit den Thread-Übersichtsdaten, wenn der Engpasszustand eintritt oder endet. Wenn ein Engpasszustand länger als 60 Minuten dauert, wird eine Fehlernachricht protokolliert und ein Systemspeicherauszug erstellt.
Ein Engpasszustand des Systems tritt ein, wenn die Speicherbedingungen den Status Rot erreichen. Der Engpasszustand ist beendet, wenn die Speicherbedingungen 5 % unter dem Schwellenwert Rot liegen.Das System erreicht den Engpasszustand standardmäßig, wenn der Prozentsatz der Auslastung des lokalen Speichers größer als STATUS_NATIVE_MEMORY_RED ist, was standardmäßig 95 % entspricht. Der Engpasszustand tritt auch ein, wenn die Auslastung des Java-Speichers größer als STATUS_JAVA_MEMORY_RED ist, was standardmäßig 85 % entspricht. Der Engpasszustand des Systems ist beendet, wenn die Auslastung des lokalen Speichers unter 90 % und die Auslastung des Java-Speichers unter 80 % liegt.
Da die Schwellenwerte für Synchronisations-Threads dynamisch festgelegt werden, müssen die TSS_PRIMESYNC_THREADS, TSS_SYNC_THREADS und WORKER_THREADS nicht explizit konfiguriert werden. Diese Parameter werden aus der Datei NTSConfig.xml migriert, da sie nicht mehr benötigt werden. Der Code gibt einen Grenzwert von 20 Threads für Hauptsynchronisationen und einen Grenzwert von 5000 für Gerätesynchronisationen und Worker-Threads vor. Der Konfigurationsparameter WORKER_THREADS wird nicht mehr benötigt und wird vollständig aus dem System entfernt, die Parameter TSS_PRIMESYNC_THREADS und TSS_SYNC_THREADS können jedoch beide noch in NTSConfig.xml festgelegt werden. Die Engpassverarbeitung sollte ein explizites Codieren dieser Werte in NTSConfig.xml überflüssig machen.
| Parametername | Standard | Beschreibung |
|---|---|---|
| STATUS_THEAD_MAX_RUN_YELLOW | 30 | Wenn ein Thread länger als diese Anzahl von Minuten ausgeführt wird, wird der Status auf Gelb gesetzt. |
| STATUS_THEAD_MAX_RUN_RED | 120 | Wenn ein Thread länger als diese Anzahl von Minuten ausgeführt wird, wird der Status auf Rot gesetzt. |
| STATUS_DS_FAILUER_503_YELLOW | 5 | Prozentsatz der Threads, die mit der Fehlernachricht 503 abbrechen, bei denen der Status auf Gelb gesetzt wird. |
| STATUS_DS_FAILUER_503_RED | 10 | Prozentsatz der Threads, die mit der Fehlernachricht 503 abbrechen, bei denen der Status auf Rot gesetzt wird. |
| STATUS_DS_FAILUER_NON_503_YELLOW | 5 | Prozentsatz der Threads, die mit einer anderen Fehlernachricht als 503 abbrechen, bei denen der Status auf Gelb gesetzt wird. |
| STATUS_DS_FAILUER_NON_503_RED | 10 | Prozentsatz der Threads, die mit einer anderen Fehlernachricht als 503 abbrechen, bei denen der Status auf Rot gesetzt wird. |
| STATUS_DB_OPEN_INTERVAL_YELLOW | 2 | Intervallindex für die untere Zeitbegrenzung beim Öffnen von Datenbanken in GENERAL_TIME_HISTOGRAM_BOUNDARIES_NAMES. Die Intervalle sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120", "120-Inf". |
| STATUS_DB_OPEN_INTEVAL_RED | 8 | Intervallindex für die obere Zeitbegrenzung beim Öffnen von Datenbanken in GENERAL_TIME_HISTOGRAM_BOUNDARIES_NAMES. |
| STATUS_DB_OPEN_PCT_OVER_YELLOW | 5 | Prozentsatz von STATUS_DB_OPEN_INTERVAL_YELLOW, bei denen der Status auf Gelb gesetzt wird. |
| STATUS_DB_OPEN_PCT_OVER_RED | 10 | Prozentsatz von STATUS_DB_OPEN_INTERVAL_RED, bei denen der Status auf Rot gesetzt wird. |
| STATUS_CPU_PCT_YELLOW_THRESHOLD | 70 | Schwellenwert Gelb für CPU-Prozentsatz. |
| STATUS_CPU_PCT_RED_THRESHOLD | 90 | Schwellenwert Rot für CPU-Prozentsatz. |
| STATUS_ERROR_COUNT_YELLOW_USER | 50 | Der Status für einen einzelnen Benutzer wird auf Gelb gesetzt, wenn seine Fehleranzahl über diesem Wert liegt. |
| STATUS_ERROR_COUNT_RED_USER | 100 | Der Status für einen einzelnen Benutzer wird auf Rot gesetzt, wenn seine Fehleranzahl über diesem Wert liegt. |
| STATUS_HTTP_THREAD_PCT_YELLOW | 80 | Wenn der Spitzenwert der HTTP-Thread-Nutzung über diesem Grenzwert liegt, wird der Status auf Gelb gesetzt. |
| STATUS_HTTP_THREAD_PCT_RED | 90 | Wenn der Spitzenwert der HTTP-Thread-Nutzung über diesem Grenzwert liegt, wird der Status auf Rot gesetzt. |
| STATUS_NATIVE_MEMORY_YELLOW | 85 | Gelber Schwellenwert für Prozentsatz des lokalen Speichers. |
| STATUS_NATIVE_MEMORY_RED | 95 | Roter Schwellenwert für Prozentsatz des lokalen Speichers. |
| STATUS_JAVA_MEMORY_YELLOW | 75 | Gelber Schwellenwert für den Prozentsatz des Java-Speichers. |
| STATUS_JAVA_MEMORY_RED | 85 | Roter Schwellenwert für den Prozentsatz des Java-Speichers. |
| THREADS_MINIMAL_PRIMESYNC | 5 | Die Anzahl der Hauptsynchronisations-Threads, die im Engpasszustand ausgeführt werden dürfen. |
| THREADS_MINIMAL_DEVICESYNC | 10 | Die Anzahl der Gerätesynchronisations-Threads, die im Engpasszustand ausgeführt werden dürfen. |
Eine sehr effiziente Systemleistung während der Ausführung von Statusprüfungsbefehlen ist nicht unbedingt kritisch, da dies nur periodisch erfolgt (standardmäßig 15 Minuten). Da dies jedoch häufig ausgeführt wird, sollte der Prozess so effizient wie möglich sein. Die neue Methode zur Feststellung, ob sich das System in einem Engpasszustand befindet, ist kritisch für die Leistung, da sie jedes Mal ausgeführt wird, wenn eine neue Gerätesynchronisation beginnt.
Der andere kritische Faktor für die Leistung ist das Sammeln zusätzlicher Statistiken. Da die jetzige Prozedur bereits stapelweise Statistiken schreibt, sollte das zusätzliche Sammeln von weiteren Statistiken die Leistung nicht weiter mindern.
Die Auslastung des Java-Speichers wird zurückgehen, da Cache für CPU- und Speicherstatistiken, die alle 15 Minuten abgerufen werden, für insgesamt 100 Einträge vorhanden ist. Dies ist im Vergleich zur Speicherauslastung des gesamten Systems nur eine geringe Speicherauslastung.
Bei Verwendung des Befehls tell traveler status können viele Ergebnisse zurückgegeben werden.
In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen Statusnachrichten, die sich aus dem Befehl tell traveler status ergeben können, aufgeführt und erläutert.
Statusmeldung |
Beschreibung |
|---|---|
CPU.Pct.<bucket> |
Traveler überprüft die CPU-Auslastung regelmäßig. Bei dieser Statusmeldung handelt es sich um Histogramm, das darstellt, wie oft der CPU-Prozentsatz im angegebenen Bereich oder Bucket lag. Die Bucketwerte sind "000-010", "010-020", "020-030", "030-040", "040-050", "050-060", "060-070", "070-080", "080-090" und "090-100". Beispiel: Die Statusnachricht "CPU.Pct.040-0540" gibt an, wie oft die CPU-Auslastung zwischen 40 und 50 % betrug. |
ClusterCache.Access |
Gibt an, wie oft auf eine ntsclcache-Datenbank zugegriffen wurde. |
ClusterCache.Flush |
Gibt an, wie oft ein ntsclcache-Datenbankeintrag gelöscht wurde. |
Constrained.state |
Gibt an, ob sich Traveler zurzeit in einem eingeschränkten Status befindet. |
Constrained.count |
Gibt an, wie oft Traveler in einen eingeschränkten Status versetzt wurde. |
Constrained.Histogram.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden), die in einem eingeschränkten Status verbracht wurde. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
DB.Connections |
Die Gesamtzahl der derzeit zugeordneten Verbindungen. |
DB.Connections.Idle |
Die Anzahl der derzeit zugeordneten Verbindungen, die für neue Arbeit verfügbar sind. |
DB.Connections.Max |
Die maximale Anzahl der Verbindungen, die zugeordnet werden konnten. |
DCA.C.CheckAccessRights |
Die Anzahl der Male, die Zugriffsrechte für eine Datenbank über den Domino C-API-Aufruf überprüft wurden. |
DCA.C.Count.NSFDbClose |
Die Anzahl der Male, die eine Datenbank über den Domino C-API-Aufruf geschlossen wurde. |
DCA.C.Count.NSFDbOpen |
Die Anzahl der Male, die eine Datenbank über den Domino C-API-Aufruf geöffnet wurde. |
DCA.C.Count.NSFNoteClose |
Die Anzahl der Male, die eine Anmerkung über den Domino C-API-Aufruf geschlossen wurde. |
DCA.C.Count.NSFNoteOpen |
Die Anzahl der Male, die eine Anmerkung über den Domino C-API-Aufruf geöffnet wurde. |
DCA.C.DB_OPEN.Time.Histogram.<server>.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden), die mit dem Öffnen einer Datenbank auf dem entsprechenden Server über den Domino C-API-Aufruf verbracht wurde. "server" ist der Name des Domino-Servers, auf dem die Datenbank geöffnet wurde. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
DCA.C.HTMLCreateConverter DCA.C.HTMLDestroyConverter |
Die Anzahl der Male, die ein HTML-Umsetzerobjekt erstellt wurde. Die Anzahl der Male, die ein HTML-Umsetzerobjekt gelöscht wurde. |
DCA.C.ModDoc.RunCount |
Die Anzahl der Male, die Lotus Notes Traveler bestimmen musste, welche Dokumente geändert wurden. |
DCA.C.ModDoc.SkippedDocs |
Die Anzahl der Dokumente, die Lotus Notes Traveler ignoriert, weil das Dokument kein mit dem Gerät synchronisierbares Dokument ist (z. B. ein Dokument in der ausgeblendeten Ansicht usw.). |
DCA.C.ModDoc.SyncableDocs |
Die Anzahl der Dokumente, die mit dem Gerät synchronisiert werden können. |
DCA.C.ModDoc.Time |
Die Zeit zum Bestimmen der synchronisierbaren Dokumente. |
DCA.C.ModDocCountinue.RunCount |
Die Anzahl der Male, die das synchronisierbare Dokument größer als der notes.ini-Parameter von NTS_PS_MAX_RETURN_DOCS war (Standardwert ist 100 Dokumente). |
DCA.C.NAMELookup |
Die Anzahl der Male, die eine Verzeichnissuche durchgeführt wurde. |
DCA.C.NAMELookup2 |
Die Anzahl der Male, die eine Verzeichnissuche durchgeführt wurde. |
DCA.C.NSFDbGetNoteInfo |
Die Anzahl der Male, die über den GetNoteInfo-Aufruf auf ein Dokument zugegriffen wurde. |
DCA.ChangeDelayCount.<bucket> |
Die Zeit (in Sekunden) zwischen der letzten Änderung des Dokuments und der Erkennung der Änderung durch Traveler bei der vorbereitenden Synchronisation. Die Buckets sind "000-003", "003-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
DCA.DB_CLOSE |
Die Anzahl der Male, die eine Datenbank über die Domino-Java-API geschlossen wurde. |
DCA.DB_OPEN |
Die Anzahl der Male, die eine Datenbank über die Domino-Java-API geöffnet wurde. |
DCA.DB_OPEN.Time.Histogram.<server>.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden) zum Öffnen einer Datenbank auf dem entsprechenden Server über den Domino-Java-API-Aufruf. "server" ist der Name des Domino-Servers, auf dem die Datenbank geöffnet wurde. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
DCA.DOCUMENT_CLOSE |
Die Anzahl der Male, die ein Dokument über die Domino-Java-API geschlossen wurde. |
DCA.DOCUMENT_OPEN |
Die Anzahl der Male, die ein Dokument über die Domino-Java-API geöffnet wurde. |
Database.Query.Histogram.<abfrage>.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden) zum Ausführen der angegebenen Abfrage in einer internen Traveler-Datenbank. "abfrage" ist dabei die ausgeführte Abfrage. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
DelayQueue.DequeueDelayTime.<verzögerungswarteschlange>.<bucket> |
Histogramm der Zeit, die zwischen dem Verarbeiten des Elements "DelayQueueElement" aus der Verzögerungswarteschlange (DelayQueue) und dem Zeitpunkt, zu dem das Element aus der Warteschleife hätte verarbeitet werden sollen, vergangen ist. "verzögerungswarteschlange" ist der Name der DelayQueue. Die Buckets sind "00-01", "01-10", "10-60" und "60-Inf". |
DeviceSync.Bytes.In.B |
Die Gesamtzahl an Bytes, die während der Synchronisationsoperationen von den Geräten empfangen wurden. |
DeviceSync.Bytes.In.GB |
Die Gesamtzahl an Gigabytes, die während der Synchronisationsoperationen von den Geräten empfangen wurden. Diese Statusnachricht ist nur vorhanden, wenn der Wert für B zu groß wird. Der tatsächliche Wert ist also eine Kombination aus den beiden Werten. |
DeviceSync.Bytes.Out.B |
Die Gesamtzahl an Bytes, die während der Synchronisationsoperationen an die Geräte gesendet wurden. |
DeviceSync.Bytes.Out.GB |
Die Gesamtzahl an Gigabytes, die während der Synchronisationsoperationen an die Geräte gesendet wurden. Diese Statusnachricht ist nur vorhanden, wenn B zu groß wird. Der tatsächliche Wert ist also eine Kombination aus den beiden Werten. |
DeviceSync.Count.<synchronisationsrückkehrcode> |
Die Anzahl der Gerätesynchronisationen mit dem angegebenen Rückkehrcode. Die häufigsten Rückkehrcodes sind: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Mail.Add |
Die Gesamtzahl der Maildokumenthinzufügungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Mail.Delete |
Die Gesamtzahl der Maildokumentlöschungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Mail.Update |
Die Gesamtzahl der Maildokumentaktualisierungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Calendar.Add |
Die Gesamtzahl der Kalenderereignishinzufügungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Calendar.Delete |
Die Gesamtzahl der Kalenderereignislöschungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Calendar.Update |
Die Gesamtzahl der Kalenderereignisaktualisierungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Contacts.Add |
Die Gesamtzahl der Kontakthinzufügungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Contacts.Delete |
Die Gesamtzahl der Kontaktlöschungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Contacts.Update |
Die Gesamtzahl der Kontaktaktualisierungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.ToDo.Add |
Die Gesamtanzahl der Hinzufügungen zu den unerledigten Aufgaben, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.ToDo.Delete |
Die Gesamtzahl der Löschungen bei den unerledigten Aufgaben, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.ToDo.Update |
Die Gesamtzahl der Aktualisierungen bei den unerledigten Aufgaben, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Journal.Add |
Die Gesamtzahl der Journaldokumenthinzufügungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Journal.Delete |
Die Gesamtzahl der Journaldokumentlöschungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Journal.Update |
Die Gesamtzahl der Journaldokumentaktualisierungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Folder.Add |
Die Gesamtzahl der Ordnerdokumenthinzufügungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Folder.Delete |
Die Gesamtzahl der Ordnerdokumentlöschungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToDevice.Folder.Update |
Die Gesamtzahl der Ordnerdokumentaktualisierungen, die vom Server an ein Gerät gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Calendar.Add |
Die Gesamtzahl der Kalenderereignishinzufügungen, die vom Gerät an einen Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Calendar.Delete |
Die Gesamtzahl der Kalenderereignislöschungen, die vom Gerät an einen Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Calendar.Update |
Die Gesamtzahl der Kalenderereignisaktualisierungen, die vom Gerät an einen Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Contacts.Add |
Die Gesamtzahl an Kontakthinzufügungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Contacts.Delete |
Die Gesamtzahl an Kontaktlöschungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Contacts.Update |
Die Gesamtzahl an Kontaktaktualisierungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Folder.Add |
Die Gesamtzahl an Ordnerdokumenthinzufügungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Folder.Delete |
Die Gesamtzahl an Ordnerdokumentlöschungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Folder.Update |
Die Gesamtzahl an Ordnerdokumentaktualisierungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Journal.Add |
Die Gesamtzahl an Journaldokumenthinzufügungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Journal.Delete |
Die Gesamtzahl an Journaldokumentlöschungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Journal.Update |
Die Gesamtzahl an Journaldokumentaktualisierungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Mail.Add |
Die Gesamtzahl an Maildokumenthinzufügungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Mail.Delete |
Die Gesamtzahl an Maildokumentlöschungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.Mail.Update |
Die Gesamtzahl an Maildokumentaktualisierungen, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.ToDo.Add |
Die Gesamtzahl an Hinzufügungen zu den unerledigten Aufgaben, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.ToDo.Delete |
Die Gesamtzahl an Löschungen bei den unerledigten Aufgaben, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.Documents.ToServer.ToDo.Update |
Die Gesamtzahl an Aktualisierungen bei den unerledigten Aufgaben, die von einem Gerät an den Server gesendet wurden. |
DeviceSync.FetchCache.Add |
Die Gesamtzahl der Male, die Datensätze nicht zu einem Abfragecache hinzugefügt werden konnten, weil der Cache voll war. |
DeviceSync.FetchCache.Oversize |
Die Gesamtzahl der Male, die Datensätze zum Abfragecache hinzugefügt wurden. |
DeviceSync.FetchCache.Expired |
Die Gesamtzahl der Male, die Datensätze aus dem Cache abgelaufen waren, bevor sie abgefragt werden konnten. |
DeviceSync.FetchCache.Missing |
Die Gesamtzahl der Male, die der Abfragecache nach einem Datensatz durchsucht wurde, aber keine Datensätze gefunden werden konnten. Name des letzten Benutzers, der eine Gerätesynchronisation fertiggestellt hat. |
DeviceSync.LastUserName DeviceSync.LastSyncDate |
Datum der letzten Gerätesynchronisation. |
DeviceSync.LastSyncTime |
Uhrzeit der letzten Gerätesynchronisation. |
DeviceSync.Time.<synchronisationsrückgabecode>.Milliseconds |
Die Anzahl an Millisekunden, die der Server (insgesamt) mit Gerätesynchronisationen verbracht hat. Die häufigsten Rückkehrcodes sind: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet |
DeviceSync.Time.<synchronisationsrückgabecode>.Days |
Die Anzahl an Tagen, die der Server (insgesamt) mit Gerätesynchronisationen verbracht hat. Diese Statusnachricht ist nur vorhanden, wenn der Wert für Millisekunden zu groß wird. Der tatsächliche Wert ist also eine Kombination der beiden Werte. Die häufigsten Rückkehrcodes sind: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet |
DeviceSync.Time.Histogram.<synchronisationsrückgabecode>.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden), die mit dem Ausführen der Gerätesynchronisation mit dem gegebenen Synchronsationsrückgabecode verbracht wurde. Die häufigsten allgemeinen Rückkehrcodes lauten: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
Errors Errors.<benutzer> |
Gesamtzahl der protokollierten Fehler. |
ErrorType.<typ> |
Anzahl der für den angegebenen Benutzer protokollierten Fehler. |
GetAlarm.Time.Histogram.<bucket> |
Anzahl der für den angegebenen Typ protokollierten Fehler. |
IPC.DelayTime.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden), die mit dem Abrufen einer Alarm-Universal-ID verbracht wurde. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
Memory.C.Current |
Histogramm der Zeit (in Millisekunden) zwischen dem Empfangen eines Anforderungsobjekts auf der Traveler-Servlet-Seite und dem Empfangen des Objekts auf der Traveler-Verarbeitungsseite. Beispiel: Die Statusnachricht IPC_DELAY_PREFIX + "250-500" enthält die Anzahl der Objekte, die zwischen 250 (inklusive) und 500 (exklusive) Millisekunden alt sind, wenn sie auf der Traveler-Verarbeitungsseite empfangen werden. Die Buckets sind "0000-0250", "0250-0500", "0500-1000" und "1000-Inf". Current C Native memory (MB). Aktueller Java-Speicher (in MB). |
Memory.Java.Current |
Die Anzahl der Benutzer, die vom NewAPIMonitor auf Änderungen an einer Benutzerdatenbank überwacht werden. |
Monitor.NewAPI.Users Monitor.NewAPI.LoopTime |
Die Zeit (in Millisekunden), die zwischen aufeinanderfolgenden Prüfungen auf Änderungen an einer Benutzerdatenbank vergeht, während die Datenbank von NewAPIMonitor überwacht wird. |
NameLookup.Time.Histogram.<rückgabecode>.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden) zum Abschließen der Namenssuchanforderung. Der Rückkehrcode 0 bedeutet Erfolg, alle anderen Rückkehrcodes stehen für Fehler. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
PrimeSync.Count.InQueue |
Die Anzahl der vorbereitenden Synchronisationen, die in der Warteschlange stehen und ausgeführt werden müssen, deren Ausführung aber noch nicht gestartet wurde. |
PrimeSync.Count.Current |
Die Anzahl der vorbereitenden Synchronisationen, die derzeit ausgeführt werden. |
PrimeSync.Count.<synchronisationsrückgabecode> |
Die Anzahl der vorbereitenden Synchronisationen mit dem angegebenen Rückkehrcode. Die häufigsten Rückkehrcodes sind: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet |
PrimeSync.Time.<synchronisationsrückgabecode>.Milliseconds |
Die Anzahl an Millisekunden, die der Server (insgesamt) mit vorbereitenden Synchronisationen verbracht hat. Die häufigsten Rückkehrcodes sind: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet |
DeviceSync.Time.<synchronisationsrückgabecode>.Days |
Die Anzahl an Tagen, die der Server (insgesamt) mit vorbereitenden Synchronisationen verbracht hat. Diese Statusnachricht ist nur vorhanden, wenn der Wert für Millisekunden zu groß wird. Der tatsächliche Wert ist also eine Kombination der beiden Werte. Die häufigsten Rückkehrcodes sind: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet |
PrimeSync.Time.Histogram.<synchronisationsrückgabecode>.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden), die mit dem Ausführen der vorbereitenden Synchronisation mit dem gegebenen Synchronsationsrückgabecode verbracht wurde. Die häufigsten allgemeinen Rückkehrcodes lauten: 200=OK, 408=Zeitlimitüberschreitung der Anforderung (Gerät hat nicht reagiert, bis das Zeitlimit des Servers überschritten wurde), 409=Konflikt (Gerät hat eine neue Sitzung gestartet, weswegen diese Sitzung abgebrochen wurde), 500=Unbekannter Fehler, 503=Server ausgelastet. Die Buckets sind "000-001", "001-002", "002-005", "005-010", "010-030", "030-060", "060-120" und "120-Inf". |
Push.Users.Total |
Die Gesamtzahl der durch Übertragung mit Push registrierten Benutzer. |
Push.Users.Online |
Die Anzahl der durch Übertragung mit Push registrierten Benutzer, die sich im Benutzeronlinestatus befinden. Der Benutzeronlinestatus bedeutet, dass die Maildatenbank des Benutzers aktiv auf Änderungen überwacht wird; er sagt nichts darüber aus, ob eine Verbindung zu einem Gerät dieses Benutzers vorhanden ist. |
Push.Devices.Total |
Die Gesamtzahl der durch Übertragung mit Push registrierten Geräte. |
Push.Devices.Online |
Die Anzahl der durch Übertragung mit Push registrierten Geräte, die sich im Geräteonlinestatus oder in einem unbekannten Status befinden. Diese Status bedeuten, dass die Maildatenbank des Benutzers für dieses Gerät aktiv auf Änderungen überwacht wird; sie sagen nichts darüber aus, ob eine Verbindung zum Gerät vorhanden ist. |
Push.Devices.ActiveSync |
Die Anzahl der für ActiveSync-Benachrichtigungen registrierten Geräte. |
Push.Devices.HTTP |
Die Anzahl der für HTTP-Benachrichtigungen registrierten Geräte. |
Push.Devices.SMS |
Die Anzahl der für SMS-Benachrichtigungen registrierten Geräte. |
Push.Devices.TCP |
Die Anzahl der für TCP-Benachrichtigungen registrierten Geräte. |
Push.Devices.ActiveSync.Connected |
Die Anzahl der mit ActiveSync-Sockets verbundenen Geräte. |
Push.Devices.HTTP.Connected |
Die Anzahl der mit HTTP-Sockets verbundenen Geräte. |
Push.Devices.TCP.Connected |
Die Anzahl der mit TCP-Sockets verbundenen Geräte. |
Push.Sent.ActiveSync |
Die Anzahl der gesendeten ActiveSync-Push-Nachrichten. |
Push.Received.ActiveSync |
Die Anzahl der empfangenen ActiveSync-Push-Nachrichten. |
Push.Sent.HTTP |
Die Anzahl der gesendeten HTTP-Push-Nachrichten. |
Push.Received.HTTP |
Die Anzahl der empfangenen HTTP-Push-Nachrichten. |
Push.Sent.SMS |
Die Anzahl der gesendeten SMS-Push-Nachrichten. |
Push.Sent.TCP |
Die Anzahl der gesendeten TCP-Push-Nachrichten. |
Push.Received.TCP |
Die Anzahl der empfangenen TCP-Push-Nachrichten. |
ThreadPool.GetThreadDelayTime.<threadtyp>.<bucket> |
Histogramm der Zeit (in Sekunden) zwischen der Anforderung eines Threads und dem Start seiner Ausführung. Es gibt die Threadtypen PS (Prime Sync, vorbereitende Synchronisation), DS (Device Sync, Gerätesynchronisation), Worker (allgemeine Verwendung), TC (Tell Commands, Tell-Befehle) und Alarm (regelmäßig ablaufende Tasks). Die Buckets sind "00-02", "02-05", "05-10" und "10-Inf". Beispiel: Die Statusnachricht "ThreadPool.GetThreadDelayTime.PS.01-02" enthält die Anzahl der vorbereitenden Synchronisationen mit einer Verzögerung zwischen 1 (inklusive) und 2 (exklusive) Sekunden. |
TPR.Upload |
Die Gesamtzahl der TPRs (Traveler Problem Reports, Traveler-Problemberichte), die von den Geräten auf den Server hochgeladen wurden. |
TSS.Assert.Failed |
Die Gesamtzahl der Male, die eine Zusicherung im TSS-Abschnitt des Servercodes fehlgeschlagen ist. |
TSS.Assert.Exception |
Die Gesamtzahl der Male, die eine Zusicherungsausnahme im TSS-Abschnitt des Servercodes aufgetreten ist. |
Version |
Die Lotus Notes Traveler-Version. |
Version.BuildNumber |
Die Lotus Notes Traveler-Buildnummer. |
Die Replizierung der Markierungen "Ungelesen" wird für jeden Benutzer durch den Lotus Notes Traveler-Server automatisch aktiviert, damit die Markierungen "Ungelesen" ordnungsgemäß mit dem Gerät synchronisiert werden. Dieser Abschnitt erklärt, wie Sie die Replizierung der Markierungen "Ungelesen" manuell mithilfe des Domino Administrator-Clients aktivieren.
Sie können Ihrem Notes-Kalender einen externen Kalender hinzufügen und die Option Diesen Kalender im Offlinemodus oder auf mobilem Gerät anzeigen auswählen. IBM Lotus Notes Traveler kann dann die Ereignisse des externen Kalenders mit dem Gerät synchronisieren, die für die Offlineanzeige oder die mobile Anzeige gespeichert wurden.
Da diese Kalenderereignisse schreibgeschützt sind, können auf dem Gerät vorgenommene Änderungen nicht mit dem Server synchronisiert werden.
Wenn bestimmte Notes-Dokumente beschädigt sind oder vom Standard abweichende Inhalte aufweisen, kann dies dazu führen, dass der Lotus Notes Traveler-Server beim Versuch, diese Dokumente zu verarbeiten, wiederholt abstürzt. Eine Funktion zum Schutz vor wiederholten Abstürzen hilft dabei, die Anzahl der Ausfälle des Lotus Notes Traveler-Servers in diesen Fällen zu verringern.
Diese Funktion ist in Lotus Notes Traveler ab Release 8.5.2.3 verfügbar. Die Funktion erkennt ein wiederholtes Absturzszenario für ein bestimmtes Dokument und sperrt dann das Dokument für die Verarbeitung durch den Server. Das Dokument bleibt dauerhaft gesperrt, bis die Sperre von einem Administrator aufgehoben wird. Der Server kann dann normal starten und funktionieren. Die einzige Auswirkung auf den Endbenutzer ist, dass das gesperrte Dokument nicht auf dem mobilen Gerät synchronisiert wird.
NTS_BAN_DOC_LIMIT=2
Die Einstellung 0 inaktiviert den Absturzschutz. Der Lotus Notes Traveler-Server muss erneut gestartet werden, damit die Änderungen wirksam werden.
| Befehl | Beschreibung |
|---|---|
| Tell Traveler BannedDoc show Dokument-ID Benutzer-ID | Zeigt das angegebene gesperrte Dokument an. Bei der Dokument-ID handelt es sich um die Universal-ID oder um die Nachrichten-ID eines Dokuments. |
| Tell Traveler BannedDoc show * Benutzer-ID | Listet alle gesperrten Dokumente für den angegebenen Benutzer auf. |
| Tell Traveler BannedDoc show * | Listet alle gesperrten Dokumente im System auf. |
| Tell Traveler BannedDoc Remove Dokument-ID Benutzer-ID | Hebt die Sperre für ein bestimmtes Dokument auf. Bei der Dokument-ID handelt es sich um die Universal-ID oder um die Nachrichten-ID eines Dokuments. |
| Tell Traveler BannedDoc Remove * Benutzer-ID | Hebt die Sperre für alle gesperrten Dokumente für den angegebenen Benutzer auf. |
| Tell Traveler BannedDoc Remove * | Hebt die Sperre für alle gesperrten Dokumente auf dem Server auf. |
| Tell Traveler BannedDoc Add Dokument-ID Benutzer-ID | Sperrt ein bestimmtes Dokument für die Synchronisation. Bei der Dokument-ID handelt es sich um die Universal-ID oder um die Nachrichten-ID eines Dokuments. |
| Tell Traveler BannedDoc dump | Versucht, für alle gesperrten Dokumente einen Speicherauszug in DumpDoc.nsf zu erstellen. Dies sollte nur verwendet werden, wenn dem IBM Support die betreffenden Dokumente zur Fehlerbehebung zur Verfügung gestellt werden. |
Wenn Lotus Notes Traveler-Installationen größer werden und für längere Zeiträume in Betrieb sind, wachsen die internen Datenbanken an. Dies kann die Systemleistung beeinträchtigen. Sie können die Datenbank defragmentieren, um sie zu komprimieren und die Leistung zu optimieren.
Die Defragmentierungsfunktion kann nur beim Start mit Hilfe der unten aufgeführten Schritte durchgeführt werden. Ab Lotus Notes Traveler Release 8.5.2.2 wird der Defragmentierungsbefehl automatisch als Teil der Datenbankmigration nach einem Server-Upgrade ausgeführt. Führen Sie den Defragmentierungsbefehl ungefähr einmal im Monat aus, um das System in einem optimalen Zustand zu halten.
tell traveler quit tell http quit
load traveler -defrag
load http
Apple-Geräte können nicht alle zulässigen Domino-E-Mail-Adressen unterstützen. Damit das Apple-Gerät vom Standard abweichende Internetadressformate ordnungsgemäß verarbeiten kann, weist Lotus Notes Traveler eine Funktion auf, die solche Internetadressen in von Apple-Geräten unterstützte Internetadressen umwandelt.
Das folgende Beispiel zeigt eine verschlüsselte Adresse auf dem Gerät: "John Doe/City/Company" <Sm9obiBEb2UvQ2l0eS9Db21wYW55@Int.noninternet.sub>.
Meistens zeigt das Apple-Gerät nur den Anzeigenamen (John Doe/City/Company) an. Es gibt jedoch einige Fälle, in denen die Internetadresse (Sm9obiBEb2UvQ2l0eS9Db21wYW55@Int.noninternet.sub) auf dem Gerät oder im Antwortprotokoll sichtbar ist.
Jedes Mal, wenn das Apple-Gerät E-Mail- oder Kalenderaktualisierungen, Einladungsantworten, Kontaktaktualisierungen usw. an den Lotus Notes Traveler-Server sendet, entschlüsselt der Server die Adresse und ersetzt sie durch den ursprünglichen Wert. Lotus Notes Traveler überprüft oder ändert den Text der E-Mail-Nachrichten, die vom Apple-Gerät gesendet werden, nicht. Deshalb wird die verschlüsselte Adresse nicht ersetzt, wenn sie im Text der E-Mail-Nachricht enthalten ist, und wird von dem Empfänger im Text der E-Mail angezeigt.
<PROPERTY NAME="TSS_ADDRESSCACHE_ENCODING_ENABLED_AS" VALUE="false"/>
Fügen Sie die Einstellung hinzu, wenn sie nicht in der Konfigurationsdatei vorhanden ist. Legen Sie die Einstellung auf "false" fest, um die Adressenverschlüsselung zu inaktivieren. Der Lotus Notes Traveler-Server muss erneut gestartet werden, damit die Änderung ausgeführt wird.
Für Lotus Notes Traveler ab Release 8.5.2.3 können Administratoren Datengrenzwerte für alle Benutzer erzwingen. Wenn nach dem Festlegen der Grenzwerte ein Benutzer No Limit (Kein Grenzwert) für Kalender- und Mail-Daten auswählt, erhält er, anstatt alle Daten für einen bestimmten Anwendungstyp zu empfangen, nur Daten, die dem vom Administrator definierten Filtergrenzwert entsprechen.
Dies trägt dazu bei, unerwartete Lastspitzen auf dem Server zu vermeiden. Die Einstellungen gelten für alle Benutzer auf dem System.
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| <PROPERTY NAME="USER_EMAIL_LIMIT" VALUE="14"/> | Legt die maximale Größe des Fensters für den Mailfilter fest. |
| <PROPERTY NAME="USER_EVENTS_LIMIT" VALUE="30"/> | Legt die maximale Größe des Fensters für den Kalenderfilter fest. |
| <PROPERTY NAME="USER_NOTES_LIMIT" VALUE="30"/> | Legt die maximale Größe des Fensters für den Journalfilter fest. |
Alle Werte werden in Tagen angegeben. Benutzer mit mobilen Geräten können als Grenzwert für den Filter einen geringeren Wert als das definierte Maximum angeben. Ein höherer Wert wird vom Server nicht akzeptiert. Die Einstellungen werden nach einem Neustart des Servers wirksam.
Das Nutzungsprotokoll zeigt jede Synchronisation und jeden Gerätebefehl, den das System für mobile Benutzer ausführt.
Beim Protokoll handelt es sich um eine Textdatei im Verzeichnis <Domino-datenstammverzeichnis>\IBM_TECHNICAL_SUPPORT\traveler\logs\NTSUsage_YYMMDD_HHMMSS.log. Die Zeitmarke entspricht dem Datum und der Uhrzeit, zu der die Protokolldatei erstellt wurde. Wenn sie die definierte maximale Nutzungsprotokollgröße erreicht hat, wird sie wiederverwendet. Das Protokollierungssystem kann jedoch so konfiguriert werden, dass ältere Versionen der Dateien gespeichert werden. Die Grenzwerte für Nutzungsprotokolle werden in der Datei <Domino-datenstammverzeichnis>\traveler\cfg\NTSLogging.properties definiert.
Jede Zeile in der Datei steht für eine einzelne Transaktion; die Transaktionen werden protokolliert, wenn sie abgeschlossen sind (nicht wenn sie beginnen). So können Sie einfach sehen, wer eine Synchronisation durchführt, wie häufig er dies tut und ob Fehler aufgetreten sind. Alle Nutzungsprotokolleinträge werden auch in die Aktivitätenprotokolle geschrieben. Da die Aktivitätenprotokolle viel mehr Informationen enthalten, werden sie häufiger wiederverwendet.
"07/12 14:58:37.817" 9.27.157.16 9.37.16.125 "CN=John Doe/O=ACME" http://acme.ibm.com/mail%2Ftest13.nsf sp 200 2390 "Lotus Traveler Android 8.5.3" Android_26608076e563affa 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 "S2D Mail 2A"
In diesem Abschnitt finden Sie nützliche Fehlerbehebungstipps und bekannte Einschränkungen.
In diesem Abschnitt finden Sie Tipps zur Fehlerbehebung für den IBM Lotus Notes Traveler-Server.
Informationen zum Zusammenstellen von Protokollen für die Lotus Notes Traveler-Unterstützung finden Sie unter Protokolldateien für die Unterstützung zusammenstellen.
Bei dem Versuch, Lotus Traveler zu starten, wird die Nachricht "Initialization error for library j9gc24(5): Failed to instantiate heap;" angezeigt. |
Dieses Problem tritt auf, wenn nicht genug Systemspeicher vorhanden ist, um Lotus Traveler zu starten. Dieses Problem tritt nur unter 32-Bit-Betriebssystemen auf. Überprüfen Sie, ob notes.ini den folgenden Parameter nicht enthält: MEM_EnablePreAlloc=1. Wenn notes.ini den oben angegebenen Parameter nicht enthält und trotzdem nicht startet, wenden Sie sich an die Lotus-Unterstützung, die Ihnen dabei hilft, die Speicherbelegung auf dem System zu analysieren. |
Der Lotus Traveler-Server startet, das HTTP-Servlet jedoch nicht. |
Überprüfen Sie, ob die Dateinotes.ini den folgenden Parameter nicht enthält: HTTPDisableJVM=true. Dieser Parameter inaktiviert alle Java-basierten Servlets, einschließlich des Lotus Traveler-Servlets. |
Prüfen, ob der Server aktiv ist |
Gehen Sie wie folgt vor, um zu prüfen, ob der Server aktiv ist:
|
Am Server anmelden |
Wenn Sie sich nicht beim Lotus Notes Traveler-Server anmelden können,
müssen Sie Folgendes prüfen:
|
Der Lotus Notes Traveler-Client hat beim Registrieren mit dem Server einen Fehler erfasst. |
Prüfen Sie Folgendes:
|
Gesamtsystemstatus |
Verwenden Sie "LotusTraveler.nsf", um detaillierte Informationen zu Benutzern und ihren Geräten zu sammeln, die den Lotus Traveler-Service verwenden. Weitere Informationen zu diesem Thema siehe Benutzer- und Geräteinformationen anzeigen. Mit dem Befehl status können Sie eine Anzahl von Prüfungen auf dem Lotus Notes Traveler-Server ausführen, um zu ermitteln, ob er normal ausgeführt wird. |
Probleme mit ungültiger Benutzer-ID oder ungültigem Kennwort |
Abhängig von Ihrer Netzkonfiguration zeigt der Client auf dem mobilen Gerät dem mobilen Benutzer möglicherweise einen Fehler an, dass die Benutzer-ID oder das Kennwort ungültig ist, wenn Ihr Authentifizierungsservice inaktiv ist oder der Lotus Notes Traveler-Server oder ein Zwischenproxy nicht darauf zugreifen kann. Diese Situation sollte von selbst behoben werden, nachdem der Authentifizierungsservice wiederhergestellt wurde. |
Geräte empfangen keine Updates vom Lotus Notes Traveler-Server oder eine große Anzahl von Synchronisationsversuchen schlagen mit dem Rückkehrcode 503 fehl. |
Setzen Sie von der Domino-Konsole aus
den Befehl Tell Traveler Status ab. Achten Sie darauf,
ob Nachrichten wie die folgenden angezeigt werden:
Tell traveler status The number of active HTTP connections is 233 percent of the number of available HTTP threads (1,200). The peak number of HTTP connections is 233 percent of the number of available HTTP threads (1,200). There have been 37,445 device sync failures because the server is too busy and returned status code 503. There have been 24,779 device sync failures for reasons other than the server is too busy. The overall status of Lotus Notes Traveler is Red. Eine mögliche Ursache für eine hohe Anzahl von Synchronisationsfehlern mit dem Rückkehrcode 503 besteht darin, dass zu wenig HTTP-Threads vorhanden sind. Lesen Sie die weiteren Informationen unter Leistung des Servers optimieren, bevor Sie die Anzahl der HTTP-Threads erhöhen. Zu viele HTTP-Threads können dazu führen, dass nicht genug Speicher für die ordnungsgemäße Ausführung des Domino-Servers zur Verfügung steht. |
Verzeichniszugriff prüfen |
Führen Sie den Befehl "tell traveler show <benutzer>" aus und prüfen Sie Folgendes:
|
Lotus Traveler Server-Benutzerstatistiken |
Führen Sie für die folgenden Informationen den Befehl tell traveler stat
show aus:
|
Fehlerbehebung für einen Benutzer auf dem Server |
Nicht jede dieser Optionen ist immer verfügbar. Der Administrator hat möglicherweise einige inaktiviert. Befehle können über das Traveler-Servlet ausgeführt werden, das unter http://<hostname>/servlet/traveler verfügbar ist. Bei der Auswahl von Notes-ID verwalten wird der ID-Verwaltungsbildschirm angezeigt. Bei Auswahl von Befehle ausführen wird die Befehlsanzeige angezeigt. Das Servlet kann verwendet werden, um zu überprüfen, ob die Traveler-Task auf die Maildatei eines Benutzers, die Replizierung von Markierungen für den Status "Ungelesen" sowie auf andere nützliche Informationen zugreifen kann. Wählen Sie Anzeigen oder den Befehl "show <benutzer>" in der Domino-Konsole aus. Bei den
mithilfe des Befehls SHOW angezeigten Informationen kann es sich
um die folgenden Informationsnachrichten handeln:
Wählen Sie Sicherheit verwalten aus, um die vom Benutzer verwalteten Sicherheitsoptionen zu öffnen. Über die vom Benutzer verwaltete Sicherheit, können Benutzer jetzt ohne die Hilfe eines Administrators ihre eigenen Geräte über Fernzugriff bereinigen oder sperren. Sie können auch ihre eigenen Aktionen "löschen". Sie können beispielsweise die Bereinigungsanforderung abbrechen oder das Gerät entsperren. Wählen Sie Fehler melden aus, um einen Fehlerbericht zu erstellen. Durch diese Aktion werden Informationen über Ihre Benutzersitzung erfasst und ein Diagnosebericht erstellt, der auf dem Traveler-Server gespeichert wird. Wenn Sie einen Fehler an IBM melden müssen, bittet der technische Support von IBM Ihren Serveradministrator möglicherweise um diese Protokolle. |
Dieser Abschnitt enthält Links zu IBM Lotus Notes Traveler. Zudem finden Sie hier Anweisungen für das Zusammenstellen von Protokolldateien, die für die Lotus Notes Traveler-Unterstützung bei der Behebung von Server- und Geräteproblemen hilfreich sein können.
Beim Zusammenstellen von Protokollen müssen zwei grundlegende Problemtypen beachtet werden: Benutzerprobleme und Serverprobleme. Benutzerproblem umfassen Probleme bezüglich der Gerätekonnektivität und der Synchronisation. Serverprobleme umfassen Probleme bezüglich der Serverzuverlässigkeit und der Konfiguration.
Ab Lotus Notes Traveler Version 8.5.2 hat sich die Speicherposition von Protokolldateien geändert. Sie befinden sich jetzt im Verzeichnis <daten>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/traveler. Außerdem werden Java-Speicherauszugsdateien im Verzeichnis <daten>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT erstellt, anstatt im <domino-programmverzeichnis> wie im Vorgängerrelease.
| Dateityp | Position |
|---|---|
| Java-Core-Dump-Dateien | <domino-datenverzeichnis>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/javacore.traveler.*.log |
| Heapspeicherauszugsdateien | <domino-datenverzeichnis>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/heapdump.traveler.*.log |
| Traveler-Protokolle | Verzeichnis <domino-datenverzeichnis>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/traveler/logs/ |
| NSD-Dateien | <domino-datenverzeichnis>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/NSD*.log |
| Domino-Konsole | <domino-datenverzeichnis>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/console*.log |
| HTTP-Thread-Protokolle | <DominoDataDir>/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/htthr*.log |
tell traveler log adduser finest <benutzername>
tell traveler log fields *
tell http debug thread on
tell http debug thread all
tell traveler dump <benutzername>
tell traveler pmr <pmr-nummer>
tell traveler pmr <pmr-nummer> [Protokolldateiliste]
Wobei [Protokolldateiliste] eine Liste Ihrer Protokolldateien für den Upload ist. In diesem Fall führt der Befehl keine Systemspeicherauszüge für Protokolldateien aus und sammelt diese nicht, sondern er lädt nur die durch [Protokolldateiliste] definierten Dateien unter der zugewiesenen PMR-Nummer auf ECuRep hoch. Möchten Sie mehrere Dateien angeben, müssen Sie diese mit einem Leerzeichen trennen und das Zeichen "\" vor und hinter jeden Dateinamen einfügen.
Um die Protokolle zur Verwendung in [Protokolldateiliste] in einer Protokolldatei zu erfassen, verwenden Sie tell traveler log collect. Dieser Befehl löscht nicht mehr die Dateien vom Typ NTS*.log, nachdem sie erfasst wurden. Zum Löschen der Dateien muss tell traveler log clear verwendet werden.
Bei Windows-Betriebssystemen: travelerOfflineUtil.cmd PMR <pmr-nummer> [Protokolldateiliste]
Bei Linux-Betriebssystemen: ./travelerOfflineUtil PMR <pmr-nummer> [Protokolldateiliste]
tell traveler log removeuser <benutzername> tell traveler log fields <vorherige einstellung>
tell traveler log level finest
tell traveler log fields *
tell traveler pmr <pmr-nummer>
tell traveler pmr <pmr-nummer> [Protokolldateiliste]
Wobei [Protokolldateiliste] eine Liste Ihrer Protokolldateien für den Upload ist. In diesem Fall führt der Befehl keine Systemspeicherauszüge für Protokolldateien aus und sammelt diese nicht, sondern er lädt nur die durch [Protokolldateiliste] definierten Dateien unter der zugewiesenen PMR-Nummer auf ECuRep hoch. Möchten Sie mehrere Dateien angeben, müssen Sie diese mit einem Leerzeichen trennen und das Zeichen "\" vor und hinter jeden Dateinamen einfügen.
Bei Windows-Betriebssystemen: travelerOfflineUtil.cmd PMR <pmr-nummer> [Protokolldateiliste].
Bei Linux-Betriebssystemen: ./travelerOfflineUtil PMR <pmr-nummer> [Protokolldateiliste].
tell traveler log removeuser <benutzername> tell traveler log fields <vorherige einstellung>
tell http debug thread all
tell http debug thread all
start consolelog
In diesem Abschnitt werden bewährte Verfahren für das Melden von Problemen an den Systemadministrator vom Gerät eines Endbenutzers aus beschrieben. Traveler Problem Reports (TPRs) sind für Administratoren sehr nützlich, wenn Sie mit der Produktunterstützung zusammen Probleme beheben. Problembehebungen können sich um Wochen verzögern, wenn es Schwierigkeiten beim Übergeben eines TPR vom Systemadministrator an das Lotus-Unterstützungsteam gibt.
Das Beispiel JoeSmith_tpr_20100326173533.zip ist ein TPR vom mobilen Benutzer JoeSmith, gemeldet am 26. März 2010 um 17:35:33 GMT.
Beachten Sie die Erweiterung .zip der TPR-Dateien. Das Verzeichnis logs\tprs kann auch Dateien mit der Endung .stmp und .tmp enthalten. Diese Dateien stellen teilweise hochgeladene TPRs dar und können für die Fehlerermittlung nicht verwendet werden.
Bei Nokia-Geräten:
Sie können die Protokollierung aktivieren, indem Sie "#" und anschließend "1" eingeben, während Sie in Lotus Mobile Installer sind. Wählen Sie Lotus Notes Traveler > Tools > Problem melden aus. Kehren Sie zum LMI zurück und geben Sie erneut "#" und anschließend "1" ein, um die Protokollierung zu aktivieren und das erfasste Protokoll unter C:\data\LotusInstaller\lmi_log.txt zu speichern.
Bei Windows Mobile-Geräten:
Die Protokollierung ist immer aktiviert. Wählen Sie Lotus Notes Traveler > Tools > Problem melden aus. Protokolle werden unter \LotusInstaller\Logs erfasst.
In diesem Thema finden Sie Tipps zur Fehlerbehebung für den IBM Lotus Notes Traveler und für Geräte, die damit verwendet werden.
Dieser Abschnitt enthält Tipps zur Fehlerbehebung für Windows Mobile-Benutzer.
Lotus Mobile Installer |
Wenn Sie bei der Installation von Traveler mit LMI ein Problem feststellen,
überprüfen Sie Folgendes:
|
Installation prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um sicherzustellen, dass der
Lotus Notes Traveler-Client
ordnungsgemäß installiert und registriert wird:
|
Registrierung prüfen |
|
Verbindungen prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Verbindung zum Server zu prüfen:
|
Authentifizierung prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Authentifizierung für den Server zu prüfen:
|
Konfiguration prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Konfiguration für den Server zu prüfen:
|
Konflikte prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um andere Probleme zwischen Gerät und Server zu prüfen:
|
Sicherheit überprüfen |
Sicherheitsrichtlinien sind eine Option, die vom Lotus Notes Traveler-Administrator aktiviert wird. Sie können mithilfe der Informationen in Sicherheitsstatus anzeigen überprüfen, ob ein Gerät mit einer Sicherheitsrichtlinie für mobile Geräte konform ist. |
Statusanzeige |
Die Startseite des Lotus Notes Traveler-Clients, auf die durch Starten des Clients oder Anklicken des Lotus-Symbols in der Taskleiste zugegriffen wird. In der Statusanzeige finden Sie Statusangaben zum Lotus Notes Traveler-Client in Text- und Symbolformat. |
Statussymbole |
|
Eine an mehrere Empfänger gesendete E-Mail funktioniert nicht. |
Stellen Sie sicher, dass mehrere E-Mail-Adressen durch ein Semikolon (;) und nicht durch ein Komma (,) voneinander getrennt werden. |
Eine an einen Domino-Namen gesendete E-Mail mit "@"-Zeichen und Leerzeichen wurde nicht zugestellt. |
Verwenden Sie die Zeichen "< >", um die E-Mail-Adresse einzugrenzen. Beispiel: <John Doe/IBM@US> |
Auf dem mobilen Gerät erstellte Ordner werden auf dem Domino-Server nicht angezeigt. |
Wenn Sie auf dem mobilen Gerät einen Ordner erstellen, wird dieser erst dann auf dem Domino-Server angezeigt, wenn die Maildatenbank geschlossen und anschließend wieder geöffnet wird. |
Kopien von E-Mail- oder PIM-Daten werden möglicherweise auf dem Gerät, nicht aber auf dem Server angezeigt. |
Führen Sie zur Lösung dieses Problems mit dem
Lotus Notes Traveler-Client
eine Operation des Typs "Daten ersetzen" aus. Führen Sie die folgenden Schritte aus:
|
Fehlernummer |
Fehlernachricht |
Notizen |
Schritte zum Beheben des Fehlers |
|---|---|---|---|
1 |
Die empfangenen Synchronisationsdaten waren ungültig. |
Dies ist ein allgemeiner Fehler, der vom Synchronisationsclient zurückgemeldet wird, wenn während der Verarbeitung des vom Server bereitgestellten SyncML-Pakets ein Fehler auftritt. In den meisten Fällen wird die aktuelle Synchronisation abgebrochen. |
Der Benutzer kann eine Datenersetzung für alle PIM-Typen ausführen, die gerade synchronisiert werden. |
3 |
Kommunikationsprobleme mit dem Server |
Dieser Fehler wird zurückgegeben, wenn die API “InternetOpen” fehlschlägt. |
Schritt 1 - Versuchen Sie, mit einem Web-Browser auf einem anderen Gerät oder System, das über vollständige Konnektivität verfügt, auf den Server zuzugreifen. Schritt 2 - Versuchen Sie, mit PocketIE auf dem Gerät auf den Server zuzugreifen. Wenn der Server online ist, stellen Sie sicher, dass Sie sich mit derselben Benutzer-ID bzw. demselben Kennwort anmelden können, die bzw. das auf dem Gerät konfiguriert ist. Wenn dieser Schritt funktioniert, versuchen Sie, einen Warmstart für das Gerät auszuführen. |
4 |
Das Format des Servernamens ist ungültig. |
Dieser Fehler wird zurückgegeben, wenn der vom Benutzer angegebene Servername ungültige Zeichen enthält. |
Prüfen Sie den Servernamen im Dialogfenster mit den Kontoeinstellungen der Traveler-Anwendung. Stellen Sie sicher, dass der Servername korrekt formatiert ist. Versuchen Sie, auf andere Weise auf den Server zuzugreifen. |
6 |
Der Servername kann nicht aufgelöst werden. |
Dieser Fehler wird zurückgegeben, wenn der Client einen Statuscode ERROR_INTERNET_NAME_NOT_RESOLVED von der API “InternetConnectThread” empfängt. |
Dieselben Schritte wie für Fehler 4 |
8 |
Lotus Traveler-Server steht nicht zur Verfügung. |
Dies ist der Standardfehlercode, der von der Konfigurationskomponente für eine fehlgeschlagene HTTP GET- oder HTTP POST-Operation verwendet wird. |
Dieselben Schritte wie für Fehler 3 |
9 |
Synchronisation mit Fehlern abgeschlossen |
Dies ist ein allgemeiner Fehler, der vom Synchronisationsclient zurückgegeben wird, wenn eine Synchronisation aus irgendeinem Grund fehlgeschlagen ist. |
Dieselben Schritte wie für Fehler 1 |
10 |
Server ist ausgelastet |
Der Server hat den Status SML_STATUS_IN_PROGRESS (101) zurückgegeben. Der Client hat die Synchronisation daher abgebrochen. |
Der Benutzer kann eine manuelle Synchronisation ausführen, wenn er der Meinung ist, dass ein Problem vorhanden ist. Sofern der Server noch aktiv ist, sollte der Fehler von selbst behoben werden. |
11 |
Datensatz wurde beim Ändern/Entfernen nicht gefunden. |
Der Synchronisationsclient konnte den Datensatz nicht finden, auf den der Server in einer Synchronisationsoperation, beispielsweise Ändern oder Löschen, verwiesen hat. |
Wie in den Schritten für Fehler 10 beschrieben, kann der Benutzer jederzeit eine manuelle Synchronisation ausführen. Dieser Fehler wird zu Informationszwecken generiert. Das System wird aber grundsätzlich korrekt ausgeführt. |
13 |
Speichermangel |
Der Client hat versucht, einen Speicherblock auf dem Gerät zuzuordnen. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. |
Prüfen Sie den verfügbaren Hauptspeicher auf dem Gerät und ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen, um Speicherplatz freizugeben. |
16 |
Die Synchronisation wurde vom Benutzer abgebrochen. |
||
17 |
Ungültige Benutzer-ID oder ungültiges Kennwort |
Der Client hat versucht, eine HTTP POST-Operation für den Server auszuführen. Der Server hat einen Authentifizierungsfehler zurückgegeben. |
Führen Sie die für Fehler 3 aufgelisteten Schritte aus. |
18 |
Der Server meldet, dass der Zugriff für Ihre Benutzer-ID untersagt ist (403) |
Die angegebene Benutzer-ID wurde durch den Serveradministrator gesperrt. |
Der Serveradministrator muss diesen Benutzer freigeben. |
20 |
Der Server hat eine nicht erkennbare Anforderung gestellt. |
Die vom Server während einer Synchronisationsoperation bereitgestellte XML ist vermutlich falsch. Der Synchronisationsclient sendet diese Fehlernachricht zu Informationszwecken. Dieser Fehler führt nicht dazu, dass die Synchronisation abgebrochen wird. |
Führen Sie die für Fehler 1 aufgelisteten Schritte aus. |
21 |
Ungültiger Parameter |
Der Synchronisationsclient konnte benötigte Informationen nicht vom Konfigurationsdienstprogramm abrufen. |
Prüfen Sie den Benutzernamen, das Kennwort, den Servernamen und das HTTP-Protokoll erneut. Stellen Sie sicher, dass in Traveler die richtigen Informationen gespeichert sind. |
22 |
Puffer ist zu klein |
Die vom Server für den WM-Client bereitgestellte Nachricht überschreitet die voreingestellte maximale Nachrichtengröße. |
Dies sollte theoretisch nie passieren. Falls doch, handelt es sich um einen Fehler, der vom Entwicklerteam untersucht werden muss. Zur Fehlerumgehung kann der Benutzer die für Fehler 1 beschriebenen Schritte ausführen. |
23 |
Während der Synchronisation wurden ungültige Daten vom Server empfangen |
Die vom Server und Client unterstützten Versionen von SyncML weichen voneinander ab. |
Dies sollte theoretisch nie passieren. Falls doch, handelt es sich um einen Fehler, der vom Entwicklerteam untersucht werden muss. Für diesen Fehler gibt es keine Fehlerumgehungen. |
25 |
Synchronisation konnte nicht initialisiert werden. |
Der Synchronisationsclient hat fehlende Funktionalität festgestellt, die für die vom Server verwendete SyncML-Version erforderlich ist. |
Siehe Fehler 23 |
26 |
Synchronisation konnte nicht initialisiert werden. |
Siehe Fehler 25 |
Siehe Fehler 25 |
29 |
Verbindungsfehler mit Server %s, Port %d |
Der Synchronisationsclient hat die Verbindung zum Server verloren. |
Siehe Fehler 3 |
30 |
Die Synchronisation wurde wegen eines 500-Fehlers abgebrochen. |
Der Server hat einen Befehl zurückgewiesen, der vom Client gesendet wurde. |
Siehe Fehler 22 |
31 |
Synchronisation mit Fehlern abgeschlossen |
Der Client hat einen Datensatz empfangen, den das Gerät aus irgendeinem Grund nicht hinzufügen konnte. Der Fehler wird durch keinen anderen derzeit definierten Mechanismus erfasst. Daher ist die Verwendung von SMLERROR_COMMAND_FAILED unzureichend, um zu vermeiden, dass der Server diesen zurücksendet. |
Siehe Fehler 22 |
32 |
Speichermangel |
Siehe Fehler 13 |
Siehe Fehler 13 |
33 |
Die Lotus Traveler-Mailbox wurde nicht gefunden. |
Der Lotus Traveler-E-Mail-Nachrichtenspeicher auf dem Gerät ist beschädigt oder nicht vorhanden. |
Öffnen Sie die Messengeranwendung und suchen Sie den Lotus Traveler-E-Mail-Nachrichtenspeicher. Wenn der Nachrichtenspeicher nicht vorhanden ist, wenden Sie sich an die L2-Unterstützung, um ein Programm anzufordern, mit dem der Nachrichtenspeicher auf dem Gerät erneut erstellt werden kann. |
34 |
Beim Versuch, Daten mit der Speicherkarte zu synchronisieren, ist ein Fehler aufgetreten. |
Der WM-Client wurde angewiesen, Daten auf der Speicherkarte zu speichern. Auf der Speicherkarte war jedoch nicht genug Speicherplatz vorhanden, um die Anforderung zu erfüllen. |
Versuchen Sie, einigen Speicherplatz auf der Speicherkarte freizugeben. Der Benutzer sollte auch alle E-Mail-Einstellungen inaktivieren, mit denen Ausgaben auf die Speicherkarte umgeleitet werden. |
35 |
Der Lotus Traveler-Server steht nicht zur Verfügung. Er wurde möglicherweise nicht gestartet oder ist momentan ausgelastet (503). |
Der WM-Client hat versucht, eine Verbindung zum Server herzustellen. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. |
Siehe Fehler 3 |
37 |
Der Server meldet einen internen Fehler (500). |
Der Client hat versucht, mit dem Server zu kommunizieren, aber der Server hat einen Status 500 zurückgemeldet. Dies weist auf einen internen Serverfehler hin. |
Siehe Fehler 10 |
38 |
Die Synchronisation wurde abnormal beendet. HTTP-Statuscode %d. |
Der Client hat einen HTTP-Statusfehler 415 vom Server empfangen. Dies weist auf nicht unterstützte Datenträger hin und wird in der Regel zurückgegeben, wenn der Client das XML-Paket komprimiert und der Server Probleme bei dessen Entschlüsselung hat. |
Inaktivieren Sie die zlib-Komprimierung auf dem Server. |
39 |
Das Hochladen aktualisierter Einstellungen auf den Server ist fehlgeschlagen. Der Vorgang wird bei der nächsten Synchronisation wiederholt. |
Der Client hat versucht, die aktuellen Konfigurationseinstellungen an den Server zu senden. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. |
Siehe Fehler 3 |
40 |
Der Ladezustand des Akkus ist zu niedrig. Die automatisierten Funktionen sind daher inaktiviert. |
Der Ladezustand des Akkus des Geräts ist unter den Prozentsatz gefallen, der im Auto Sync-Dialog des Traveler-Clients angegeben wurde. |
Laden Sie das Gerät wieder auf. |
41 |
Das Herunterladen aktualisierter Einstellungen vom Server ist fehlgeschlagen. Der Vorgang wird bei der nächsten Synchronisation wiederholt. |
Der Server hat versucht, den Client über neue Geräteeinstellungen zu informieren. Ein Konnektivitätsproblem hat jedoch verhindert, dass der Client die aktualisierten Informationen vom Server empfängt. |
Siehe Fehler 3 |
42 |
Die Synchronisation wurde aufgrund eines Verstoßes gegen eine Gerätesicherheitsrichtlinie vom Administrator inaktiviert. |
Der Traveler-Client hat einen Sicherheitsverstoß festgestellt. Für den Fall eines Verstoßes gegen die verletzte Sicherheitsrichtlinie wurde Inaktivierung der Synchronisation als Aktion festgelegt. |
Zeigen Sie den aktuellen Sicherheitsstatus des Traveler-Clients an und führen Sie die erforderlichen Schritte aus, um die Einhaltung der durch den Serveradministrator angegebenen Sicherheitsbestimmungen zu gewährleisten. |
43 |
Verstoß gegen Gerätesicherheit |
Der Traveler-Client hat einen Sicherheitsverstoß festgestellt. |
Siehe Fehler 42 |
44 |
Der Server meldet, dass der Zugriff für Ihre Benutzer-ID untersagt ist (403) |
Siehe Fehler 18 |
Siehe Fehler 18 |
45 |
Der Server hat einen Fehler gemeldet. Weitere Details finden Sie im Protokoll. |
Allgemeiner Fehler für verschiedene Fehler, die der Server dem Client berichtet hat. |
Siehe Fehler 3 |
46 |
Beim Aktualisieren der Sicherheitsrichtlinien für das Gerät auf dem Server ist ein Fehler aufgetreten |
Das Gerät hat versucht, die Sicherheitsrichtlinie hochzuladen. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. Die Ursache ist wahrscheinlich ein Verbindungsfehler |
Siehe Fehler 3 |
47 |
Beim Senden einer Datei an den Server ist ein Fehler aufgetreten |
Das Gerät hat versucht, eine Datei an den Server zu senden. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. Die Ursache ist wahrscheinlich ein Verbindungsfehler. |
Siehe Fehler 3 |
48 |
Beim Abrufen einer Datei vom Server ist ein Fehler aufgetreten |
Das Gerät hat versucht, eine Datei vom Server abzurufen. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. Die Ursache ist wahrscheinlich ein Verbindungsfehler |
Siehe Fehler 3 |
49 |
Das Gerät nutzt Roaming |
Der Traveler-Client ist so konfiguriert, dass er den Zugriff verweigert, wenn das Gerät Roaming nutzt. |
Um Zugriff während des Roamings zu erlauben, rufen Sie "Menü" -> "Einstellungen" -> "Auto Sync" auf und aktivieren Sie "Verbinden bei Roaming". |
50 |
Für Benutzer nicht verfügbar |
Für Benutzer nicht verfügbar |
Für Benutzer nicht verfügbar |
51-55 |
Verbindungsfehler bei Übertragung mit Push |
Bei der Push-Übertragung auf den Server ist ein Verbindungsfehler aufgetreten |
Siehe Fehler 3 |
56 |
Telefonat wird ausgeführt |
Es wird gerade ein Telefonat ausgeführt. Dabei werden Ressourcen verwendet, die diese Verbindung benötigt. |
Beenden Sie das Telefonat. |
57 |
Telefon ist ausgeschaltet |
Das Telefon ist ausgeschaltet. Dies verursacht einen Verbindungsfehler. |
Schalten Sie das Telefon ein |
58 |
Verbindung zurückgesetzt |
Die Verbindung mit dem Server wurde zurückgesetzt. |
Siehe Fehler 3 |
59 |
Der Änderungsprotokollservice ist nicht aktiv. |
Der Änderungsprotokollservice ist aus irgendeinem Grund nicht aktiv. |
Beenden Sie Traveler und starten Sie es erneut. |
Dieser Abschnitt enthält Tipps zur Fehlerbehebung für Nokia-Benutzer.
Lotus Mobile Installer |
Wenn Sie bei der Installation von Traveler mit LMI ein Problem feststellen, überprüfen Sie Folgendes:
|
Installation prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um sicherzustellen, dass der
Lotus Notes Traveler-Client
ordnungsgemäß installiert und registriert wird:
|
Registrierung prüfen |
|
Authentifizierung prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Authentifizierung für den Server zu prüfen:
|
Konfiguration prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Konfiguration für den Server zu prüfen:
|
Konflikte prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um andere Probleme zwischen Gerät und Server zu prüfen:
|
Sicherheit überprüfen |
Sicherheitsrichtlinien sind eine Option, die vom Lotus Notes Traveler-Administrator aktiviert wird. Um sicherzustellen, dass Richtlinien aktiviert werden können, müssen Sie überprüfen, ob die Bibliothek zur Aktivierung der Sicherheit von Nokia auf jedem Gerät installiert ist. Sie können diese Bibliothek über die Nokia-Site für IBM Lotus Notes Traveler beziehen. Wenn die Statusanzeige von Lotus Notes Traveler die Nachricht "Für die Traveler-Sicherheitsfunktionen ist keine Unterstützung installiert" anzeigt, gibt diese Nachricht an, dass die Nokia-Sicherheitsbibliothek installiert werden muss, bevor Lotus Notes Traveler-Sicherheitsfeatures aktiviert werden können. Wenn die Statusanzeige von Lotus Notes Traveler die Nachricht "Die Traveler-Sicherheitsfunktionen werden von diesem Gerät nicht unterstützt" anzeigt, gibt diese Nachricht an, dass das Gerät Sicherheitsfunktionen nicht unterstützt. Sie können mithilfe der Informationen in Sicherheitsstatus anzeigen überprüfen, ob ein Gerät mit einer Sicherheitsrichtlinie für mobile Geräte konform ist. |
Statusanzeige |
Die Statusanzeige wird angezeigt, wenn Sie die Lotus Notes Traveler-Anwendung auf Ihrem Gerät aufrufen. |
Statussymbole |
|
In diesem Abschnitt finden Benutzer von Apple-Geräten Tipps zur Fehlerbehebung.
Bei Synchronisationsproblemen auf Ihrem Apple-Gerät überprüfen Sie zunächst, ob der IBM Lotus Notes Traveler-Server aktiv ist und ob Ihr Gerät eine Datenverbindung mit dem Server herstellen kann. Öffnen Sie im Safari-Browser auf Ihrem Gerät die URL https://traveler-hostname/servlet/traveler. (Diese URL kann leicht unterschiedlich sein, je nachdem, wie Ihr Administrator den Lotus Notes Traveler-Server eingerichtet hat. Nähere Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Administrator.) Wenn Ihr Gerät erfolgreich eine Verbindung mit dem Lotus Notes Traveler-Server hergestellt hat, werden Sie nach Ihrer Benutzer-ID und dem Kennwort gefragt. Anschließend wird eine Webseite mit dem Benutzerstatus angezeigt.
Wenn Sie keine Verbindung mit dieser Seite herstellen können oder eine andere Fehlernachricht angezeigt wird, ist entweder der Lotus Notes Traveler-Server nicht aktiv oder es besteht ein Netzverbindungsproblem zwischen Ihrem Gerät und dem Server. Bei Synchronisationsproblemen kann es auch hilfreich sein, das Gerät aus- und wieder einzuschalten.
Wenn Sie keine Verbindung mit dieser Seite herstellen können, werden möglicherweise zusätzliche Diagnoseinformationen angezeigt, z. B. eine Nachricht, die angibt, dass Sie möglicherweise nicht die entsprechende Zugriffsliste für Ihre Maildatei festgelegt haben, um den Betrieb von Lotus Notes Traveler zuzulassen, oder dass der Lotus Notes Traveler-Server keine Verbindung mit Ihrem E-Mail-Server herstellen kann oder dass Ihre Maildatei derzeit die Größenbeschränkung überschreitet. Auf dieser Seite finden Sie unter Umständen wesentlich mehr Diagnoseinformationen als auf Ihrem mobilen Gerät.
Setzen Sie für diese Seite ein Lesezeichen und fügen Sie sie der Hauptanzeige Ihres Apple-Geräts hinzu, damit Sie jederzeit einfach auf die Seite zugreifen können.
Abhängig von der Kennwortrichtlinie Ihres Unternehmens kann es erforderlich sein, dass Sie Ihr Anmeldekennwort für Lotus Notes Traveler regelmäßig ändern. Wenn Sie Ihr Kennwort mit den Kennwortservices Ihres Unternehmens ändern, vergessen Sie nicht, das Kennwort auch auf allen mobilen Geräten zu ändern, mit denen Sie auf den Lotus Notes Traveler-Service zugreifen. Wenn Sie dies nicht tun, kann es häufig vorkommen, dass bei der Verbindungsherstellung zwischen dem mobilen Gerät und dem Lotus Notes Traveler-Server oder dem Service, der als Fernzugriffspunkt verwendet wird, weiterhin das alte Kennwort verwendet wird. Diese Systeme sind häufig so eingerichtet, dass das Benutzerkonto nach einer bestimmten Anzahl an Anmeldeversuchen mit falschem Kennwort gesperrt wird. Da die Synchronisation auf dem iPhone überwiegend im Hintergrund stattfindet, führt das Gerät kontinuierlich Ameldeversuche durch. Dies kann dazu führen, dass Ihr Konto auf dem Server gesperrt wird.
Wenn Ihr Back-End- oder HTTP-Kennwort geändert werden muss, führen Sie auf Ihrem mobilen Gerät die folgenden Schritte aus.
Es kann vorkommen, dass Sie beim Ändern Ihres Kennworts für das Back-End-System vergessen, das Kennwort auf Ihrem Gerät zu ändern. In der Folge bemerken Sie erst viel später, dass ein Problem besteht. Auf Apple-Geräten können unterschiedliche Symptome auf dieses Problem hinweisen. Möglicherweise wird eine Popup-Warnung auf dem Gerät angezeigt, die angibt, dass Ihre Benutzer-ID oder Ihr Kennwort ungültig ist, oder Sie erhalten beim Öffnen Ihrer E-Mails eine Nachricht, die angibt, dass das Gerät keine Verbindung mit dem Server herstellen kann. Wenn in Ihrem Unternehmen eine Richtlinie zur Kennwortsperre besteht, durch die Ihr Konto nach relativ wenigen Fehlversuchen (z. B. fünf) im Netz gesperrt wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr Konto gesperrt ist.
Sie können dies überprüfen, indem Sie auf Ihrem Computer einen Web-Browser öffnen und eine Verbindung mit https://traveler-hostname/servlet/traveler herstellen. (Diese URL kann leicht unterschiedlich sein, je nachdem, wie Ihr Administrator den Lotus Notes Traveler-Server eingerichtet hat. Nähere Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Administrator.) Geben Sie Ihre Benutzer-ID und Ihr Kennwort für Lotus Notes Traveler ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Wenn eine Seite angezeigt wird, die besagt, dass Ihr Konto gesperrt wurde, führen Sie folgende Schritte aus:
Ihr Gerät stellt automatisch eine Verbindung mit dem Lotus Notes Traveler-Server her und empfängt nun wieder E-Mails.
Wenn Ihr Lotus Notes Traveler-Administrator Ihr Konto auf dem Lotus Notes Traveler-Server zurücksetzen muss, werden alle E-Mails, Kalenderdaten und Kontakte automatisch mit dem Apple-Gerät resynchronisiert. Wenn Sie jedoch bemerken, dass eine Synchronisation von E-Mails nur erfolgt, wenn Sie einen Mailordner öffnen, schalten Sie die Push-Funktion aus und anschließend wieder ein. Wählen Sie dazu aus, setzen Sie Push auf Aus und anschließend wieder auf Ein.
Alle Protokoll- und Traceinformationen für Apple-Geräte, die Lotus Notes Traveler verwenden, sind auf dem Lotus Notes Traveler-Server verfügbar. Wenn Sie ein Problem vom Gerät aus melden möchten, melden Sie sich mit dem Browser des Geräts auf der Benutzerhomepage von Lotus Notes Traveler an. Wählen Sie die Option zur Meldung eines Problems aus und benachrichtigen Sie anschließend Ihren Lotus Notes Traveler-Administrator.
Obwohl eine Option zum Hochladen von Dateien in diesem Dialog angezeigt wird, können Sie über das Apple-Gerät keine Dateien hochladen. Diese Funktionalität ist für Benutzer von PCs oder anderen Gerätetypen vorgesehen und dient zum Hochladen von Screenshots, E-Mail-Anhängen oder anderen beschreibenden Dokumenten, die bei der Problembehandlung hilfreich sein können. Beachten Sie jedoch, dass der Server beim Ausfüllen des Formulars weiterhin Informationen sammelt und den Administrator benachrichtigt. Deshalb ist diese Option dennoch eine nützliche Prozedur, um einen Fehlerbericht auf diese Weise abzuschicken, auch wenn Apple-Benutzer keine Dateien anhängen können.
| Anwendung/Funktion | Fehlernachricht | Ursache |
|---|---|---|
| Manuelle Kontoeinrichtung | New Passcode Required The account "<kontoname>" starts receiving new data again when a new Passcode has been set. Press Continue to change your Passcode now. Close/Continue |
Der Gerätekenncode ist entweder nicht aktiviert oder ist aktiviert, aber erfüllt die Sicherheitsrichtlinie nicht. |
| Profilinstallation | Install Profile IMPORTANT: The authenticity of "<kontoname>" cannot be verified. Installing this profile changes the settings on your iPhone. Install Now/Cancel |
Das Apple-Profil wird von Traveler dynamisch generiert und enthält benutzer- und serverspezifische Informationen. Als solches ist es nicht signiert. Da es niemals signiert ist, wählen Sie "Install Now" aus. |
| Profilinstallation | User name or Password are incorrect Without them, no information is downloaded when the installation finishes. Try Again/Ignore |
Es wurde eine HTTP-Antwort 401 für einen ungültigen Benutzer und/oder ein ungültiges Kennwort empfangen. |
| Profilinstallation | An error occurred while contacting server Without verifying the account, no information is downloaded when the installation finishes. OK |
Mögliche Ursachen:
|
| Profilinstallation | An error occurred while contacting server Error Domain=DAErrorDomain Code=0 "Operation could not be completed. (DAErrorDomain error 0.)" OK |
Mögliche Ursachen:
|
| Profilinstallation | An error occurred while contacting server Domain=kCFErrorDomainCFNetwork Code=303 UserInfo=0x4220400 "Operation could not be completed. (kCFErrorDomainCFNetwork error 303.)" OK |
Die HTTP-Antwort "OPTIONS" entsprach einem HTTP-Fehler 500 (interner Fehler). |
| Profilinstallation | Could not connect Connection to the server for account "<kontoname>" could not be established. This may be due to an authentication error. Cancel/Ignore |
Die HTTP-Antwort "OPTIONS" entsprach einem HTTP-Fehler 449 (Bestimmung erforderlich). |
| Profilinstallation | Could not contact server <servername> is not responding. The account information cannot be verified to ensure a correct installation. Try Again/Ignore |
Die HTTP-Antwort "OPTIONS" konnte nicht (innerhalb von 30 Sekunden) empfangen werden. |
| Profilinstallation | Policy Requirement The account "<kontoname>" requires encryption which is not supported on this iPhone. OK |
Die Anforderung an die Geräteverschlüsselung ist in den Standardeinstellungen von Traveler oder in einer Richtlinie aktiviert, das Gerät unterstützt jedoch keine Verschlüsselung. |
| Profilinstallation/Manuelle Kontoeinrichtung/Synchronisation | Unable to Verify Certificate The certificate from "<servername>" for account "<kontoname>" could not be verified. Accept/Cancel |
Der HTTP-Server verwendet ein selbst signiertes oder nicht vertrauenswürdiges signiertes SSL-Zertifikat für HTTPS. |
| Safari | Accept Website Certificate The certificate for this website is invalid. Tap Accept to connect to this website anyway. Accept/Cancel |
Der HTTP-Server verwendet ein selbst signiertes oder nicht vertrauenswürdiges signiertes SSL-Zertifikat für HTTPS. |
| Synchronisation | Password Incorrect Enter the password for "<kontoname>" Password Cancel/OK |
Es wurde eine HTTP-Antwort 401 empfangen. Mögliche Ursachen:
|
| Synchronisation - E-Mail | Cannot Get Mail The connection to the server failed. OK |
Es konnte keine Verbindung mit dem Server hergestellt werden. Wird bei der Verbindungsherstellung das Zeitlimit überschritten, während das Gerät auf eine Antwort wartet, werden keine Nachrichten angezeigt und die Anforderung wird wiederholt. |
| Synchronisation - E-Mail | Cannot Send Mail Check the settings for the outgoing servers in Settings > Mail, Contacts, and Calendars. OK |
Es konnte keine Verbindung mit dem Server hergestellt werden, um eine Nachricht zu senden, oder die angegebene E-Mail-Adresse ist fehlerhaft. |
| Synchronisation - E-Mail | Unable to Move Message The message could not be moved to the mailbox Trash. OK |
Es konnte keine Verbindung mit dem Server hergestellt werden, um eine Nachricht zu löschen. Beim Löschen einer Nachricht wird sie in den Papierkorb verschoben. |
| Synchronisation - E-Mail | Unable to Move Message The message could not be moved to the mailbox <ordnername>. OK |
Es konnte keine Verbindung mit dem Server hergestellt werden, um eine Nachricht in einen anderen Ordner zu verschieben. |
Dieser Abschnitt enthält Tipps zur Fehlerbehebung für Android-Benutzer.
Probleme beim Installieren des Lotus Notes Traveler-Clients. |
Wenn Sie bei der Installation von Lotus Notes Traveler ein Problem feststellen, überprüfen Sie Folgendes:
|
Nachdem Sie Ihr Android-Gerät konfiguriert haben, geschieht nichts. |
Ziehen Sie die Benachrichtigungsleiste am oberen Rand herunter, um den Downloadfortschritt anzuzeigen. |
Der Downloadfortschritt von LotusInstaller.apk bleibt bei "Warten auf Datenverbindung..." oder "Verbindung wird hergestellt" hängen. |
Der Android-Standardbrowser unterstützt keinen Download von einer Seite mit einem selbstsignierten SSL-Zertifikat. Stellen Sie über HTTP eine Verbindung mit Ihrem Server her oder verwenden Sie eine andere Anwendung, um das Installationsprogramm herunterzuladen. |
Installation prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um sicherzustellen, dass der
Lotus Notes Traveler-Client
ordnungsgemäß installiert und registriert wird:
|
Registrierung prüfen |
|
Verbindungen prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Verbindung zum Server zu prüfen:
|
Authentifizierung prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Authentifizierung für den Server zu prüfen:
|
Konfiguration prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um die Konfiguration für den Server zu prüfen:
|
Konflikte prüfen |
Gehen Sie wie folgt vor, um andere Probleme zwischen Gerät und Server zu prüfen:
|
Sicherheit überprüfen |
Sicherheitsrichtlinien sind eine Option, die vom Lotus Notes Traveler-Administrator aktiviert wird. Sie können mithilfe der Informationen unter Wie zeige ich den Sicherheitsstatus meines Windows Mobile-Geräts an? überprüfen, ob ein Gerät mit einer Sicherheitsrichtlinie für mobile Geräte konform ist. |
"Deinstallation nicht erfolgreich" beim Versuch, Lotus Notes Traveler zu entfernen. |
Wenn Sie diese Nachricht erhalten, versuchen Sie, Lotus Notes Traveler mithilfe des Android-Anwendungsmanagers zu entfernen. Sie können keine Anwendung deinstallieren, die einen aktiven Android-Geräteadministrator aufweist. Um Lotus Notes Traveler ordnungsgemäß zu deinstallieren, öffnen Sie den Lotus Traveler-Client und wählen Sie Menü > Tools > Anwendung deinstallieren aus. Dadurch werden Lotus Notes Traveler und alle zugehörigen Daten, die synchronisiert wurden, vollständig entfernt. Wenn Sie Lotus Notes Traveler aus dem Android-Menü zum Verwalten von Anwendungen entfernen müssen, müssen Sie zunächst den Lotus Notes Traveler-Sicherheitsadministrator inaktivieren. Wählen Sie in der Hauptanzeige Menü > Einstellungen> Position & Sicherheit > Geräteadministratoren auswählen aus. Wählen Sie Lotus Traveler-Sicherheitsfunktion ab. Die Anwendung kann jetzt normal entfernt werden. |
Statussymbole |
|
Auf dem mobilen Gerät erstellte Ordner werden auf dem Domino-Server nicht angezeigt. |
Wenn Sie auf dem mobilen Gerät einen Ordner erstellen, wird dieser erst dann auf dem Domino-Server angezeigt, wenn die Maildatenbank geschlossen und anschließend wieder geöffnet wird. |
Kopien von E-Mail- oder PIM-Daten werden möglicherweise auf dem Gerät, nicht aber auf dem Server angezeigt |
Führen Sie zur Lösung dieses Problems mit dem
Lotus Notes Traveler-Client
eine Operation des Typs "Daten ersetzen" aus. Führen Sie die folgenden Schritte aus:
|
E-Mail- und Kalenderdaten sind nach dem Löschen der externen Speicherkarte nicht mehr auf dem Gerät vorhanden. |
Wenn Lotus
Notes Traveler zum Speichern von Daten auf der externen
Speicherkarte konfiguriert wurde, kann dies auftreten, wenn die Ordner, die diese Daten
enthalten, gelöscht werden. Führen Sie zur Lösung dieses Problems mit dem Lotus Notes Traveler-Client eine Operation des Typs “Daten ersetzen” aus:
Die Daten auf dem Client werden mit einer Kopie der Serverdaten gespeichert. |
Fehlernummer |
Fehlernachricht |
Notizen |
Schritte zum Beheben des Fehlers |
|---|---|---|---|
1 |
Die empfangenen Synchronisierungsdaten sind ungültig. |
Dies ist ein allgemeiner Fehler, der vom Synchronisationsclient zurückgemeldet wird, wenn während der Verarbeitung des vom Server bereitgestellten SyncML-Pakets ein Fehler auftritt. In den meisten Fällen wird die aktuelle Synchronisation abgebrochen. |
Der Benutzer kann eine Datenersetzung für alle PIM-Typen ausführen, die gerade synchronisiert werden. |
3 |
Kommunikationsprobleme mit dem Server |
Dieser Fehler wird zurückgegeben, wenn die API “InternetOpen” fehlschlägt. |
Schritt 1 - Versuchen Sie, mit einem Web-Browser auf einem anderen Gerät oder System, das über vollständige Konnektivität verfügt, auf den Server zuzugreifen. Schritt 2 - Versuchen Sie, mit der Internetanwendung auf dem Gerät auf den Server zuzugreifen. Wenn der Server online ist, stellen Sie sicher, dass Sie sich mit derselben Benutzer-ID bzw. demselben Kennwort anmelden können, die bzw. das auf dem Gerät konfiguriert ist. Wenn dieser Schritt funktioniert, versuchen Sie, einen Warmstart für das Gerät auszuführen. |
4 |
Das Format des Servernamens ist ungültig. |
Dieser Fehler wird zurückgegeben, wenn der vom Benutzer angegebene Servername ungültige Zeichen enthält. |
Prüfen Sie den Servernamen im Dialogfenster mit den Kontoeinstellungen der Traveler-Anwendung. Stellen Sie sicher, dass der Servername korrekt formatiert ist. Versuchen Sie, auf andere Weise auf den Server zuzugreifen. |
6 |
Der Servername kann nicht aufgelöst werden. |
Dieser Fehler wird zurückgegeben, wenn der Client einen Statuscode ERROR_INTERNET_NAME_NOT_RESOLVED von der API “InternetConnectThread” empfängt. |
Dieselben Schritte wie für Fehler 4 |
8 |
Lotus Traveler-Server steht nicht zur Verfügung. |
Dies ist der Standardfehlercode, der von der Konfigurationskomponente für eine fehlgeschlagene HTTP GET- oder HTTP POST-Operation verwendet wird. |
Dieselben Schritte wie für Fehler 3 |
9 |
Synchronisierung mit Fehlern abgeschlossen |
Dies ist ein allgemeiner Fehler, der vom Synchronisationsclient zurückgegeben wird, wenn eine Synchronisation aufgrund irgendeiner möglichen Ursache fehlgeschlagen ist. |
Dieselben Schritte wie für Fehler 1 |
10 |
Server ist beschäftigt. |
Der Server hat den Status SML_STATUS_IN_PROGRESS (101) zurückgegeben. Der Client hat die Synchronisation daher abgebrochen. |
Der Benutzer kann eine manuelle Synchronisation ausführen, wenn er der Meinung ist, dass ein Problem vorhanden ist. Sofern der Server noch aktiv ist, sollte der Fehler von selbst behoben werden. |
11 |
Datensatz wurde beim Ändern/Entfernen nicht gefunden. |
Der Synchronisationsclient konnte den Datensatz nicht finden, auf den der Server in einer Synchronisationsoperation, beispielsweise Ändern oder Löschen, verwiesen hat. |
Wie in den Schritten für Fehler 10 beschrieben, kann der Benutzer jederzeit eine manuelle Synchronisation ausführen. Dieser Fehler wird zu Informationszwecken generiert. Das System wird in der Regel aber korrekt ausgeführt. |
13 |
Speichermangel |
Der Client hat versucht, einen Speicherblock auf dem Gerät zuzuordnen. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. |
Prüfen Sie den verfügbaren Hauptspeicher auf dem Gerät und führen Sie entsprechende Aktionen aus, um Speicherplatz freizugeben. |
16 |
Die Synchronisierung wurde vom Benutzer abgebrochen. |
||
17 |
Ungültige Benutzer-ID oder ungültiges Kennwort |
Der Client hat versucht, eine HTTP POST-Operation für den Server auszuführen. Der Server hat mit einem Authentifizierungsfehler geantwortet. |
Führen Sie die Schritte aus, die für Fehler 3 aufgelistet sind. |
18 |
Der Server meldet, dass der Zugriff für Ihre Benutzer-ID untersagt ist (403). |
Die angegebene Benutzer-ID wurde durch den Serveradministrator gesperrt. |
Der Serveradministrator muss diesen Benutzer freigeben. |
20 |
Der Server hat eine ungültige Anforderung gestellt. |
Die vom Server während einer Synchronisationsoperation bereitgestellte XML ist vermutlich falsch. Der Synchronisationsclient sendet diese Fehlernachricht zu Informationszwecken. Dieser Fehler führt nicht dazu, dass die Synchronisation abgebrochen wird. |
Führen Sie die Schritte aus, die für Fehler 1 aufgelistet sind. |
21 |
Ungültiger Parameter |
Der Synchronisationsclient konnte erforderliche Informationen nicht vom Konfigurationsdienstprogramm abrufen. |
Prüfen Sie den Benutzernamen, das Kennwort, den Servernamen und das HTTP-Protokoll erneut. Stellen Sie sicher, dass in Traveler die richtigen Informationen gespeichert sind. |
22 |
Puffer ist zu klein. |
Die vom Server für den Geräteclient bereitgestellte Nachricht überschreitet die voreingestellte maximale Nachrichtengröße. |
Dies sollte theoretisch nie passieren. Falls doch, handelt es sich um einen Fehler, der vom Entwicklerteam untersucht werden muss. Zur Fehlerumgehung kann der Benutzer die für Fehler 1 beschriebenen Schritte ausführen. |
23 |
Während der Synchronisierung wurden ungültige Daten vom Server empfangen. |
Die vom Server und Client unterstützten Versionen von SyncML weichen voneinander ab. |
Dies sollte theoretisch nie passieren. Falls doch, handelt es sich um einen Fehler, der vom Entwicklerteam untersucht werden muss. Für diesen Fehler gibt es keine Fehlerumgehungen. |
25 |
Synchronisierung konnte nicht initialisiert werden. |
Der Synchronisationsclient hat fehlende Funktionalität festgestellt, die für die vom Server verwendete SyncML-Version erforderlich ist. |
Siehe Fehler 23 |
26 |
Synchronisierung konnte nicht initialisiert werden. |
Siehe Fehler 25 |
Siehe Fehler 25 |
29 |
Verbindungsfehler mit Server %s, Port %d |
Der Synchronisationsclient hat die Verbindung zum Server verloren. |
Siehe Fehler 3 |
30 |
Die Synchronisierung wurde wegen eines 500-Fehlers abgebrochen. |
Der Server hat einen Befehl zurückgewiesen, der vom Client gesendet wurde. |
Siehe Fehler 22 |
31 |
Synchronisierung mit Fehlern abgeschlossen |
Der Client hat einen Datensatz empfangen, den das Gerät aus irgendeinem Grund nicht hinzufügen konnte. Der Fehler wird durch keinen anderen derzeit definierten Mechanismus erfasst. Daher ist die Verwendung von SMLERROR_COMMAND_FAILED unzureichend, um zu vermeiden, dass der Server diesen zurücksendet. |
Siehe Fehler 22 |
32 |
Speichermangel |
Siehe Fehler 13 |
Siehe Fehler 13 |
33 |
Die Lotus Traveler-Mailbox wurde nicht gefunden. |
Die Lotus Mail-Anwendung ist entweder beschädigt oder nicht auf dem Gerät vorhanden |
Wenn die Lotus Mail-Anwendung nicht vorhanden ist, fordern Sie beim IBM Support ein bestimmtes Programm an, das die Anwendung auf dem Gerät wiederherstellen kann. |
34 |
Beim Versuch, Daten mit der Speicherkarte zu synchronisieren, ist ein Fehler aufgetreten. |
Der Android-Client wurde angewiesen, Daten auf der Speicherkarte zu speichern. Auf der Speicherkarte war jedoch nicht genug Speicherplatz vorhanden, um die Anforderung zu erfüllen. |
Versuchen Sie, einigen Speicherplatz auf der Speicherkarte freizugeben. Der Benutzer sollte auch alle E-Mail-Einstellungen inaktivieren, mit denen die Ausgabe auf die Speicherkarte umgeleitet wird. |
35 |
Der Lotus Traveler-Server steht nicht zur Verfügung. Er wurde möglicherweise nicht gestartet oder ist momentan ausgelastet (503). |
Der Android-Client hat versucht, eine Verbindung mit dem Server herzustellen. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. |
Siehe Fehler 3 |
37 |
Der Server meldet einen internen Fehler (500). |
Der Client hat versucht, mit dem Server zu kommunizieren, aber der Server hat einen Status 500 zurückgemeldet. Dies weist auf einen internen Serverfehler hin. |
Siehe Fehler 10 |
38 |
Die Synchronisierung wurde abnormal beendet. HTTP-Statuscode %d. |
Der Client hat einen HTTP-Statusfehler 415 vom Server empfangen. Dies weist auf nicht unterstützte Datenträger hin und wird in der Regel zurückgegeben, wenn der Client das XML-Paket komprimiert und der Server Probleme bei dessen Entschlüsselung hat. |
Inaktivieren Sie die zlib-Komprimierung auf dem Server. |
39 |
Das Hochladen aktualisierter Einstellungen auf den Server ist fehlgeschlagen. Der Vorgang wird bei der nächsten Synchronisation wiederholt. |
Der Client hat versucht, die aktuellen Konfigurationseinstellungen an den Server zu senden. Dies ist jedoch fehlgeschlagen. |
Siehe Fehler 3 |
40 |
Die Stromversorgung ist nicht ausreichend. Die automatisierten Funktionen sind daher inaktiviert. |
Die Batteriespannung auf dem Gerät ist auf einen niedrigen Stand gefallen. |
Laden Sie das Gerät wieder auf. |
41 |
Das Herunterladen aktualisierter Einstellungen vom Server ist fehlgeschlagen. Der Vorgang wird bei der nächsten Synchronisation wiederholt. |
Der Server hat versucht, den Client über neue Geräteeinstellungen zu informieren. Ein Konnektivitätsproblem hat jedoch verhindert, dass der Client die aktualisierten Informationen vom Server empfängt. |
Siehe Fehler 3 |
42 |
Die Synchronisierung wurde aufgrund eines Verstoßes gegen eine Gerätesicherheitsrichtlinie vom Administrator inaktiviert. |
Der Traveler-Client hat einen Sicherheitsverstoß festgestellt. Die festgelegte Aktion bei einem Verstoß gegen die verletzte Sicherheitsrichtlinie war die Inaktivierung der Synchronisation. |
Zeigen Sie den aktuellen Sicherheitsstatus des Traveler-Clients an und führen Sie die erforderlichen Schritte aus, um die durch den Serveradministrator angegebene Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen durchzusetzen. |
43 |
Verstoß gegen Gerätesicherheit |
Der Traveler-Client hat einen Sicherheitsverstoß festgestellt. |
Siehe Fehler 42 |
44 |
Der Server meldet, dass der Zugriff für Ihre Benutzer-ID untersagt ist (403). |
Siehe Fehler 18 |
Siehe Fehler 18 |
45 |
Der Server hat einen Fehler gemeldet. Das Protokoll enthält weitere Details. |
Allgemeiner Fehler für verschiedene Fehler, die der Server dem Client berichtet hat. |
Siehe Fehler 3 |
59 |
Der Änderungsprotokollservice ist nicht aktiv. |
Der Änderungsprotokollservice ist aus irgendeinem Grund nicht aktiv. |
Beenden Sie Traveler und starten Sie es erneut. |
In diesem Thema erhalten Sie Informationen zu bekannten Einschränkungen für IBM Lotus Notes Traveler nach Gerätetyp.
In diesem Thema werden bekannte Einschränkungen bei Windows Mobile-Geräten und IBM Lotus Notes Traveler beschrieben.
| Problem | Details |
|---|---|
Benutzer mobiler Geräte können die Registrierung nicht abschließen, wenn der Home-Mail-Server des Benutzers inaktiv ist. |
Bei der Registrierung eines mobilen Geräts bei Lotus Notes Traveler werden vom Lotus Notes Traveler-Server der Name des Home-Mail-Servers des Benutzers sowie der E-Mail-Pfadname aus dem Domino-Verzeichnis gelesen. Anschließend wird versucht, eine Verbindung mit dem Mail-Server herzustellen, um festzustellen, ob für den Benutzer Replik-Maildatenbanken konfiguriert sind. Ist der Home-Mail-Server während der Registrierung inaktiv, kann sich der Benutzer möglicherweise nicht registrieren. Die Registrierung ist erst möglich, wenn der betreffende Server wieder aktiv ist oder wenn im Eintrag dieses Benutzers zum Home-Mail-Server ein Wechsel zu einem anderen Mail-Server im Domino-Verzeichnis vorgenommen wurde. Sobald die Registrierung abgeschlossen ist und der Lotus Notes Traveler-Server über die Positionen der Replik-Maildatenbanken informiert ist, kann Lotus Notes Traveler bei inaktivem Home-Server Push- und Synchronisationsoperationen an andere Repliken umleiten. |
Es entstehen möglicherweise Konflikte zwischen Lotus Notes Traveler und weiteren Synchronisationslösungen anderer Hersteller, die auf einem Gerät installiert sind. |
Das Ausführen von Lotus Notes Traveler zusammen mit weiteren Synchronisationslösungen anderer Hersteller auf demselben Gerät wird nicht unterstützt. Die parallele Ausführung könnte zu Datenverlust, nicht erfassten geänderten Einträgen und einer reduzierten Leistung führen. |
Beim Vorschlagen des richtigen Client-Downloads für die Geräte werden einige nicht ordnungsgemäß erkannt. |
Das Smart Phone "Moto Q WM6" mit dem Opera-Browser wird als Windows Mobile 5 anstatt als Windows Mobile 6 erkannt. Das Smart Phone "Samsung SGH-i600V WM 5" wird als Windows Mobile 6 anstatt als Windows Mobile 5 erkannt. Anmerkung: Es gibt Textanweisungen für den Benutzer, um manuell die richtige Version auszuwählen, wenn die Identifikation falsch ist.
|
| Ein älterer Client kann nicht über eine neuere Version installiert werden. | Wenn Sie aus irgendeinem Grund eine ältere Version von Lotus Notes Traveler auf einem Gerät installieren müssen, auf dem bereits eine neuere Version vorhanden ist, müssen Sie die neuere Version zuerst deinstallieren. Anschließend kann mit der Installation der älteren Version fortgefahren werden. |
| Problem | Details |
|---|---|
Auf dem mobilen Gerät gelöschte E-Mail-Nachrichten werden nicht im Ordner für gelöschte Elemente (Papierkorb) auf dem Gerät angezeigt. |
Auf dem mobilen Gerät gelöschte E-Mail-Nachrichten werden nicht im Ordner für gelöschte Elemente (Papierkorb) auf dem Gerät angezeigt. |
E-Mail-Nachrichten mit einem Datum Antwort erbeten bis werden nicht in der Aufgabenliste angezeigt. |
Wird eine E-Mail-Nachricht mit der Option Antwort erbeten bis gesendet, wird diese normalerweise auf dem Lotus Notes-Client sowohl im Eingang des Empfängers als auch in der Aufgabenliste angezeigt. Auf dem Lotus Notes Traveler-Client wird sie nur im Eingang angezeigt. |
Wenn Sie eine E-Mail-Entwurfsnachricht abbrechen, werden auch frühere Entwurfsversionen der Nachricht gelöscht. |
Wenn Sie Menü - Abbrechen auswählen, um eine E-Mail-Entwurfsnachricht zu löschen, werden auf Server und Client auch bereits gespeicherte Entwürfe der Nachricht gelöscht. |
In einem Unterordner im Eingang, bei den Entwürfen oder im Ausgang abgelegte E-Mail-Nachrichten werden nicht angezeigt. |
Mit dem Windows Mobile-Client ist es möglich, Unterordner im Eingang, bei den Entwürfen oder im Ausgang anzulegen. Im Domino-E-Mail-System ist das nicht möglich. Wenn der Benutzer auf dem Gerät einen derartigen Unterordner erstellt, wird dieser nicht an den Domino-Server gesendet. Der Benutzer wird darüber benachrichtigt. Wenn der Benutzer E-Mail-Nachrichten aus dem Ordner "Eingang" oder aus anderen Ordnern in den Ordner mit den Entwürfen oder den Ausgang verschiebt, werden diese Änderungen rückgängig gemacht und der Benutzer wird benachrichtigt. Einzige Ausnahme: Eine Nachricht im Ordner mit den Entwürfen kann an den Ausgang auf dem Gerät übertragen und von dort gesendet werden. |
Ein Warmstart kann die E-Mail-Synchronisation und die E-Mail-Aktualisierung auslösen. |
Beim Ausführen eines Warmstarts des Clientgeräts kann es zu einer Synchronisation der E-Mail mit dem Server und zu einer Aktualisierung kommen. |
Die Aktion Komplette E-Mail abrufen ist für Entwurfsnachrichten nicht verfügbar. |
Nachrichten im Entwurfstatus können nicht über die Aktion Komplette E-Mail abrufen abgerufen werden. |
| Der Ordner "Papierkorb" wird nicht synchronisiert. | Der Ordner "Papierkorb" in Lotus Domino ist eine Ansicht und kein realer Ordner. Wenn Sie Ordneraktivitäten überwachen, erhält Lotus Notes Traveler daher keine Benachrichtigungen in Bezug auf den Ordner "Papierkorb". |
E-Mail wird nicht an die Antwortadressen gesendet. |
Wenn ein Benutzer auf eine E-Mail-Nachricht antwortet, das Antwortfeld aber eine andere Adresse als die Herkunftsadresse enthält, wird die Antwort an die Herkunftsadresse anstatt an die Antwortadresse übertragen. |
| Ein Dialogfenster mit einem Sicherheitsalarm erscheint beim Öffnen eines E-Mail-Ordners mit einem Notes-Client. | Wenn Sie einen E-Mail-Ordner auf einem mobilen Gerät erstellen, das Operationen für E-Mail-Ordner mit dem Lotus Notes Traveler-Client unterstützt, wird der Ordner mit dem Lotus Traveler-Server in Ihrer E-Mail-Datenbank erstellt. Da Ordner Designelemente sind und digital signiert werden müssen, trägt der Ordner die Signatur des Lotus Notes Traveler-Servers, von dem er erstellt wurde. Ihr Notes-Client fragt Sie beim Fund einer bisher unbekannten Signatur standardmäßig, ob Sie die vom Ordner angeforderte Aktion erlauben möchten. Wenn diese Warnung erscheint, wählen Sie Dem Unterzeichner dieser Aktion vertrauen aus, sodass diese Aufforderung für diese Aktion nicht mehr erscheint. |
| E-Mail-Anhänge sind beim Antworten und Weiterleiten nicht immer mit eingeschlossen. | Wenn Sie auf einem mobilen Gerät auf eine E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, deren Anhänge aufgrund der Lotus Notes Traveler-Abschneideoptionen entfernt wurden, müssen Sie zuerst die vollständige E-Mail-Nachricht abrufen und auf dem Gerät darauf antworten bzw. sie weiterleiten. Dieselbe Einschränkung gilt für einen umfangreichen Nachrichtentext, der möglicherweise abgeschnitten wurde. Damit die vollständige Nachricht auf dem Gerät erneut gesendet werden kann, muss sie zuerst über die Option "Nachricht herunterladen" abgerufen werden. |
| Das Versenden verschlüsselter E-Mails von einem Windows Mobile-Gerät an Empfängergruppen wird nicht unterstützt. | Der Absender erhält eine Benachrichtigung, dass die Nachricht nicht gesendet wurde. Die E-Mail wird im Entwurfsordner gespeichert. |
| Problem | Details |
|---|---|
Die Verwendung von Kalenderfiltern gilt nicht für die einzelnen Instanzen wiederholt auftretender Besprechungen und Termine. |
Wenn wiederholt auftretende Besprechungen sowohl Instanzen enthalten, die Kalenderfilterkriterien entsprechen, als auch Instanzen, die diesen Kriterien nicht entsprechen, werden alle Besprechungsinstanzen mit dem Gerät synchronisiert. |
Delegieren und Neue Zeit vorschlagen werden nicht unterstützt. |
Die Notes-Kalenderaktionen Delegieren und Neue Zeit vorschlagen werden für das Lotus Notes Traveler-Gerät nicht unterstützt. |
Von einer Windows Mobile-Kalenderanwendung wird möglicherweise keine Ablehnungsnachricht gesendet. |
Einige Versionen der Windows Mobile-Kalenderanwendung bieten keine Unterstützung für das Versenden von Ablehnungsnachrichten an den Organisator einer Besprechung, wenn Personen ihre Teilnahme an einer Besprechung aus dem Gerätekalender löschen. Von der Kalenderanwendung wird keine Ablehnungsnachricht gesendet, es sei denn, in einer entsprechenden Nachricht wird explizit gefragt, ob der Teilnehmer den Organisator über die Ablehnung informieren möchte. |
Auf einem mobilen Gerät durch einen Besprechungsteilnehmer gelöschte Besprechungsbenachrichtigungen werden noch in der Ansicht "Alle Besprechungen" angezeigt. |
Wird ein Kalenderereignis vom Gerät gelöscht, wird die Besprechungsnotiz durch den Domino-Server zwar aus der Kalenderansicht entfernt, trotzdem erscheint die Notiz weiterhin in der Ansicht "Alle Besprechungen". |
Mehrere Instanzen eines wiederkehrenden Kalenderereignisses in Notes, die innerhalb eines Tages vorkommen, werden nicht unterstützt. |
Enthält ein wiederkehrendes Kalenderereignis mehrere Instanzen für denselben Tag und für dieselbe Zeitzone, in der das Ereignis vorkommt, wird nur eine der Instanzen für diesen Tag an das mobile Gerät übertragen. Windows Mobile bietet keine Unterstützung für mehrere Instanzen eines wiederkehrenden Kalenderereignisses, die in der Zeitzone des Geräts am selben Tag liegen. |
Sie können die Wiederholungseinstellungen für einen Kalendereintrag nach der Erstellung nicht mehr ändern. |
Notes lässt es nicht zu, die Wiederholungseinstellung für einen Kalendereintrag nach der Erstellung zu ändern. Sie können beispielsweise einen wöchentlich wiederkehrenden Eintrag nicht in einen täglich wiederkehrenden Eintrag umwandeln oder einen nicht wiederkehrenden Eintrag nicht in einen wiederkehrenden Eintrag unwandeln. |
Einige Instanzen einer wiederkehrenden Besprechung werden nicht angezeigt. |
Wenn Sie mit dem Gerät einen unbegrenzten Termin erstellen, begrenzt Lotus Notes Traveler-Server den Termin auf 10 Instanzen für einen jährlichen Termin oder 250 Instanzen für alle anderen Wiederholungsregeln. Kalendereinträge nach dem Jahr 2067 auf Gerät und Server werden nicht synchronisiert. |
Es ist nicht möglich, alle Optionen für eine Einladung durch den Besprechungsleiter anzugeben. Unter anderem ist es nicht möglich, Teilnehmer über Smartphone hinzuzufügen oder zu entfernen. |
Dies ist eine Softwareeinschränkung von Windows Smartphone. Windows Mobile Professional bietet komplette Unterstützung für alle Funktionen. |
Nicht erwartetes Verhalten beim Löschen einer Besprechung von einem Windows Mobile 6-Gerät. |
Wenn Sie auf Ihrem Gerätekalender als Teilnehmer für eine Besprechung aufgelistet werden und die Besprechung löschen möchten, werden Sie gefragt, ob Sie eine Antwort an die Person, die die Besprechung vorbereitet, senden möchten. Wenn Sie diese Frage bejahen, wird Ihnen ein E-Mail-Nachrichtenformular bereitgestellt, in das Sie einen Antworttext eingeben können. Das Feld An in dem Formular bleibt leer. Unabhängig davon, was Sie im Feld An eintragen, wird die Antwort an den Organisator der Besprechung gesendet. Das gilt selbst dann, wenn das Feld leer bleibt. |
Das Senden einer Besprechungseinladung schlägt fehl, wenn Benutzernamen Leerzeichen enthalten. |
Wenn Sie Antworten oder Allen antworten von einem Besprechungseintrag aus verwenden und in der Adresse mindestens eines Empfängers der erstellten E-Mail Leerzeichen vorkommen, schlägt das Senden für diesen Empfänger fehl. Dies ist ein Problem bei der Verarbeitung von Leerzeichen in der Windows Mobile-Kalenderanwendung. Die Adresse "Vorname Nachname/Unternehmen/GEO" wird z. B. fälschlicherweise in "Vorname<nachname/unternehmen/GEO>" geändert und das Senden schlägt fehl. Zur Fehlerumgehung können Sie die Adresse vor dem Senden manuell bearbeiten. |
| Einschränkungen bei der Verwendung von Raum- und Ressourceninformationen in Kalenderereignissen | Das Feld "Raum" wird an das Feld "Ort" angehängt, wenn das Ereignis auf dem Gerät synchronisiert wird. Das Feld "Raum" im Lotus Notes-Kalender kann vom Gerät aus nicht aktualisiert werden. Das Feld "RESSOURCE" wird nicht unterstützt. |
Ganztageseinladungen werden in 16-Stunden-Einladungen umgewandelt. |
Mit Windows Mobile-Geräten können Benutzer Ganztageseinladungen erstellen. Einladungen dieses Typs werden von Lotus Notes jedoch nicht unterstützt. Wenn ein Benutzer auf dem Gerät eine Ganztageseinladung erstellt, wird sie daher in eine Besprechung von 4 Uhr bis 20 Uhr umgewandelt, bevor sie an die eingeladenen Personen gesendet wird. |
Änderungen an den in Domino eingebundenen Kalendereinträgen werden nicht mit dem Server synchronisiert. |
Wenn Sie Ihren Lotus Notes-Kalender so konfigurieren, dass mehrere Kalenderquellen angezeigt werden und die Anzeige auch erfolgt, wenn der Notes-Client offline ist, wird der Kalender mit einem Lotus Notes Traveler-Gerätekalender synchronisiert. Sie sollten diese Kalenderereignisse jedoch nicht auf dem Gerät ändern. Wenn Sie eines dieser Ereignisse auf dem Gerät ändern oder löschen, wird das geänderte Ereignis bei der Synchronisation mit dem Server wieder mit dem ursprünglichen Ereignis überschrieben. |
| Einschränkungen bei Anhängen und Kalenderereignissen | Sie können Kalenderereignissen keine Anhänge hinzufügen und in Kalenderereignissen keine Anhänge anzeigen. |
| Problem | Details |
|---|---|
Wiederholungsregel für einen Eintrag der Aufgabenliste kann nach der Erstellung nicht mehr geändert werden. |
Lotus Notes lässt es nicht zu, die Wiederholungsregel für einen Eintrag der Aufgabenliste nach der Erstellung zu ändern. Beispielsweise können Sie nicht von der Wiederholungsregel "wöchentlich" auf die Wiederholungsregel "täglich" oder von der Wiederholungsregel "nicht wiederkehrend" auf die Wiederholungsregel "wiederkehrend" umschalten. |
Zuordnen von Gruppenaufgaben ist nicht möglich. |
Es können keine Gruppenaufgaben zugeordnet werden. Dies ist eine Einschränkung in der Windows-Gerätesoftware. |
Im Eintrag der Aufgabenliste fehlt das Anfangsdatum. |
Sowohl "Anfangsdatum" als auch "Fälligkeitsdatum" sind bei Aufgaben obligatorische Felder. Wenn Sie über ein Anfangsdatum, aber kein Fälligkeitsdatum verfügen, geht das Anfangsdatum verloren. |
Wird eine Instanz einer wiederkehrenden Aufgabe auf dem Gerät gelöscht, wird diese Änderung nicht an den Server weitergegeben. |
Folgendes gilt nur für Windows Mobile 5-Benutzer: Wenn ein Benutzer eine einzelne Instanz einer wiederkehrenden Aufgabe löscht, wird diese Änderung nicht an den Server weitergegeben. Dies ist eine Softwareeinschränkung in Windows Mobile 5, die in Windows Mobile 6 behoben wurde. |
| Problem | Details |
|---|---|
Die auf einer SIM-Karte gespeicherten Kontakte werden nicht synchronisiert. |
Die auf einer SIM-Karte gespeicherten Kontakte werden von Lotus Notes Traveler nicht synchronisiert. Nur die in einer Microsoft Pocket Outlook-Kontaktdatenbank enthaltenen Kontakte werden mit dem Server synchronisiert. Von Lotus Notes Traveler werden Daten auf einer SIM-Karte nicht direkt gelesen oder modifiziert. Damit die auf einer SIM-Karte enthaltenen Kontakte synchronisiert werden können, enthalten bestimmte Telefone eine Anwendung, mit der der Benutzer Daten zwischen SIM-Karte und Pocket Outlook-Kontaktdatenbank kopieren kann. Werden die auf der SIM-Karte enthaltenen Kontakte in die Pocket Outlook-Kontaktdatenbank kopiert, werden Sie mit Lotus Notes Traveler mit der Maildatei des Servers synchronisiert. |
Persönliche Gruppen werden nicht mit der Kontaktdatenanwendung des Geräts synchronisiert. |
Die Kontaktdatenanwendung unterstützt die Synchronisation von Gruppen nicht. |
Namen in Anrufprotokoll sind bei erstmaliger Synchronisation bzw. Austauschsynchronisation von Kontakten verloren gegangen. |
Anrufprotokolldaten werden in einem verdeckten Feld im Kontaktspeicher gespeichert. Diese verdeckten Informationen gehen bei einer erstmaligen Synchronisation bzw. einer Austauschsynchronisation von Kontakten verloren. Nachfolgende Synchronisationen haben keinen Einfluss auf das Anrufprotokoll. In allen Synchronisationen wird die Telefonnummer im Anrufprotokoll geführt. Verloren gehen nur die entsprechenden Namen. |
| Problem | Details |
|---|---|
Mit einem Windows Mobile 6 Standard Smartphone kann kein Notizbucheintrag erstellt werden. |
Dies ist eine Softwareeinschränkung des Windows-Geräts. |
"Sprachnotizen" können nicht synchronisiert werden. |
Bei Voice Notes (Sprachnotizen) handelt es sich um eine separate Anwendung. Diese kann nicht mit dem Lotus Notes Traveler-Clientgerät synchronisiert werden. |
Notizbucheinträge werden nicht synchronisiert. |
Notizbucheinträge werden nur vom Server zum Gerät synchronisiert. Änderungen, die auf dem Gerät an den Notizbucheinträgen vorgenommen werden, werden auf dem Server nicht erneut synchronisiert. |
| Problem | Details |
|---|---|
Das Kontrollkästchen Speicherkartenverschlüsselung auf Windows Mobile-Geräten wird bei Ausführung der bei Verstößen verwendeten Aktion Erzwingen für Speicherkartenverschlüsselung nicht inaktiviert. |
Der Benutzer kann die Speicherkartenverschlüsselung inaktivieren. Der Lotus Notes Traveler-Client stellt jedoch in regelmäßigen Abständen (10 Minuten) fest, dass der Benutzer die Speicherkartenverschlüsselung inaktiviert hat, und aktiviert sie wieder, solange die Aktion Erzwingen bei Verstößen festgelegt ist. |
In diesem Thema werden bekannte Einschränkungen bei Nokia-Geräten in Verbindung mit IBM Lotus Notes Traveler beschrieben.
| Problem | Details |
|---|---|
Fehler des Typs "Unable to install" (Installation nicht möglich) beim Upgrade mit sisx-Datei aus Messaging-Eingang. |
Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie eine E-Mail zur Anzeige oder Bearbeitung geöffnet haben und versuchen, eine LotusTraveler.sisx-Datei aus dem Eingang der Messaging-Anwendung zu installieren. Daraufhin wird dieser Fehler angezeigt. Schließen Sie die E-Mail mithilfe des Task-Managers. Beenden Sie anschließend die Messaging-Anwendung und versuchen Sie es erneut. |
Benutzer mobiler Geräte können die Registrierung nicht abschließen, wenn der entsprechende Home-Mail-Server inaktiv ist. |
Bei der Registrierung des Benutzers eines mobilen Geräts bei Lotus Notes Traveler werden vom Lotus Traveler-Server der Name des Home-Mail-Servers des Benutzers sowie der E-Mail-Pfadname aus dem Domino-Verzeichnis gelesen. Anschließend wird versucht, eine Verbindung mit dem Mail-Server herzustellen, um festzustellen, ob für den Benutzer Replikmaildatenbanken konfiguriert sind. Ist dieser Home-Mail-Server während des Registrierungsversuchs inaktiv, kann die Registrierung erst erfolgreich ausgeführt werden, wenn der Server wieder online ist oder der Eintrag des Home-Mail-Servers für den Benutzer im Domino-Verzeichnis in einen anderen Mail-Server geändert wird. Sobald die Registrierung abgeschlossen ist und der Lotus Notes Traveler-Server Informationen über die Positionen der Mailrepliken erhält, kann Lotus Notes Traveler Push- und Synchronisationsoperationen an andere Repliken umleiten, wenn der Home-Server inaktiv ist. Das gilt nicht für die Erstregistrierung. |
| Benutzer kann ein unbekanntes SSL-Zertifikat nicht dauerhaft akzeptieren. | Auf einigen Nokia-Geräten wird aufgrund der Sicherheitsrichtlinie des Geräts das Zertifikat nicht dauerhaft akzeptiert, wenn der eindeutige Name des SSL-Zertifikats nicht mit dem Hostnamen des Servers übereinstimmt. In dieser Situation schlagen nachfolgende Synchronisationen fehl. Wenn der Benutzer Accept this one time auswählt, kann die Synchronisation ein einziges Mal ausgeführt werden. Wenn Sie das Problem lösen möchten, stellen Sie sicher, dass der allgemeine Name des SSL-Zertifikats mit dem Hostnamen übereinstimmt, den das Gerät für den Serverzugriff verwendet. Zusätzlich kann die Installation der Bibliothek zur Aktivierung der Sicherheit das Sicherheitsverhalten des Geräts verbessern. |
| Ein älterer Client kann nicht über eine neuere Version installiert werden. | Wenn Sie eine ältere Version von Lotus Notes Traveler auf einem Gerät installieren müssen, auf dem eine neuere Version ausgeführt wird, müssen Sie die neuere Version zuerst deinstallieren. Anschließend kann mit der Installation der älteren Version fortgefahren werden. |
| Benutzer-IDs und Kennwörter mit mehr als 32 Zeichen werden nicht unterstützt. | Die Download-Manager-API von Nokia verwendet eine Begrenzung auf 32 Zeichen für Benutzer-IDs und Kennwörter. Daher können Benutzer-IDs und Kennwörter mit mehr als 32 Zeichen möglicherweise vom Server nicht authentifiziert werden. |
| Das Lotus Mobile-Installationsprogramm konnte keine Verbindung zum Server herstellen, um den Lotus Notes Traveler-Client zu installieren. | Aufgrund einer Einschränkung des Nokiageräts ist der Lotus Mobile-Installations-Client nicht in der Lage, eine Verbindung herzustellen, wenn für den Server keine Basisauthentifizierung erlaubt ist. Dies betrifft jeden Proxyserver, der in der Umgebung verwendet wird. Sie können die Basisauthentifizierung auf dem Lotus Domino-Server inaktivieren, indem Sie die Sitzungsauthentifizierung und den anonymen Zugriff inaktivieren. Das Aktivieren des anonymen Zugriffs für TCP und SSL erlaubt Basisauthentifizierung für das Lotus Notes Traveler-Servlet. Nokia-Geräte unterstützen keine Sicherheitseinstellungen. Nokia-Sicherheitseinstellungen gelten nur für Nokia-Geräte mit aktivierter Sicherheit. Sie gelten nicht für Nokia-Geräte der Serie N. Möglicherweise müssen Sie die Nokia-Bibliothek für die Aktivierung der Sicherheit auf dem Gerät installieren, um es für die Sicherheit zu aktivieren. Sie können diese Bibliothek über die Nokia-Site für IBM Lotus Notes Traveler beziehen. Wählen Sie von dieser Website die Registerkarte "More info" aus, um die Bibliothek zur Aktivierung der Sicherheit für Nokia-Geräte herunterzuladen. |
| Problem | Details |
|---|---|
Nach einer Deinstallation bleiben Kalendereinträge und Kontaktdaten erhalten. |
Lotus Notes Traveler löscht bei einer Deinstallation keine Kalendereinträge und auch keine Kontakte. |
Bei einer Anwendungsbereinigung wird Lotus Notes Traveler nicht deinstalliert. |
Alle Unternehmensdaten sowie die Konfiguration aus der Lotus Notes Traveler-Installation werden gelöscht. Anschließend sind auf dem Gerät ausschließlich binäre Lotus Notes Traveler-Dateien vorhanden, die nicht sensibel sind. |
| Problem | Details |
|---|---|
Eine mit einem Datum mit der Aufforderung "Antwort erbeten bis" empfangene E-Mail wird nicht zusammen mit Einträgen der Aufgabenliste angezeigt. |
Wird eine E-Mail mit der Option "Antwort erbeten bis" gesendet, wird diese auf dem Notes-Client sowohl im Eingang des Empfängers als auch in seiner Aufgabenliste angezeigt. Auf dem Lotus Notes Traveler-Client wird sie nur im Eingang angezeigt. |
"Komplette E-Mail abrufen" steht für Entwürfe nicht zur Verfügung. |
E-Mails im Entwurfsstatus können nicht über die Aktion "Komplette E-Mail abrufen" abgerufen werden. |
Nach Beantwortung oder Weiterleitung mit dem E-Mail-Viewer des Nokia S60-Geräts und anschließendem Löschen wird die Fehlernachricht "Message deleted - 7005" (Nachricht gelöscht - 7005) angezeigt. |
Wenn Sie eine Antwort oder eine weitergeleitete E-Mail-Antwort aus der Lotus Notes Traveler-Mailbox löschen, wird möglicherweise die Fehlernachricht "Message deleted -7005" (Nachricht gelöscht - 7005) angezeigt. Die Antwort wird dennoch wie erwartet gelöscht. Dieser Fall tritt nur dann ein, wenn Sie eine Antwort- oder Weiterleitungsnachricht erstellen, während Sie eine E-Mail in der Mail-Viewer-Anwendung anzeigen, und anschließend die Antwort- oder Weiterleitungsnachricht löschen, bevor Sie diese senden. |
Empfangene Anhänge können nicht gespeichert werden, wenn die Dateinamenerweiterung vom S60-Gerät nicht erkannt wird. |
Wird auf einem S60-Gerät eine E-Mail mit einem Anhang mit einer vom Gerät nicht erkannten Erweiterung angezeigt, steht die Funktion zum Speichern nicht zur Verfügung. Stattdessen sind nur die Funktionen zum Öffnen (gibt einen Hinweis wegen nicht unterstützten Objekttyps aus) und zum Senden verfügbar. Sie können den Anhang über "SendAs"-Funktionen wie IR, Bluetooth, E-Mail usw. senden. |
Der Ordner "Papierkorb" wird nicht synchronisiert. |
Der Ordner "Papierkorb" in Lotus Domino ist eine Ansicht und kein realer Ordner. Wenn Sie Ordneraktivitäten überwachen, erhält Lotus Notes Traveler daher keine Benachrichtigungen in Bezug auf den Ordner "Papierkorb". |
Auf S60-Geräten der dritten Version sind keine Unterordner verfügbar. |
Unterordner werden von Nokia S60-Geräten der dritten Version (3.0) nicht unterstützt. Unterordner werden als Nachrichten angezeigt und können nicht geöffnet werden. Aus diesem Grund werden Unterordner für diese Geräte von Lotus Notes Traveler nicht unterstützt. Unterordner werden in der Ordnersubskription und in den Benutzeroberflächen zum Verschieben in Ordner nicht angezeigt. Nokia S60-Geräte der dritten Version (Feature-Pack 1 und 2) bieten vollständige Unterstützung für Unterordner. |
Ein Dialogfenster mit einem Sicherheitsalarm erscheint beim Öffnen eines E-Mail-Ordners mit einem Notes-Client. |
Wenn Sie einen E-Mail-Ordner auf einem mobilen Gerät erstellen, dass Operationen für E-Mail-Ordner mit dem Lotus Notes Traveler-Client unterstützt, wird der Ordner mit dem Lotus Traveler-Server in Ihrer E-Mail-Datenbank erstellt. Da Ordner Designelemente sind und digital signiert werden müssen, hat der Ordner die Signatur des Lotus Notes Traveler-Servers, von dem er erstellt wurde. Ihr Notes-Client warnt Sie standardmäßig, wenn er eine ihm unbekannte Signatur erkennt, und fragt nach der Berechtigung, die vom Ordner angeforderte Aktion zuzulassen. Wenn diese Warnung erscheint, wählen Sie Dem Unterzeichner dieser Aktion vertrauen aus, sodass diese Aufforderung für diese Aktion nicht mehr erscheint. |
E-Mail-Anhänge werden beim Antworten und Weiterleiten manchmal nicht angehängt. |
Wenn Sie auf dem mobilen Gerät auf eine E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, deren Anhänge aufgrund der Lotus Notes Traveler-Abschneideoptionen entfernt wurden, müssen Sie zuerst die vollständige E-Mail-Nachricht abrufen, bevor Sie vom Gerät aus darauf antworten bzw. sie weiterleiten. Dieselbe Einschränkung gilt für einen umfangreichen Nachrichtentext, der möglicherweise abgeschnitten wurde. Damit die vollständige Nachricht auf dem Gerät erneut gesendet werden kann, muss sie zuerst über die Option "Retrieve Message" abgerufen werden. |
Für Anhänge in E-Mails von Lotus Notes Traveler, die auf Symbian-Geräten empfangen werden, gilt eine Größenbeschränkung. |
Bei Nokia Symbian-Geräten, auf denen Lotus Notes Traveler ausgeführt wird, ist die Größe für empfangene Anhänge in E-Mails auf maximal 7 MB mit Base64-Verschlüsselung beschränkt. Dies entspricht einer tatsächlichen Größe von etwa 5 MB. |
Das Versenden verschlüsselter E-Mails von einem Nokia-Gerät an Empfängergruppen wird nicht unterstützt. |
Empfängergruppen werden nicht unterstützt. Der Absender erhält eine Benachrichtigung, dass die Nachricht nicht gesendet wurde. Die E-Mail wird im Entwurfsordner gespeichert. |
Telefonnummern in E-Mail-Nachrichten können auf Symbian^3-Geräten nicht angeklickt werden. |
Wenn Sie ein Symbian^3-Gerät verwenden, das Rich-HTML für E-Mails unterstützt, sehen Sie in E-Mail-Nachrichten für Telefonnummern keinen Link zum Anklicken. Für diese Funktion ist derzeit keiner Unterstützung verfügbar. |
Beim Antworten oder Weiterleiten von E-Mail-Nachrichten wird auf Symbian^3-Geräten die ursprüngliche Nachricht nicht angezeigt. |
Der E-Mail-Client von Lotus
Notes Traveler für Symbian^3 ist in der Lage, mit
HTML formatierte E-Mail-Nachrichten anzuzeigen. Er kann jedoch keine erstellen. Wenn Sie eine Nachricht beantworten oder weiterleiten, wird der Antwort im E-Mail-Erstellungseditor die folgende Zeile hinzugefügt:
[[Ursprüngliche Nachricht wird unten angehängt ]] Wenn das Gerät die Nachricht versendet, wird anstelle dieses Textes die ursprüngliche Nachricht angehängt. |
| Problem | Details |
|---|---|
Die Verwendung von Kalenderfiltern gilt nicht für die einzelnen Instanzen wiederholt auftretender Besprechungen und Termine. |
Wenn eine wiederholt auftretende Besprechung sowohl Instanzen enthält, die den Kriterien des Kalenderfilters entsprechen, als auch Instanzen, die diesen Kriterien nicht entsprechen, werden alle Besprechungsinstanzen mit dem Gerät synchronisiert. |
"Delegieren" und "Neue Zeit vorschlagen" werden nicht unterstützt. |
Die Notes-Kalenderaktionen zum "Delegieren" und "Vorschlagen" werden für das Lotus Notes Traveler-Gerät nicht unterstützt. |
Die durch den Teilnehmer vom mobilen Gerät gelöschten Besprechungsbenachrichtigungen werden weiterhin in der Ansicht "Alle Besprechungen" des Besprechungsteilnehmers angezeigt. |
Wird ein Kalenderereignis von dem Gerät gelöscht, wird die Besprechungsbenachrichtigung durch den Domino-Server zwar aus der Kalenderansicht gelöscht, die Besprechungsbenachrichtigung wird jedoch weiterhin in der Ansicht "Alle Besprechungen" angezeigt. |
Die Wiederholungsregel für einen Kalendereintrag kann nach der Erstellung nicht mehr geändert werden. |
Lotus Notes lässt es nicht zu, die Wiederholungsregel für einen Kalendereintrag nach der Erstellung zu ändern. Beispielsweise können Sie nicht von der Wiederholungsregel "wöchentlich" auf die Wiederholungsregel "täglich" oder von der Wiederholungsregel "nicht wiederkehrend" auf die Wiederholungsregel "wiederkehrend" umschalten. |
Es werden nicht alle Instanzen einer wiederkehrenden Besprechung angezeigt. |
Wenn der Benutzer vom Gerät aus ein unbegrenztes Ereignis erstellt, wird das Ereignis vom Traveler-Server auf 10 Instanzen begrenzt, wenn eine Wiederholungsregel "jährlich" vorhanden ist. Andernfalls wird es auf 250 Instanzen begrenzt. Kalendereinträge nach dem Jahr 2067 auf Gerät und Server werden nicht synchronisiert. |
Das Löschen aller Kalendereinträge auf einem Nokia-Gerät wird nicht mit dem Server synchronisiert. |
Die Nokia-Kalenderanwendung verfügt über eine Option zum Löschen aller Kalendereinträge. Wenn Sie diese Option auswählen, während Sie Lotus Notes Traveler ausführen, werden alle Kalendereinträge von dem Gerät gelöscht. Diese Kalenderereignisse bleiben auf dem Server jedoch weiterhin erhalten. Verwenden Sie diese Option nicht. Wenn Sie die Kalenderereignisse auf dem S60-Gerät austauschen oder aktualisieren möchten, müssen Sie im Lotus Notes Traveler-Menü Optionen > Tools > Daten ersetzen > Kalender und Aufgaben auswählen. |
Bei der Synchronisation von Kalenderereignissen wird "Keine" nicht als Option unterstützt. |
Beim Erstellen eines Kalenderereignisses auf manchen Nokia-Geräten können Sie für das Feld für die Synchronisation "öffentlich", "privat" oder "keine" angeben. Wenn Sie "öffentlich" auswählen, wird das Kalenderereignis normal mit dem Server synchronisiert. Wenn Sie "privat" oder "keine" auswählen, wird das Kalenderereignis als privater Kalendereintrag mit dem Server synchronisiert. |
Sie können keine Einladungen mit Teilnehmern erstellen. |
Dies ist eine Einschränkung der Kalenderanwendung auf dem Gerät. Sie können im Kalender Besprechungsbenachrichtigungen als Terminerinnerungen für sich selbst erstellen. |
Einschränkungen bei der Verwendung von Informationen zu Räumen und Ressourcen in Kalenderereignissen |
Das Feld "Raum" wird an das Feld "Ort" angehängt, wenn das Ereignis auf dem Gerät synchronisiert wird. Das Feld "Raum" im Lotus Notes-Kalender kann vom Gerät aus nicht aktualisiert werden. Das Feld "RESSOURCE" wird nicht unterstützt. |
Auf Nokia-Geräten nach der Synchronisation mit dem Server erstellte Memos werden zu 24-Stundenereignissen. |
Dies ist eine Einschränkung der Nokia-Kalenderanwendung. |
Änderungen an den in Domino eingebundenen Kalendereinträgen werden nicht auf dem Server synchronisiert. |
Wenn Sie Ihren Lotus Notes-Kalender so konfigurieren, dass mehrere Kalenderquellen angezeigt werden und die Anzeige auch erfolgt, wenn der Notes-Client offline ist, wird der Kalender auf einem Lotus Notes Traveler-Gerätekalender synchronisiert. Sie sollten diese Kalenderereignisse jedoch nicht auf dem Gerät ändern. Wenn Sie eines dieser Ereignisse auf dem Gerät ändern oder löschen, wird das geänderte Ereignis bei der Synchronisation mit dem Server wieder mit dem ursprünglichen Ereignis überschrieben. |
Einschränkungen bei Anhängen und Kalenderereignissen |
Sie können Kalenderereignissen keine Anhänge hinzufügen oder in Kalenderereignissen Anhänge anzeigen. |
| Problem | Details |
|---|---|
Die Wiederholungsregel für einen Eintrag der Aufgabenliste kann nach der Erstellung nicht mehr geändert werden. |
Lotus Notes lässt es nicht zu, die Wiederholungsregel für einen Eintrag der Aufgabenliste nach der Erstellung zu ändern. Beispielsweise können Sie nicht von der Wiederholungsregel "wöchentlich" auf die Wiederholungsregel "täglich" oder von der Wiederholungsregel "nicht wiederkehrend" auf die Wiederholungsregel "wiederkehrend" umschalten. |
Das Anfangsdatum ist das Fälligkeitsdatum |
Das Fälligkeitsdatum ist bei Aufgaben ein obligatorisches Feld. Wenn Sie über ein Anfangsdatum, aber kein Fälligkeitsdatum verfügen, wird das Anfangsdatum als Fälligkeitsdatum festgelegt. Wenn Sie weder Anfangsdatum noch Fälligkeitsdatum angeben, wird als Fälligkeitsdatum "Heute" verwendet. |
| Problem | Details |
|---|---|
Die auf einer SIM-Karte gespeicherten Kontakte werden nicht synchronisiert. |
Die auf einer SIM-Karte gespeicherten Kontakte werden von Lotus Notes Traveler nicht synchronisiert. |
Persönliche Gruppen werden nicht mit der Kontaktdatenanwendung des Geräts synchronisiert. |
Die Kontaktdatenanwendung unterstützt die Synchronisation von Gruppen nicht. |
| Problem | Details |
|---|---|
Notizbucheinträge werden nicht synchronisiert. |
Notizbucheinträge werden nur vom Server zum Gerät synchronisiert. Änderungen, die auf dem Gerät an den Notizbucheinträgen vorgenommen werden, werden auf dem Server nicht erneut synchronisiert. |
| Problem | Details |
|---|---|
Die Bereinigung von Speicherkarten über Fernzugriff schlägt bei einigen Geräten der N-Serie fehl. |
Die Option für die Bereinigung über Fernzugriff zum Löschen des Inhalts der Speicherkarte schlägt auf einigen Geräten der N-Serie mit der Fehlernachricht fehl, dass die Karte nicht formatiert werden konnte. Es gibt keine bekannte Fehlerumgehung für dieses Problem. |
Geräte der 60er-Serie sind als nicht konform markiert. |
Geräte der 60er-Serie werden als nicht konform markiert, wenn der Server eine Verschlüsselung des Geräts erzwingt. |
| Problem | Details |
|---|---|
Bei der Netzwerksuche zeigt das Gerät Roaming an. |
Bei der Netzsuche verwendet Lotus Notes Traveler die Standardeinstellung für Roaming, um hohe Nutzungskosten zu vermeiden. Wenn Sie wissen, dass das Gerät kein Roaming ausführt, können Sie auf eine Abfrageverbindung umschalten, wenn häufige Aktualisierungen erforderlich sind. |
Die Synchronisation bricht ab und die folgende Meldung wird im Protokoll erstellt:
05/17 1:16:21 AM ERROR Servername kann nicht aufgelöst werden <servername>. Gerät ist auf dem Stand vom 16.05.2011 23:31. |
Das Gerät bleibt auf diesem Stand und stellt keine Verbindung zum Traveler-Server her. Dies liegt an einem Fehler im Symbian TCP/IP-Code. Die systemeigene Symbian-DNS-Auflösung bricht ab und gibt einen nicht dokumentierten Fehlercode zurück. Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Dadurch wird der Symbian DNS-Auflöser zurückgesetzt und die Synchronisation wird dann fortgesetzt. |
In diesem Thema werden bekannte Einschränkungen bei Apple-Geräten und IBM Lotus Notes Traveler beschrieben.
| Problem | Details |
|---|---|
Die Einrichtung eines Microsoft Exchange-Kontos schlägt fehl, wenn das Konto mit Lotus Notes Traveler eingerichtet wird. |
Stellen Sie sicher, dass der mobile Benutzer nicht versucht, eine HTTP-Verbindung mit dem Lotus Notes Traveler-Server herzustellen. Stellen Sich außerdem sicher, dass der Domino-Administrator den HTTP-Port für die automatische Umleitung auf SSL konfiguriert hat. Die Umleitung auf SSL vom ActiveSync-Konto aus wird von Apple-Geräten nicht unterstützt. |
Die Einrichtung eines Microsoft Exchange-Kontos schlägt fehl und es wird eine Nachricht über eine falsche Benutzer-ID angezeigt. |
Stellen Sie sicher, dass die Benutzer-ID für die Einrichtung des Exchange-Kontos auf dem Apple-Gerät nicht das Zeichen "/" enthält. Das Apple-Gerät sendet nicht die korrekten Berechtigungsnachweise, wenn die Benutzer-ID das Zeichen "/" enthält. |
Mehrfachbytezeichen in Anmelde-IDs werden von Apple-Geräten nicht verarbeitet. |
Wenn Sie versuchen, sich mit einer Benutzer-ID anzumelden, die Doppelbyte- oder Mehrfachbytezeichen enthält, schlägt die Einrichtung des Exchange-Kontos fehl. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie einen Anmeldealiasnamen verwenden, der nur Einzelbytezeichen enthält. |
Vorsicht: Bei Geräten mit einer älteren Firmwareversion als 3.0 gehen vorhandene Kalender- und Kontaktdaten verloren, wenn auf dem Gerät die Synchronisation von Kontakten und Kalender konfiguriert wird. Dies ist eine Einschränkung des Betriebssystems des Geräts.
|
Damit vorhandene Kontakt- und Kalenderdaten erhalten bleiben, müssen Sie ein Firmware-Upgrade auf Version 3.0 oder höher durchführen oder das Gerät gemäß den Anweisungen zum Inaktivieren der Synchronisation von Kontakt- und Kalenderdaten manuell konfigurieren. |
| Problem | Details |
|---|---|
Persönliche Gruppen werden nicht mit der Geräteanwendung "Kontakte" synchronisiert. |
Die Anwendung "Kontakte" unterstützt keine Synchronisation von Gruppen. |
Die Synchronisation von Antwort- und Weiterleitungsmarkierungen wird von Apple-Geräten nicht unterstützt. Diese Markierungen werden lokal auf dem Gerät oder lokal auf dem Server verarbeitet und niemals synchronisiert.Ab Lotus Notes Traveler Version 8.5.3 wird jedoch beim Beantworten oder Weiterleiten einer E-Mail-Nachricht auf dem Gerät in der entsprechenden Nachricht in der Maildatenbank des Servers die Antwort- oder Weiterleitungsmarkierung angezeigt.
| Problem | Details |
|---|---|
Große Anhänge werden möglicherweise nicht mit dem Gerät synchronisiert. |
Der Administrator kann eine maximal zulässige Anhangsgröße festlegen (standardmäßig 4 MB). Wenn eine E-Mail-Nachricht, deren Anhang diese Größe überschreitet, mit einem Apple-Gerät synchronisiert wird, kann der Benutzer den Anhang durch Klicken auf das Anhangsymbol in der Nachricht manuell herunterladen. Wenn der Benutzer jedoch die Option E-Mail vollständig laden auswählt, wird versucht, die Nachricht mit allen Anhängen und dem vollständigen Nachrichtentext herunterzuladen. In diesem Fall werden Anhänge, die die maximal zulässige Größe überschreiten, nicht mit dem Gerät synchronisiert. |
iPhone unterstützt nur E-Mail-Adressen mit ASCII-Zeichen. |
Wird eine E-Mail-Nachricht an eine Adresse mit Nicht-ASCII-Zeichen gesendet, tritt ein Zustellungsfehler auf. |
Entwürfe von E-Mail-Nachrichten werden nicht mit dem Server synchronisiert. |
Die Synchronisation von Entwürfen wird von Apple-Geräten nicht unterstützt. Entwürfe werden lokal auf dem Gerät oder auf dem Server verarbeitet und niemals synchronisiert. |
Die E-Mail-Einstellung Anzeigen - Letzten x E-Mails funktioniert mit Lotus Notes Traveler-E-Mails nicht. |
Diese Einstellung ist auf Lotus Notes Traveler-E-Mails nicht anwendbar. Verwenden Sie die E-Mail-Filtereinstellung Mail synchronisieren, um festzulegen, wie viele E-Mails in einem Ordner auf dem Gerät gespeichert werden sollen. |
Die Mailordnerliste lässt sich nicht horizontal durchblättern. |
Dies ist auf Apple-Geräten nicht möglich. Wenn Sie eine stark verschachtelte Mailordnerstruktur verwenden, werden die Ordner der untersten Ebenen möglicherweise nicht angezeigt. |
Die Änderung des Betreffs einer E-Mail-Nachricht im Posteingang des Notes-Clients wird nicht mit dem Gerät synchronisiert. |
Sobald eine E-Mail-Nachricht mit dem Apple-Gerät synchronisiert wurde, kann sie nicht mehr geändert werden. Änderungen auf dem Server werden nicht mit der E-Mail auf dem Gerät synchronisiert (Ausnahme: Änderung des Status "Gelesen/Ungelesen"). |
In der E-Mail wird ? anstelle eines integrierten Bilds angezeigt. |
In manchen Fällen lässt sich dieses Problem beheben, indem das Gerät ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet wird. |
Die für den Text der E-Mail-Nachricht verwendete Schrift ist zu klein. |
Wenn die E-Mail-Nachricht integrierte Bilder, Tabellen oder andere Grafikelemente enthält, die für den Apple-Bildschirm zu groß sind, wird die gesamte Nachricht verkleinert, damit die Grafikelemente ohne Bildlauf angezeigt werden können. Zum Anzeigen der übrigen Nachricht können Sie diese vergrößern und nach Bedarf durchblättern. |
E-Mails können nur gelöscht oder verschoben werden, wenn das Gerät mit dem Server verbunden ist. |
Die E-Mail-Anwendung des Apple-Geräts lässt die meisten E-Mail-Operationen nur zu, wenn unverzüglich eine Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server erfolgen kann. Wenn sich das Gerät beispielsweise im Flugmodus befindet und WiFi inaktiviert ist, sodass keine Verbindung mit dem Server möglich ist, sind die Operationen zum Verschieben und Löschen von E-Mails abgeblendet und nicht verfügbar. Es kann auch vorkommen, dass Sie E-Mails aus dem Posteingang verschoben oder gelöscht haben und diese später erneut im Posteingang angezeigt werden. Diese Einschränkung tritt bei Apple-Geräten auf, wenn keine Verbindung mit dem Server hergestellt werden kann. |
Wenn eine E-Mail-Nachricht unmittelbar nach ihrer ersten Synchronisation geöffnet wird, wird die Anzeige möglicherweise nicht ordnungsgemäß dargestellt. |
Wird eine E-Mail-Nachricht erstmals mit dem Apple-Gerät synchronisiert, enthält sie nur einfachen Text und keine Anhänge. Normalerweise ruft das Gerät sofort den Rest der E-Mail vom Server ab, z. B. HTML-Text und kleine Anhänge. Wird die Nachricht während dieser Abrufoperation auf dem Gerät geöffnet, kann dies dazu führen, dass die Anzeige nicht ordnungsgemäß dargestellt wird. Sie können das Problem beheben, indem Sie in den Ordner zurückkehren und die E-Mail anschließend erneut öffnen. |
Das Beantworten von E-Mails schließt keine Dateianhänge und auch keine integrierten Bilder ein. |
Wenn Sie auf einem Apple-Gerät Anhänge oder integrierte Bilder in eine Antwort einschließen möchten, müssen Sie die E-Mail weiterleiten und "Anhänge einschließen" auswählen. Wenn Sie nur auf die E-Mail antworten, werden die Anhänge und die integrierten Bilder nicht in die Antwort eingeschlossen. |
| Der Papierkorb, der Ordner "Follow-up" und der Ordner für Junk-Mail sind nicht synchronisiert. | Der Papierkorb in Lotus Domino ist eine Ansicht und kein echter Ordner. Wenn Sie also Ordneraktivitäten überwachen, erhält Lotus Notes Traveler keine Benachrichtigungen in Bezug auf den Papierkorb. |
| Einschränkungen bei der Verwendung von Informationen zu Räumen und Ressourcen in Kalenderereignissen. | Wenn ein Serverereignis Rauminformationen enthält, fügt Lotus Traveler anstelle des Felds "Raum" das Feld "Ort" hinzu. Anschließend wird diese Information mit dem Gerät als Ortsinformation synchronisiert. Ressourcenfelder in einem Serverereignis werden mit dem Gerät nicht synchronisiert. Wenn das Serverereignis Rauminformationen enthält, lässt Lotus Traveler nicht zu, dass Sie das Feld "Ort" auf dem Gerät bearbeiten. Weiterhin können Sie kein Ereignis mit Raum- oder Ressourceninformationen über das Gerät erstellen. |
| Ein Dialogfenster mit einem Sicherheitsalarm erscheint beim Öffnen eines E-Mail-Ordners mit einem Notes-Client. | Wenn Sie einen E-Mail-Ordner auf einem mobilen Gerät erstellen, dass Operationen für E-Mail-Ordner mit dem Lotus Notes Traveler-Client unterstützt, wird der Ordner mit dem Lotus Traveler-Server in Ihrer E-Mail-Datenbank erstellt. Da Ordner Designelemente sind und digital signiert werden müssen, hat der Ordner die Signatur des Lotus Notes Traveler-Servers, von dem er erstellt wurde. Ihr Notes-Client warnt Sie standardmäßig, wenn er eine ihm unbekannte Signatur erkennt, und fragt nach der Berechtigung, die vom Ordner angeforderte Aktion zuzulassen. Wenn diese Warnung angezeigt wird, wählen Sie Unterzeichner vertrauen, um diese Aktion auszuführen aus, damit Ihnen diese Aufforderung für diese Aktion nicht mehr angezeigt wird. |
| Die Funktion "Suche auf Server fortsetzen..." funktioniert nicht. | Hierdurch wird eine Anforderung für eine ActiveSync-Suche nach E-Mails an den Server gesendet, die über die vom Benutzer definierten Kriterien verfügen. Traveler behandelt derzeit alle Suchvorgänge als Namenssuchen und gibt daher nichts, was das Gerät erwartet, zurück. |
| Die Antwort- und Weiterleitungsmarkierungen werden zwischen dem Gerät und dem Server nicht synchronisiert. | Die Synchronisation von Antwort- und Weiterleitungsmarkierungen wird von Apple-Geräten nicht unterstützt. Diese Markierungen werden lokal auf dem Gerät oder lokal auf dem Server verarbeitet und niemals synchronisiert. |
| Änderungen der Markierungen "Gelesen/Ungelesen" auf dem Gerät werden periodisch nicht mit dem Server synchronisiert. | Dies ist eine Einschränkung des Apple-Geräts. Wenn eine Änderung nicht sofort synchronisiert werden kann, wird sie häufig vom Gerät "vergessen" und nicht später synchronisiert. |
| Das Senden von verschlüsselter E-Mail über ein Apple-Gerät an Gruppenempfänger wird nicht unterstützt. | Der Absender erhält eine Benachrichtigungs-E-Mail, dass die Nachricht nicht gesendet wurde. Die E-Mail wird im Entwurfsordner gespeichert. |
| Problem | Details |
|---|---|
Es werden keine Absagebenachrichtigungen an die Besprechungsteilnehmer gesendet, wenn eine wiederkehrende Besprechnung mithilfe der Option für diese und zukünftige Instanzen abgesagt wird. |
Wenn ein Besprechungsleiter eine Instanz einer wiederkehrenden Besprechung auswählt und mithilfe der Option für diese und zukünftige Instanzen löscht, wird keine Absagebenachrichtigung an die Teilnehmer der Besprechung gesendet. Dies ist eine bekannte Einschränkung des iPhone-Geräts mit iPhone OS Version 3.1.2. |
Es werden keine Absagebenachrichtigungen an die Besprechungsteilnehmer gesendet, wenn eine Ausnahme einer wiederkehrenden Besprechung abgesagt wird. |
Wenn ein Besprechungsleiter eine Ausnahme einer wiederkehrenden Besprechung auswählt (beispielsweise eine Besprechungsinstanz, deren Thema, Ort oder Uhrzeit geändert wurde) und sie löscht, wird keine Absagebenachrichtigung an die Teilnehmer der Besprechung gesendet. Dies ist eine bekannte Einschränkung des iPhone-Geräts mit iPhone OS Version 3.1.2. |
Das Hinzufügen oder Entfernen von Teilnehmern zu/aus einer ausgewählten Anzahl von wiederkehrenden Besprechungsinstanzen wird nicht unterstützt. |
Wenn Sie einen Teilnehmer zu bestimmten Instanzen einer wiederkehrenden Besprechung hinzufügen oder aus solchen entfernen (beispielsweise wenn ein Teilnehmer nur einer einzigen Besprechung hinzugefügt wird), fügt Traveler diesen Teilnehmer der gesamten Serie der wiederkehrenden Besprechung hinzu bzw. entfernt den Teilnehmer aus der gesamten Serie. Dies beruht auf der Tatsache, dass Traveler keine Ausnahmen in Teilnehmerlisten unterstützt. |
Auf Apple-Geräten kann die Click-to-call-Funktion nur für Telefonnummern in den Notizen (insbesondere dem Feld "Beschreibung") eines Kalendereintrags aktiviert werden. |
Telefonnummern in den Feldern "Betreff" oder "Ort" werden zwar angezeigt, aber die Click-to-call-Funktion ist hier nicht verfügbar. Sie ist nur für Telefonnummern im Feld "Beschreibung" verfügbar. |
Einschränkungen bei der Verwendung von Informationen zu Räumen und Ressourcen in Kalenderereignissen |
Das Feld "Raum" wird bei der Synchronisation des Ereignisses mit dem Gerät dem Feld "Ort" hinzugefügt. Das Lotus Notes-Kalenderfeld "Raum" kann auf dem Gerät nicht aktualisiert werden. Das Feld "Ressource" wird nicht unterstützt. |
Im Feld "Notizen" werden möglicherweise nicht alle Besprechungsdaten angezeigt. |
Bei umfangreichen Beschreibungen werden im Apple-Kalenderfeld "Notizen" möglicherweise nicht alle Daten aus dem Domino-Kalendereintrag angezeigt. Wenn Sie den Kalendereintrag auf dem Gerät bearbeiten, können Sie nicht mehr Daten aus der abgeschnittenen Eingangsansicht anzeigen. |
Anhänge im Kalendereintrag werden nicht mit dem Gerät synchronisiert. |
Dies ist eine Einschränkung des Active Sync-Protokolls. Anhänge sind nicht für Kalendereinträge definiert. |
Wenn ein Benutzer eine Besprechung über sein Apple-Gerät akzeptiert/ablehnt, wird dem Besprechungsleiter nicht angezeigt, ob die eingeladene Person mit "Akzeptieren" oder "Ablehnen" geantwortet hat. |
Lotus Notes Traveler unterstützt die Anzeige des Besprechungsstatus derzeit für keines der unterstützten Geräte. Apple ist das einzige Gerät, das diese Informationen anzeigen kann. Dies soll in einem zukünftigen Release berücksichtigt werden. |
Wenn ein Benutzer über sein Apple-Gerät eine Besprechung akzeptiert/ablehnt oder eine Einladung sendet, wird anstatt des tatsächlichen Benutzers Folgendes angezeigt: "Gesendet von: Traveler_Server/Domäne". |
Dies funktioniert wie im Folgenden beschrieben. Benachrichtigungen werden anders als normale E-Mails behandelt. Lotus Notes Traveler verwendet Domino-Kalender-APIs auf dem Traveler-Server, um Besprechungsbenachrichtigungen zu erstellen und zu senden. Lotus Notes Traveler wird unter der Server-ID ausgeführt. Die APIs ermöglichen nicht, dass die Information "Gesendet von" geändert wird und eine andere Person angegeben wird. Diese Einschränkung soll mit einem Fix in einem zukünftigen Release aufgehoben werden. |
Änderungen an den in Domino eingebundenen Kalendereinträgen werden nicht auf dem Server synchronisiert. |
Wenn Sie Ihren Lotus Notes-Kalender so konfigurieren, dass mehrere Kalenderquellen angezeigt werden und die Anzeige auch erfolgt, wenn der Notes-Client offline ist, wird der Kalender auf einem Lotus Notes Traveler-Gerätekalender synchronisiert. Sie sollten diese Kalenderereignisse jedoch nicht auf dem Gerät ändern. Wenn Sie eines dieser Ereignisse auf dem Gerät ändern oder löschen, wird das ursprüngliche Ereignis erneut auf dem Server synchronisiert und das geänderte Ereignis auf dem Gerät überschrieben. |
| Problem | Details |
|---|---|
Notizbuch- oder Journaldokumente werden nicht mit dem Apple-Gerät synchronisiert. |
Auf Apple-Geräten wird ActiveSync für die Notizbuchanwendung nicht unterstützt. |
Aufgabendokumente werden nicht mit dem Apple-Gerät synchronisiert. |
Auf Apple-Geräten wird ActiveSync für die Aufgabenanwendung nicht unterstützt. |
In diesem Thema werden bekannte Einschränkungen bei Android-Geräten in Verbindung mit IBM Lotus Notes Traveler beschrieben.
| Problem | Details |
|---|---|
| Datumsangaben werden nicht entsprechend der Formatierungsauswahl des Benutzers formatiert. | Die Java-API zur Datumsformatierung ignoriert möglicherweise die Einstellung von Android unter Datums- & Zeiteinstellungen > Datenformat auswählen. Daher kann es sein, dass Anwendungen der Android-Plattform (beispielsweise der Kalender) nicht auf Änderungen dieser Einstellung reagieren. Verwenden Sie auf dem Android-Gerät die Einstellung Sprache & Tastatureinstellungen > Sprache und Region auswählen, um die Sprache und Ländereinstellung auszuwählen. In Lotus Notes Traveler wird die ausgewählte Ländereinstellung verwendet. |
| Anwendungssymbole sind falsch und nicht funktionsfähig. Wenn Sie auf eines der falschen Symbole klicken, wird der Fehler "Das verknüpfte Programm ist nicht mehr auf Ihrem Telefon installiert." angezeigt. | Auf einigen Geräten kann ein Upgrade des Clients von einer vorherigen Betaversion bewirken, dass die Anwendungssymbole falsch und nicht funktionsfähig werden. Dies ist ein bekanntes Problem bei diesen Geräten. Um das Problem zu beheben, deinstallieren Sie die vorherige Version der Anwendung und installieren Sie anschließend die aktuelle Version. |
| Die Lotus Notes Traveler-Anwendung wird unter Anwendungen verwalten an der falschen Position angezeigt. | Im Menü Menü > Einstellungen > Anwendungen > Anwendungen verwalten wird die Lotus Notes Traveler-Anwendung möglicherweise unter "C" aufgeführt. Dies ist wahrscheinlich temporär. Wenn Sie "Zurück" auswählen und zu Anwendungen verwalten zurückkehren, wird die Sortierreihenfolge wiederhergestellt. |
| Problem | Details |
|---|---|
Benutzer mobiler Geräte können die Registrierung nicht abschließen, wenn der Home-Mail-Server des Benutzers inaktiv ist. |
Bei der Registrierung eines mobilen Geräts bei Lotus Notes Traveler werden vom Lotus Notes Traveler-Server der Name des Home-Mail-Servers des Benutzers sowie der E-Mail-Pfadname aus dem Domino-Verzeichnis gelesen. Anschließend wird versucht, eine Verbindung zum E-Mail-Server herzustellen, um festzustellen, ob für den Benutzer Replik-Maildatenbanken konfiguriert sind. Ist der Home-Mail-Server während der Registrierung inaktiv, kann sich der Benutzer möglicherweise nicht registrieren. Die Registrierung ist erst möglich, wenn der betreffende Server wieder aktiv ist oder wenn im Eintrag dieses Benutzers zum Home-Mail-Server ein Wechsel zu einem anderen E-Mail-Server im Domino-Verzeichnis vorgenommen wurde. Sobald die Registrierung abgeschlossen ist und der Lotus Notes Traveler-Server über die Positionen der Replik-Maildatenbanken informiert ist, kann Lotus Notes Traveler bei inaktivem Home-Server Push- und Synchronisationsoperationen an andere Repliken umleiten. |
| Migration von 8.5.2.x. | Für die Migration von 8.5.2.x auf 8.5.3 ist eine De- und eine Neuinstallation von Lotus Notes Traveler sowie das Entfernen der eigenständigen Lotus Installer-Anwendung erforderlich. Wenn Traveler 8.5.2.x bei einem Update auf 8.5.3 auf Ihrem Android-Telefon installiert ist, leitet Sie Lotus Installer durch die Deinstallation der Version 8.5.2.x und die Installation der Version 8.5.3 sowie durch das anschließende Entfernen der Lotus Installer-Anwendung. |
| Problem | Details |
|---|---|
| Nach der Deinstallation von Lotus Notes Traveler vom Gerät sind noch einige unbrauchbare Daten auf der SD-Karte vorhanden. | Bei Android 2.2 wird das Verzeichnis auf der SD-Karte, in dem Lotus Notes Traveler Daten speichert, vom Android-Betriebssystem angegeben und sollte vom Betriebssystem nach der Deinstallation der Anwendung gelöscht werden. Bei manchen Geräten verbleiben diese Daten nach der Deinstallation auf der SD-Karte. Die Daten, die auf der SD-Karte verbleiben, sind verschlüsselt und es kann nicht auf sie zugegriffen werden, da der Schlüssel bei der Deinstallation entfernt wird. Daher kann der Benutzer diese Daten sicher löschen, wenn er wieder Speicherplatz auf der Karte benötigt. |
| Die Kennwortrichtlinie sollte nach der Deinstallation geändert werden. | Bei Android 2.2 kann die Länge des Kennworts, das Sie festlegen müssen, davon abhängen, ob der Lotus Notes Traveler-Geräteadministrator aktiviert oder inaktiviert ist. Einige Geräte erfordern möglicherweise, auch nachdem der Geräteadministrator inaktiviert wurde, ein langes Kennwort. |
| Problem | Details |
|---|---|
Persönliche Gruppen werden nicht mit der Kontaktdatenanwendung des Geräts synchronisiert. |
Die Kontaktdatenanwendung unterstützt die Synchronisation von Gruppen nicht. |
| Problem | Details |
|---|---|
Ein Warmstart kann die E-Mail-Synchronisation und die E-Mail-Aktualisierung auslösen. |
Beim Ausführen eines Warmstarts des Clientgeräts kann es zu einer Synchronisation der E-Mail mit dem Server und zu einer Aktualisierung kommen. |
Der Ordner "Papierkorb" wird nicht synchronisiert. |
Der Ordner "Papierkorb" in Lotus Domino ist eine Ansicht und kein realer Ordner. Wenn Sie Ordneraktivitäten überwachen, erhält Lotus Notes Traveler daher keine Benachrichtigungen in Bezug auf den Ordner "Papierkorb". |
Einschränkungen bei der Dateigröße von integrierten Bildern und E-Mail-Texten |
Integrierte Bilder, die größer als 500 KB sind, werden nicht mit dem Gerät synchronisiert. Des Weiteren werden E-Mail-Texte abgeschnitten, die größer als 500 KB sind. |
Ein Dialogfenster mit einem Sicherheitsalarm erscheint beim Öffnen eines E-Mail-Ordners mit einem Notes-Client. |
Wenn Sie einen E-Mail-Ordner auf einem mobilen Gerät erstellen, das Operationen für E-Mail-Ordner mit dem Lotus Notes Traveler-Client unterstützt, wird der Ordner mit dem Lotus Traveler-Server in Ihrer E-Mail-Datenbank erstellt. Da Ordner Designelemente sind und digital signiert werden müssen, trägt der Ordner die Signatur des Lotus Notes Traveler-Servers, von dem er erstellt wurde. Ihr Notes-Client warnt Sie standardmäßig, wenn er eine ihm unbekannte Signatur erkennt, und fragt nach der Berechtigung, die vom Ordner angeforderte Aktion zuzulassen. Wenn diese Warnung erscheint, wählen Sie Dem Unterzeichner dieser Aktion vertrauen aus, sodass diese Aufforderung für diese Aktion nicht mehr erscheint. |
Einschränkungen bei Anhängen |
Anhänge, die größer als 10 MB sind, werden bei der Synchronisation nicht auf das Gerät übertragen. Außerdem werden E-Mail-Nachrichtentexte, die größer als 10 MB sind, abgeschnitten. |
Das Versenden verschlüsselter E-Mails von einem Android-Gerät an Empfängergruppen wird nicht unterstützt. |
Der Absender erhält eine Benachrichtigung, dass die Nachricht nicht gesendet wurde. Die E-Mail wird im Entwurfsordner gespeichert. |
| Problem | Details |
|---|---|
Delegieren und Neue Zeit vorschlagen werden nicht unterstützt. |
Die Notes-Kalenderaktionen Delegieren und Neue Zeit vorschlagen werden für das Lotus Notes Traveler-Gerät nicht unterstützt. |
Für Besprechungen werden keine Geisteinträge erstellt. |
Ein Geisteintrag für eine Besprechung bezieht sich auf eine Besprechung, die im Kalender als nicht angenommen angezeigt wird (die Besprechungsinformationen stammen aus einer Einladung). |
Mehrere Instanzen eines wiederkehrenden Kalenderereignisses in Notes, die innerhalb eines Tages vorkommen, werden nicht unterstützt. |
Enthält ein wiederkehrendes Kalenderereignis mehrere Instanzen für ein und denselben Tag und für dieselbe Zeitzone, in der das Ereignis vorkommt, wird nur eine der Instanzen für diesen Tag an das mobile Gerät übertragen. |
Sie können die Wiederholungseinstellungen für einen Kalendereintrag nach der Erstellung nicht ändern. |
Notes lässt es nicht zu, die Wiederholungseinstellung für einen Kalendereintrag nach der Erstellung zu ändern. Beispielsweise können Sie nicht von einem wöchentlich wiederkehrenden Eintrag auf einen täglich wiederkehrenden Eintrag oder von einem nicht wiederkehrenden Eintrag auf einen wiederkehrenden Eintrag umschalten. |
Einschränkungen bei der Verwendung von Informationen zu Räumen und Ressourcen in Kalenderereignissen |
Die Felder RAUM (ROOM) und RESSOURCE (RESOURCE) werden nicht in Kalenderereignissen angezeigt. |
Einschränkungen bei Antworten von Teilnehmern |
Es werden keine Antworten von Teilnehmern angezeigt (angenommen, abgelehnt, vorläufig angenommen, delegiert). |
Einschränkungen bei Namen von Kontakten in Kalenderereignissen |
Es können keine Aktionen für Kontaktnamen der Teilnehmer ausgeführt werden. Des Weiteren enthalten die zu Besprechungen verfügbaren Optionen keine Option, um einen Kommentar an den Besprechungsleiter zu senden. |
Einschränkungen bei Anhängen und Kalenderereignissen |
Sie können Kalenderereignissen keine Anhänge hinzufügen oder in Kalenderereignissen Anhänge anzeigen. |
Einschränkungen bei der Suche von Kalenderereignissen |
Sie können Kalendereinträge nicht durchsuchen. |
Es werden keine Datenschutzinformationen angezeigt. |
Es sind keine Informationen dazu verfügbar, ob ein Ereignis öffentlich oder privat ist. |
Ereignisbeschreibungen können keinen Rich Text anzeigen. |
Ereignisbeschreibungen werden an den Android-Client derzeit nicht als HTML-formatierte Zeichenfolgen gesendet. Daher können Ereignisbeschreibungen nicht in Rich Text angezeigt werden. |
Es können nicht alle Instanzen eines wiederkehrenden Ereignisses auf ein anderes Datum festgelegt werden. |
Dieses Feature ist in diesem Release nicht verfügbar. Verwenden Sie den Lotus Notes-Client, um diese Aktion auszuführen. |
Änderungen an den in Domino eingebundenen Kalendereinträgen werden nicht auf dem Server synchronisiert. |
Wenn Sie Ihren Lotus Notes-Kalender so konfigurieren, dass mehrere Kalenderquellen angezeigt werden und die Anzeige auch erfolgt, wenn der Notes-Client offline ist, wird der Kalender mit einem Lotus Notes Traveler-Gerätekalender synchronisiert. Sie sollten diese Kalenderereignisse jedoch nicht auf dem Gerät ändern. Wenn Sie eines dieser Ereignisse auf dem Gerät ändern oder löschen, wird das geänderte Ereignis bei der Synchronisation mit dem Server wieder mit dem ursprünglichen Ereignis überschrieben. |
Monatsansicht steht nicht zur Verfügung. |
Dies wird bei einem zukünftigen Release berücksichtigt. |
| Problem | Details |
|---|---|
Aufgaben |
Dies wird bei einem zukünftigen Release berücksichtigt. |
Journal |
Dies wird bei einem zukünftigen Release berücksichtigt. |
Der IBM Lotus Notes Traveler-Client stellt eine einfache, benutzerfreundliche Benutzeroberfläche bereit, für die nur minimale zusätzliche Konfigurationseinstellungen erforderlich sind.
Der Client ermöglicht Ihnen anzupassen, wie Sie beim Eingang neuer Daten benachrichtigt werden möchten. Abhängig von den Leistungsmerkmalen des Geräts können Sie einen Vibrationsalarm, die Anzeige eines visuellen Signals oder ein akustisches Signal beim Empfang einer neuen E-Mail-Nachricht festlegen. Außerdem ermöglicht der Client die Anpassung der Datenmenge, die mit dem Gerät synchronisiert werden kann, um die Nutzung des Gerätespeichers zu optimieren.
Mithilfe der LMI-Anwendung (Lotus Mobile Installer) können Sie den IBM Lotus Notes Traveler-Client auf ein Windows Mobile-Gerät herunterladen und installieren.
Wenn Sie bisher mit einer Betaversion von Lotus Notes Traveler gearbeitet haben, deinstallieren Sie die Treiber der Betaversion, bevor Sie fortfahren.
Wenn Sie Geräte mit TouchFLP-Schnittstelle ausführen, sollten Sie vor der Installation und Konfiguration von Lotus Notes Traveler inaktivieren. Sie können diese Geräteeinstellung erneut aktivieren, nachdem der Client konfiguriert wurde.
Im Folgenden werden einige unterstützte Methoden beschrieben, mit denen Sie LMI und den Lotus Notes Traveler-Client auf ein Windows Mobile-Gerät herunterladen können:
traveler.server.com:8880Wenn Ihr Server die Standardports 443 für HTTPS oder 80 für HTTP verwendet, ist der zusätzliche Port nicht erforderlich. Es ist nicht notwendig, HTTP:// oder HTTPS:// einzufügen, da LMI zuerst HTTPS zu verwenden versucht.
Verwenden Sie diese Anweisungen, um den IBM Lotus Notes Traveler-Client von Ihrem Windows Mobile-Gerät zu deinstallieren.
Damit der Lotus Notes Traveler-Client mit dem Lotus Notes Traveler-Server synchronisiert werden kann, ist eine Minimalkonfiguration erforderlich. Gerätekonfigurationen und -einstellungen können entweder vom Lotus Domino-Administrator über Richtlinieneinstellungen automatisch festgelegt und aktualisiert werden oder sie werden manuell vom Benutzer auf dem Gerät festgelegt.
In diesem Thema wird beschrieben, wie Konfigurationen manuell über das Gerät festgelegt werden.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Gerät bei einem Server registrieren | Nach Eingabe der grundlegenden Konfigurationsinformationen stellt der Lotus Notes Traveler-Client eine Verbindung mit dem angegebenen primären Konfigurationsserver her. Anschließend werden zusätzliche Standardkonfigurationsdaten heruntergeladen und der Client wird registriert, sodass PIM und E-Mails empfangen werden können. |
| Manuelle Synchronisation für Windows Mobile-Geräte initialisieren | Die Synchronisation für IBM Lotus Notes Traveler erfolgt automatisch, wenn die Menüeinstellung Auto Sync aktiviert ist. Ist diese Einstellung jedoch inaktiviert oder ist es aus einem anderen Grund erforderlich, können Sie Daten auch manuell synchronisieren.
|
Wenn sich Ihr HTTP-Kennwort für die Authentifizierung beim IBM Lotus Notes Traveler-Server geändert hat, müssen Sie Ihr mobiles Gerät mit dem neuen Kennwort aktualisieren. Wenn sich Ihr LotusLive-Kennwort für die Authentifizierung beim LotusLive Traveler-Service geändert hat, müssen Sie Ihr mobiles Gerät mit dem neuen Kennwort aktualisieren.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Kennwort auf dem Gerät zu ändern oder zurückzusetzen:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die automatische Synchronisation für die Ausführung auf Ihrem Gerät zu konfigurieren.
Sie können eine dieser Betriebsarten für Zeiten hoher Systemauslastung und eine andere Betriebsart für Zeiten geringer Systemauslastung angeben. Sie möchten die Verbindung des Geräts beispielsweise in Zeiten hoher Systemauslastung zwischen 8 und 17 Uhr aufrecht erhalten und die Synchronisation in Zeiten geringer Systemauslastung und an Wochenenden nur einmal pro Stunde ausführen.
Zusätzlich zu den Zeitplaneinstellungen können in den "Auto Sync"-Einstellungen die folgenden Optionen konfiguriert werden:
Die SMS-E-Mail-Adresse für das Gerät:
Falls diese Adresse angegeben wurde, verwendet der Traveler-Client SMS-Nachrichten zu Sicherheitszwecken, wie dem Bereinigen des Geräts, falls es verloren geht oder gestohlen wird. Unter http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_carriers_providing_SMS_transit finden Sie eine Liste der Adressen für die Mail-SMS-Gateways der verschiedenen Netzbetreiber. Falls Sie die SMS-Adresse nicht kennen, wenden Sie sich an Ihren Netzbetreiber.
Der Lotus Notes Traveler-Client erfordert eine minimale Konfiguration, bevor er eine Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server ausführen kann. Gerätekonfigurationen und -einstellungen können entweder vom Lotus Domino-Administrator über Richtlinieneinstellungen automatisch festgelegt und aktualisiert werden oder sie werden manuell vom Benutzer auf dem Gerät festgelegt.
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Ihr Gerät manuell anpassen.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
Netzeinstellungen für mein Windows Mobile-Gerät neu konfigurieren |
|
SSL-Unterstützung auf Geräten aktivieren |
|
| E-Mails und Kalender für die Synchronisation auswählen |
|
| Andere Anwendungen für die Synchronisation auf Windows Mobile-Geräten auswählen |
|
| Datenersetzungsoperation für Windows Mobile-Geräte ausführen |
|
| VPN-Einstellungen auf Windows Mobile-Geräten konfigurieren |
|
| Lotus Notes Traveler-Kennwort auf einem Windows Mobile-Gerät ändern oder zurücksetzen |
|
Mit Mail- und Kalenderfiltern können Sie Speicherplatz sparen und verhindern, dass unnötige Daten mit Ihrem mobilen Gerät synchronisiert werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Anzahl von Mails auf dem Gerät zu verwalten:
Mit Filtern können Sie Speicherplatz sparen und verhindern, dass unnötige Daten mit Ihrem mobilen Gerät synchronisiert werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Anzahl von Notizen, Aufgaben und Kalenderdaten auf dem Gerät zu verwalten:
Schritte zum Aktivieren von SSL auf einem Windows Mobile-Gerät.
Sie können den aktuellen Netz- und Synchronisationsstatus anzeigen. Diese Informationen sind bei der Fehlerbehebung von Verbindungsproblemen hilfreich.
Wählen Sie das IBM Lotus Notes
Traveler-Symbol
aus, um Ihren Netz- und
Synchronisationsstatus anzuzeigen.
Der Gerätestatus in der Hauptanzeige wird durch ein Schlosssymbol dargestellt und die Nachricht "Verstoß gegen Gerätesicherheit" wird angezeigt, wenn mindestens eine der Gerätesicherheitseinstellungen nicht mit einer vom Administrator definierten Lotus Notes Traveler-Gerätesicherheitsrichtlinie konform ist. Der Richtlinienverstoß verhindert möglicherweise die Synchronisation Ihres Geräts mit dem Server, bis Ihre Geräteeinstellungen die Richtlinie einhalten. Prüfen Sie Sicherheitsstatus anzeigen, um zu ermitteln, welche Einstellungen nicht konform sind, und um die Werte für die Gerätesicherheitseinstellungen und die Gerätesicherheitsrichtlinien anzuzeigen. Aktualisieren Sie die entsprechenden Einstellungen auf Ihrem Telefon mit Werten, die mit der Lotus Notes Traveler-Sicherheitsrichtlinie konform sind, um die Verstöße zu beheben.
Sie können die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen auf Ihrem Gerät, die Einstellungswerte für IBM Lotus Notes Traveler-Sicherheitsrichtlinien und die Gerätewerte für jede Richtlinieneinstellung anzeigen.
Verwenden Sie diese Informationen, um Ihre Telefoneinstellungen zu ändern und damit sicherzustellen, dass Ihre Geräteeinstellungen mit der Sicherheitsrichtlinie konform sind.
Nachdem Sie Ihre Telefoneinstellungen aktualisiert haben, können Sie den Sicherheitsstatus erneut anzeigen und die Konformitätsprüfung aktualisieren, um zu prüfen, ob Ihre Einstellungen jetzt konform sind. Wählen Sie Aktualisieren aus, um die Sicherheitsanzeige zu aktualisieren.
Die im Protokoll gesammelten Informationen können bei der Suche und Behebung von Fehlern bei Geräte- und Verbindungsproblemen hilfreich sein. Durch das Löschen der Protokolle kann die Plattenspeicherbelegung durch IBM Lotus Notes Traveler auf dem Gerät reduziert werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das IBM Lotus Notes Traveler-Protokoll anzuzeigen und zu löschen:
IBM Lotus Notes Traveler unterstützt Sie bei der Verwaltung Ihrer Geschäftskontakte und Ihrer privaten Kontakte. Mit Kontakteinträgen können Sie Informationen wie Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse speichern.
Wählen Sie Kontakte aus, um Ihre Kontaktliste über Ihre Homepage zu öffnen.
Damit Sie Ihre lokale Kontaktdatei ("names.nsf") mit den Kontakten auf Ihrem Gerät synchronisieren können, müssen Sie zunächst mithilfe Ihres IBM Lotus Notes-Clients überprüfen, ob die Synchronisation zwischen Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei aktiviert ist.
Die Anweisungen zum Synchronisieren Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei hängen von der Schablonenversion Ihrer Maildatei ab. Um Kontakte mit Fotos synchronisieren zu können, müssen Sie eine Domino 8.x-Maildateischablone verwenden.
Wenn die Synchronisation der Kontakte aktiviert ist, bleiben Ihre Kontaktdaten in der Maildatei und auf dem Gerät auf dem neuesten Stand. Damit Sie Ihre Kontakte synchronisieren können, müssen Sie zunächst eine Kontaktvorgabe festlegen, mit der die Synchronisation aktiviert wird.
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihre Kontakte anzuzeigen.
Wählen Sie Kontakte auf Ihrer Homepage aus.
Sie können jede der in der Tabelle aufgeführten Aufgaben ausführen, um Ihre Kontakte wie gewünscht anzuzeigen.
| Aufgabe | Aktion |
|---|---|
| Namen in der Kontaktliste suchen | Geben Sie die ersten Buchstaben des Namens des Kontakts in der Suchleiste ein. |
| Alphabetischen Index aktivieren oder inaktivieren |
|
| Nur Namen von Kontakten anzeigen |
|
| Nach Namen oder Firma anzeigen |
|
| Teilauflistung der Kontakte anzeigen |
|
Speichern Sie Informationen zu Ihren Geschäftskontakten und privaten Kontakten, beispielsweise Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Kontakt erstellen |
|
| Kontakt bearbeiten |
|
| Kontakt löschen |
|
| Kontakt mithilfe der unternehmensweiten Suche suchen |
|
Mit IBM Lotus Notes Traveler können Sie mit Kollegen, Freunden und der Familie elektronisch kommunizieren. Sie können E-Mails erstellen, senden, beantworten und weiterleiten. Sie können Anhänge wie Dateien und Bilder senden und Nachrichten in Ordnern verwalten. Sie können Informationen zu Personen in Ihrer Kontaktliste speichern.
Mit Lotus Notes Traveler kann Rich Text gesendet und angezeigt werden. Integrierte Bilder werden nicht angezeigt.
Informationen zur Synchronisation von Änderungen des Status "Gelesen/Ungelesen" für E-Mails finden Sie unter Synchronisation von Änderungen der Markierungen "Gelesen" oder "Ungelesen" aktivieren.
Sie können mit Ihrem mobilen Gerät neue E-Mail-Nachrichten erstellen.
Sie können an E-Mail-Nachrichten Dateien wie Bilder, Sprachnotizen oder Dateianhänge anhängen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein Bild, eine Sprachnotiz oder einen Dateianhang in Ihre Nachricht einzufügen:
Fügen Sie Ihren E-Mail-Nachrichten vordefinierte Ausdrücke hinzu. Sie können auch eigene vordefinierte Ausdrücke erstellen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Ihrer Nachricht oder Ihrem Text vordefinierte Ausdrücke hinzuzufügen:
Nach dem Einschalten Ihres Geräts haben Sie zwei Möglichkeiten, um auf Ihre E-Mail-Nachrichten zuzugreifen.
Bei beiden Methoden werden die E-Mail-Nachrichten in Ihrem Posteingang angezeigt.
| Sortieren nach | Beschreibung |
|---|---|
| Nachrichtentyp | Sortierung nach Nachrichtentyp |
| Von | Alphabetische Sortierung nach Namen |
| Empfangen | Chronologische Sortierung nach Datum |
| Betreff | Alphabetische Sortierung nach Betrefffeld |
Wurde der Text einer E-Mail abgeschnitten oder fehlt ein Anhang, finden Sie im Thema Abgeschnittene E-Mail-Nachricht herunterladen Anweisungen, wie Sie den Rest der E-Mail-Nachricht herunterladen können.
Es kann vorkommen, dass der Text einer mit Ihrem Gerät synchronisierten E-Mail-Nachricht abgeschnitten wird. Dieses Abschneiden erfolgt, wenn Mailfiltereinstellungen angewendet werden. Sie können den Rest der E-Mail-Nachricht herunterladen, wenn auf Ihrem Gerät ausreichend Speicherplatz verfügbar ist und der Administrator das Herunterladen zulässt.
Korrigieren Sie Rechtschreibfehler vor dem Senden einer E-Mail-Nachricht.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Rechtschreibprüfung für eine E-Mail-Nachricht auszuführen:
Vor dem Senden einer E-Mail-Nachricht können Sie ihr eine Prioritätsebene zuweisen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um der eigenen Nachricht eine Priorität zuzuweisen.
Sie können dem Absender der Nachricht und allen anderen Empfängern der Nachricht antworten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht zu beantworten:
Sie können eine Nachricht an einen anderen Empfänger weiterleiten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht an einen anderen Empfänger weiterzuleiten.
Verwalten Sie die Daten auf Ihrem Gerät, indem Sie Nachrichten in Ordner verschieben. Auf diese Weise sind die Nachrichten leichter zu finden und Sie sparen Speicherplatz.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht in einen Ordner zu verschieben.
Achten Sie darauf, dass die Ordner auf dem mobilen Gerät und die Ordner der Server-Maildatei immer synchronisiert sind.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Ordner für die Synchronisation auszuwählen.
Wenn Sie eine Nachricht löschen, entfernt der IBM Lotus Notes Traveler-Client sie unverzüglich vom Gerät. Die Nachricht ist weiterhin in der Serverkopie der Maildatei vorhanden. Die Nachricht bleibt entweder für den Zeitraum im Papierkorbordner in der Serverkopie der Maildatei, den Sie auf der Seite Allgemein der Mailvorgaben angegeben haben, oder so lange, bis Sie sie mit Ihrem Lotus Notes-Client explizit aus dem Papierkorbordner löschen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Nachricht vom mobilen Gerät zu löschen:
Das Lesen und Senden von in IBM Lotus Domino verschlüsselten und signierten E-Mail-Nachrichten kann über ein Windows Mobile-Gerät ausgeführt werden. IBM Lotus Notes Traveler implementiert eine Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsstrategie, die serverseitigen Zugriff auf die Notes-ID-Datei des Benutzers erfordert. Die ID-Datei enthält die privaten und öffentlichen Schlüssel, die für die digitale Signierung, Verschlüsselung und Entschlüsselung von E-Mail-Nachrichten erforderlich sind.
Damit digitales Signieren, Ver- oder Entschlüsseln funktionieren kann, muss die Notes-ID-Datei in die Maildatei oder die ID-Vault übertragen werden. Informationen finden Sie unten in der Spalte "Informationen zur Vorgehensweise" unter "Notes-ID-Datei hochladen".
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Notes-ID-Datei hochladen |
|
| Verschlüsselte E-Mail lesen |
|
| E-Mail signieren |
|
Mit der Aufgabenliste können Sie geschäftliche und private Einträge verwalten. Die Anwendung für Aufgaben auf dem Gerät unterstützt das Erstellen oder Beantworten von Domino-Gruppenaufgaben nicht, die mit einem Lotus Notes-Client erstellt wurden.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Aufgabe erstellen |
|
| Aufgabe bearbeiten |
|
| Aufgabe als abgeschlossen markieren |
|
| Aufgabe löschen |
|
| Notizbucheinträge synchronisieren | Sie können über Ihr lokales persönliches Notizbuch notebook.nsf erstellte Notizbucheinträge und über Ihr mobiles Gerät erstellte Notizen mithilfe Ihrer Lotus Notes-Maildatei synchronisieren. Die Position der synchronisierten Notizbucheinträge hängt vom Gerät ab. Wenn Sie Windows Mobile Professional verwenden, gibt es eine "Notes"-Anwendung, in die sie synchronisiert werden. Wenn Sie Windows Mobile Standard oder Smartphone verwenden, werden sie als Textdateien (.txt) in das Verzeichnis Lotus Traveler\Notes synchronisiert. Führen Sie
die folgenden Schritte aus, um Ihre Einträge zu synchronisieren:
|
| Notizbucheintrag erstellen |
|
| Notizbucheintrag löschen |
|
Mit dem Kalender können Sie Besprechungen, Termine, ganztägige Ereignisse, Jahrestage, Terminerinnerungen und Ereignisankündigungen planen und verwalten.
Wählen Sie aus, um den Kalender über die Homepage zu öffnen.
Sie können Kalendereinträge auf Ihrem Windows Mobile-Gerät auf verschiedene Weise erstellen und verwalten.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Kalenderanzeige ändern |
|
| Kalendereintrag erstellen |
|
| Alarm festlegen |
|
| Automatischen Alarm festlegen |
|
| Kalendereintrag bearbeiten |
|
| Kalendereintrag löschen |
|
Sie können die Organisation Ihres Tages vereinfachen, indem Sie mit Lotus Notes Traveler eine Besprechung planen.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Besprechung planen |
|
| Nachricht an Personen senden, die zu einer Besprechung eingeladen sind |
|
| Besprechung verschieben |
|
| Besprechung absagen |
|
| Eingeladene Personen zu einer Besprechung hinzufügen |
|
| Eingeladene Personen aus einer Besprechung entfernen |
|
| Informationen zu einer Besprechung anfordern |
|
Wenn eine Besprechungseinladung die Optionen "Akzeptieren" und "Ablehnen" enthält, erwartet der Besprechungsleiter eine Antwort auf die Einladung. Für erweiterte Einladungsfeatures wie das Delegieren von Einladungen und das Vorschlagen einer anderen Besprechungszeit müssen Sie den Lotus Notes-Desktop-Client verwenden.
| Symbol | Beschreibung |
|---|---|
| Kennzeichnet eine neue Einladung, auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird. | |
| Kennzeichnet die Aktualisierung von Informationen in Bezug auf eine konkrete Besprechung. | |
| Kennzeichnet eine konkrete Besprechung, für die eine neue Uhrzeit und ein neuer Tag festgelegt wurden und auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird. | |
| Kennzeichnet eine konkrete Besprechung, die annuliert wurde und auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird. | |
| Kennzeichnet eine Einladung, die angenommen wurde und für die der Client derzeit die Antwort an die Besprechungsleitung weiterleitet. | |
| Kennzeichnet eine Einladung, die abgelehnt wurde und für die der Client derzeit die Antwort an den Besprechungsleiter weiterleitet. | |
| Kennzeichnet eine Einladung, die bereits verarbeitet und in Ihren Kalender eingetragen wurde und für die keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind. |
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um auf eine Besprechungseinladung zu antworten:
Damit Ihr Nokia S60-Gerät Sicherheitsrichtlinien und die Funktion "Bereinigung über Fernzugriff" unterstützt, müssen Sie zunächst die Bibliothek zur Aktivierung der Sicherheit installieren. Diese ist auf der Nokia-Traveler-Sicherheitsseite verfügbar.
Der IBM Lotus Notes Traveler-Client stellt eine komfortable Benutzeroberfläche mit minimalen Konfigurationseinstellungen bereit. Die Benutzer können anpassen, wie sie beim Eintreffen neuer Daten benachrichtigt werden möchten. Je nach den Leistungsmerkmalen des Geräts können die Benutzer einen Vibrationsalarm, die Anzeige eines visuellen Signals oder einer Nachricht oder ein akustisches Signal beim Empfang einer neuen E-Mail-Nachricht auf dem Gerät festlegen. Sie können außerdem die Menge der Daten anpassen, die mit dem Gerät synchronisiert werden, um die Nutzung des Gerätespeichers zu optimieren.
Benutzer können den IBM Lotus Notes Traveler-Client mithilfe der Anwendung "Lotus Mobile Installer" auf ihre mobilen Geräte herunterladen.
Nach der Installation ist nur eine minimale Konfiguration des Lotus Notes Traveler-Clients durch den Benutzer erforderlich, bevor er mit dem Lotus Notes Traveler-Server synchronisiert werden kann.
Wenn Sie IBM Lotus Mobile Connect verwenden, sind weitere Schritte erforderlich.
Wird Mobility Client als Zugriffspunkt verwendet, fordert Sie der Registrierungsassistent von Lotus Notes Traveler auf, die Lotus Mobile Connect-Informationen einzugeben. Diese Informationen werden in einem Lotus Mobile Connect-Konto gespeichert. Wenn Sie noch kein Lotus Mobile Connect-Standardkonto konfiguriert haben, wird dieses neue Konto zur Standardverbindung. Die Benutzer-ID und das Kennwort für die Verbindung mit Ihrem Lotus Notes Traveler-Server werden auch für das neue Lotus Mobile Connect-Konto verwendet.
Wenn Sie eine erweiterte Konfiguration verwenden, in der Ihre Benutzer-ID oder Ihr Kennwort für Lotus Mobile Connect nicht mit den Berechtigungsnachweisen für Lotus Notes Traveler übereinstimmen, konfigurieren Sie über die Lotus Mobile Connect-Schnittstelle ein Konto. Legen Sie diese Verbindung mithilfe der Lotus Mobile Connect-Schnittstelle oder mithilfe der VPN-Einstellungen von Lotus Notes Traveler als Standardverbindung fest. Wenn Lotus Notes Traveler feststellt, dass bereits eine Lotus Mobile Connect-Standardverbindung auf dem S60-Gerät definiert ist, wird diese Verbindung verwendet.
Anweisungen zum Deinstallieren des IBM Lotus Notes Traveler-Clients von Ihrem Nokia-Gerät.
Um Lotus Notes Traveler zu deinstallieren, öffnen Sie Lotus Mobile Installer, wählen Sie Lotus Notes Traveler und dann Optionen > Anwendung deinstallieren aus.
Verwenden Sie den systemeigenen Mechanismus zum Deinstallieren von Anwendungen auf Ihrem Gerät, um Lotus Mobile Installer zu deinstallieren.
Der Lotus Notes Traveler-Client erfordert eine minimale Konfiguration, bevor er eine Synchronisation mit dem Lotus Notes Traveler-Server ausführen kann. Gerätekonfigurationen und -einstellungen können vom Lotus Domino-Administrator festgelegt und automatisch aktualisiert werden. Dies wird entweder mit Richtlinieneinstellungen oder manuell auf dem Gerät durch den Benutzer festgelegt.
In diesem Thema wird beschrieben, wie Konfigurationen manuell über das Gerät festgelegt werden.
Die Synchronisation für IBM Lotus Notes Traveler wird automatisch ausgeführt, wenn die automatische Synchronisation aktiviert ist. Sie können Daten jedoch bei Bedarf auch manuell synchronisieren.
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, die Ausführung der Synchronisation zu konfigurieren.
Sie können eine dieser Betriebsarten für Zeiten hoher Systemauslastung und eine andere Betriebsart für Zeiten geringer Systemauslastung angeben. Sie möchten die Verbindung des Geräts beispielsweise in Zeiten hoher Systemauslastung zwischen 8 und 17 Uhr aufrecht erhalten und die Synchronisation in Zeiten geringer Systemauslastung und an Wochenenden nur einmal pro Stunde ausführen.
Ja - Ermöglicht den normalen Betrieb des Traveler-Clients, unabhängig davon, ob sich das Gerät in einem Roamingnetz befindet.
Nein - Verhindert, dass der Traveler-Client im Roaming-Betrieb Verbindungen mit dem Server herstellt, die nicht vom Benutzer angefordert wurden.
Die SMS-E-Mail-Adresse für das Telefon. Falls diese Adresse angegeben wurde, verwendet der Traveler-Client SMS-Nachrichten zu Sicherheitszwecken, wie dem Bereinigen des Geräts, falls es verloren geht oder gestohlen wird. Unter http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_carriers_providing_SMS_transit finden Sie eine Liste der Adressen für die Mail-SMS-Gateways der verschiedenen Netzbetreiber. Falls Sie diese Adresse nicht kennen, wenden Sie sich an Ihren Netzbetreiber.
Wenn Sie die Netzeinstellungen neu konfigurieren, werden alle auf dem Gerät vorhandenen Daten gelöscht. Nach der Neukonfiguration des Geräts werden die Daten vom Server mit dem Gerät synchronisiert.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Netzeinstellungen zu konfigurieren:
Die Einstellungen für das virtuelle private Netzwerk (VPN) werden nur angezeigt, wenn IBM Lotus Mobile Connect installiert ist.
Schritte zum Aktivieren der SSL-Unterstützung.
Durch das Ausführen einer Datenersetzung werden die Daten auf Ihrem Gerät durch eine Kopie der Serverdaten ersetzt. Diese Ersetzung kann nicht rückgängig gemacht werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Daten auf dem Gerät durch die Serverdaten zu ersetzen:
Wenn in der Konfiguration Ihres Traveler-Servers festgelegt ist, dass eine Geräteverschlüsselung erforderlich ist, kann Ihr Gerät nur synchronisiert werden, wenn es verschlüsselt wurde. Über die Nokia-Verschlüsselungsanzeige können Sie die Verschlüsselung aktivieren. Unterstützung für die Aktivierung der Geräteverschlüsselung ist nur für Geräte verfügbar, die Software der Version Symbian Anna verwenden.
Wenn Sie ein unverschlüsseltes Gerät zum ersten Mal mit einem Server verbinden, für den Verschlüsselung erforderlich ist, werden Sie aufgefordert, diese zu aktivieren. Dadurch wird die Verschlüsselungsanzeige geöffnet. Wenn Sie dies zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen möchten, können Sie die Verschlüsselungsanzeige später über Optionen > Tools > Sicherheit anzeigen öffnen und anschließend Nokia-Verschlüsselung öffnen auswählen. Die Verschlüsselungsanzeige ist eine standardmäßige Nokia-Anwendung und keine standardmäßige Lotus Notes Traveler-Anwendung. Auf vielen Nokia-Telefonen finden Sie sie unter Menu > Settings > Phone > Phone Management > Security Settings > Encryption (Menü > Einstellungen > Telefon > Telefonverwaltung > Sicherheitseinstellungen > Verschlüsselung).
Nach dem Öffnen des Dialogfensters für die Nokia-Verschlüsselung müssen Sie sowohl Telefonspeicher als auch Massenspeicher (falls verfügbar) verschlüsseln, damit Lotus Notes Traveler Ihr Gerät als verschlüsselt betrachtet. Die Verschlüsselung findet nicht statt, wenn der Akku zu schwach ist oder wenn für Ihr Gerät kein Kennwort festgelegt wurde. Sie sollten das Telefon während der Verschlüsselung an ein Ladegerät anschließen. Klicken Sie auf die Schaltflächen Encryption off (Verschlüsselung aus), um mit der Verschlüsselung zu beginnen.
Der Verschlüsselungsprozess für Telefonspeicher und Massenspeicher kann je nach Größe und Geschwindigkeit Ihres Geräts bis zu eine Stunde dauern. Sie können Ihr Gerät während des Verschlüsselungsprozesses bei verringerter Geschwindigkeit verwenden, Lotus Notes Traveler führt jedoch erst nach Abschluss der Verschlüsselung eine Synchronisation durch. Schalten Sie das Gerät während der Verschlüsselung nicht aus, da ansonsten der Gerätespeicher beschädigt werden könnte.
Wenn Ihr Gerät keine Verschlüsselung unterstützt, wird beim Öffnen der Nokia-Verschlüsselung von Lotus Notes Traveler aus die Nachricht, "Beim Öffnen der Nokia-Verschlüsselungsanzeige ist ein Fehler aufgetreten. Möglicherweise unterstützt Ihr Gerät die Verschlüsselung nicht." angezeigt. Wenn Ihr Gerät keine Verschlüsselung unterstützt, aber Ihr Server für das Anfordern von Geräteverschlüsselung konfiguriert wurde, können Sie keine Synchronisation durchführen. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Serveradministrator.
Entschlüsseln Sie Ihr Gerät nicht, nachdem es erfolgreich mit einem Server synchronisiert wurde, der Geräteverschlüsselung anfordert. Wenn Sie das Gerät entschlüsseln, während der Lotus Notes Traveler-Server die Geräteverschlüsselung anfordert, werden Ihre Lotus Notes Traveler-Daten (einschließlich Kontoinformationen) vom Gerät gelöscht und Sie müssen es rekonfigurieren.
Bei der Installation von IBM Lotus Notes Traveler wird die Lotus Notes Traveler-Mailbox zur Hauptanzeige hinzugefügt. Bei einigen Geräten wie Nokia Serie E71 und E66 können Sie die Einstellungen der Hauptanzeige konfigurieren.
Bei Geräten der Serie E71 und E66 können Sie die Hauptanzeige so konfigurieren, dass nur die Mailbox angezeigt wird. Sie können auch festlegen, dass die Mailbox und die Kopfzeilen ungelesener E-Mails angezeigt werden. Gehen Sie nach den folgenden Schritten vor, um die Hauptanzeige bei Geräten der Serie E71 und E66 zu konfigurieren:
Wenn sich das HTTP-Kennwort für die Authentifizierung beim IBM Lotus Notes Traveler-Server geändert hat, müssen Sie Ihr mobiles Gerät mit dem neuen Kennwort aktualisieren.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Kennwort auf dem Gerät zu ändern oder zurückzusetzen:
Sie können die Mailsynchronisation auf Ihrem Gerät ohne großen Aufwand ändern.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Mailsynchronisation zu aktivieren:
Sie können manuell Kalender und Aufgaben für die Synchronisation mit Ihrem Nokia-Gerät auswählen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Kalender und Aufgaben für die Synchronisation auszuwählen:
Sie können auch Kontakt- und Notizbucheinträge für die Synchronisation mit Ihrem Nokia-Gerät auswählen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Kontakt- und Notizbucheinträge für die Synchronisation auszuwählen:
Mit Mailfiltern können Sie Speicherplatz sparen und verhindern, dass unnötige Daten mit Ihrem mobilen Gerät synchronisiert werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Anzahl von Mails auf dem Gerät zu verwalten:
Mit Kalender- und Aufgabenfiltern können Sie Speicherplatz sparen und verhindern, dass unnötige Daten mit Ihrem mobilen Gerät synchronisiert werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Anzahl von Mails auf dem Gerät zu verwalten:
Um Speicherplatz auf Ihrem Gerät zu sparen, können Sie auswählen, ob Kontakt- und Notizbucheinträge synchronisiert werden sollen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Synchronisation von Kontakten und Notizbucheinträgen auf Ihrem Gerät zu verwalten:
Sie können den aktuellen Netz- und Synchronisationsstatus über die IBM Lotus Notes Traveler-Hauptanzeige anzeigen. Diese Informationen sind bei der Fehlerbehebung von Verbindungsproblemen hilfreich.
Der Gerätestatus in der Hauptanzeige wird durch ein Schlosssymbol dargestellt. Die Nachricht "Verstoß gegen Gerätesicherheit" wird angezeigt, wenn mindestens eine der Gerätesicherheitseinstellungen eine vom Administrator definierte Lotus Notes Traveler-Gerätesicherheitsrichtlinie nicht einhält. Der Richtlinienverstoß verhindert möglicherweise die Synchronisation Ihres Geräts mit dem Server, bis Ihre Geräteeinstellungen die Richtlinie einhalten. Prüfen Sie Sicherheitsstatus anzeigen, um zu ermitteln, welche Einstellungen nicht konform sind, und um die Werte für die Gerätesicherheitseinstellungen und die Gerätesicherheitsrichtlinien anzuzeigen. Aktualisieren Sie die entsprechenden Einstellungen auf Ihrem Telefon mit Werten, die mit der Lotus Notes Traveler-Sicherheitsrichtlinie konform sind, um die Verstöße zu beheben.
Sie können die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen auf Ihrem Gerät, die Einstellungswerte für IBM Lotus Notes Traveler-Sicherheitsrichtlinien und die Gerätewerte für jede Richtlinieneinstellung anzeigen.
Verwenden Sie diese Informationen, um Ihre Telefoneinstellungen zu ändern und damit sicherzustellen, dass Ihre Geräteeinstellungen mit der Sicherheitsrichtlinie konform sind.
Die im Protokoll gesammelten Informationen können bei der Suche und Behebung von Fehlern bei Geräte- und Verbindungsproblemen hilfreich sein.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das IBM Lotus Notes Traveler-Protokoll anzuzeigen und zu löschen:
IBM Lotus Notes Traveler unterstützt Sie bei der Verwaltung Ihrer Geschäftskontakte und Ihrer privaten Kontakte. Mit Kontakteinträgen können Sie Informationen wie Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse speichern.
Wählen Sie Kontakte aus, um Ihre Kontaktliste über Ihre Homepage zu öffnen.
Damit Sie Ihre lokale Kontaktdatei ("names.nsf") mit den Kontakten auf Ihrem Gerät synchronisieren können, müssen Sie zunächst mithilfe Ihres IBM Lotus Notes-Clients überprüfen, ob die Synchronisation zwischen Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei aktiviert ist.
Die Anweisungen zum Synchronisieren Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei hängen von der Schablonenversion Ihrer Maildatei ab. Um Kontakte mit Fotos synchronisieren zu können, müssen Sie eine Domino 8.x-Maildateischablone verwenden.
Wenn die Synchronisation der Kontakte aktiviert ist, bleiben Ihre Kontaktdaten in der Maildatei und auf dem Gerät auf dem neuesten Stand. Damit Sie Ihre Kontakte synchronisieren können, müssen Sie zunächst eine Kontaktvorgabe festlegen, mit der die Synchronisation aktiviert wird.
Wenn die Synchronisation der Kontakte aktiviert ist, bleiben Ihre Kontaktdaten in der Maildatei und auf dem Gerät auf dem neuesten Stand.
Sie können die Kontakte auf Ihrem Nokia-Gerät anzeigen, erstellen, löschen und bearbeiten.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Kontakte anzeigen | Wählen Sie Kontakte aus, um Ihre Kontaktliste über Ihre Homepage zu öffnen. |
| Kontakt erstellen |
|
| Kontakt bearbeiten |
|
| Kontakt löschen |
|
| Kontakt mithilfe der unternehmensweiten Suche suchen |
|
Mit IBM Lotus Notes Traveler können Sie mit Kollegen, Freunden und der Familie elektronisch kommunizieren. Sie können E-Mails erstellen, senden, beantworten und weiterleiten. Sie können Anhänge wie Dateien und Bilder senden und Nachrichten in Ordnern verwalten. Sie können Informationen zu Personen in Ihrer Kontaktliste speichern.
Informationen zur Synchronisation von Änderungen der Markierungen "Gelesen/Ungelesen" in Ihrer Mail finden Sie unter Synchronisation von Änderungen der Markierungen "Gelesen" oder "Ungelesen" aktivieren.
Sie können mit Ihrem mobilen Gerät neue E-Mail-Nachrichten erstellen.
Sie können dem Absender der Nachricht und allen anderen Empfängern der Nachricht antworten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht zu beantworten:
Sie können eine Nachricht an einen anderen Empfänger weiterleiten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht an einen anderen Empfänger weiterzuleiten.
Verwalten Sie die Daten auf Ihrem Gerät, indem Sie Nachrichten in Ordner verschieben. Auf diese Weise sind die Nachrichten leichter zu finden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht in einen Ordner zu verschieben.
Achten Sie darauf, dass die Ordner auf dem mobilen Gerät und die Ordner der Server-Maildatei immer synchronisiert sind.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Ordner für die Synchronisation auszuwählen.
Wenn Sie eine Nachricht löschen, entfernt der IBM Lotus Notes Traveler-Client sie unverzüglich vom Gerät. Die Nachricht ist weiterhin in der Serverkopie der Maildatei vorhanden. Die Nachricht bleibt entweder für den Zeitraum, den Sie auf der Seite Allgemein der Mailvorgaben angegeben haben, im Papierkorbordner in der Serverkopie der Maildatei oder so lange, bis Sie sie mit Ihrem Lotus Notes-Client explizit aus dem Papierkorbordner löschen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Nachrichten vom mobilen Gerät zu löschen:
Der Text einer mit Ihrem Gerät synchronisierten E-Mail-Nachricht wurde möglicherweise abgeschnitten. Dieses Abschneiden erfolgt, wenn Mailfiltereinstellungen angewendet werden. Sie können den Rest der E-Mail-Nachricht herunterladen, wenn auf Ihrem Gerät ausreichend Speicherplatz verfügbar ist und der Administrator das Herunterladen zulässt.
Das Lesen und Senden von E-Mail-Nachrichten, die in IBM Lotus Domino verschlüsselt und signiert wurden, kann über ein Nokia-Gerät ausgeführt werden. IBM Lotus Notes Traveler implementiert eine Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsstrategie, die serverseitigen Zugriff auf die Notes-ID-Datei des Benutzers erfordert. Die ID-Datei enthält die privaten und öffentlichen Schlüssel, die für die digitale Signierung, Verschlüsselung und Entschlüsselung von E-Mail-Nachrichten erforderlich sind.
Damit digitales Signieren, Ver- oder Entschlüsseln funktionieren kann, muss die Notes-ID-Datei in die Maildatei oder die ID-Vault übertragen werden. Informationen finden Sie unten in den FAQs.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Notes-ID-Datei hochladen |
|
| Verschlüsselte E-Mail lesen |
Sobald die verschlüsselte E-Mail-Nachricht vom Server heruntergeladen wurde, können Sie sie lesen. Wenn das korrekte Notes-ID-Kennwort eingegeben wurde, werden Sie so lange nicht wieder zur Eingabe des Kennworts aufgefordert, bis das Gerät neu gestartet wird oder ein vom Administrator definiertes Inaktivitätszeitlimit erreicht wird. |
| Wie sende ich verschlüsselte E-Mails? | Für das Verschlüsselungsfeature ist es erforderlich, dass die Mailverschlüsselung auf dem IBM Lotus Notes Traveler-Server aktiviert wird. Außerdem müssen Sie Ihre IBM Lotus Notes-ID-Datei in Ihre Maildatei hochladen.
Verschlüsselte E-Mails werden nur Empfängern zugestellt, die verschlüsselte Versionen Ihrer E-Mails empfangen können. Schlägt die Verschlüsselung ausgehender E-Mails an einen Empfänger fehl, wird eine Zustellungsfehlernachricht für diesen Empfänger in Ihren Posteingang zurückgeliefert. |
| Wie kann ich E-Mails mit einer digitalen Signatur signieren? |
|
Mit der Aufgabenliste können Sie geschäftliche und private Einträge verwalten. Die Anwendung für Aufgaben auf dem Gerät unterstützt nicht das Erstellen oder Beantworten von Lotus Domino-Gruppenaufgaben, die mit einem Lotus Notes-Client erstellt wurden. Das Notizbuch wird als Tagebuch, zur Aufzeichnung von Ideen oder zum Verfassen von Dokumenten verwendet. Für Notizbucheinträge kann nur eine unidirektionale Synchronisation vom Server zum Gerät ausgeführt werden.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Aufgabenliste öffnen |
|
| Aufgabe erstellen |
|
| Aufgabe bearbeiten |
|
| Aufgabe als abgeschlossen markieren |
|
| Aufgabeneintrag löschen |
|
| Mein Notizbuch anzeigen | Öffnen Sie "File Manager" im Ordner "Office" auf Ihrem Gerät. Navigieren Sie zu dem Verzeichnis LotusTraveler\Notes. Notizbucheinträge werden in diesem Ordner als Textdateien angezeigt. |
| Notizbucheinträge synchronisieren |
|
Mit dem Kalender können Sie Besprechungen, Termine, ganztägige Ereignisse, Jahrestage, Terminerinnerungen und Ereignisankündigungen planen und verwalten.
Wählen Sie Kalender aus, um den Kalender über die Homepage zu öffnen.
Sie können die Kalenderanzeige nach Belieben anpassen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Kalenderanzeige zu ändern:
Sie können Ihrem Kalender Termine, ganztägige Ereignisse und wiederkehrende Ereignisse hinzufügen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einen Kalendereintrag zu erstellen:
Wenn sich der Terminplan ändert, muss ggf. auch ein Eintrag aus Ihrem Kalender entfernt werden. Sie können einen Kalendereintrag dauerhaft entfernen, indem Sie ihn löschen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einen Kalendereintrag zu löschen:
Wenn eine Besprechungseinladung Optionen zum Akzeptieren und zum Ablehnen enthält, erwartet der Besprechungsleiter eine Antwort auf die Einladung. Für erweiterte Einladungsfeatures wie das Delegieren von Einladungen oder das Vorschlagen einer anderen Besprechungszeit müssen Sie den Lotus Notes-Desktop-Client verwenden.
| Symbol | Beschreibung |
|---|---|
| Kennzeichnet eine neue Einladung, auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird. | |
| Kennzeichnet die Aktualisierung von Informationen in Bezug auf eine konkrete Besprechung. | |
| Kennzeichnet eine konkrete Besprechung, für die eine neue Uhrzeit und ein neuer Tag festgelegt wurden und auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird. | |
| Kennzeichnet eine konkrete Besprechung, die annuliert wurde und auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird. | |
| Kennzeichnet eine Einladung, die angenommen wurde und für die der Client derzeit die Antwort an die Besprechungsleitung weiterleitet. | |
| Kennzeichnet eine Einladung, die abgelehnt wurde und für die der Client derzeit die Antwort an den Besprechungsleiter weiterleitet. | |
| Kennzeichnet eine Einladung, die bereits verarbeitet und in Ihren Kalender eingetragen wurde und für die keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind. |
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um auf eine Besprechungseinladung zu antworten:
Es muss keine Client-Software installiert werden, um IBM Lotus Notes Traveler auf Apple-Geräten verwenden zu können. Sie müssen auf Ihrem Gerät jedoch ein Konto für E-Mails, Kalender und Kontakte erstellen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Lotus Notes Traveler-Server herstellen können.
Diese Informationen enthalten Details zum Einrichten von Lotus Notes Traveler auf Ihrem Apple-Gerät.
IBM Lotus Notes Traveler stellt Unterstützung für die Geräte der Apple iPod Touch, iPhone und iPad Familie bereit.
Es muss keine Client-Software installiert werden. Unterstützte Anwendungen werden über das ActiveSync-Protokoll mit Lotus Notes Traveler verbunden. Die Apple-Geräte unterstützen sichere Verbindungen mit dem Lotus Notes Traveler-Server über SSL- oder VPN-Verbindungen. Derselbe Lotus Notes Traveler-Server unterstützt Windows Mobile-, Nokia- und Apple-Geräte für dieselben oder für andere Benutzer. Die Installation einer Client-Software ist nicht erforderlich, aber Sie müssen auf Ihrem Gerät ein Apple-Konto für E-Mails, Kalender und Kontakte erstellen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Lotus Notes Traveler-Server herstellen können.
Die Synchronisation von E-Mails, Kalenderdaten und Kontakten für die unterstützten Apple-Geräte kann mit Lotus Notes Traveler bidirektional, durch Push, manuell oder zeitgesteuert erfolgen. Zusätzlich sind für diese Geräte folgende Funktionen verfügbar:
Die Kalenderunterstützung umfasst die vollständige Unterstützung von wiederkehrenden Ereignissen, einschließlich benutzerdefinierter wiederholter Lotus Notes-Ereignisse.
Im Bereich der Kontakte wird die Synchronisation aller Domino-Kontaktfelder unterstützt, einschließlich des Fotofelds.
Sie sollten das Herunterladen der Traveler Companion-Anwendung aus dem Apple App Store in Erwägung ziehen, wenn Sie durch Domino verschlüsselte E-Mails auf Ihrem Apple Gerät lesen möchten.
Die ActiveSync-Synchronisation der Notizbuchanwendung und der Aufgabenanwendung wird von Apple-Geräten nicht unterstützt.
Informationen zu nicht unterstützten Funktionen finden Sie unter Einschränkungen bei Apple-Geräten.
Bevor Sie Ihr Apple-Gerät mit einem IBM Lotus Notes Traveler-Server verbinden können, müssen Sie auf dem Gerät ein Microsoft Exchange ActiveSync-Konto einrichten. Dies ermöglicht Ihrem Apple-Gerät, mit dem Lotus Notes Traveler-Server zu kommunizieren.
Das Konto kann automatisch durch die Installation eines Apple-Profils oder auch manuell erstellt werden. Der Konfigurationsaufwand ist am geringsten, wenn Sie das Apple-Profil installieren.
Sie müssen auf Ihrem Gerät ein Konto für E-Mails, Kalender und Kontakte erstellen, bevor Sie eine Verbindung mit dem IBM Lotus Notes Traveler-Server herstellen können. Sie können das Konto automatisch erstellen, indem Sie ein Apple-Profil installieren. Mit dieser Methode werden Standardinformationen, wie Anmeldename und E-Mail-Adresse, automatisch bereitgestellt.
Es ist ein Exchange ActiveSync-Konto erforderlich. Auf Apple-Geräten mit OS3 und früheren Versionen ist nur ein einziges Exchange ActiveSync-Konto zulässig. Wenn also auf dem Gerät mit OS3 oder früheren Versionen bereits ein Exchange ActiveSync-Konto konfiguriert ist, müssen Sie dieses entfernen, bevor Sie mit den folgenden Schritten fortfahren.
Verbinden Sie Ihr Apple-Gerät mit einem WiFi- oder 3G-Netz, bevor Sie diese Schritte ausführen.
Das neue Exchange ActiveSync-Konto wird auf Ihrem Gerät in der Anwendung "Einstellungen" unter Mail, Kontakte, Kalender erstellt. Die Registrierung beim Lotus Notes Traveler-Server wird sofort gestartet und E-Mails, Kalender und Kontakte werden nach kurzer Zeit angezeigt. Öffnen Sie Ihren Posteingang nicht sofort nach der Profilinstallation. Dies kann zu einer weiteren Synchronisation mit dem Server führen und somit die Dauer der ersten Synchronisation verlängern.
Sie müssen auf Ihrem Gerät ein Konto für E-Mails, Kalender und Kontakte erstellen, bevor Sie eine Verbindung mit dem IBM Lotus Notes Traveler-Server herstellen können. In diesem Thema wird beschrieben, wie Sie das Konto manuell erstellen.
Es ist ein Exchange ActiveSync-Konto erforderlich. Wenn Sie ein Gerät verwenden, auf dem Apple OS 3 ausgeführt wird und auf dem bereits ein Exchange ActiveSync-Konto konfiguriert ist, müssen Sie das Konto entfernen, bevor Sie mit den folgenden Schritten fortfahren.
Das neue Exchange ActiveSync-Konto wird auf Ihrem Gerät in der Anwendung "Einstellungen" unter Mail, Kontakte, Kalender erstellt. Die Registrierung beim Lotus Notes Traveler-Server wird sofort gestartet und E-Mails, Kalender und Kontakte werden nach kurzer Zeit angezeigt. Öffnen Sie Ihren Posteingang nicht sofort nach dem Erstellen des Kontos. Dies würde zu einer weiteren Synchronisation mit dem Server führen und somit die Dauer der ersten Synchronisation verlängern.
Verwenden Sie die Anwendung "Einstellungen" auf Ihrem Gerät, um Ihre E-Mail-, Kalender- und Kontakteinstellungen für IBM Lotus Notes Traveler zu ändern.
Zum Festlegen, ob E-Mails, Kalender und Kontakte synchronisiert werden sollen oder wie viele E-Mails synchronisiert werden sollen, wählen Sie aus.
Sie können bestimmte Einstellungen für E-Mails, Kalender oder Kontakte ändern, z. B. die Zeilenanzahl in der Vorschau von E-Mail-Nachrichten, die Sortierreihenfolge der Kontakte oder die zu speichernden Kalenderdaten. Wählen Sie dazu aus, blättern Sie zu Mail, Kontakte oder Kalender und ändern Sie die gewünschten Einstellungen.
Auf welche Weise Sie Ihr Konto löschen können, hängt davon ab, wie Sie es erstellt haben.
IBM Lotus Notes Traveler unterstützt Sie bei der Verwaltung Ihrer Geschäftskontakte und Ihrer privaten Kontakte. In Kontakteinträgen können Sie Informationen wie Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen speichern.
Ihre Kontakte werden automatisch mit dem Lotus Notes Traveler-Server synchronisiert, wenn Sie Änderungen an Kontakteinträgen auf Ihrem Gerät vornehmen. Die Kontakte werden auch synchronisiert, wenn Sie die Anwendung "Kontakte" öffnen. Somit können Sie Ihre Kontakte jederzeit manuell synchronisieren, indem Sie diese einfach auf dem Gerät öffnen.
Damit Sie Ihre lokale Kontaktdatei ("names.nsf") mit den Kontakten auf Ihrem Gerät synchronisieren können, müssen Sie zunächst mithilfe Ihres IBM Lotus Notes-Clients überprüfen, ob die Synchronisation zwischen Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei aktiviert ist.
Die Anweisungen zum Synchronisieren Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei hängen von der Schablonenversion Ihrer Maildatei ab. Um Kontakte mit Fotos synchronisieren zu können, müssen Sie eine Domino 8.x-Maildateischablone verwenden.
Speichern Sie Informationen zu Ihren Geschäftskontakten und privaten Kontakten wie Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Kontakt erstellen |
|
| Kontakt bearbeiten |
|
| Kontakt löschen |
|
| Kontakt mithilfe der unternehmensweiten Suche suchen | In der Anwendung "Kontakte" auf Ihrem Apple-Gerät gibt es viele Gruppen. Der Abschnitt Kontakte in Ihrem IBM Lotus Notes Traveler-Konto (Microsoft Exchange) enthält Ihre persönlichen Kontakte. In einem anderen Abschnitt, der durch Ihren Lotus Notes Traveler-Benutzerkontonamen dargestellt wird, können Sie nach Benutzern im Domino-Verzeichnis suchen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
|
Mit IBM Lotus Notes Traveler können Sie elektronisch mit Kollegen, Freunden und der Familie kommunizieren, indem Sie E-Mail-Nachrichten erstellen, senden, beantworten und weiterleiten.
Informationen zur Synchronisation von Änderungen des Status "Gelesen/Ungelesen" für E-Mails finden Sie unter Synchronisation von Änderungen der Markierungen "Gelesen" oder "Ungelesen" aktivieren.
Sie können mit Ihrem mobilen Gerät E-Mail-Nachrichten erstellen und senden.
Sie können mit Ihrem mobilen Gerät Fotos und Videos versenden.
Sie können dem Absender oder dem Absender und allen Empfängern einer E-Mail-Nachricht antworten.
Sie können eine E-Mail-Nachricht an einen oder mehrere Empfänger weiterleiten.
Sie können Ihre E-Mail-Nachrichten zusammenfassen, indem Sie sie in Ordner verschieben.
Sie können die E-Mail-Nachrichten auf Ihrem mobilen Gerät und dem Mail-Server synchronisiert halten, wenn Sie mit dem Lotus Notes Traveler-Server verbunden sind.
E-Mail im Posteingang wird automatisch mit Push in den Posteingang auf Ihrem mobilen Gerät übertragen. Andere Ordner auf Ihrem mobilen Gerät werden synchronisiert,
wenn Sie sie öffnen. Wählen Sie
aus, um einen Mailordner
manuell zu synchronisieren.
Wenn Ihr Gerät Version 3.0 oder höher verwendet, können Sie Mailordner für eine automatische Push-Übertragung auswählen, indem Sie verwenden. Die ausgewählten Ordner werden automatisch mit Push auf Ihr Gerät übertragen.
Sie können Speicherplatz sparen, indem Sie E-Mail-Nachrichten in den Papierkorb verschieben.
Mit Lotus Notes Traveler Companion können Traveler-Benutzer verschlüsselte E-Mails direkt auf Ihrem Apple-Gerät anzeigen und senden.
Derzeit ermöglicht Traveler Companion das Anzeigen und Senden verschlüsselter E-Mails. Auch das Weiterleiten und Beantworten verschlüsselter E-Mails ist möglich. Verschlüsselte Kalendereinladungen werden nicht unterstützt. Aus Sicherheitsgründen verhindert Traveler Companion das Einfügen von Inhalten aus verschlüsselten E-Mails in andere Anwendungen.
Traveler Companion ist im Apple App Store erhältlich. Öffnen Sie einfach den App Store auf Ihrem Gerät und suchen Sie nach Traveler Companion. Installieren Sie Traveler Companion anschließend aus seinem Eintrag im Store heraus. Lotus Notes Traveler Companion wird von IBM kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Wenn Sie Traveler Companion durch Klicken auf den Traveler Companion-Link in einer verschlüsselten E-Mail starten und bisher keine Einstellungen konfiguriert haben, wird der Server automatisch anhand der Informationen im Link konfiguriert. Sie können dann das Kennwort angeben und die verschlüsselte E-Mail wird zur Anzeige heruntergeladen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| Server | Dieses Feld enthält die Adresse Ihres Lotus Notes Traveler-Servers, z. B. IhrServer/servlet/traveler. Schließen Sie in die Adresse keine Präfixe, wie http://, ein. |
| Benutzername | Der Benutzername für die Verbindung mit dem Lotus Notes Traveler-Server |
| Kennwort | Das Kennwort für Ihren Benutzernamen |
| SSL erfordern | Ist diese Einstellung auf "EIN" festgelegt, lädt Traveler Companion keine verschlüsselten E-Mails über eine unverschlüsselte Verbindung herunter. Ändern Sie diese Einstellung nur, wenn Sie von Ihrem Lotus Notes Traveler-Administrator dazu angewiesen werden. |
Sie können mit Traveler Companion eine neue verschlüsselte E-Mail erstellen oder eine verschlüsselte E-Mail-Nachricht von Ihrem Gerät beantworten oder weiterleiten. Um eine neue Nachricht zu erstellen, starten Sie Traveler Companion und tippen Sie oben links in der Anzeige auf das Symbol Neue Nachricht. Um eine verschlüsselte E-Mail-Nachricht zu beantworten oder weiterzuleiten, zeigen Sie die verschlüsselte Nachricht in Traveler Companion an und tippen Sie anschließend rechts unten in der Anzeige auf das Symbol Antworten. Die ursprüngliche Nachricht wird an Ihre neue Nachricht angehängt, wenn Sie die Schaltfläche Senden berühren.
Abhängig von den Sicherheitsrichtlinien, die in Ihrem Unternehmen gelten, ist es möglicherweise erforderlich, dass Sie Ihr Kennwort regelmäßig ändern. Wenn sich Ihr Lotus Notes Traveler-Kennwort ändert, müssen Sie Ihr Lotus Notes Traveler-Kennwort auch in der Einstellungsanzeige von Traveler Companion ändern.
Mit IBM Lotus Notes Traveler können Sie Termine, ganztägige Ereignisse und wiederkehrende Ereignisse planen und verwalten.
Bei Änderungen an Kalendereinträgen auf Ihrem Gerät wird der Kalender automatisch mit dem Lotus Notes Traveler-Server synchronisiert. Der Kalender wird auch synchronisiert, wenn Sie die Kalenderanwendung öffnen. Somit können Sie Ihren Kalender jederzeit manuell synchronisieren, indem Sie ihn einfach auf dem Gerät öffnen.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Kalenderanzeige ändern |
|
| Kalendereintrag erstellen |
|
| Kalendereintrag bearbeiten |
|
| Kalendereintrag löschen |
|
| Auf eine Besprechungseinladung antworten | Sie können auf Besprechungseinladungen über Lotus Notes Traveler mit grundlegenden Optionen wie Akzeptieren, Ablehnen oder Vielleicht antworten. Für erweiterte Einladungsfunktionen wie das Delegieren von Einladungen oder das Vorschlagen einer anderen Besprechungszeit müssen Sie den Lotus Notes-Client auf Ihrem Desktop verwenden. Gehen Sie wie folgt vor, um mit Lotus Notes Traveler auf eine Besprechungseinladung zu antworten:
|
| Festlegen, wie Kalendereinträge in unterschiedlichen Zeitzonen angezeigt werden | Sie können festlegen, ob Kalendereinträge auf Ihrem Gerät immer in einer bestimmten Zeitzone oder jeweils in der Zeitzone des aktuellen Standorts des Geräts angezeigt werden sollen. Beispielsweise können Sie festlegen, dass die Start- und Endzeiten von Kalendereinträgen immer in Eastern Time angezeigt werden, auch wenn Sie in einer anderen Zeitzone unterwegs sind. Alternativ können Sie festlegen, dass die Start- und Endzeiten von Kalendereinträgen als genaue Uhrzeiten in der Zeitzone angezeigt werden, in der sich das Gerät gerade befindet (wenn Sie z. B. nach Berlin reisen, werden die Kalendereinträge in Mitteleuropäischer Zeit angezeigt.)
|
Der IBM Lotus Notes Traveler-Client stellt eine einfache, benutzerfreundliche Benutzeroberfläche bereit, für die nur minimale zusätzliche Konfigurationseinstellungen erforderlich sind.
Der Client ermöglicht es Benutzern, die Art der Benachrichtigung beim Eintreffen neuer Daten anzupassen. Abhängig von den Leistungsmerkmalen des Geräts können die Benutzer einen Vibrationsalarm, die Anzeige eines visuellen Signals oder ein akustisches Signal beim Empfang einer neuen E-Mail-Nachricht festlegen. Außerdem ermöglicht der Client die Anpassung der Datenmenge, die mit dem Gerät synchronisiert werden kann, um die Nutzung des Gerätespeichers zu optimieren.
Sie können den IBM Lotus Notes Traveler-Client herunterladen und auf einem Android-Gerät installieren.
Wenn Sie eine Betaversion von Lotus Notes Traveler ausführen, deinstallieren Sie den LMI- und den Lotus Notes Traveler-Client, bevor Sie fortfahren.
Um Anwendungen zu installieren, die nicht vom Android-Vertrieb bereitgestellt werden, müssen Benutzer die Option Unbekannte Herkunft - Installation von Nicht-Market-Anwendungen zulassen auswählen, die sich unter Menü > Einstellung > Anwendungen befindet. Sie müssen diese Option auswählen, um Lotus Notes Traveler auf Ihrem Android-Gerät zu installieren und zu verwenden.
Im Folgenden werden einige unterstützte Methoden zum Herunterladen des Lotus Notes Traveler-Clients auf ein Android-Gerät beschrieben:
traveler.server.com:8880Wenn Ihr Server die Standardports 443 für SSL oder 80 für HTTP verwendet, ist der zusätzliche Port nicht erforderlich. Sie müssen außerdem nicht angeben, dass es sich um eine SSL-Verbindung handelt. Es wird zuerst versucht, eine SSL-Verbindung herzustellen, und falls dies fehlschlägt, eine HTTP-Verbindung.
Führen Sie die folgenden Anweisungen aus, um den IBM Lotus Notes Traveler-Client auf Ihrem Android-Gerät zu deinstallieren.
Für 8.5.3 und neuere Versionen von Lotus Notes Traveler:
Starten Sie die Lotus Notes Traveler-Anwendung auf dem Android-Gerät und wählen Sie Menü > Tools > Anwendung deinstallieren aus. Wenn der Deinstallationsprozess auf diese Weise eingeleitet wird, müssen Sie den Geräteadministrator NICHT manuell inaktivieren.
Für Lotus Notes Traveler-Versionen vor Version 8.5.3:
Deinstallieren Sie Lotus Notes Traveler, indem Sie die Installationsanwendung von Lotus Mobile starten, dann die Lotus Notes Traveler-Anwendung und die Option zum Deinstallieren auswählen. Wenn Sie sie manuell deinstallieren möchten und auf Ihrem Gerät Android 2.2 oder höher ausgeführt wird, müssen Sie zunächst den Geräteadministrator inaktivieren. Wählen Sie dazu Menü > Einstellungen > Standort & Sicherheit > Geräte-Administratoren aus. Nachdem Sie den Lotus Notes Traveler Geräteadministrator inaktiviert haben, können Sie mithilfe des Betriebssystems Lotus Notes Traveler entfernen. Navigieren Sie dazu zu Menü > Einstellungen > Anwendungen > Anwendungen verwalten.
Sie können Lotus Mobile Installer mithilfe der üblichen Methode zum Deinstallieren von Anwendungen auf Ihrem Android-Gerät deinstallieren.
Der Lotus Notes Traveler-Client erfordert eine Minimalkonfiguration, bevor er mit dem Lotus Notes Traveler-Server synchronisiert werden kann. Gerätekonfigurationen und -einstellungen können entweder vom Lotus Domino-Administrator über Richtlinieneinstellungen automatisch festgelegt und aktualisiert werden oder sie werden manuell vom Benutzer auf dem Gerät festgelegt.
In diesem Thema wird beschrieben, wie Konfigurationen manuell über das Gerät festgelegt werden.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Gerät bei einem Server registrieren | Nach Eingabe der grundlegenden Konfigurationsinformationen stellt der Lotus Notes Traveler-Client eine Verbindung mit dem angegebenen primären Konfigurationsserver her. Anschließend werden zusätzliche Standardkonfigurationsdaten heruntergeladen und der Client wird registriert, sodass PIM und E-Mails empfangen werden können. |
| Manuelle Synchronisation für Android-Geräte initialisieren |
|
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, die Ausführung der Synchronisation zu konfigurieren.
Sie können eine dieser Betriebsarten für Zeiten hoher Systemauslastung und eine andere Betriebsart für Zeiten geringer Systemauslastung angeben. Sie möchten die Verbindung des Geräts beispielsweise in Zeiten hoher Systemauslastung zwischen 8 und 17 Uhr aufrecht erhalten und die Synchronisation in Zeiten geringer Systemauslastung und an Wochenenden nur einmal pro Stunde ausführen.
aus.Zusätzlich zu den Zeitplaneinstellungen können in den "Auto Sync"-Einstellungen die folgenden Optionen konfiguriert werden:
SMS-E-Mail-Adresse (diese Option ist inaktiviert, wenn die Option zum Aktivieren von SMS-Benachrichtigungen nicht aktiviert ist)
Die SMS-E-Mail-Adresse für das Telefon. Falls diese Adresse angegeben wurde, verwendet der Traveler-Client SMS-Nachrichten zu Sicherheitszwecken, wie dem Bereinigen des Geräts, falls es verloren geht oder gestohlen wird. Hier finden Sie eine Liste der Adressen für die Mail-SMS-Gateways der verschiedenen Netzbetreiber. Falls Sie diese Adresse nicht kennen, wenden Sie sich an Ihren Netzbetreiber.
Wenn sich Ihr HTTP-Kennwort für die Authentifizierung beim IBM Lotus Notes Traveler-Server geändert hat, müssen Sie Ihr mobiles Gerät mit dem neuen Kennwort aktualisieren. Wenn sich Ihr LotusLive-Kennwort für die Authentifizierung beim LotusLive Traveler-Service geändert hat, müssen Sie Ihr mobiles Gerät mit dem neuen Kennwort aktualisieren.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Kennwort auf dem Gerät zu ändern oder zurückzusetzen:
aus.Der Lotus Notes Traveler-Client erfordert eine Minimalkonfiguration, bevor er mit dem Lotus Notes Traveler-Server synchronisiert werden kann. Gerätekonfigurationen und -einstellungen können entweder vom Lotus Domino-Administrator über Richtlinieneinstellungen automatisch festgelegt und aktualisiert werden oder sie werden manuell vom Benutzer auf dem Gerät festgelegt.
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Ihr Gerät manuell anpassen.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| E-Mails und Kalender für die Synchronisation auswählen |
|
| Andere Anwendungen für die Synchronisation auf Android-Geräten auswählen |
|
| Datenersetzungsoperation für Android-Geräte ausführen |
|
| Lotus Notes Traveler-Kennwort auf dem Android-Gerät ändern oder zurücksetzen |
|
Mit Mail- und Kalenderfiltern können Sie Speicherplatz sparen und verhindern, dass unnötige Daten mit Ihrem mobilen Gerät synchronisiert werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Anzahl von Mails auf dem Gerät zu verwalten:
Lotus Notes Traveler verwendet einige der in Android OS 2.2 verwendeten Funktionen. Daher werden Geräte unter 2.2 über die folgenden Leistungsmerkmale nicht verfügen.
Sie können den aktuellen Netz- und Synchronisationsstatus anzeigen. Diese Informationen sind bei der Fehlerbehebung von Verbindungsproblemen hilfreich.
Wählen Sie das IBM
Lotus Notes
Traveler-Symbol
aus, um Ihren Netz- und
Synchronisationsstatus anzuzeigen.
Der Gerätestatus in der Hauptanzeige wird durch ein Schlosssymbol dargestellt und die Nachricht "Verstoß gegen Gerätesicherheit" wird angezeigt, wenn mindestens eine der Gerätesicherheitseinstellungen nicht mit einer vom Administrator definierten Lotus Notes Traveler-Gerätesicherheitsrichtlinie konform ist. Der Richtlinienverstoß verhindert möglicherweise die Synchronisation Ihres Geräts mit dem Server, bis Ihre Geräteeinstellungen die Richtlinie einhalten. Prüfen Sie Sicherheitsstatus anzeigen, um zu ermitteln, welche Einstellungen nicht konform sind, und um die Werte für die Gerätesicherheitseinstellungen und die Gerätesicherheitsrichtlinien anzuzeigen. Aktualisieren Sie die entsprechenden Einstellungen auf Ihrem Telefon mit Werten, die mit der Lotus Notes Traveler-Sicherheitsrichtlinie konform sind, um die Verstöße zu beheben.
Sie können von Ihrem Android-Gerät aus die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen auf Ihrem Gerät anzeigen.
Verwenden Sie diese Informationen, um Ihre Telefoneinstellungen zu ändern und damit sicherzustellen, dass Ihre Geräteeinstellungen mit der Sicherheitsrichtlinie konform sind.
Wählen Sie das IBM
Lotus Notes
Traveler-Symbol
aus, um den Sicherheitsstatus
anzuzeigen. Wählen Sie anschließend
aus.
Nachdem Sie Ihre Telefoneinstellungen aktualisiert haben, können Sie den Sicherheitsstatus erneut anzeigen und die Konformitätsprüfung aktualisieren, um zu prüfen, ob Ihre Einstellungen jetzt konform sind.
Die im Protokoll gesammelten Informationen können bei der Suche und Behebung von Fehlern bei Geräte- und Verbindungsproblemen hilfreich sein. Durch das Löschen der Protokolle kann die Plattenspeicherbelegung durch IBM Lotus Notes Traveler auf dem Gerät reduziert werden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das IBM Lotus Notes Traveler-Protokoll anzuzeigen und zu löschen:
IBM Lotus Notes Traveler unterstützt Sie bei der Verwaltung Ihrer Geschäftskontakte und Ihrer privaten Kontakte. Mit Kontakteinträgen können Sie Informationen wie Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse speichern.
Damit Sie Ihre lokale Kontaktdatei ("names.nsf") mit den Kontakten auf Ihrem Gerät synchronisieren können, müssen Sie zunächst mithilfe Ihres IBM Lotus Notes-Clients überprüfen, ob die Synchronisation zwischen Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei aktiviert ist.
Die Anweisungen zum Synchronisieren Ihrer lokalen Kontaktdatei und Ihrer Maildatei hängen von der Schablonenversion Ihrer Maildatei ab. Um Kontakte mit Fotos synchronisieren zu können, müssen Sie eine Domino 8.x-Maildateischablone verwenden.
Wenn die Synchronisation der Kontakte aktiviert ist, bleiben Ihre Kontaktdaten in der Maildatei und auf dem Gerät auf dem neuesten Stand. Damit Sie Ihre Kontakte synchronisieren können, müssen Sie zunächst eine Kontaktvorgabe festlegen, mit der die Synchronisation aktiviert wird.
Ihre Lotus Notes-Kontakte werden auf Ihrem Android-Gerät in der Anwendung "Kontakte" als ein weiteres Konto angezeigt. Sie können auswählen, ob Sie sie anzeigen, indem Sie die Anwendung "Kontakte" öffnen und das Menü Anzeigeoptionen auswählen.
Speichern Sie Informationen zu Ihren Geschäftskontakten und privaten Kontakten, beispielsweise Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Kontakt erstellen |
|
| Kontakt bearbeiten |
|
| Kontakt löschen |
|
| Kontakt mithilfe der unternehmensweiten Suche suchen |
|
Mit IBM Lotus Notes Traveler können Sie mit Kollegen, Freunden und der Familie elektronisch kommunizieren. Sie können E-Mails erstellen, senden, beantworten und weiterleiten. Sie können Anhänge wie Dateien und Bilder senden und Nachrichten in Ordnern verwalten. Sie können Informationen zu Personen in Ihrer Kontaktliste speichern.
Mit Lotus Notes Traveler kann Rich Text gesendet und angezeigt werden. Integrierte Bilder können bis zu einer bestimmten Größe angezeigt werden. Die Größe kann in den Lotus Notes Traveler-Einstellungen (Menü > Einstellungen > Anwendungen > Automatisches Herunterladen integrierter Bilder bis zu) konfiguriert werden.
Informationen zur Synchronisation von Änderungen des Status "Gelesen/Ungelesen" für E-Mails finden Sie unter Synchronisation von Änderungen der Markierungen "Gelesen" oder "Ungelesen" aktivieren.
Sie können mit Ihrem mobilen Gerät neue E-Mail-Nachrichten erstellen.
Nach dem Einschalten Ihres Geräts können Sie auf Ihre E-Mail-Nachrichten zugreifen, nach ihnen suchen und ihre Anzeige anpassen.
Sie können auf Ihre E-Mail-Nachrichten zugreifen, indem Sie im Anwendungsfach das Symbol Mail auswählen.
In der Standardansicht wird Ihr Eingang nach Datum sortiert angezeigt, beginnend mit der aktuellsten Nachricht. Sie können die Sortierreihenfolge nicht ändern. Um die Inhalte verschiedener Ordner anzuzeigen, wählen Sie Menü > Ordner anzeigen aus.
Sie können Ihre E-Mails durchsuchen, indem Sie Menü > Mail durchsuchen auswählen. Mit dieser Methode können Sie auch die Felder "An", "Von" und "Betreff" durchsuchen.
Der Text einer mit Ihrem Gerät synchronisierten E-Mail-Nachricht wurde möglicherweise abgeschnitten. Dieses Abschneiden erfolgt, wenn Mailfiltereinstellungen angewendet werden. Sie können den Rest der E-Mail-Nachricht herunterladen, wenn auf Ihrem Gerät ausreichend Speicherplatz verfügbar ist und der Administrator das Herunterladen zulässt.
Abhängig von Ihrer Filtereinstellung für Anhänge werden E-Mail-Anhänge möglicherweise automatisch heruntergeladen.
Wenn ein Anhang nicht bereits auf dem Telefon vorhanden ist, können Sie den Anhang herunterladen, indem Sie Sie auf das Anhangsymbol oder den -namen drücken. Wenn mehrere Anhänge vorhanden sind, die kleiner sind als die konfigurierte Größe für den automatischen Download, werden diese nacheinander automatisch heruntergeladen. Sie können jedoch eine beliebige Anzahl von Anhängen zum parallelen Download auswählen, die Anzahl der gleichzeitigen Netzwerkverbindungen ist allerdings begrenzt. Wird die maximale Anzahl von Verbindungen erreicht, schlagen nachfolgende Anforderungen fehl.
Wenn der Download startet, wird ein Dialogfenster mit dem Fortschritt angezeigt. Wenn Sie mit der Arbeit mit E-Mails fortfahren möchten, während der Download noch im Gange ist, können Sie auf Fortfahren drücken. Alternativ können Sie auf Abbrechen drücken, um den Download zu stoppen.
Wenn auf Ihrem Telefon ein Anhang verfügbar ist, können Sie ihn anzeigen oder exportieren, indem Sie auf das Anhangssymbol oder den Namen des Anhangs drücken. Wenn Sie Anzeigen auswählen, können Sie eine Anzeigefunktion auswählen. Wenn Sie Exportieren auswählen, wird der Anhang entschlüsselt und an der von Ihnen ausgewählten Position gespeichert.
Sie können dem Absender der Nachricht und allen anderen Empfängern der Nachricht antworten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht zu beantworten:
Sie können eine Nachricht an einen anderen Empfänger weiterleiten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Nachricht an einen anderen Empfänger weiterzuleiten.
Verwalten Sie die Daten auf Ihrem Gerät, indem Sie Nachrichten in Ordner verschieben. Auf diese Weise sind die Nachrichten leichter zu finden und Sie sparen Speicherplatz.
Achten Sie darauf, dass die Maildateiordner auf Ihrem mobilen Gerät und auf Ihrem Server immer synchronisiert (oder subskribiert) sind.
Sie haben die folgenden drei Möglichkeiten, eine Nachricht von Ihrem Android-Gerät zu löschen.
Das Lesen und Senden von in IBM Lotus Domino verschlüsselten und signierten E-Mail-Nachrichten kann von einem Android-Gerät aus ausgeführt werden. IBM Lotus Notes Traveler implementiert eine Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsstrategie, die serverseitigen Zugriff auf die Notes-ID-Datei des Benutzers erfordert. Die ID-Datei enthält die privaten und öffentlichen Schlüssel, die zum digitalen Signieren, Verschlüsseln und Entschlüsseln von E-Mail-Nachrichten erforderlich sind.
Damit digitales Signieren, Ver- oder Entschlüsseln funktionieren kann, muss die Notes-ID-Datei in die Maildatei oder die ID-Vault übertragen werden. Informationen finden Sie unten in der Spalte "Informationen zur Vorgehensweise" unter "Notes-ID-Datei hochladen".
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Notes-ID-Datei hochladen |
|
| Verschlüsselte E-Mail lesen |
|
Mit dem Kalender können Sie Besprechungen, Termine, ganztägige Ereignisse, Jahrestage, Terminerinnerungen und Ereignisankündigungen planen und verwalten.
Sie können Kalendereinträge auf Ihrem Android-Gerät auf verschiedene Weise erstellen und verwalten.
| Informationen zur Vorgehensweise | Aktion |
|---|---|
| Kalenderanzeige ändern |
|
| Kalendereintrag erstellen |
|
| Eine Besprechung verschieben oder aktualisieren? |
|
| Alarm festlegen |
|
| Kalendereintrag bearbeiten |
|
| Kalendereintrag löschen |
|
| Für einen neuen Kalendereintrag Tap-to-dial-Codierung (Anruf durch Antippen) hinzufügen? | Sie können bestimmte Zeichen hinzufügen, um die Tap-to-dial-Funktion für Telefonnummern in einem Kalendereintrag anzupassen. Sie können die Zeichen "p" und "," (Komma) als Trennzeichen verwenden. Außerdem führen die Zeichen ";" (Semikolon) und "x" zu einer Nachfrage beim Benutzer, bevor die darauf folgenden Zeichen gesendet werden. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Formate von Konferenzrufnummern. Die ersten Beispiele machen eine Pause zwischen dem Wählen der Rufnummer und dem Senden des Zugangscodes:
(800)555-1234p123456# 1-800-555-1234p123456# (800)555-1234,123456# 1-800-555-1234,123456# Die nächsten Beispiele führen auf einem Android-Gerät zu einer Nachfrage beim Benutzer, bevor der Zugangscode gesendet wird:
(800)555-1234;123456# 1-800-555-1234;123456# (800)555-1234x123456# 1-800-555-1234x123456# |
Sie können über Ihr Android-Gerät jede Besprechung ablehnen, die Sie zuvor angenommen haben.
Wenn eine Besprechungseinladung die Optionen "Akzeptieren" und "Ablehnen" enthält, erwartet der Besprechungsleiter eine Antwort auf die Einladung. Um erweiterte Einladungsfeatures durchzuführen wie das Delegieren von Einladungen und das Vorschlagen einer anderen Besprechungszeit müssen Sie den Lotus Notes-Desktop-Client oder iNotes verwenden.
| Symbol | Beschreibung |
|---|---|
![]() |
Kennzeichnet eine neue Einladung, auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird |
![]() |
Kennzeichnet eine Aktualisierung von Informationen in Bezug auf eine vorhandene Besprechung, die noch nicht auf Ihren Kalender angewendet wurde |
![]() |
Kennzeichnet eine konkrete Besprechung, für die eine neue Uhrzeit und ein neuer Tag festgelegt wurden und auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird |
![]() |
Kennzeichnet eine konkrete Besprechung, die annuliert wurde und auf die von Ihnen eine Antwort erwartet wird |
![]() |
Kennzeichnet eine Einladung, die angenommen wurde und für die der Client derzeit die Antwort an die Besprechungsleitung weiterleitet |
![]() |
Kennzeichnet eine Einladung, die abgelehnt wurde und für die der Client derzeit die Antwort an den Besprechungsleiter weiterleitet |
![]() |
Kennzeichnet eine Aktualisierung von Informationen in Bezug auf eine vorhandene Besprechung, die bereits auf Ihren Kalender angewendet wurde |
![]() |
Kennzeichnet die Annahme Ihrer Besprechungseinladung durch einen Teilnehmer |
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Kennzeichnet die Ablehnung Ihrer Besprechungseinladung durch einen Teilnehmer |
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Kennzeichnet die vorläufige Annahme Ihrer Besprechungseinladung durch einen Teilnehmer |
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um auf eine Besprechungseinladung zu antworten:
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1623-14, Shimotsuruma, Yamato-shi, Kanagawa-ken 242-8502
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